• Produktbild: Wer zuerst liest, stirbt zuletzt
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Wer zuerst liest, stirbt zuletzt Buchhändlerin Julia Hortmann ermittelt | Ein charmanter Kriminalroman mit Witz und voller Überraschungen | Die perfekte Urlaubslektüre für den Sommer

7

14,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

23321

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.05.2026

Verlag

Insel

Seitenzahl

254

Maße (L/B/H)

18,9/12,5/2,1 cm

Gewicht

250 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-68450-3

Beschreibung

Rezension

»... unbedingt lesen. « Nextgengamersnet 20260529

Produktdetails

Verkaufsrang

23321

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.05.2026

Verlag

Insel

Seitenzahl

254

Maße (L/B/H)

18,9/12,5/2,1 cm

Gewicht

250 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-68450-3

Herstelleradresse

Insel Verlag GmbH
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

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  • Tigermaus308

    5/5

    06.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mörderischer Lesespaß in Schwäbisch Hall

    Auf dem Cover von "Wer zuerst liest, stirbt zuletzt" ist Blut auf den Stufen vor Julia Hortmann's kleinem Buchladen zu entdecken und aus einem Teppich ragen Füße heraus. Das passt inhaltlich sehr gut zum neuen Krimi von Tatjana Kruse. Die Hauptakteurin Julia wittert ein Verbrechen, als ein neuer Nachbar einzieht und sich verdächtig macht. Die herbeigerufene Polizei sieht keinen Handlungsbedarf. Spätestens als im fußläufig zu erreichenden Seniorenheim gleich mehrere Leutchen dahinscheiden glaubt die toughe Krimibuchhändlerin nicht an reihenweise Altersschwäche und begibt sich auf Spurensuche durch das schöne Schwäbisch Hall. Ich habe mich sehr gefreut, diesen kurzweiligen Krimi zu lesen. Vielen Dank für die Bereitstellung eines kostenlosen Leseexemplars an Netgalley.de und an die Autorin, die mich mit diesem Cosy Krimi begeistert hat!

  • hasirasi2

    aus Dresden

    5/5

    31.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mord und mehr – bitte in Serie!

    „Wer liest, mordet besser. Weil er sich angelesen hat, wie‘s geht!“ (S. 99) Dank einer Erbschaft hat sich Julia in Schwäbisch Hall den Traum von einer eigenen Krimibuchhandlung erfüllt. Noch wirft Mord und mehr keine Gewinne ab, doch pleite ist sie ebenfalls nicht – nicht zuletzt dank ihrer äußerst engagierten Aushilfe Lilly. Als Julia eines Nachts beobachtet, wie ihr neuer Nachbar eine sich verdächtig bewegende Teppichrolle in seine Wohnung trägt, vermutet sie sofort einen Mord. Sehr zum Leidwesen der Polizei, die ihre Theorie wenig ernst nimmt. Als sie kurz darauf auch die zahlreichen Todesfälle in einer nahegelegenen Seniorenresidenz für verdächtig hält, stößt sie erneut auf taube Ohren. Also beginnt sie, auf eigene Faust zu ermitteln. „Wer zuerst liest, stirbt zuletzt“ ist die neueste Krimödie von Tatjana Kruse und hat mich wieder bestens unterhalten. Ich liebe ihren schwarzem Humor und Wortwitz. Ihre Figuren sind herrlich überspitzt gezeichnet und sorgen für lebendiges Kopfkino. Julia ist eine leicht chaotische Autodidaktin, die neben ihrem Buchladen vor allem ihren Hund (der tatsächlich Hund heißt – Columbo lässt grüßen) liebt. Buchführung im Allgemeinen und Steuererklärungen im Besonderen sind ihr dagegen ein Graus. Ihr Kaffeekonsum erinnert dabei verdächtig an den der Autorin. Lilly weiß noch nicht so recht, was sie mit ihrem Leben anfangen möchte, ist aber eine begnadete Verkäuferin. Kaum jemand verlässt den Laden ohne mindestens einen Krimi oder Thriller, wenn sie ihn beraten hat. Leider verliebt sie sich regelmäßig in die falschen Männer – obwohl der Richtige täglich vor ihr steht und sie ganz unverhohlen anhimmelt. Daneben sorgen ein trinkfreudiger Buchclub, eine herrische Seniorin, die die Buchhandlung als ihre private Bibliothek betrachtet, sowie der obskure neue Nachbar für zusätzliche Turbulenzen. Die Handlung beginnt, von den Todesfällen einmal abgesehen, recht gemütlich, nimmt aber zunehmend Fahrt auf und wird zum Ende hin sogar richtig gefährlich. Der Krimi ist erneut äußerst unterhaltsam, kurzweilig und vor allem sehr lustig. Für mich sind Tatjana Kruses Bücher ein absolutes Muss. Eingefleischte Fans kommen dabei besonders auf ihre Kosten, denn im Roman finden sich zahlreiche mehr oder weniger versteckte Anspielungen auf bereits erschienene Bücher und deren Handlungsorte. Ich hoffe sehr, dass Mord und mehr in Serie geht!

  • hasirasi2

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    31.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mord und mehr – bitte in Serie!

    „Wer liest, mordet besser. Weil er sich angelesen hat, wie‘s geht!“ (S. 99) Dank einer Erbschaft hat sich Julia in Schwäbisch Hall den Traum von einer eigenen Krimibuchhandlung erfüllt. Noch wirft Mord und mehr keine Gewinne ab, doch pleite ist sie ebenfalls nicht – nicht zuletzt dank ihrer äußerst engagierten Aushilfe Lilly. Als Julia eines Nachts beobachtet, wie ihr neuer Nachbar eine sich verdächtig bewegende Teppichrolle in seine Wohnung trägt, vermutet sie sofort einen Mord. Sehr zum Leidwesen der Polizei, die ihre Theorie wenig ernst nimmt. Als sie kurz darauf auch die zahlreichen Todesfälle in einer nahegelegenen Seniorenresidenz für verdächtig hält, stößt sie erneut auf taube Ohren. Also beginnt sie, auf eigene Faust zu ermitteln.   „Wer zuerst liest, stirbt zuletzt“ ist die neueste Krimödie von Tatjana Kruse und hat mich wieder bestens unterhalten. Ich liebe ihren schwarzem Humor und Wortwitz. Ihre Figuren sind herrlich überspitzt gezeichnet und sorgen für lebendiges Kopfkino. Julia ist eine leicht chaotische Autodidaktin, die neben ihrem Buchladen vor allem ihren Hund (der tatsächlich Hund heißt – Columbo lässt grüßen) liebt. Buchführung im Allgemeinen und Steuererklärungen im Besonderen sind ihr dagegen ein Graus. Ihr Kaffeekonsum erinnert dabei verdächtig an den der Autorin. Lilly weiß noch nicht so recht, was sie mit ihrem Leben anfangen möchte, ist aber eine begnadete Verkäuferin. Kaum jemand verlässt den Laden ohne mindestens einen Krimi oder Thriller, wenn sie ihn beraten hat. Leider verliebt sie sich regelmäßig in die falschen Männer – obwohl der Richtige täglich vor ihr steht und sie ganz unverhohlen anhimmelt. Daneben sorgen ein trinkfreudiger Buchclub, eine herrische Seniorin, die die Buchhandlung als ihre private Bibliothek betrachtet, sowie der obskure neue Nachbar für zusätzliche Turbulenzen.   Die Handlung beginnt, von den Todesfällen einmal abgesehen, recht gemütlich, nimmt aber zunehmend Fahrt auf und wird zum Ende hin sogar richtig gefährlich. Der Krimi ist erneut äußerst unterhaltsam, kurzweilig und vor allem sehr lustig. Für mich sind Tatjana Kruses Bücher ein absolutes Muss. Eingefleischte Fans kommen dabei besonders auf ihre Kosten, denn im Roman finden sich zahlreiche mehr oder weniger versteckte Anspielungen auf bereits erschienene Bücher und deren Handlungsorte.   Ich hoffe sehr, dass Mord und mehr in Serie geht!

  • Bewertung

    5/5

    25.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ineinemdurchlesen

    Wieder eine witzige Geschichte,aber auch spannend. Lustig sind auch die Querverbindungen zu ihren eigenen und anderen Bücher. Die Auflösung am Ende war verblüffend, hätte aber etwas ausführlicher sein können.

  • A.Basan

    aus Garbsen

    4/5

    13.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Witzig und amüsant

    Eine Krimibuchhandlung zu eröffnen, war Julia Hortmanns Traum. Den hat sie sich in dem Städtchen Schwäbisch Hall (ja, die Stadt zur Bausparkasse) erfüllt. Leider laufen die Geschäfte schleppend und Kunden tauschen nur um, statt zu kaufen. Kein Wunder, dass Julias blühende und an unzähligen Krimis geschulte Fantasie ungeahnte Nahrung erhält, als ein neuer Nachbar einzieht. Dieser Herr Semmerling schleppt nachts einen gerollten Teppich durchs Haus und Julias Misstrauen ist sofort geweckt. Doch die herbeigerufene Polizei kann nichts Verdächtiges entdecken. Dies ist nur einer von vielen peinlichen Momenten, die in einem Hausverbot im Altersheim gipfeln. Doch Julia lässt sich nicht beirren. So viele Todesfälle in so kurzer Zeit, da stimmt doch etwas nicht! Tatjana Kruses Krimi ist witzig und kurzweilig geschrieben. Dazu gehören illustre Figuren in der Nachbarschaft, ein amüsanter Krimibuchclub und ein träger Hund namens Hund. Alles ist etwas unernst und mit Seitenhieben auf das Anspruchsdenken der nicht zahlenden Kundschaft erzählt. Wer also noch einen leichten, lockeren Krimi für den Urlaub sucht, ist mit "Wer zuerst liest, stirbt zuletzt" sehr gut bedient.

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Bewertungen (7)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Cornelia L.

    Cornelia L.

    Thalia Bischofshofen – KARO

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.05.2026

    eBook (ePUB)

    Krimi im Krimi

    Ein sehr unterhaltsamer Cosy-Crime der sich um eine sympathische und bisschen neugierige Buchhändlerin dreht. Sie stolpert ungewollt von einer Leiche über die nächste und kann wirklich nichts dafür.... Tolle Lektüre zum Schmunzeln

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