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Was wir nicht sagen können Der neue, berührende Coming-of-Age Roman von Bestsellerautorin und Leserliebling Adriana Popescu

7

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

14749

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Secret Identity + weitere

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

11.03.2026

Verlag

Cbt

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

20,6/13,6/4,2 cm

Gewicht

550 g

Farbe

Cool Grey / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-570-31768-6

Warnhinweis

ab 14 Jahre

Beschreibung

Rezension

»Wie Liebe gelingen kann, wann wir Menschen [...] loslassen sollten – solche Fragen verhandelt Adriana Popescu [...] überzeugend und sensibel« ("Büchermagazin über »Was wir nicht sagen können«")
»wirklich weiter[zu]empfehlen, da er [der Roman] eine sehr schöne und vielseitige Geschichte erzählt und sehr fesselnd ist.« ("LizzyNet über »Was wir nicht sagen können«")

Produktdetails

Verkaufsrang

14749

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Secret Identity
  • Academic Rivals
  • Slow Burn

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

11.03.2026

Verlag

Cbt

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

20,6/13,6/4,2 cm

Gewicht

550 g

Farbe

Cool Grey / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-570-31768-6

Herstelleradresse

cbt
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Wieder begeistert

Judikos Welt aus Delmenhorst am 06.04.2026

Bewertungsnummer: 3101311

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

❓️Warum wollte ich das Buch lesen? Ich glaube, diese Frage stellt sich bei mir inzwischen gar nicht mehr wirklich. Ein Buch von Adriana Popescu bedeutet für mich automatisch lesen. Ich bin seit Jahren ein riesiger Fan ihrer Jugendbücher, weswegen sie für mich zur absoluten Pflichtlektüre gehören. Ich liebe ihre Art zu schreiben, ihre Figuren, ihre Themen. Dieses Buch war allerdings besonders. Es ist ihr letztes Jugendbuch und genau deshalb war die Vorfreude dieses Mal mit einer spürbaren Wehmut verbunden. Nach 11 Jahren endet eine Ära, die mich als Leserin stark geprägt hat. Meine Meinung: Ich war sofort wieder drin. Genau dieses Gefühl, das ich von der Autorin so gut kenne. Ankommen, eintauchen, Figuren kennenlernen und direkt Lieblinge finden. Lennox, Katharina und auch Jesper haben mein Herz im Sturm erobert. Was ich an den Jugendbüchern von Adriana Popescu immer besonders schätze, ist die Tiefe. Jede Figur bringt ihre eigene Geschichte, inklusiver eigenen Kämpfe mit. Selbst vermeintlich unsympathische Charaktere wie Dexter haben mehr Facetten, als man zunächst glaubt. Dadurch wirkt alles unglaublich nahbar und echt. Besonders gelungen fand ich, wie lange Lennox’ Hintergrund im Verborgenen bleibt. Diese Spannung, dieses langsame Enthüllen und gleichzeitig das Entsetzen darüber, je mehr man versteht. Das hat mich wirklich gepackt. Auch Katharinas Geschichte und ihre moralischen Konflikte haben das Ganze noch intensiver gemacht. Das Setting am Genfersee in einem Schweizer Eliteinternat hat starke Vibes wie die Serie Maxton Hall. Nur hatte ich hier noch stärker das Gefühl, etwas sehr Reales zu lesen. Eine Geschichte, die genau so passiert sein könnte. Thematisch trifft das Buch wieder mitten ins Herz. Trauma, Panikattacken, äußerer Druck, Selbstfindung, um ein paar Punkte zu nennen. Genau diese Mischung macht für mich den Reiz aus. Es sind wichtige Themen, die nicht beschönigt werden und zum Nachdenken anregen. Ehrlich gesagt, würde mir wünschen, solche Bücher wären häufiger Schullektüre. Und dann dieses Ende. Ich wusste lange nicht, wie die Autorin diese scheinbare Ausweglosigkeit auflösen will. Aber sie hat es geschafft und das auf eine Weise, die sich nicht künstlich anfühlte, sondern Hoffnung gibt. Keine klassische Lovestory, sondern etwas viel Echteres. Ich war glücklich und gleichzeitig hatte ich einen Kloß im Hals. Dass mit diesem Buch auch ihre Jugendbuch-Ära endet, hat mich wirklich getroffen. Ihre letzten Worte in der Danksagung haben das Ganze noch emotionaler gemacht. ✅️ Fazit: Eine wunderschöne, emotionale Coming-of-Age-Geschichte voller Tiefe, wichtiger Themen und echter Gefühle. Adriana Popescu beweist ein letztes Mal, warum ich ihre Jugendbücher so liebe und verabschiedet sich mit einem Werk, das nachhallt. Worum geht’s? In Was wir nicht sagen können geht es um Lennox, der für sein letztes Schuljahr an ein Eliteinternat in der Schweiz wechselt, um seine Vergangenheit hinter sich zu lassen. Niemand soll erfahren, wer er wirklich ist. Dort trifft er auf Katharina, eine talentierte Pianistin, die selbst unter großem Druck steht. Zwischen beiden entwickelt sich eine vorsichtige Verbindung, doch Geheimnisse, innere Kämpfe und äußere Erwartungen stehen ihnen im Weg. Gemeinsam müssen sie herausfinden, was es bedeutet, ehrlich zu sich selbst zu sein und was im Leben wirklich zählt.

Wieder begeistert

Judikos Welt aus Delmenhorst am 06.04.2026
Bewertungsnummer: 3101311
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

❓️Warum wollte ich das Buch lesen? Ich glaube, diese Frage stellt sich bei mir inzwischen gar nicht mehr wirklich. Ein Buch von Adriana Popescu bedeutet für mich automatisch lesen. Ich bin seit Jahren ein riesiger Fan ihrer Jugendbücher, weswegen sie für mich zur absoluten Pflichtlektüre gehören. Ich liebe ihre Art zu schreiben, ihre Figuren, ihre Themen. Dieses Buch war allerdings besonders. Es ist ihr letztes Jugendbuch und genau deshalb war die Vorfreude dieses Mal mit einer spürbaren Wehmut verbunden. Nach 11 Jahren endet eine Ära, die mich als Leserin stark geprägt hat. Meine Meinung: Ich war sofort wieder drin. Genau dieses Gefühl, das ich von der Autorin so gut kenne. Ankommen, eintauchen, Figuren kennenlernen und direkt Lieblinge finden. Lennox, Katharina und auch Jesper haben mein Herz im Sturm erobert. Was ich an den Jugendbüchern von Adriana Popescu immer besonders schätze, ist die Tiefe. Jede Figur bringt ihre eigene Geschichte, inklusiver eigenen Kämpfe mit. Selbst vermeintlich unsympathische Charaktere wie Dexter haben mehr Facetten, als man zunächst glaubt. Dadurch wirkt alles unglaublich nahbar und echt. Besonders gelungen fand ich, wie lange Lennox’ Hintergrund im Verborgenen bleibt. Diese Spannung, dieses langsame Enthüllen und gleichzeitig das Entsetzen darüber, je mehr man versteht. Das hat mich wirklich gepackt. Auch Katharinas Geschichte und ihre moralischen Konflikte haben das Ganze noch intensiver gemacht. Das Setting am Genfersee in einem Schweizer Eliteinternat hat starke Vibes wie die Serie Maxton Hall. Nur hatte ich hier noch stärker das Gefühl, etwas sehr Reales zu lesen. Eine Geschichte, die genau so passiert sein könnte. Thematisch trifft das Buch wieder mitten ins Herz. Trauma, Panikattacken, äußerer Druck, Selbstfindung, um ein paar Punkte zu nennen. Genau diese Mischung macht für mich den Reiz aus. Es sind wichtige Themen, die nicht beschönigt werden und zum Nachdenken anregen. Ehrlich gesagt, würde mir wünschen, solche Bücher wären häufiger Schullektüre. Und dann dieses Ende. Ich wusste lange nicht, wie die Autorin diese scheinbare Ausweglosigkeit auflösen will. Aber sie hat es geschafft und das auf eine Weise, die sich nicht künstlich anfühlte, sondern Hoffnung gibt. Keine klassische Lovestory, sondern etwas viel Echteres. Ich war glücklich und gleichzeitig hatte ich einen Kloß im Hals. Dass mit diesem Buch auch ihre Jugendbuch-Ära endet, hat mich wirklich getroffen. Ihre letzten Worte in der Danksagung haben das Ganze noch emotionaler gemacht. ✅️ Fazit: Eine wunderschöne, emotionale Coming-of-Age-Geschichte voller Tiefe, wichtiger Themen und echter Gefühle. Adriana Popescu beweist ein letztes Mal, warum ich ihre Jugendbücher so liebe und verabschiedet sich mit einem Werk, das nachhallt. Worum geht’s? In Was wir nicht sagen können geht es um Lennox, der für sein letztes Schuljahr an ein Eliteinternat in der Schweiz wechselt, um seine Vergangenheit hinter sich zu lassen. Niemand soll erfahren, wer er wirklich ist. Dort trifft er auf Katharina, eine talentierte Pianistin, die selbst unter großem Druck steht. Zwischen beiden entwickelt sich eine vorsichtige Verbindung, doch Geheimnisse, innere Kämpfe und äußere Erwartungen stehen ihnen im Weg. Gemeinsam müssen sie herausfinden, was es bedeutet, ehrlich zu sich selbst zu sein und was im Leben wirklich zählt.

Queen der Jugendbücher

Bewertung am 31.03.2026

Bewertungsnummer: 3095876

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine unangefochtene Queen des Jugendbuchs und das sage ich als Ü55, die wirklich jede Reise mitgemacht hat. Ich liebe ihre unverkennbare Art zu schreiben, bin mit ihren Geschichten auf Roadtrips gegangen, habe mich verliebt, gelacht, geweint und auch geflucht. Und einmal mehr beweist Adriana warum. • In unserer letzten gemeinsamen Reise geht es um Freiheit, um das Recht, eigene Entscheidungen zu treffen, ohne ständig Rücksicht auf familiäre Erwartungen nehmen zu müssen. Das Eliteinternat in der Schweiz trägt diese Atmosphäre auf besondere Weise. Nach aussen priviligiert und perfekt, ist es ein Ort, an dem Druck, Erwartungen und Einsamkeit besonders intensiv spürbar werden. Diese Gegensätzlichkeit verstärkt die Emotionen und eine beeindruckende Tiefe. • Wer Adriana's Bücher kennt, weiß, dass ihre Dialoge und Figuren das Herzstück sind. Auch hier lebt die Story von Blicken und unausgesprochenen Gedanken. Lennox und Katharina sind mir sofort ans Herz gewachsen. Ich habe mit ihnen mitgefiebert, jede Emotion gespürt. Es sind Figuren mit Rissen, Tiefe, echter Seele und so authentisch. Lennox inneres Spannungsfeld macht ihn unglaublich greif- und nahbar. Katharinas Geschichte hat mich innerlich zerrissen, ich war stellenweise atemlos, die Tränen liefen. Ihr innerer Druck, der Wunsch, Erwartungen zu erfüllen und gleichzeitig ihre eigene Stimme zu finden, gingen mir tief unter die Haut. Beide tragen etwas in sich, das sie auf stille, fast zerbrechliche Weise verbindet. Selbst die Nebenfiguren mit ihren Entscheidungen machen die Handlung noch lebendiger. • Mit jeder Seite wurde der Sog intensiver, wurde emotionaler, spannender und war voller Wendungen. Besonders beeindruckt hat mich mal wieder der sensible Umgang mit einem bedrückenden, aber unglaublich wichtigen Thema. • Für mich sind die Werke der Autorin eine uneingeschränkte Leseempfehlung und das weit über die Zielgruppe junger Leser hinaus. Gleichzeitig bleibt dieses leise Gefühl von Wehmut zurück und so möchte ich von Herzen DANKE sagen, für eine wundervolle Reise über 11 Jahre und wünsche mir sehr, dass ihre Bücher eines Tages ihren festen Platz als Pflichtlektüre an Schulen finden.

Queen der Jugendbücher

Bewertung am 31.03.2026
Bewertungsnummer: 3095876
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine unangefochtene Queen des Jugendbuchs und das sage ich als Ü55, die wirklich jede Reise mitgemacht hat. Ich liebe ihre unverkennbare Art zu schreiben, bin mit ihren Geschichten auf Roadtrips gegangen, habe mich verliebt, gelacht, geweint und auch geflucht. Und einmal mehr beweist Adriana warum. • In unserer letzten gemeinsamen Reise geht es um Freiheit, um das Recht, eigene Entscheidungen zu treffen, ohne ständig Rücksicht auf familiäre Erwartungen nehmen zu müssen. Das Eliteinternat in der Schweiz trägt diese Atmosphäre auf besondere Weise. Nach aussen priviligiert und perfekt, ist es ein Ort, an dem Druck, Erwartungen und Einsamkeit besonders intensiv spürbar werden. Diese Gegensätzlichkeit verstärkt die Emotionen und eine beeindruckende Tiefe. • Wer Adriana's Bücher kennt, weiß, dass ihre Dialoge und Figuren das Herzstück sind. Auch hier lebt die Story von Blicken und unausgesprochenen Gedanken. Lennox und Katharina sind mir sofort ans Herz gewachsen. Ich habe mit ihnen mitgefiebert, jede Emotion gespürt. Es sind Figuren mit Rissen, Tiefe, echter Seele und so authentisch. Lennox inneres Spannungsfeld macht ihn unglaublich greif- und nahbar. Katharinas Geschichte hat mich innerlich zerrissen, ich war stellenweise atemlos, die Tränen liefen. Ihr innerer Druck, der Wunsch, Erwartungen zu erfüllen und gleichzeitig ihre eigene Stimme zu finden, gingen mir tief unter die Haut. Beide tragen etwas in sich, das sie auf stille, fast zerbrechliche Weise verbindet. Selbst die Nebenfiguren mit ihren Entscheidungen machen die Handlung noch lebendiger. • Mit jeder Seite wurde der Sog intensiver, wurde emotionaler, spannender und war voller Wendungen. Besonders beeindruckt hat mich mal wieder der sensible Umgang mit einem bedrückenden, aber unglaublich wichtigen Thema. • Für mich sind die Werke der Autorin eine uneingeschränkte Leseempfehlung und das weit über die Zielgruppe junger Leser hinaus. Gleichzeitig bleibt dieses leise Gefühl von Wehmut zurück und so möchte ich von Herzen DANKE sagen, für eine wundervolle Reise über 11 Jahre und wünsche mir sehr, dass ihre Bücher eines Tages ihren festen Platz als Pflichtlektüre an Schulen finden.

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