Produktbild: Racheflamme
Band 5 Neu

Racheflamme Thriller - Nordisch, packend, topaktuell – der Bestseller aus Schweden!

5

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

898

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.06.2026

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

21,4/13,5/4,2 cm

Gewicht

568 g

Farbe

Altweiß / Anthrazit

Originaltitel

Trollkarlen (5)

Übersetzt von

Leena Flegler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-1577-6

Beschreibung

Rezension

»Nordisch, packend und topaktuell« Moritz

Produktdetails

Verkaufsrang

898

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.06.2026

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

21,4/13,5/4,2 cm

Gewicht

568 g

Farbe

Altweiß / Anthrazit

Originaltitel

Trollkarlen (5)

Übersetzt von

Leena Flegler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-1577-6

Herstelleradresse

Blanvalet Taschenbuchverl
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

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  • Schmökerwelten

    5/5

    04.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Starker Abschluss der Reihe!

    „Racheflamme“ von Tina N. Martin ist der fünfte und abschließende Band ihrer Reihe um Kommissarin Idun Lind. Was für ein Einstieg! Der Prolog hat mich sofort eiskalt erwischt. Er ist echt heftig und absolut fesselnd. Schon nach wenigen Seiten war ich komplett in der Geschichte gefangen. Im weiteren Verlauf dreht sich alles um eine Musical-Akademie. Anfangs war ich ehrlich gesagt etwas skeptisch, weil das Setting auf den ersten Blick eher ungewöhnlich und vielleicht sogar unspektakulär wirkte. Doch genau das Gegenteil war der Fall. Je tiefer ich in die Geschichte eingetaucht bin, desto beklemmender und faszinierender wurde die Atmosphäre. Ich war schnell neugierig, was sich hinter den Kulissen wirklich abspielt. Es gibt einige extrem intensive Szenen, bei denen ich tatsächlich kurz den Atem angehalten habe. Zwischendurch gibt es immer wieder kurze Rückblicke einer Person, deren Identität zunächst unklar bleibt. Gerade das sorgt für zusätzliche Spannung und Rätselraten. Eine permanente Hochspannung im klassischen Sinne gibt es zwar nicht. Es gibt ruhigere Passagen, die für meinen Geschmack stellenweise etwas straffer hätten sein dürfen. Doch genau dann folgen diese plötzlichen Spannungsspitzen, die einen sofort wieder mitreißen und nicht mehr loslassen. Besonders begeistert hat mich der Schreibstil von Tina N. Martin. Er ist ganz ruhig und unglaublich bildhaft. Die Szenen entstehen beim Lesen wie von selbst im Kopf, als würde ein Film ablaufen. Man taucht tief in das Geschehen ein. Der Täter dagegen agiert auf sehr perfide Weise. Und genau daraus entsteht dieser unglaubliche Kontrast, der mich fasziniert hat: Dieser schöne, ruhige, bildhafte Schreibstil, der auf schonungslose, brutale und erschütternde Szenen trifft, besonders zu Beginn. Dieser Gegensatz hat mich richtig gefesselt und wirkt extrem intensiv. Sehr raffiniert sind auch die Briefe an „D“. Man rätselt durchgehend über die Identität des Briefeschreibers. Wer genau hinschaut, erkennt vielleicht die kleinen Hinweise, die die Autorin geschickt einstreut. Gleichzeitig bleibt der Verdächtigenkreis bewusst offen, sodass mehrere Figuren infrage kommen. Ich war der Lösung tatsächlich ziemlich nah. Das Buch endet schließlich mit einem spektakulären und packenden Showdown. Insgesamt ein starker Abschluss der Reihe, auch wenn er bei mir ein gemischtes Gefühl hinterlässt. Denn ganz so endgültig wirkt das Ende nämlich nicht. Ich habe das Gefühl, dass Iduns Geschichte noch nicht ganz auserzählt ist. Einige Fragen bleiben offen, insbesondere rund um ihre berufliche Zukunft. Genau hier hätte ich mir noch etwas mehr Klarheit gewünscht. Liest man das Nachwort, scheint sich auch die Autorin so ganz sicher doch nicht zu sein, ob es das nun tatsächlich war. Vielleicht hat Tina N. Martin sich da bewusst doch noch ein Hintertürchen offengelassen. Ich würde mich jedenfalls sehr freuen, wenn der Abschied nicht endgültig ist und es mit Idun Lind doch noch irgendwie weitergeht. Eine Leseempfehlung und fünf von fünf Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ gibt es von mir.

  • Bewertung

    5/5

    27.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Grausame Morde in der Theaterwelt

    Auf der Bühne eines Stadttheaters befindet sich eine Wanne mit ätzender Flüssigkeit. In der Säure findet man Spuren von menschlichem Blut. Es bleibt nicht bei einem Opfer und der Täter tötet seine Opfer auf grausame Weise. Idun Lind und Calle Brandt ermitteln in ihrem letzten Fall. Das Buch ist nichts für schwache Nerven.

  • angi_molly

    aus Karlsruhe

    5/5

    20.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    toller Abschluss

    Meinung: ich habe mich sehr auf das Wiedersehen mit Idun Lind und Calle Brandt gefreut. Und der erste Mord sorgt bereits für Gänsehaut. Tina schont uns nicht und lässt sie die Grausamkeiten teilweise hautnah miterleben. Genau das liebe ich an ihren Büchern. Wer zart besaitet ist, sollte sich auf einige harte Szenen einstellen, denn dieser Thriller ist definitiv nichts für schwache Nerven. Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig, leicht zu lesen und dabei unglaublich bildhaft. Die Handlung entfaltet sich auf mehreren Ebenen: in der Gegenwart, durch verschiedene Briefe und in Rückblicken in die Vergangenheit. Besonders die Briefe haben mir gefallen, da sie nach und nach Einblicke in die Motivation des Täters und die Vorgeschichte geben, ohne dabei zu viel zu verraten. So bleibt die Spannung konstant hoch und man rätselt bis zum Schluss mit, wer hinter den grausamen Taten steckt. Am Ende überrascht Tina mit einer Wendung, die ich so überhaupt nicht kommen gesehen habe. Genau solche Überraschungen machen für mich einen großartigen Thriller aus. Laut der Autorin ist die Geschichte rund um diese Figuren eigentlich auserzählt. Dennoch deutet das Ende noch einige interessante Themen an, die durchaus Stoff für einen weiteren Band der Reihe bieten würden. Ich wäre auf jeden Fall sofort wieder dabei und würde mich sehr über ein Wiedersehen mit Idun und Calle freuen. Absolute Leseempfehlung

  • Igela

    4/5

    30.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Schade, wohl der letzte Fall...

    Auf der Bühne des Stadttheaters wird in einer Badewanne eine tote Frau gefunden. Die Wanne wurde vom Täter mit Säure gefüllt und das Opfer musste qualvoll sterben. Doch das bleibt nicht der einzige, rätselhafte Mord in Boden, der nahe an der schwedischen Grenze zu Finnland, verübt wird. Eine Frau wird vermisst und weitere Menschen werden tot aufgefunden. Die Kripo hat alle Hände voll zu tun und das, obwohl sie nur spärlich besetzt sind. Kommissar Calle Brandt und Tareq Shaheen versuchen Idun Lund, die immer noch ihren Dienst im Archiv absolviert, zurück ins Team zu holen. Sehr zum Leidwesen ihrer Chefin, die Lund ins Archiv zwangsversetzt hatte. Dieses Buch hat eigentlich alles, was sein muss, um als Thriller durchzugehen. Eine Serie Morde, ein fähiges Ermittlerteam, Ermittlungen und die Frage nach dem Grund dieser Morde. Trotzdem hat mich die Geschichte über weite Teile nicht so ganz fesseln können. Dafür war mir vieles zu langatmig und zu sehr in die Länge gezogen. Es hätte zum Beispiel in den zwischenmenschlichen Belangen im Ermittlerteam gestrafft werden dürfen oder aber in den Beschreibungen der Tatorte. Dies ist der fünfte und wohl letzte Teil von der bei mir beliebten Ermittlertruppe. Schade, denn ich habe die vielen Facetten der Ermittler sehr gemocht und hätte sehr gerne weitere Fälle von ihnen gelesen. "Racheflamme" handelt in der Welt des Theaters. So wird zum Beispiel das erste Opfer auf der Bühne, in einer Badewanne mit Säure, aufgefunden. Sehr schnell wird klar, dass die Frau ermordet wurde und der Grund dafür genau dort zu suchen ist: im Rampenlicht. Tina N. Martin hat mich auch dieses Mal mit ihrem schnörkellosen Schreibstil für sich eingenommen. Wie oben schon erwähnt, hätte jedoch etliches gestrafft werden dürfen. Durch die multiperspektivische Erzählung, es werden immer neue und zahlreiche Figuren in den Mittelpunkt gestellt, ist die Handlung komplex. Es bedingt konzentriertes Lesen und ich musste mir ein Glossar anfertigen, das beim Lesen mitlief. Sehr gefallen haben mir die Briefe des Täters, die in loser Folge eingesetzt sind. Bedauerlicherweise und für mich auch erstaunlich ist in diesem Band Idun Lund eher eine Figur unter vielen und hat keinen Sonderstatus. Ihren Platz hat ihr Kollege und Liebhaber Tareq Shaheen eingenommen. Er ist leider etwas weniger charismatisch als seine Kollegin. Schade, ich hätte in diesem letzten Fall lieber mehr von ihr gelesen. Mit der Auflösung, der Identität der mordenden Figur, konnte mich die Autorin komplett überraschen.

  • Harakiri

    aus Ostalb

    4/5

    17.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Die Flamme der Rache brennt heiß

    Ein weiterer Fall für Idun Lind und Calle Brandt. Und was für einer! Schon der erste Mord bereitet beim Lesen Gänsehaut und die Autorin schont ihre Leser nicht, lässt sie manche Grausamkeit hautnah miterleben. Das Buch ist also nichts für schwache Nerven. Das Buch spielt auf mehreren Ebenen. Die Gegenwart, mehrere Briefe und besonders mochte ich die Szenen mit Claudia. Aber auch die Briefe geben eine Menge Aufschluss über die Motivation des Täters und die Vorgeschichte. Und hier überrascht Martin mit einer Wendung, die ich so nicht vermutet hätte. Ein paar Längen weist das Buch mit seinen 542 Seiten für mich auf. Teilweise tritt die Handlung etwas auf der Stelle und zieht sich. Dann kommen aber wieder Szenen aus Sicht des Täters und die lassen jede Länge schnell vergessen. Auf Basis eines Theaterstücks mordet sich der Täter durch eine Gruppe Freunde und vor allem, wie er vorher mit ihnen spielt, fand ich sehr gelungen beschrieben. So fiebert man beim Lesen automatisch mit und schreckt beinahe selbst bei jedem Geräusch in der Wohnung zusammen. Überhaupt finde ich auch die Schreibweise erwähnenswert. Viele kleine Details, auch am Schluss, sorgen für einen spannenden Aufbau und für Gedanken, die im Kopf kreisen. Fazit: ein sehr gelungener Thriller mit ein paar, verzeihbaren, kleinen Längen. Die Handlung ist laut der Autorin auserzählt, jedoch bietet der Schluss noch Themen für einen weiteren Band. Ich wäre auf jeden Fall wieder mit dabei.

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