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The Spotlight Thriller | Verdedeltes Cover mit Diskokugel-Glanz

7

18,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.05.2026

Verlag

Tropen

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,3/13,2/3,3 cm

Gewicht

444 g

Auflage

1. Auflage 2026

Übersetzt von

Elisabeth Schmalen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-50527-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.05.2026

Verlag

Tropen

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,3/13,2/3,3 cm

Gewicht

444 g

Auflage

1. Auflage 2026

Übersetzt von

Elisabeth Schmalen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-50527-6

Herstelleradresse

Tropen
Rotebühlstr. 77
70178 Stuttgart
DE

Email: produktsicherheit@klett-cotta.de

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  • hallobuch, Silke Schröder

    aus Hannover

    5/5

    02.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein aufregender Thriller, der immer wieder zu überraschen weiß

    Nicola Martin erzählt mit “The Spotlight” einen aufregend spannenden Thriller über das Showbiz und den Weg an die Spitze. Im Mittelpunkt steht die Schlagzeugerin Kirby Turner, die in jungen Jahren Sex, Drugs and Rock’n’Roll lebte. Doch der Tod ihrer Bandkollegin Halley und ihr eigener Fall ins Bodenlose zeigte ihr ihre eigene Grenze. Jetzt lässt Nicola Martin ihre Heldin ein zweites Mal den Weg des Ruhmes gehen. Doch der Weg ist steinig und ihre Heldin deckt so manche Ungereimtheit in der Vergangenheit rund um den Tod Halleys auf und überrascht mit spannenden unerwarteten Twists. Und mit der ´Frage: wem kann man überhaupt noch trauen? So ist “The Spotlight” von Nicola Martin ein Genremix aus Celebrity-Life, Showbizlügen und einem aufregenden Thriller, der immer wieder zu überraschen weiß.

  • Jürg K.

    4/5

    13.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mix aus Musik, Trauma und Identitätssuche

    Das Lesen fühlt sich an wie ein einziger, vibrierender Herzschlag. Was mich an diesem Thriller so packt, ist weniger der Glamour der Popwelt als die Einsamkeit dahinter. Kirby ist eine Figur, die man sofort spürt, talentiert, verletzt, misstrauisch, aber mit einer inneren Stärke, die sie selbst kaum noch erkennt. Der Spitzname »Killer-Kirby« hängt wie ein Stigma über ihr, ein Urteil, das nie wirklich hinterfragt wurde und doch ihr ganzes Leben bestimmt. Die Tour mit Silver wirkt zunächst wie eine zweite Chance, doch schnell wird klar, dass sie eher ein Brennglas ist. Alles wird schärfer, lauter, gefährlicher. Der Stalker, die Medien, die alten Feinde es entsteht ein Gefühl, als würde die Bühne selbst zur Falle, als wäre jeder Scheinwerfer ein möglicher Angriffspunkt. Besonders stark ist, wie der Roman zeigt, wie schnell die Öffentlichkeit Narrative baut, wie gnadenlos Social Media sein kann und wie wenig Raum für Wahrheit bleibt. Kirbys eigene Ermittlungen bringen eine düstere Spannung hinein. Man spürt, dass Haileys Tod nie abgeschlossen war, dass die Vergangenheit wie ein Echo zurückkehrt. Für mich ist dieser Thriller ein intensiver Mix aus Musik, Trauma und Identitätssuche. Ein Buch, das zeigt, wie dünn die Grenze ist zwischen Ruhm und Ruin und wie viel Mut es braucht, sich der eigenen Geschichte zu stellen.

  • wal.li

    Thalia Book Circle Community

    3/5

    31.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Killer-Kirby

    Vor einigen Jahren standen Alice, Hailey und Kirby am Anfang einer großen Karriere. Doch sie spüren auch schon die weniger schönen Seiten des Fandoms  Eines Morgens wird Hailey tot im See gefunden. Ein Unfall, jedoch beginnt die Gerüchteküche zu brodeln und so kommt Killer-Kirby zu ihrem Spitznamen. Jahre später ist Alice als Solokünstlerin am Beginn einer großen Stadiontour und Kirby bewirbt sich für die Band als Schlagzeugerin. Kirby hat es geschafft, clean zu werden und sie bekommt den Job. Und dann fängt es wieder an mit dem Stalking und den Briefen und was man sich sonst nicht wünscht.  Wie ist es bei den Stars? Von außen betrachtet haben sie ein tolles Leben. Sie haben die Bewunderung der Fans, den Ruhm, die Kohle. Allerdings gibt es auch die Seiten, die man nicht so sieht. Die Maschinerie, die dahintersteckt, die Kommentare, ob negativ oder positiv, die Sucht der Medien, nach Neuigkeiten, seien sie wahr oder erfunden. Auf eine Art finden sich Alice und Kirby wieder. Sogar neue Songs soll es geben. Das Publikum ist begeistert. Die Erinnerung an die Vergangenheit lässt Kirby jedoch nicht los. Was ist damals wirklich geschehen? Setzt Kirby mit ihren Nachforschungen alles aufs Spiel? Auch ihre Gesundheit? Wohl ziemlich viele Menschen hören Musik, haben Lieblingslieder oder Lieblingskünstler. Dann weckt dieses Setting sofort das Interesse. Wie geht es hinter den Kulissen zu? Sind die Künstler Freunde, Kollegen oder missgünstige Neider? Natürlich handelt es sich bei diesem Roman um eine spannende Fiktion. Möglicherweise bekommt man aber doch einen kleinen Einblick, dass nicht alles so ist, wie man meint. Und dass es außerdem ganz anders sein kann. Bis dahin fesselt der Roman wirklich sehr. Je weiter die Handlung voranschreitet, desto mehr Wendungen gibt es. Immer noch eine und noch eine. Dann kann es passieren, dass das Geschehen beginnt an einem vorbeizulaufen, weil man nicht mehr folgen kann oder auch möchte. Unklar, wie andere Lesende es empfinden, doch für einen selbst ist es schade, das bei einem der Eindruck entsteht, die Autorin habe sich ein wenig verzettelt. Abgesehen davon ein packender Thriller, bei dessen Lektüre man nur so durch die Seiten fliegt. 

  • Bewertung

    3/5

    31.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein eher schwacher Thriller

    “Wish this day would last an hour more Last a summer more, a summer more Don´t go, just stay, just stay For an hour more, for a summer more” Killer-Kirby wird die Protagonistin in Nicola Martins Thriller "The Spotlight" genannt. Sie soll vor Jahren Bandkollegin Hailey aus Eifersucht und Sorge, dass ihre Drogensucht auffliegt, ermordet haben. Haileys Tod markierte nicht nur das Ende der Band, sondern auch von Kirbys Karriere. Doch mit Anfang dreißig bekommt sie eine zweite Chance: Silver, die damals unter dem Namen Alice das dritte Mitglied der Band gewesen ist, möchte Kirby als Schlagzeugerin für ihre Arena-Tour buchen. Doch die Riesenchance stellt sich bald als Riesengefahr da. Alice hat einen Stalker und wird mit dem Tod bedroht. Natürlich fällt der Verdacht auf Kirby. Die Schlagzeugerin nimmt die Ermittlungen daraufhin selbst in die Hand. Nach einem recht langatmigen Beginn - hier werden vor allem die Hintergründe des ersten Bandzeit erzählt - nimmt die Romanhandlung mit Tourbeginn Fahrt auf. Interessant ist dabei weniger die Thriller-Handlung an sich als die vielen schillernden Charaktere, auf die Kirby trifft. Da gibt es einen spanischen Tänzer, einen alten Freund, der jetzt die Verantwortung für die gesamte Bühnen-Show trägt oder eine persönliche Assistentin, die Alice aka Silver jeden Wunsch von den Lippen abliest. Die Berichte über Kirbys Zeit im Tourbus und das Pendeln von Stadt zu Stadt, von Arena zu Arena, bieten unterhaltsame Einblicke in das Show-Biz. Hier liegt der eigentliche Unterhaltungscharakter des Buches. Die Ermittlungen Kirbys erscheinen manchmal eher wie eine Nebengeschichte und ohnehin sind viele Handlungsschritte vorhersehbar. Obwohl man es die meiste Zeit mit einem klassischen Whodunit-Setting zu tun hat, ist die Auflösung eher ernüchternd. Große Überraschungen bleiben aus und beim Lesen erkennet man oft schon mehrere Kapitel vor Kirby, wie sich die Handlung entwickeln wird. Vielleicht mag das eine bewusste Gestaltungsentscheidung sein. Die Autorin hat nämlich viele Hinweis auf das Ende sehr offensichtlich platziert. Aufmerksame Leser können die falschen Fährten daher bald erkennen und den Kreis der Verdächtigen immer weiter eingrenzen. Mir hat genau diese Gestaltungsabsicht aber die Spannung genommen. Die Erzählweise wirkt stellenweise sehr hektisch. Es gibt schnelle Szenenwechsel und Figuren tauchen auf, um direkt danach wieder zu verschwinden. Manche werden zwar über mehrere Kapitel versucht zu erreichen, bleiben aber bis zum Ende unauffindbar. Andere tauchen einmalig auf - wie etwa ein Besuch bei Haileys Ex-Freund Lewis -, um eine Rolle zu erfüllen und sind dann passé. Dadurch entsteht auch das ein oder andere kleine Plothole. Insgesamt ist "The Spotlight" unterhaltsam und wird gegen Ende, ganz Thriller gemäß, auch mal richtig spannend. Insgesamt ist das Buch für meinen Geschmack aber zu unausgegoren und ich habe es lieber aufgrund der Musiktour-Thematik gelesen.

  • Gelincik

    3/5

    04.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Gut

    Irgendwie war es für mich kein richtiger Psychothriller, da mir die Spannung dazu gefehlt hat. Es war lediglich eine solide Geschichte, aber nichts überraschendes... Von mir gibt es 2,5 von 5 Punkten.

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