Produktbild: Bearbind Lyceum - Thilda

Bearbind Lyceum - Thilda Aschenputtel meets Hexen und Dämonen

45

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.11.2025

Verlag

Drachenmond Verlag

Seitenzahl

500 (Printausgabe)

Dateigröße

1695 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783959919852

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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28.11.2025

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Drachenmond Verlag

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500 (Printausgabe)

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1. Auflage

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Deutsch

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9783959919852

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  • Emxsbooktok

    5/5

    20.12.2025

    eBook (ePUB 3)

    Großartige geschichte

    „Bearbind Lyceum – Thilda“ fühlt sich an wie der erste Schritt durch ein Tor, hinter dem Magie, Gefahr und Selbstfindung dicht beieinanderliegen. Die Geschichte trägt diese besondere Akademie-Atmosphäre in sich: neugierig machend, leicht bedrohlich und voller unausgesprochener Regeln, die man erst versteht, wenn man sie bricht. Thilda ist eine Protagonistin, die man schnell ins Herz schließt. Sie ist nicht makellos oder übermächtig, sondern zweifelnd, wachsam und mutig auf eine leise Art. Ihre Emotionen wirken echt – die Unsicherheit, das Staunen, aber auch der innere Widerstand gegen das, was von ihr erwartet wird. Gerade dieser innere Konflikt macht ihre Entwicklung so spannend. Das Lyceum selbst fühlt sich fast wie eine eigene Figur an: geheimnisvoll, streng und voller verborgener Magie. Zwischen Unterricht, Prüfungen und dunklen Andeutungen wächst eine unterschwellige Spannung, die einen ständig ahnen lässt, dass hier mehr auf dem Spiel steht als gute Noten oder Anerkennung. Beziehungen entstehen vorsichtig, getragen von Misstrauen, Neugier und zaghaften Momenten von Nähe. Freundschaft, Rivalität und erste Gefühle vermischen sich zu einem emotionalen Geflecht, das Thilda immer wieder vor Entscheidungen stellt, die Mut verlangen. „Bearbind Lyceum – Thilda“ ist kein lautes Fantasy-Abenteuer, sondern ein atmosphärischer Auftakt voller Gefühl, Geheimnisse und leiser Magie. Eine Geschichte über das Ankommen, das Zweifeln und den Mut, den eigenen Platz in einer Welt zu finden, die nicht darauf wartet, einen willkommen zu heißen.

  • Ramona Schroller

    aus Klein Rönnau

    5/5

    08.12.2025

    eBook (ePUB 3)

    Das Folter-Internat

    Thilda ist eine Halbwaise, ihre Mutter starb vor Jahren unter mysteriösen Umständen. Ihr Vater ist neu verheiratet und ihre Stiefmutter, die ihre beiden Töchter mit in die Beziehung brachte, und die beiden Stiefschwestern machen ihr das Leben zur Hölle. Sie verstecken Diebesgut in ihrem Zimmer und dann, eines Tages, Drogen. Doch ihr Vater glaubt ihr nicht. Für ihn ist sie eine Diebin und nun auch noch ein Junkie, eine Grenze, die er tief in den Sand gezogen hat. Thilda wird fortgeschickt auf ein Internat. Das Bearbind Lyceum, ein uraltes, spukiges Schloss. Und wenn Thilda dachte, zuhause wäre es ihr schlecht ergangen, so wird sie eines besseren belehrt auf ihrer neuen Schule ... Internatsgeschichten gibt es zu Hauf, keine Frage. Die waren schon immer hoch im Kurs. Ich erinnere mich noch daran, wie die Mädchen, mit denen ich in der Grundschule war, ganz besessen waren von Hanni & Nanni. Kann ich wenig zu sagen, nur habe ich mich jetzt gerade wohl als eine ganz alte Matrone geoutet. Dann kam natürlich Hogwarts mit Harry Potter, und diese Romane liebe ich bis heute (und ehrlich, ich habe diese Bücher seit über 10 Jahren, Freunde, ich werde sie jetzt nicht wegschmeißen, weil deren Autorin sich unfein online geäußert hat. An mir verdient sie eh nichts mehr.). Was also ist neu an diesem Roman? Ich würde sagen, auf den ersten Blick nichts, auf den zweiten Blick so ziemlich alles. Auf den ersten Blick ist es ein ganz normaler Fantasy-Internatsroman. Gibt's hunderte von. Dann aber, wenn man beginnt zu lesen, wird schnell klar, hier handelt es sich um etwas neues. Etwas, was zumindest mir noch nicht untergekommen ist abgesehen von meiner eigenen Schulzeit. Und wieder schiebe ich einen Teil meines Lebens ein, sorry! Wer's nicht lesen möchte, der springe zum nächsten Absatz. Ich konnte mich sehr gut in Thilda hineinversetzen, weil ich während meiner Schulzeit ähnliches erlebte. Es fing an mit den Mitschülern, griff schnell auf andere Klassen über. Ich wurde, wie man es heute nennt, gemobbt. Meine Sachen wurden zerstört, weggeworfen, ich selbst "gehänselt" (sorry, ich finde dieses Wort immer noch zu milde für das, was ich zu hören bekam). Mit 14 war ich dann soweit, dass ich nur noch weg wollte und riss von zu Hause aus. Nicht wegen meiner Eltern oder meiner Geschwister, sondern weil ich es in der Schule nicht mehr aushielt. Allerdings wurde ich schnell von der Polizei wieder eingesammelt und nach mehreren Gesprächen entließen die Beamten mich wieder in die Obhut meiner Mutter. Von einem Jugendrichter wurde mir Therapie aufgebrummt. Was sich sonst änderte? Nichts. Ich musste weiter für zwei Jahre auf die gleiche Schule gehen. Und doch hatte sich dort alles geändert, denn nachdem der Rektor involviert wurde, gab er einen Freifahrtschein aus. Was das bedeutete? Ich hatte es nicht nur mit meinen versammelten Mitschülern zu tun, sondern plötzlich auch noch mit den Lehrkräften, die begannen, ins gleiche Horn zu tuten wie die Schüler. Willkommen in der Hölle. Als ich später mein Abi nachmachte und es als Absolvent in die Zeitung schaffte, hat mir tatsächlich meine ehemalige Klassenlehrerin gratulieren wollen. Ich kotzte fast über das Kassenband! Sie war eine der schlimmsten gewesen, nichts konnte ich ihr recht machen, gar nichts. Und nun zurück zum Buch. Thilda hat es also nicht nur mit mobbenden Mitschülern zu tun, auch ein Teil des Lehrapparats mischt fleißig mit. Und als würde das nicht reichen, erfährt sie dann auch noch, dass ihre Mutter eine hochbegabte Hexe gewesen ist, die genau in diesem Internat ihre Ausbildung erfuhr. Eine Ausbildung zur Hexe, die Thilda von der Internatsleiterin unter dem Vorwand verwehrt wird, dass besagte Mutter einen so großen Frevel begangen habe, dass eine Blutschande verhängt worden ist (Blutschande in diesem Zusammenhang bedeutet, dass niemand Thilda in ihren magischen Kräften ausbilden wird). Und dann wird Thilda auch noch ein Dschinn angehext! Mobbing und Freundschaft sind elementare Themen, die eigentlich in jedem Roman zu finden sein sollten, gerade in in Kinder- und Jugendbüchern. Letzteres findet man eigentlich überall, ersteres ... mir zumindest noch nicht untergekommen, dabei lasse ich mich aber auch gern belehren. Vielleicht habe ich auch einfach den richtigen Roman noch nicht gefunden. Wobei ... ich habe ihn hier gefunden. In Thildas Kampf gegen die Ungerechtigkeit, für die sie nicht einmal etwas kann. Und dies schafft die Autorin ausgezeichnet, Thildas Verzweiflung rüberzubringen. Man leidet als Leser mit ihr, freut sich, als sie dann doch, wider Erwarten, Freunde findet. Wenige, aber hoffentlich echte. Dass die Schulleitung weiter gegen sie arbeitet mit einem Hass, der an Besessenheit grenzt. Dieser Roman ist so vielschichtig, ich könnte hier ein weiteres Buch darüber schreiben. Ich finde allerdings vor allem eines: dieser Roman ist wichtig. Wichtig wegen der Mobbingthematik, wegen der Einsamkeit und dem seelischen Schmerz, der da ausgelöst wird. In der Leserunde bei Lovelybooks schrieb ich, dass meine Schulzeit heute immer noch ein nicht unwichtiger Grund ist, warum ich mich seit vier Jahren in Therapie befinde. Und das stimmt. Nicht nur die Schule, in der Zeit passierte eine Menge in meinem Leben, aber ein wichtiger. Seitdem habe ich Schwierigkeiten, mich wahrzunehmen, es sei denn ich verletze mich selbst. Seit dieser Zeit habe ich kein Selbstwertgefühl, sondern habe die letzten 38 Jahre damit verbracht, mich zu zerstören. Und ich bin weder ein Sonder- noch ein schwer Fall. Mobbing zerstört Leben mindestens genauso gut wie eine Vergewaltigung. Und das ist eine Lektion, die ich niemandem wünsche.

  • Alice

    4/5

    08.12.2025

    eBook (ePUB 3)

    Düsteres Internat

    Ich habe Bearbind Lyceum – Thilda wirklich gern gelesen. Die Mischung aus Aschenputtel-Vibes, Hexen, Dämonen und einer düsteren Internatsatmosphäre hat mich sofort abgeholt. Besonders spannend fand ich, wie Thilda mitten im Chaos aus Mobbing, Ritualen und Geheimnissen plötzlich mit einem Schutzgeist konfrontiert wird, von dem sie all die Jahre nichts wusste. Das hat der Geschichte etwas Mystisches gegeben, ohne dabei zu übertrieben zu wirken. Die Geschichte wurde aus der Sicht von Thilda geschrieben/erzählt. Man spürt ihre Unsicherheit, aber auch ihren Trotz, und ich konnte viele ihrer Gedanken gut nachvollziehen. Auch das Setting des Lyceums war richtig atmosphärisch beschrieben, bedrückend, aber faszinierend. Was mir allerdings nicht so gut gefallen hat: Das Ende kam für meinen Geschmack etwas zu schnell. Ich hätte mir mehr Zeit für die Auflösung gewünscht, vor allem weil vorher so viele Fragen und Geheimnisse aufgebaut werden. Trotzdem hat mich das Buch insgesamt überzeugt, gerade weil die Welt so besonders ist. Wer düstere Internate, Magie und eine Prise Märchen mag, sollte auf jeden Fall reinschauen.

  • Fredhel

    4/5

    08.11.2025

    eBook (ePUB 3)

    Hexenschule

    Thilda widerfährt, was schon seit den Gebrüdern Grimm ein Klassiker ist. Die leibliche Mutter stirbt und der Vater heiratet eine böse Frau. Thilda wird auf ein düsteres englisches Internat verfrachtet, um der Stiefmutter mit den Stiefschwestern aus dem Weg zu sein. Auf der neuen Schule wird Thilda von allen Seiten schikaniert. Nur ein Schutzgeist, der sich endlich zu erkennen gibt und ein uralter Dschinn, der sich an sie bindet, geben ihr etwas Schutz. Das Buch ist für Kinder ab 12 Jahren vorgesehen und ich kann mir gut vorstellen, dass es ihnen gefällt sich, sich mit Thilda gerade jetzt in der Zeit rund um Halloween ein wenig zu gruseln. Vielleicht hätten die Schilderungen nicht ganz so düster ausfallen müssen, auch sind manche Textpassagen etwas umständlich geschrieben, aber ich kann mir dieses Buch gut in Kinderhänden vorstellen. Besonders das tolle Cover mit dem farbigen Buchschnitt macht neugierig.

  • Sonjalein1985

    4/5

    01.11.2025

    eBook (ePUB 3)

    Internat der Geheimnisse

    Inhalt: Als ihre Stiefmutter dafür sorgt, dass Tilda in ein abgelegenes Internat abgeschoben wird, bricht für sie eine Welt zusammen. Im Bearbind Lyceum herrschen strenge Regeln, eisernes Regiment und eine Atmosphäre der Feindseligkeit. Besonders die Direktorin scheint es auf die neue Schülerin abgesehen zu haben und findet immer neue Wege, Tilda zu schikanieren. Doch schon bald wird klar, dass das Bearbind Lyceum kein gewöhnliches Internat ist – und dass es weit mehr Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, als Tilda je zu träumen gewagt hätte. Meinung: Dieses Buch ist der perfekte Roman für die Halloweenzeit. Schon das Setting rund um das düstere Internat ist atmosphärisch dicht und leicht unheimlich. Tilda wird von einem Tag auf den anderen hierher verfrachtet, ohne sich wehren zu können. Ihr Vater ist ganz der Stiefmutter und deren Töchtern verfallen, die sie längst verleumdet haben. Trotz ihrer Einsamkeit und Hilflosigkeit gibt Tilda nicht auf. Ihre Wut wird zu ihrer Stärke – sie gibt ihr Kraft und Durchhaltevermögen. Bald erkennt sie, dass sie nicht völlig allein ist, und findet – gegen den Willen der Direktorin – sogar Freunde. Doch das wahre Wesen des Internats offenbart sich erst nach und nach, ebenso wie die geheimnisvolle Verbindung zu Tildas eigener Familie. Die Geschichte steckt voller Magie, Rätsel und düsterer Geheimnisse. Auf dem abgeschiedenen Schloss in Südengland begegnet Tilda einer übernatürlichen Welt, die ihr Leben für immer verändert. Ich fühlte mich gut unterhalten, auch wenn ich mit den Charakteren nicht zu 100 Prozent warm wurde. Denoch ist dies ein fesselnder Schmöker für lange, dunkle Herbstabende. Fazit: Ein atmosphärisch dichtes, magisches Buch – perfekt für die dunkle Jahreszeit!

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