Produktbild: Der Tag, an dem ich sterbe

Der Tag, an dem ich sterbe Psychothriller

7

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

21978

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.06.2026

Verlag

btb

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20,6/13,5/4,6 cm

Gewicht

531 g

Farbe

Aquamarin / Anthrazit

Originaltitel

El día de mi muerte

Übersetzt von

Matthias Strobel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-77513-2

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

21978

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.06.2026

Verlag

btb

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20,6/13,5/4,6 cm

Gewicht

531 g

Farbe

Aquamarin / Anthrazit

Originaltitel

El día de mi muerte

Übersetzt von

Matthias Strobel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-77513-2

Herstelleradresse

btb Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

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  • hallobuch, Silke Schröder

    aus Hannover

    5/5

    24.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein fantastisches Psychodrama

    In dem fantastischen Psychothriller “Der Tag, an dem ich starb” inszeniert Federico Axat eine unglaubliche Story zum Thema Zeit. Er lässt seine komplexe Handlung auf mehreren temporären Ebenen spielen, sodass es wichtig ist, sich stets voll und ganz auf das Geschehen einzulassen. Und das lohnt sich, denn in seinem atmosphärisch dicht erzählten Psycho-Zeit-Spiel kommt die Spannung nicht zu kurz. Erwartungen an den weiteren Verlauf des Abenteuers wirft er locker über den Haufen, um wiederum neue aufzubauen. Im Mittelpunkt steht dabei die 24-jährige Anna, der immer klarer wird, dass sie eine andere temporäre Wahrnehmung hat als andere Menschen. So ist “Der Tag, an dem ich starb” von Federico Axat ein fantastisches Psychodrama über das, was wir anderen als lineare Zeit erleben.

  • Carmen R.

    aus München

    4/5

    12.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend geschrieben, aber kein Psychothriller

    Ich habe mich sehr auf diesen Psychothriller gefreut, muss aber sagen, dass er mich nicht zu 100 % überzeugt hat. Die Geschichte ist durchaus spannend: Es geht um Anna, die in einem romantischen Moment ihren Freund ermordet und danach spurlos verschwindet. Einzig ein Datum in einem Notizbuch hinterlässt sie. Zwei Jahre später findet man Anna bewusstlos an einem See. Genau an dem Datum aus dem Notizbuch. Anna kann sich an nichts erinnern und so wird sie in die Psychatrie eingewiesen. Dort ist Dr. Julia. Katz für sie zuständig, doch die kann ihr nicht wirklich helfen. Das Merkwürdige ist, dass Dr. Katz Anna dabei hilft, aus der Klinik zu fliehen, doch warum? Und warum hat Anna das Gefühl, dass sie Dr. Katz schon lange kennt? Der Schreibstil des Autors ist für mich schon sehr besonders, so dass ich von Seite 1 angespannt war, wie die Geschichte ausgeht. Der Leser wird hier dazu animiert, die rätselhafte Geschichte mit aufzulösen, was durch viele Wendungen immer schwieriger wird. Mich hat genau das ans Buch gefesselt. Die Geschichte wird auf mehreren Zeitebenen erzählt, was ihr eine schön Tiefe verleiht. Es ist für mich ein gutes Buch. Es hat mich sehr unterhalten, aber ist noch ausbaufähig, um zu einem Psychothriller zu werden. Fans von „leichteren“ Psychothrillern werden hier aber bestens abgeholt und unterhalten. Da mir der Schreibstil das Autos allerdings gut gefallen hat, werde ich sicher noch andere Bücher von ihm lesen. Obgleich es mich nicht zu 100% überzeugt hat, gebe ich trotzdem eine Leseempfehlung ab.

  • Recensio

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    28.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Origineller Plot mit psychologischen Rätseln

    Schon nach den ersten Seiten war ich genauso orientierungslos wie Anna - und genau das ist die größte Stärke dieses Thrillers. Gemeinsam mit Anna tastet man sich durch eine Geschichte, in der nichts so ist, wie es zunächst scheint. Ausgehend von einem rätselhaften Mord, einer zweijährigen Erinnerungslücke und einer Psychiaterin, deren Hilfsbereitschaft fast zu gut wirkt, entfaltet sich ein Thriller, der mich immer wieder an meinen eigenen Schlussfolgerungen zweifeln ließ. Federico Axat serviert uns die Wahrheit nicht auf dem Silbertablett. Stattdessen setzt er Stück für Stück ein Puzzle zusammen, dessen Bild sich ständig verändert. Mit jedem Kapitel glaubte ich, einen Schritt näher an die Lösung zu kommen, nur um kurz darauf festzustellen, dass ich erneut in die Irre geführt wurde. Das machte die Lektüre unglaublich fesselnd. Besonders beeindruckt hat mich, wie geschickt Axat psychologische Spannung mit fantastischen Elementen verbindet. Erinnerungen, Identität, Zeit und Realität verschwimmen immer stärker miteinander. Dabei bewegt sich die Geschichte irgendwo zwischen Psychothriller, Mystery und Science-Fiction, ohne jemals ihre emotionale Seite zu verlieren. Themen wie Familie, Liebe und Schuld verleihen der Handlung zusätzlich Tiefe und sorgen dafür, dass es nicht nur um das große Rätsel geht, sondern auch um die Menschen dahinter. Allerdings verlangt dieses Buch seinem Leser einiges ab. Immer wieder musste ich innehalten, zurückblättern und das Gelesene gedanklich neu sortieren. Gerade ab der zweiten Hälfte wird der Plot zunehmend komplexer und entwickelt sich in eine Richtung, mit der ich anfangs überhaupt nicht gerechnet hätte. Manche Ideen fand ich dabei absolut genial, andere wirkten auf mich etwas überambitioniert. Vor allem einige Erklärungen zum Ende hin konnten mich nicht vollständig überzeugen. Gelegentlich hatte ich das Gefühl, dass der Autor zu viele große Ideen gleichzeitig unterbringen wollte. Trotzdem überwiegt für mich ganz klar das Positive. Axat besitzt einen unverwechselbaren Schreibstil, der trotz der komplexen Handlung angenehm flüssig bleibt. Die Atmosphäre ist durchgehend geheimnisvoll, die Wendungen überraschen selbst dann noch, wenn man glaubt, das Spiel durchschaut zu haben. Anna ist eine starke, vielschichtige Protagonistin, deren Verwirrung und Verzweiflung jederzeit glaubwürdig wirken, sodass ich ihre Suche nach der Wahrheit förmlich miterlebt habe. Fazit: Dieses Buch ist definitiv kein gewöhnlicher Thriller. Wer eine geradlinige Kriminalgeschichte erwartet, wird vermutlich überrascht sein. Wer jedoch Freude an außergewöhnlichen Ideen und psychologischen Rätseln hat, sollte diesem Roman unbedingt eine Chance geben. Auch wenn für mich nicht jede Entscheidung des Autors aufgegangen ist, bleibt am Ende vor allem eines: das Gefühl, etwas wirklich Originelles gelesen zu haben.

  • Bewertung

    4/5

    23.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ganz gut

    Irgendwann, als Anna dahinter kommt, wird es etwas verwirrend und unlogisch kurzzeitig, aber der Autor schafft es, dass man schnell wieder einsteigt. Ich fand das Buch bis zum Ende sehr spannend. Annas Zukunftsversionen und ihre eigene Verwirrtheit zieht einen in den Bann. Ich fand das Buch wirklich sehr gut geschrieben, auch vom Wortschatz her. Es war nicht stumpfsinnig oder plump.

  • Igela

    4/5

    17.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zurück in die Zukunft

    Anna de Marchi ist verliebt in ihren Freund Oliver Cohen und trotzdem ermordet sie ihn im Haus seiner Eltern. Nach dem Mord verschwindet die junge Frau, hinterlässt nur eine Notiz mit einem Datum. Zwei Jahre später und genau an dem notierten Datum wird sie gefunden. Bewusstlos am Ufer eines Sees. Ihr fehlt die Erinnerung an den Mord, überhaupt kann sie sich nicht mehr an die Vergangenheit erinnern. Anna wird in die psychiatrische Klinik Lavender Memorial eingewiesen. Doch die behandelnde Ärztin, Dr. Julia Katz, ist überzeugt, dass die Antwort, weshalb Anna gemordet hat, ausserhalb der Klinik zu finden ist. Dr. Katz schafft Anna auf eine Farm, was Annas Erinnerungen beeinflusst. Ich benötigte 200 Seiten bis ich den Plot einigermassen verstanden habe. Die ersten 200 Seiten empfand ich als wirr und undurchschaubar. Ich hatte ständig das Gefühl, der Geschichte nicht folgen zu können. In diesem Teil musste ich mich ganz schön durchbeissen. Ich mag es nicht, wenn die Zeitebenen nicht klar sind oder ich ganze Passagen nicht einordnen kann. Ohne zu viel zu verraten, liegt genau hier das Zentrum dieses Psychothrillers, wie ich dann Mitte Buch begriffen habe. Was dann kommt, ist genial und habe ich so noch nie gelesen in einem Thriller. Aber eben, bis ich an diesem Punkt angelangt war, musste ich mich durchkämpfen. Es lohnt sich allemal. Vorahnungen, Erinnerungen, Realität, Träume, Zukunftsvisionen, Einbildung: damit spielt der Autor und als Leser ist man ständig damit beschäftigt, alles entsprechend einzusortieren. Es geht leicht in die Richtung Fantasy und man sollte sich auf Grundthema Vorahnungen einlassen können. Es vermischen sich Passagen, die Anna im Jetzt erlebt mit Szenen aus der Vergangenheit und Erlebnissen in der Gegenwart. Das konnte ich nicht immer klar einreihen und manchmal war die Verwirrung gross. Die Figuren, die im Mittelpunkt stehen, konnte ich sehr lange nicht einschätzen. Allen voran Anna, die ihren Freund ermordet haben soll und sich nun in der psychiatrischen Klinik befindet. Spielt sie ihrem Umfeld etwas vor oder hat sie wirklich keine Ahnung, was vor zwei Jahren geschah? Ebenfalls ein Mysterium für mich war Dr. Julia Katz. Was verbirgt sie vor ihrer Patientin? Was steckt hinter der Beziehung zu ihren drei Kindern? Carla, die aus der ersten Ehe ihres Mannes stammt. Der neunjährige Martin, der spürt, dass seine Mutter zu ihm auf Distanz geht. Oder dem Nachzügler, Baby Aaron, dem sie die meiste Aufmerksamkeit schenkt. Sachen, die erst beim "Blick in die Zukunft" nachvollziehbar werden und ein Highlight der Geschichte sind. Federico Axat spielt in diesem Psychothriller mit den Zeitebenen. Wo die Geschichte in der Handlung steckt, war mir nicht immer ganz klar. Dazu hätte ich mir, anstelle dieser kryptischen Zeitangaben, klare Ansagen bei Kapitelbeginn gewünscht.

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