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Michaela Kohlhaas Roman | Eine tollkühne Überschreibung der berühmten Novelle von Heinrich von Kleist

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

5581

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.05.2026

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

253

Maße (L/B/H)

20,6/12,7/2,4 cm

Gewicht

382 g

Farbe

Rost

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-43280-8

Beschreibung

Rezension

»Das ist nicht nur als Gegenfolie zu Kleists Novelle, sondern als Gegenwartsdiagnose hochinteressant und lesenswer.« ("WELT AM SONNTAG")
»›Michaela Kohlhaas‹ ist großes Theater. Eine Revolution in Gedanken, der die Sprache auf sanften Füßen folgt. Man muss diesen Roman lesen, nicht nur weil er eine aberwitzige Geschichte hat, sondern weil seine Sätze der Hauptfigur überaus zart auf den Leib gestickt sind.« ("Neue Zürcher Zeitung")
»Geißlers eigene Wortgewandtheit, ihr Sinn für starke Bilder, ihre klare Sicht auf unlösbares Übel tun sich damit zusammen zu einem Stück großer Literatur.« ("Frankfurter Rundschau")
»Geißlers Sprache lebt in ihrer Direktheit von Wortwitz sowie dialektischer Spannung ... [Ein] großartiger Roman ...« ("wochentaz")
»Es ist ein Buch voller starker, realistischer Bilder. Sie flirren mitunter ins Surreale. Ein ungewöhnlicher Erzählstil trägt dazu bei. ... Einerseits bewundert [die Ich-Erzählerin] den Mut und die Unbedingtheit der Anarchistin und probiert vergeblich den eigenen Ausbruch. Andererseits beobachtet sie mit Befremden deren Trotz und Starrsinn, der bis in die Selbstzerstörung führt. Diese zwiespältige Sicht dürften Leserinnen und Leser teilen. Mit Michaela Kohlhaas wird man so schnell nicht fertig.« ("Sächsische Zeitung")
»Geißler gelingt es mit bissigem Humor, ihre Figur zu einerProjektionsfläche zu machen, in der sich Ängste und Vorurteile gegenüber allem Fremden und anderen vereinen – odereinfach nur gegenüber jenen, die es wagen, das Bestehende infrage zu stellen und sich dagegen aufzulehnen.« ("Berliner Morgenpost")
» Michaela Kohlhaas lässt sich auf mehrere Arten lesen, auch als feministischer Schelminnenroman. Diese Uneindeutigkeit ist eine große Stärke. Und das Fremdeln mit der Sprache und der Figur ist von Geißler gewollt. ... Der Text ist anspielungsreich, humorvoll und bisweilen surreal ...« ("Märkische Oderzeitung")
»Verstörend und intensiv liest sich diese Geschichte, die einen anderen Blick auf die Gesellschaft erzwingt.« ("Nürnberger Nachrichten")
»Heike Geißler findet für ihre Geschichte einen wunderbar eingängigenTon. Es ist ein sanftes, rhythmischesund dichtes Strömen. Gespickt mitschönen Formulierungen. Auch hat derText seine komischen Seiten.« ("Kölner Stadt-Anzeiger")
»Heike Geißler findet für ihre Geschichte einen wunderbar eingängigen Ton. Es ist ein sanftes, rhythmisches und dichtes Strömen. Gespickt mit schönen Formulierungen.« ("Kölnische Rundschau")

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Verkaufsrang

5581

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.05.2026

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

253

Maße (L/B/H)

20,6/12,7/2,4 cm

Gewicht

382 g

Farbe

Rost

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-43280-8

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

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