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Band 1

Die Honigfrauen - Ein Sturm zieht auf Roman - Die mitreißende Familiensaga über das Schicksal dreier Frauen!

Aus der Reihe Die Honigfrauen-Saga
29

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

28297

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.05.2026

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,6/12,3/3,3 cm

Gewicht

381 g

Farbe

Beige / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-1508-0

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

28297

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.05.2026

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,6/12,3/3,3 cm

Gewicht

381 g

Farbe

Beige / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-1508-0

Herstelleradresse

Blanvalet Taschenbuchverl
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • be_bookish

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    23.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Auftakt einer stillen Familiensaga voller Stärke

    Handlung Bei dem Buch „Die Honigfrauen – Ein Sturm zieht auf“ handelt es sich um Band 1 einer historischen Familiensaga. Ludwig Honig gilt als bekannter und beliebter Konditormeister im bergischen Land. Als er verstirbt, hinterlässt er nicht nur seine Ehefrau Auguste Honig und seine Enkelin Irma, sondern auch seine Geliebte samt unehelichem Kind namens Harriet. Die 3 Frauen stehen im Mittelpunkt der Geschichte und auf liebevolle Weise erfahren wir um ihre Wünsche und Träume, aber auch ihre Ängste, Sorgen und Dilemma. Besonders gelungen fand ich, wie die Autorin das bergische Land mit seinen Traditionen und sozialen Erwartungen lebendig werden lässt, zu einer Zeit, in der strenge gesellschaftliche Normen und familiäre Pflichten das Leben von Frauen bestimmt. Die historischen Details sind fein dosiert und schaffen ein glaubwürdiges Bild der damaligen Lebenswelt, ohne den Roman zu überfrachten. Das Erzähltempo ist hierbei angenehm langsam gehalten und Stück für Stück wird eine Spannung aufgebaut, die neugierig macht und immer wieder überrascht. Wir erhalten nicht nur einen Einblick in die damalige Zeit, sondern dank der 3 Erzählstränge auch ein tiefgreifendes Gefühl für unsere 3 Protagonistinnen. Wer an dieser Stelle eine reißerische Spannung erwartet, wird sie hier nicht finden. Es ist eher eine ruhige Geschichte, die sich hervorragend zum Runterkommen und Entspannen eigenen. Charaktere Die Figuren Auguste, Irma und Harriet sind liebevoll gezeichnet. Über eine personale Erzählperspektive lernen wir den Alltag der Figuren kennen. Dabei wirken die Figuren vielschichtig und zeigen im Verlauf überraschende Facetten. Ihre inneren Konflikte machen sie greifbar und authentisch. Die Autorin zeichnet anhand ihrer Figuren eine glaubwürdige Mischung aus Stärke und Verletzlichkeit. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, in die Leben der 3 Frauen einzutauchen, die doch auf so eindringliche Weise miteinander verflochten sind. Besonders ihr Mut und ihr Zusammenhalt hat mich nachhaltig bewegt. Eindrucksvoll war auch, wie unterschiedlich die drei Frauen mit Verlust, Schuld und Hoffnung umgehen. Jede auf ihre eigene, menschliche und gut nachvollziehbare Weise. Sprache Der Text liest sich flüssig und ist gut strukturiert. Der Schreibstil ist klar und präzise, ohne unnötige Ausschmückungen. Die Wortwahl ist dabei zeitgemäß und leicht zugänglich. Wenngleich der Stil eher schlicht ist, so ist er doch von einer tragenden Wirkkraft. Das Erzähltempo ist eher ruhig und gleichmäßig, was ich für die Handlungsinhalte sehr passend fand und dafür sorgte, dass ich ihn die atmosphärische Welt eintauchen konnte. Die wechselnden Perspektiven bringen eine leichte Dynamik und Vielschichtigkeit. Die personal erzählte Geschichte bleibt nah an den Figuren und ihren Emotionen. Gesamteindruck Abschließend kann ich sagen, dass mir die Geschichte der Honigfrauen sehr gut gefallen hat. Da die Handlung in Band 1 noch nicht abgeschlossen ist, hat es definitiv meine Vorfreude auf den 2. Teil geweckt. Was mich besonders berührt hat, ist die stille Stärke, die jede der Frauen trotz aller Widrigkeiten zeigt. Der Roman hat mich nicht nur unterhalten, sondern auch zum Nachdenken über familiäre Loyalität und die Kraft von Neuanfängen gebracht. Ich empfehle das Buch gerne weiter, für alle, die sich gerne auf eine historische Familiengeschichte einlassen, in der starke Frauen im Mittelpunkt stehen.

  • Susanne Meyer

    aus Brockhöfe

    5/5

    19.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wunderschön

    „Die Honigfrauen – Ein Sturm zieht auf“ ist ein wunderschöner historischer Roman, der mir außerordentlich gut gefallen hat. Die Autorin hat einen wunderbar romantischen und gefühlvollen Schreibstil, der mich sofort begeistert hat. Ihre Figuren sind lebendig und sympathisch beschrieben, sodass ich mich schnell mitten unter ihnen gefühlt habe. Die Geschichte spielt um 1910 im Bergischen Land. Besonders die bildhaften Beschreibungen der Schauplätze haben mir gefallen – beim Lesen konnte ich mir die damalige Zeit richtig gut vorstellen. Irma ist die Enkelin des Konditormeisters Ludwig Honig und sein ganzer Augenstern. Nachdem sie ihre Eltern früh verloren hat, ist ihr Großvater ihr wichtigster Halt. Seit einer Kinderlähmung im Alter von vier Jahren ist Irma gesundheitlich geschwächt, doch sie lässt sich davon nicht unterkriegen und genießt ihr Leben. Als ihr geliebter Großvater plötzlich stirbt, gerät Irmas Welt völlig aus den Fugen. Sie erfährt, dass Ludwig ein Doppelleben geführt hat und neben seiner Familie noch eine weitere Familie hatte. Außerdem hat er sich mit dem Kauf eines Landhauses finanziell übernommen. Nun steht die Frage im Raum: Können sie die geliebte Konditorei retten? Auch Harriet, Ludwigs uneheliche Tochter, hat es nicht leicht. Zwischen ihr und Irma entsteht langsam eine besondere Verbindung. Doch kann aus dieser vorsichtigen Annäherung tatsächlich eine familiäre Beziehung werden? Und gerade als sich alles zum Guten zu wenden scheint, geschieht eine Katastrophe, die alles verändert ... Was für ein wunderschönes Buch! Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und konnte es kaum aus der Hand legen. Jetzt bin ich schon sehr gespannt auf den nächsten Teil. Ich möchte unbedingt wissen, wie es mit den Honigfrauen weitergeht! Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung.

  • Bewertung

    5/5

    10.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    wunderbare Familiengeschichte

    Wir befinden uns im Bergischen Land im Jahr 1910. Irma ist glücklich, dass Arno sich für sie interessiert. Doch dann stirbt ihr Großvater und alles ändert sich. Ihre Großmutter ist alles andere als empathisch. So hat sie nur noch ihren guten Freund Eugen. Die Familientragödie ist komplett, als ihre Großmutter herausfindet, dass ihr verstorbener Mann eine Affäre hatte und dazu noch einen alten Landgasthof gekauft hat. Es gibt auch noch eine uneheliche Tochter, Harriet, die nun ihre Erbe einfordern möchte. Das Buch ist abwechselnd aus den Perspektiven der Hauptprotagonisten geschrieben. So lernt man sie gut kennen und versteht das Handeln. Der Schriebstil ist sehr flüssig und bildhaft. Ich hatte alles richtig vor Augen und konnte es mir gut vorstellen. Besonders tolle fand ich, dass die Charaktere sehr unterschiedlich sind. Ich bin nun schon sehr gespannt auf den zweiten Teil der Familiengeschichte.

  • NiniSte

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    08.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Großartige Familiengeschichte im Bergischen Land

    Mit ,,  Die Honigfrauen-Ein Sturm zieht auf " nimmt die Autorin Mirjam Müntefering den Leser mit in eine berührende Familiengeschichte , die zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Elberfeld / Wuppertal im Bergischen Land spielt.  Seit mehreren Generationen betreibt die Familie Honig in Elberfeld ihre Konditorei.  Ihre hervorragenden Backwaren sind  in der Stadt wegen ihrer besonderen Qualität beliebt. Ludwig Honig hat ein besonderes Händchen für besondere Kreationen, steht genauso gerne in der Backstube , wie er Zeit mit seiner Enkelin Irma verbringt.  Seitdem sie nach dem Tod ihrer Mutter auch noch den Vater verlor , kümmern  sich Ludwig und seine Frau Auguste  um das Kind, inzwischen eine junge Frau von 20 Jahren. Als Kind erkrankte Irma an Kinderlähmung,  so daß sie beim Gehen etwas eingeschränkt ist und bei längeren Strecken auf den Rollstuhl angewiesen ist.  Irma und ihr Großvater haben ein sehr inniges Verhältnis zueinander,  während Auguste eher  kühl und abweisend streng wirkt.  Als Ludwig plötzlich ums Leben kommt , ändert sich das Leben für Irma und Auguste komplett.  Was soll aus dem Betrieb werden, der finanziell viel schlechter da steht als gedacht,  da Ludwig heimlich ein  heruntergekommenes Landhaus erworben hat. Das ist nicht das einzige Geheimnis, von dem Irma erfährt. In ihrer Traurigkeit  steht Irma  ihr Eugen zur Seite. Schon seit Kindertagen ihr bester Freund und als Buchhalter im Betrieb tätig.  Auch Arno Kuhn , dessen Familie Cafés betreibt,  ist zur Stelle  Irma  genießt es , daß er sich um sie bemüht und es in ihrem Bauch zu kribbeln beginnt.   Mirjam Müntefering  hat mich mit ihrem hervorragenden flüssigen und sehr gut zu lesenden Erzählstil von der ersten Seite an mitten in die Geschichte der Familie gezogen.  Die detailreichen Beschreibungen des Ortes,  die Fahrt mit der Schwebebahn und des Landhauses ließen schnell Bilder in meinem Kopf entstehen. Ich war selbst schon in Wuppertal bzw im Bergischen Land und habe ebenfalls die eindrucksvolle Schwebebahn-Fahrt genießen können.  Durch die abwechselnden  Erzählperspektiven von Irma,  Auguste und Harriet,  taucht man tief in die Gedanken und Gefühle der drei Frauen ein, wodurch ihre Schicksale und Beweggründe besonders greifbar werden.  Die Spannung steigt mit  jedem Kapitel,  so daß ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte.    Ergänzt wird das Ensemble durch die lebenskluge Minna, die der Handlung zusätzliche interessante Aspekte  verleiht. Die stimmungsvolle Atmosphäre, der kontinuierliche Spannungsaufbau und der feine Duft der Konditorei schaffen ein lebendiges Setting, in das man sofort eintaucht. Zu gerne hätte ich die Köstlichkeiten aus der Backstube oder das Picknick probiert.   Durch die tragischen Umstände  entwickelt sich Irma  von einer zurückhaltenden jungen Frau zu einer selbstbewussten Persönlichkeit. Sie lernt ihre inneren Hindernisse zu überwinden und versucht ungewöhnliche Ideen  umzusetzen.  Ebenso eindrucksvoll schildert die Autorin die Rolle der Frau in der damaligen Zeit, die gesellschaftlichen Erwartungen und das enge Korsett aus Regeln und gesellschaftlichen Konventionen. Ich bin sehr gespannt,  wie es im zweiten Teil der Familiensaga um die Honigfrauen weitergeht  und kann es kaum erwarten,  bis ich ,, Die Honigfrauen-Eine neue Heimat " in den Händen halten und lesen kann. Bis zum 19. August 2026 muß ich mich gedulden.  Bis dahin könnte ich eine Bergische Kaffetafel im Landhauscafé Honigstal  in Wuppertal genießen,  das Mirjam Müntefering zu diesem großartigen Roman inspiriert hat.   Ein großartiger Roman über drei unterschiedliche Frauen, die um die Erfüllung ihrer Träume kämpfen,  der zeigt ,wie wichtig Freundschaft,  Wärme und Liebe  sind.  Von ganzem Herzen eine klare Leseempfehlung  und 5 Sterne.  ​

  • Nicole

    aus Wesseling

    5/5

    28.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Familiengeschichte mit vielen Geheimnissen

    "Die Honigfrauen - ein Sturm zieht auf" war für mich das erste Buch von Mirjam Müntefering. Der Titel passt absolut zu der Geschichte aus Familienglück, Schicksalsschlägen, Herausforderungen und Geheimnissen. Besonders gut haben mir die Perspektivwechsel gefallen. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht der drei Hauptprotagonistinnen erzählt. So entfaltet die Geschichte rund um die Familiengeheimnisse sich Stück für Stück und erhält durch die Perspektivwechsel zusätzlich an emotionaler und inhaltlicher Tiefe. Die drei Frauen sind so unterschiedlich in ihrem Charakter, aber jede für sich eine sehr starke Persönlichkeit. Auch die anderen Charaktere des Romans finde ich sehr gut dargestellt, so dass ich sie mir bildhaft vorstellen konnte. Insgesamt ist der Schreibstil sehr angenehm zu lesen. Er ist oft so bildhaft und detailliert beschreibend, dass ich mich ins Bergische Land rund um 1910 zurückversetzt fühlte. Insbesondere bei der Beschreibung der Gebäcke hatte ich das Gefühl, sie förmlich zu sehen und riechen. Das Buch endet mit einem Cliffhanger, so dass ich sehnsüchtig auf den 2. Band warte, der hoffentlich wie geplant im August erscheint. Mein Fazit: Eine wundervoll geschriebene Geschichte um starke Frauen, Schicksalsschläge und Herausforderungen. Von mir gibt es eine eindeutige Leseempfehlung.

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Bewertungen (29)

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