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Band 4 Vorbesteller

HULDA Thriller - Hulda kehrt zurück! Die Fortsetzung der Bestseller-Serie aus Island

Aus der Reihe Die HULDA-Reihe
15

15,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

20309

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.07.2026

Verlag

btb

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

18,7/11,8/2,1 cm

Gewicht

251 g

Farbe

Weiß / Schwarz

Übersetzt von

Anika Wolff

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-77609-2

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

20309

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.07.2026

Verlag

btb

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

18,7/11,8/2,1 cm

Gewicht

251 g

Farbe

Weiß / Schwarz

Übersetzt von

Anika Wolff

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-77609-2

Herstelleradresse

btb Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

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  • hallobuch, Silke Schröder

    aus Hannover

    5/5

    05.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende feministische Zeitgeschichte und gute Krimiunterhaltung

    In ”Hulda” schickt uns der isländische Autor Ragnar Jónasson zurück zu den Anfängen der Polizeikarriere seiner Heldin Hulda Hermannsdóttir. Für die erste Ermittlerin Islands ist die gläserne Decke Anfang der 1980er Jahre noch sehr undurchlässig und für berufliche Anerkennung muss Hulda stets mehr leisten als ihre Kollegen. Und auch privat läuft es bei ihr mit Kind und Mann nicht immer ganz rund, denn ständig stößt sie an die harte Grenze zwischen Mutterrolle, Ehefrauen-Dasein und Berufsleben. Der Fall um den verschwundenen Jungen ist dabei spannend inszeniert und fügt sich großartig in die Geschichte um Hulda. So ist “Hulda”, der mittlerweile 4. Band von Ragnar Jónasson, spannende feministische Zeitgeschichte und gute Krimiunterhaltung aus Island. Bestens gelesen von Katja Bürkle. // Bezieht sich auf die Hörbuchausgabe

  • Bewertung

    5/5

    28.07.2025

    eBook (ePUB)

    Sehr spannend

    Spannender Krimi. Man spürt förmlich die Landschaften und Personen. Ich konnte nicht mehr aufhören alle Bücher dieser Serie durchzulesen. Berührend und spannend. Bücher mit Herz und Verstand.

  • Bewertung

    aus Göppingen

    5/5

    08.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Absolut überzeugend

    „Hulda“ ist der vierte und neueste Teil der gleichnamigen Island-Thriller-Reihe von Ragnar Jonasson. Ich habe die vorherigen drei Bücher allesamt verschlungen und war dementsprechend total gespannt auf den neuen Teil. Wichtig zu erwähnen ist, dass die Reihe rückwärts erzählt wird. Der neueste, vierte Band ist also zeitlich in der Handlung der früheste. Der Ausgangsfall spielt an Weihnachten 1960, als wir Atli begleiten. Dessen Kleinking verschwindet an Heiligabend spurlos aus dem Elternhaus – innerhalb von nur weniger Minuten. In den 1980er-Jahren taucht der Teddy des vermissten Jungen überraschend in einer Hütte am anderen Ende des Landes auf. Ein Fund, der den Cold Case plötzlich wieder ins Rollen bringt. Die ehrgeizige Polizistin Hulda Hermannsdóttir, Anfang dreißig und voller Hoffnung auf eine Beförderung, übernimmt die Ermittlungen. In einer männerdominierten Polizeiwelt sieht sie in diesem Fall ihre Chance, sich zu beweisen – doch nicht alles läuft nach Plan. Mit einer weiteren jungen Kollegin, die sie sich nicht ausgesucht hätte, wird sie in eine entlegene Region geschickt, wo beide bei einer Familie unterkommen, die selbst zum Kreis der Verdächtigen gehört. Außerdem plagen Hulda einige private Zweifel und ihre Ehe ist auch nicht mehr das, was sie mal war. Als Mutter eines sechsjährigen Mädchens, geht ihr die damalige Kindesentführung besonders nahe. Die Angehörigen des verschwundenen Kindes sind verschlossen, resigniert – sie haben längst mit der Rückkehr des Jungen abgeschlossen. Noch bevor Hulda tiefer in die Verhöre einsteigen kann, wird ein älterer Mann tot aufgefunden. Der Fund bringt neue Dynamik in den Fall und legt dunkle Familiengeheimnisse frei. Wer Hulda aus den späteren Fällen kennt, merkt einen deutlichen Unterschied zu der noch jungen Ermittlerin, die sich sowohl beruflich als auch privat an einem Wendepunkt befindet. Ihr innerer Antrieb, ihre Zurückhaltung und der kühle, melancholische Ton des Romans verleihen der Geschichte Tiefe und Atmosphäre. Das Setting in den 60er und 80er Jahren war für mich in Hinblick auf die damaligen Gepflogenheiten und Ermittlungsmethoden besonders interessant – ebenso wie der Coldcase an sich.Der Prolog, in dem wir den Vater des Jungen kennenlernen, war für mich schon besonders packend. Einerseits die Vorfreude auf Weihnachten und die besinnliche Stimmung an Heiligabend – und dann die Erkenntnis, dass etwas schreckliches passiert ist. Trotz der privaten Einschübe aus Huldas Leben liegt der Fokus klar auf der Ermittlungsarbeit. Die Handlung bleibt kompakt, der Schreibstil schnörkellos und die Spannung konstant, was nicht zuletzt an der düsteren Kulisse und der besonderen Stimmung liegt. Mit ca. 270 Seiten bleibt das Tempo konstant hoch und es kommen keinerlei Längen auf. Der Fall wird am Ende durch Huldas Gespür für Details gelöst – das Ende ist sehr emotional und hat mich vollkommen abgeholt. Die Ereignisse waren stimmig und einige Entwicklungen habe ich so nicht kommen sehen. Insgesamt ist „Hulda“ für mich somit ein gelungener vierter Teil der Reihe – der den anderen Bänden in nichts nachsteht. Aus meiner Sicht sollte die Reihe ab Band 1 gelesen werden, um das volle Lesevergnügen zu bekommen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

  • Lena

    aus Köln

    5/5

    28.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Weihnachten 1960 verschwand…

    Weihnachten 1960 verschwand ein Baby spurlos aus seinem Elternhaus. 20 Jahre später wird der Teddy des Jungen in einer Anglerhütte am anderen Ende des Landes gefunden. Die junge Polizistin Hulda Hermannsdóttir wird mit den Ermittlungen betraut. Sie hofft sich mit der Lösung des Falls für eine Beförderung beweisen zu können, was als Frau immer noch schwierig ist. Gegen ihren Willen muss sie zusammen mit einer ebenfalls noch jungen Polizistin in der abgelegenen Gegend ermitteln, wo sie in einem Bauernhaus bei Personen wohnen, die Zugang zu der Anglerhütte hatten und damit zu den Verdächtigen zählen. Die Angehörigen des verschwundenen Babys sind wenig kooperativ, glauben sie doch nicht mehr an ein Wiedersehen mit ihrem Kind oder Enkel. Bevor Hulda mit den wenigen möglichen Zeugen und Verdächtigen sprechen konnte, wird die Leiche eines alten Mannes gefunden. "HULDA" ist das Prequel der zur "HULDA"-Trilogie und handelt damit zeitlich vor den bereits erschienen Teilen der Reihe, als Hulda Anfang 30 ist, sich beruflich in einer Männerdomäne durchsetzen muss und privat an der Zukunft ihrer Ehe zweifelt. "HULDA" ist als Thriller deklariert und nicht nur aufgrund der Tatsache, dass das Buch mit nicht einmal 300 Seiten und großer Schrift vergleichbar mit einem Kinderbuch einen Cold Case kurz und dynamisch darstellt, spannend inszeniert. Da jedoch die polizeilichen Ermittlungen klar im Vordergrund stehen, fühlt sich das Buch eher wie ein klassischer Kriminalroman an. Die junge Hulda ist nicht so verbittert wie man sie als ältere Polizistin bereits kennt, sondern ehrgeizig und ambitioniert, wenn auch mit ihrer kühlen Art nicht unbedingt sympathisch. Ihre Person wie auch die düstere Stimmung machen jedoch auch den besonderen Charme der Reihe aus. Der Fall ist am Ende aufgrund Huldas Instinkt schnell gelöst und zeugt von einer Tragödie und dunklen Familiengeheimnissen. Hulda ist als junge Mutter trotz ihrer reservierten Art emotional involviert, kehrt voller Stolz nach Reykjavík zurück, wo sie jedoch eine beunruhigende Überraschung erwartet. Ich hoffe auf weitere Teile der Reihe und bin zudem gespannt auf die Umsetzung als Fernsehserie "The Darkness".

  • Alexa K.

    aus Bad Oeynhausen

    5/5

    27.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Kann dieser Cold Case noch aufgeklärt werden?

    Zum Buch: Diese Geschichte mit der jungen Kriminalkommissarin Hulda spielt in den 80er Jahren. Sie bekommt einen Cold Case zugeteilt. Vor zwanzig Jahren verschwand in Reykjavík ein Baby spurlos aus seinem Zuhause. Nun wurde das Stofftier des Babys gefunden und zwar im Norden von Island. Hulda bekommt den Fall und muss zusammen mit ihrer Kollegin Álfrún dorthin fahren. Mitten in der Einöde beginnen ihre Ermittlungen. Es stellt sich schnell heraus, dass es sich hier nur um einen kleinen Kreis Verdächtiger handelt, und doch ist es sehr schwer, hier nach so langer Zeit noch etwas herauszufinden. Meine Meinung: Das ist wieder ein Island-Thriller, wie ich ihn mag! Unblutig, tolle Atmosphäre und eine abgeklärte Kommissarin. Hier lernen wir Hulda kennen, als sie noch ganz am Anfang ihrer Karriere steht und ihre Tochter Dimma noch relativ klein ist. Sie mag ihre Kollegin Álfrún, aber sieht auch eine Konkurrentin in ihr, denn ihr Chef hat ihr eine Beförderung in Aussicht gestellt. Aber die beiden raufen sich zusammen. Vor Ort begegnen die beiden einer relativ eingeschworenen kleinen Gemeinde. Die Siedlung besteht eigentlich nur aus fünf Häusern mit ihren Bewohnern. Hulda verliebt sich ein klein wenig in Ísak, aber sie bewahrt bis zum Schluss ihre Integrität. Kurz vor dem Ende treffen dann zwei Menschen aufeinander, die Licht in das Dunkel bringen. Doch bis dahin hat der Leser, genau wie die beiden Kommissarinnen, keinen blassen Schimmer. Mein Fazit: Ich war sehr erfreut, dass es noch einen vierten Teil von Hulda gibt und ich wurde auch nicht enttäuscht! Insgesamt ist das eine tolle Reihe, wo sich dieses Buch hier toll einreiht! Für Fans des Nordic Noir empfehle ich das Buch auf jeden Fall weiter!

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Bewertungen (15)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von A

    A

    Thalia Wien – Westbahnhof

    Buchhändler*in

    4/5

    10.09.2025

    eBook (ePUB)

    Tolle Reihe

    Ragnar Jónasson ist einer meiner liebsten Krimiautoren. Die Geschichte von Hulda hat mich von Anfang an gepackt und ich habe jeden Teil der Reihe geliebt. So auch diesen. Ich würde empfehlen, die Teile in der richtigen Reihenfolge zu lesen.

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