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Band 1

Die Honigfrauen - Ein Sturm zieht auf Roman - Die mitreißende Familiensaga über das Schicksal dreier Frauen!

Aus der Reihe Die Honigfrauen-Saga
23

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.05.2026

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,6/12,3/3,3 cm

Gewicht

381 g

Farbe

Beige / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-1508-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.05.2026

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,6/12,3/3,3 cm

Gewicht

381 g

Farbe

Beige / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-1508-0

Herstelleradresse

Blanvalet Taschenbuchverl
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

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  • Nicole

    aus Wesseling

    5/5

    28.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Familiengeschichte mit vielen Geheimnissen

    "Die Honigfrauen - ein Sturm zieht auf" war für mich das erste Buch von Mirjam Müntefering. Der Titel passt absolut zu der Geschichte aus Familienglück, Schicksalsschlägen, Herausforderungen und Geheimnissen. Besonders gut haben mir die Perspektivwechsel gefallen. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht der drei Hauptprotagonistinnen erzählt. So entfaltet die Geschichte rund um die Familiengeheimnisse sich Stück für Stück und erhält durch die Perspektivwechsel zusätzlich an emotionaler und inhaltlicher Tiefe. Die drei Frauen sind so unterschiedlich in ihrem Charakter, aber jede für sich eine sehr starke Persönlichkeit. Auch die anderen Charaktere des Romans finde ich sehr gut dargestellt, so dass ich sie mir bildhaft vorstellen konnte. Insgesamt ist der Schreibstil sehr angenehm zu lesen. Er ist oft so bildhaft und detailliert beschreibend, dass ich mich ins Bergische Land rund um 1910 zurückversetzt fühlte. Insbesondere bei der Beschreibung der Gebäcke hatte ich das Gefühl, sie förmlich zu sehen und riechen. Das Buch endet mit einem Cliffhanger, so dass ich sehnsüchtig auf den 2. Band warte, der hoffentlich wie geplant im August erscheint. Mein Fazit: Eine wundervoll geschriebene Geschichte um starke Frauen, Schicksalsschläge und Herausforderungen. Von mir gibt es eine eindeutige Leseempfehlung.

  • aebbies.buechertruhe

    5/5

    21.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Der Duft von frischem Glück ist allgegenwärtig

    1910: Irma ist nach dem frühen Tod ihrer Eltern in Elberfeld im Haus ihrer Großeltern aufgewachsen. Konditormeister Ludwig Honig liest seiner Enkelin jeden Wunsch von den Augen ab, während seine Frau Auguste mit harter Hand im Geschäft und im Haushalt das Regiment übernommen hat. Als Ludwig unerwartet stirbt, bleibt Irma allein mit ihrer Großmutter zurück. Nur ihr Jugendfreund Eugen steht ihr zur Seite. Als Arno, der Sohn der stadtbekannten Konditorei Kuhn, Irma den Hof macht, ist diese sehr geschmeichelt. Doch dann stellt Auguste fest, daß ihr verstorbener Gatte eine Geliebte hatte, die er jahrelang unterstützt hat. Aus dieser Verbindung entstand die Tochter Harriet, die seine Begabung für das Handwerk des Konditors geerbt hat. Zudem hat Ludwig kurz vor seinem Tod ein altes Landhaus gekauft, für das er sich hoch verschuldet hat. Somit steht die Familie Honig vor dem Nichts und muß einen neuen Anfang wagen! Der Roman "Die Honigfrauen" von Mirjam Müntefering erzählt im ersten Teil "Ein Sturm zieht auf" von dem behüteten Leben der jungen Irma, wie es Mädchen aus gutem Hause um 1910 wohl genießen konnten. Doch dieses Leben nimmt für Irma ein jähes Ende und sie wird mit der Realität konfrontiert. Mirjam Müntefering erzählt die Geschichte in einer sehr sympathischen Art. Sie fällt kein voreiliges Urteil über vermeintliche Fehler ihrer Charaktere. Immer hat sie ein gutes Wort für sie und stellt sie als echte Menschen dar, die Fehler machen. Umso spannender ist es zu erleben, wie diese Menschen an ihren Aufgaben wachsen. Sie wollen nicht aufgeben. Deshalb wird auch der zweite Teil bestimmt spannend. Übrigens ist es sehr schade, daß Bücher keinen Duft übermitteln können - denn hier gibt es ganz viel leckeres Gebäck!

  • Jasika

    5/5

    20.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Drei Frauen, einige Familiengeheimnisse und der Duft von köstlichen Backwaren

    Bergisches Land im Jahr 1910. Für Irma scheint zunächst alles in geordneten Bahnen zu verlaufen. Sie genießt die Aufmerksamkeit des charmanten Arno und steht ihrem Großvater Ludwig Honig besonders nahe. Doch sein plötzlicher Tod verändert alles. Nach und nach kommen Geheimnisse ans Licht, die nicht nur das Bild des angesehenen Konditormeisters erschüttern, sondern die ganze Familie in eine schwierige Lage bringen. Schon nach wenigen Seiten hatte ich das Gefühl, mitten in der Backstube zu stehen. Mirjam Müntefering beschreibt die Köstlichkeiten so anschaulich und lebendig, dass mir beim Lesen regelrecht das Wasser im Mund zusammenlief. Besonders Harriet, die mit großer Leidenschaft bäckt und kocht und ihre Kreationen kunstvoll anrichtet, war mir sofort sympathisch. Der erwähnte Strudel klang einfach herrlich, den hätte ich nur zu gerne selbst probiert. Irma mochte ich ebenfalls sehr. Sie ist keine gewöhnliche Heldin und gerade das macht sie interessant. Aufgrund einer überstandenen Kinderlähmung ist sie teilweise auf einen Rollstuhl angewiesen. Das erinnerte mich an eine frühere Lehrerin, die als Kind ebenfalls an Kinderlähmung erkrankt war und später ein Bein nachzog. Dadurch wirkte Irmas Figur für mich besonders greifbar und glaubwürdig. Ludwig erscheint zunächst als liebevoller Großvater, doch schon bald wird deutlich, dass ihn in den letzten Monaten etwas schwer belastet haben muss. Sein unerwarteter Tod trifft vor allem Irma hart, die eng mit ihm verbunden war. Gleichzeitig verdichten sich die Hinweise darauf, dass auch die Geschäfte schon länger nicht mehr gut liefen, die Familie droht alles zu verlieren... Erzählt wird die Geschichte aus den Perspektiven von drei Frauen verschiedener Generationen, Irma, ihrer Großmutter Auguste und Harriet. Dadurch erhält man ganz unterschiedliche Einblicke in die Familie Honig und ihre Sorgen, Hoffnungen und Geheimnisse. Die Atmosphäre ist stimmungsvoll, die Spannung wird kontinuierlich aufgebaut und die Figuren besitzen Ecken und Kanten, die sie lebendig und glaubwürdig machen. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und freue mich schon jetzt auf die Fortsetzung, die glücklicherweise bereits bald erscheint. Fazit: Ein atmosphärischer Auftakt mit starken Frauenfiguren, Familiengeheimnissen und vielen verführerischen Leckereien.

  • Kathis_Lesecafe

    5/5

    12.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zwischen Honigduft und dunklen Wolken

    Die Honigfrauen – Ein Sturm zieht auf von Mirjam Müntefering hat mich mit seiner gelungenen Mischung aus Familiengeschichte, starken Frauenfiguren und ländlicher Atmosphäre begeistert. Schon nach wenigen Seiten war ich mitten in der Welt der Imkerei, familiären Herausforderungen und großen Gefühle. Besonders gefallen hat mir, wie die Autorin die unterschiedlichen Schicksale ihrer Figuren miteinander verwebt. Zwischen Hoffnung, Veränderungen und schwierigen Entscheidungen entsteht eine Geschichte, die emotional berührt und gleichzeitig neugierig auf die weitere Entwicklung macht. Die Kulisse mit den Bienenstöcken, der Natur und dem Landleben verleiht dem Roman eine ganz besondere Wärme. Gleichzeitig sorgt der „aufziehende Sturm“ sowohl im wörtlichen als auch im übertragenen Sinn für Spannung und emotionale Tiefe. Der Schreibstil ist flüssig, gefühlvoll und sehr bildhaft. Man spürt die Verbundenheit der Figuren zur Natur und begleitet sie gerne durch Höhen und Tiefen.

  • Bewertung

    5/5

    11.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Die Honigfrauen

    Was für ein grandioser Start in eine neue Familiensaga! Mirjam Müntefering hat mich mit „Die Honigfrauen – Ein Sturm zieht auf“ von der ersten Seite an komplett in das Jahr 1910 entführt. Die Geschichte beginnt mit einem gewaltigen Paukenschlag: Eigentlich schien für die junge Irma Honig alles perfekt, als der charmante Arno ihr den Hof machte. Doch dann stirbt ihr geliebter Großvater, der bekannte Konditormeister Ludwig Honig, völlig unerwartet. Von jetzt auf gleich bricht Irmas Welt zusammen. Plötzlich steht sie alleine da – mit ihrer kühlen Großmutter Auguste, zu der sie nie ein herzliches Verhältnis hatte. Doch es kommt noch dicker: Auguste macht eine schockierende Entdeckung. Ludwig hat die Familie nicht nur durch eine geheime Liebschaft hintergangen, sondern sie mit dem Kauf eines völlig heruntergekommenen Landgasthofs finanziell komplett ruiniert. Als dann auch noch Harriet, Ludwigs uneheliche Tochter, auftaucht, ist das Chaos perfekt. Harriet ist eine unglaublich begabte Feinbäckerin und fordert ihr Erbe ein. Wenn die drei Frauen nicht untergehen wollen, müssen sie – trotz aller Vorurteile und Verletzungen – zusammenhalten. Der absolute Clou an diesem Roman ist die Erzählperspektive. Die Autorin lässt abwechselnd die drei grundverschiedenen Frauen zu Wort kommen: Irma, die erst noch lernen muss, an ihre eigenen Fähigkeiten zu glauben. Auguste, deren harte Schale einen tiefen, verletzten Kern verbirgt. Harriet, die mit ihrem Talent und ihrem Mut frischen Wind in die angestaubte Familiendynamik bringt. Der Schreibstil ist herrlich flüssig, bildhaft und fesselnd. Man riecht förmlich die Backstube und spürt die beklemmenden gesellschaftlichen Zwänge der damaligen Zeit, in der Frauen ohne Männer eigentlich nichts zu melden hatten. Auch die Nebencharaktere, wie der treue Buchhalter Eugen, bringen unheimlich viel Tiefe in die Story. An manchen Stellen ist die Handlung ein bisschen vorhersehbar, und wer einen rasanten Plot sucht, wird hier eher ein ruhiges, charaktergetriebenes Drama finden. Da am Ende einige Fragen offenbleiben, brenne ich jetzt schon förmlich auf den zweiten Band. Ein rundum gelungener, emotionaler und atmosphärischer Auftakt. Starke Frauen, dunkle Geheimnisse und die Kunst des Backens – von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung

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