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Nur ein Blick Ein queerer Kurzroman

8

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

43600

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.10.2025

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

152

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/1,1 cm

Gewicht

215 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8192-6882-3

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

43600

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.10.2025

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

152

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/1,1 cm

Gewicht

215 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8192-6882-3

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  • Julia

    5/5

    24.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Kurzroman, der unter die Haut geht

    Diese kleine Novelle birgt mwhr in sich, als mna auf dem ersten Blick vielleicht denken mag. Nicht nur, dass Kerstin einen unglaublich packenden und mitreißenden Schreibstil hat, der einem das Gefühl gibt, nicht nur die Geschichte zu lesen, sondern auch ein Teil davon zu sein. Die Geschichte greift dazu sehr wichtige Themen wie Selbsthass und Akzeptanz und Homophobie in einer intoleranten Welt, aber auch Liebe auf den ersten Blick auf. Dieses Buch hat ein wunderschönes Cover, das vielleicht nicht so ganz den Anschein macht, doch dieses Buch ist nicht zwingend was für schwache Nerven. Die Geschichte von Nate und Sam gleicht an manchen Stellen für beide eher einem Albtarum, doch zusammen überstehen sie es und finden zueinander. Mir hat dieses Buch soo unglaublich gut gefallen und ich es werde es sicherlich nicht so schnell wieder vergessen. Ich kann es wirklich nur jedem ans Herz legen.

  • ancla_books4life

    aus Schwerte

    5/5

    15.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Zwischen Sehnsucht und Angst

    **** Mein Eindruck **** In Nur ein Blick schafft die Autorin eine Kombination, die man wahrlich nur selten findet: eine Kurzgeschichte mit dystopischem Setting und einer queeren Liebesgeschichte. Da ich beide Aspekte sehr mag, war meine Vorfreude entsprechend groß – und sie wurde belohnt. Der Schreibstil ist wirklich wunderschön: fließend, gefühlvoll und auf das Wesentliche konzentriert. Die Autorin hat ein feines Gespür für ihre Figuren und versteht es, Relevantes angenehm und eindringlich zu erzählen. Die beiden Hauptfiguren sind grundverschieden und sich doch ähnlich. Beide spüren den inneren und äußeren Konflikt, entscheiden sich jedoch für unterschiedliche Wege. Aufgeben ist dennoch keine Option – und genau daraus entstehen berührende Begegnungen und tiefgehende Gespräche. Nur ein Blick spiegelt die Sehnsucht wider, die aus einem einzigen Moment entsteht: dem ersten Blick. Es geht um die Entscheidung für die Liebe auf der einen Seite und um Queerfeindlichkeit, Angst und Verurteilung auf der anderen. Um den Mut, in einer Welt ehrlich zu leben, die genau das bestraft. Mein Herz hat für Nate und Sam geschlagen. Ihre Entwicklung hat mich trotz der Kürze der Geschichte zutiefst bewegt. Das Ende ist für mich perfekt gelungen – offen, emotional und lange nachhallend. **** Empfehlung? **** Ein Buch für alle, die kurze, aber intensive Geschichten lieben, die gesellschaftlich relevante Themen mit Gefühl, Tiefe und Hoffnung verbinden. Besonders geeignet für Leser*innen, die queere Literatur schätzen und sich von einer dystopischen Atmosphäre nicht abschrecken lassen, sondern genau darin starke Emotionen suchen.

  • steffi_heavy_fun

    aus Pasching

    5/5

    12.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Mich konnte dieser Kurzroman völlig von sich überzeugen....

    Mich konnte dieser Kurzroman völlig von sich überzeugen und ich war sehr angetan von der Story. Ich bin bei kürzeren Geschichten aber immer irgendwie hin und her gerissen. Einerseits finde ich es großartig wie alles kurz und knappig auf den Punkt gebracht wird, aber andererseits hätte ich so wie hier meistens gerne noch mehr, weswegen mir der Abschied immer unglaublich schwerfällt. Keine Ahnung, ob ich sie jetzt nun verfluchen oder vergöttern soll, aber es ist wie es ist. Hier befinden wir uns in einem dystopischen Setting in welchem gleichgeschlechtliche Partnerschaften nicht gerne gesehen sind, um es mal verharmlost auszudrücken und um nicht zu spoilern. Was passiert, wenn man erwischt wird, erfahrt ihr hier näher im Detail wenn ihr das Werk lest, aber seid gewarnt, denn es ist alles andere als leichter Tobak. Ansonsten konzentrieren wir uns sehr auf einen jungen Mann und seine Gefühle, denn von diesen hat er einfach viel zu viele in dieser kalten sowie strikten Welt. Mein Herz hat mit ihm geblutet und ich war von Anfang bis zum Ende völlig gefangen in seiner Gedankenwelt. Die Autorin schafft es sehr intensiv sowie ausdrucksstark die unterschiedlichen Emotionen näher zu bringen und ich hatte mehr als einmal Gänsehaut. Ich bin immer noch völlig baff, denn gefangen zwischen dem Wunsch nach Liebe und dem Drang nicht aufzufallen und anderen zu gefallen, war so ziemlich alles dabei und ihr solltet euch auf einiges gefasst machen. Die Kapitel weisen eine angenehme Länge auf und ich flog nur so durch die Seiten, wobei wir direkt wieder beim Punkt wären: Leider war das Leseerlebnis viel zu schnell vorüber und gerade als es für mich ,,angefangen” hätte, holte mich das Wort Ende ein. Ich hatte aber trotzdem eine herrlich intensive Lesezeit und trotz der Schwere der Themen und des Settings kann ich den Kurzroman auf jeden Fall weiterempfehlen. Es werden die Schattenseiten von Ignoranz, Hass, Mobbing und Gesetze gegen die freie Liebe thematisiert und ich finde jeder sollte sich mal mit diesen negativen Emotionen, die damit einher gehen auseinandersetzen, um zumindest etwas mehr Verständnis für sein Gegenüber zu schaffen. Denn wer hat das Recht anderen vorzuschreiben ob und wen sie lieben dürfen oder nicht? Wer also auf Gesellschaftskritik sowie auf Themen steht, die einen zum Nachdenken anregen, ist hier auf alle Fälle richtig. Aufgelockert wird das Ganze mit einigen coolen Nebencharakteren sowie süßen Einfällen, die fast schon zu nerdig waren, um wahr zu sein und damit genau einen Nerv bei mir trafen. Darüber hinaus gibt es noch wunderschöne Illustrationen im Buch die mir sehr gut gefallen haben und die sehr gut zur Story passten. Ich ging mit einem positiven Gefühl aus dieser Geschichte und stelle mir selbst die Zukunft der beiden weiter vor, in der ich ihnen natürlich nur das Beste wünsche. In diesem Sinne geht eine klare Empfehlung raus und ich wünsche allen viel Spaß mit diesem eindrucksvollen Werk, welches unter die Haut geht.

  • Melanie

    aus Neuhaus am Rennweg

    5/5

    29.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Die Macht der Liebe auf den ersten Blick

    Für Sam und Nate, deren Liebe stärker ist, als Hass. Die uns beweisen, dass Liebe den Hass immer besiegen wird. Das Liebe alles ist, was wir wollen und brauchen. In den Kurzromam "Nur ein Blick" beweist Kerstin Imrek einmal mehr ihr Talent, verborgene Emotionen zu wecken und zu zeigen. In einer Welt, in der wie oft den Halt suchen, den wir verloren haben, leuchtet die Kraft der Liebe, die in uns allen wohnt. Dabei spielt es keine Rolle, welches Geschlecht, welche Herkunft, welche Religion und Hautfarbe wir haben. Beeindruckend eröffnet die Autorin uns die Welt, wie sie ist: Voller Liebe. So geht es auch Sam, der in den Tiefen seines Herzens weiß, was er will und braucht. Doch ein mächtiger Gegner steht seinem Glück im Weg: Angst. Der Kampf mit sich selbst ist der härteste, den wir alle durchstehen müssen. Bis wir erkennen, das wir nicht gegen uns kämpfen müssen. Sam lernt kennen, dass es in Ordnung ist zu sein, wie er ist. Das er lieben und lachen darf, dass er glücklich sein darf. Doch das alles würde keiner von uns schaffen, wenn wir dem allein gegenüber stehen würden. Für Sam ist es Nate, der eigentlich dem GSK dient, dessen grausame Härte für Samas Angst unter anderem verantwortlich ist. Aber Nate beweist, dass nicht jeder, der auf den ersten Blich "der Feind" ist, auch wirklich "der Feind" ist. Liebe verbindet, vollkommen egal, wie groß die Kluft auch wirken mag. Ich freue mich auf weitere Werke der Autorin, die es schafft so eindrucksvoll die Kraft unter Beweis zu stellen, die in uns allen wohnt: Liebe.

  • jessi_likes_manga

    5/5

    18.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Achterbahnfahrt der Gefühle

    Zuerst möchte ich auf die Trîggerwarnungen hinweisen: Selbsthâss, Hømophobie, Sêxûelle Handlungen, Vergewâltigung.   „…Bitte Sam, lass zu, dass du glücklich bist. Dass wir glücklich sind…“ Es handelt sich um eine dystopische Geschichte im Jahr 2163, nachdem der dritte Weltkrieg fast alles zerstört hat. Hier Leben die Menschen hinter Mauern und die Regierung bestraft Andersdenkende ohne jegliche Gnade. Der junge Sam verachtet alles an GS-City und für was diese steht. Er möchte frei sein. Dabei steht schon bei seiner Geburt für ihn der Weg seines Vaters fest... An einem GSK-Treffen trifft Sam auf einen Mann mit braunen Augen. Beim ersten zufälligen Blickwechsel fängt sein Herz an zu pochen und seine Wangen werden heiß. Er kann diesen Mann namens "Nate" nicht vergessen. Sam hasst sich selbst dafür. Immer wieder muss er Rollen einnehmen, sich verstellen und kann niemals er selbst sein. Er tut mir unglaublich leid, dass er sich so verstellen muss. Er denkt, dass er taffer, selbstbewusster, kräftiger und vor allem männlicher werden muss. Er beginnt sein Leben komplett zu verändern und fällt dabei immer tiefer in den Abgrund. Je mehr er sich wehrt, umso schlechter geht es ihm. Durch Sam erfahren wir, wie brutal, rücksichtslos und selbstzerstörerisch Menschen sein können.  Eines Abends erhält Sam ein Geschenk von einer unbekannten Person. Dank diesem süßen Präsent kann er zum ersten Mal er selbst sein und ist zufrieden und glücklich. Diese Szene ist soooo schön gewesen und hat mein kleines schwarzes Herz ergriffen.  Mich berührt der Kurzroman auf so viele Arten und Weisen und löst dabei viele Emotionen in mir aus. Eine Achterbahn der Gefühle mit Höhen und Tiefen und emotional Damage! Ich mag ihn soooo gerne...das Ende empfinde ich unglaublich schön und emotional sehr intensiv.

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