Produktbild: Das Geheimnis des Mondgartens
Band 1

Das Geheimnis des Mondgartens Roman

Aus der Reihe Die Zeitreisende
1

15,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

14228

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.07.2026

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

18,5/12,4/3,1 cm

Gewicht

377 g

Farbe

Ozeanblau

Originaltitel

Shadows in the Moonlight

Übersetzt von

Sophie Ventura

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49735-5

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

14228

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.07.2026

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

18,5/12,4/3,1 cm

Gewicht

377 g

Farbe

Ozeanblau

Originaltitel

Shadows in the Moonlight

Übersetzt von

Sophie Ventura

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49735-5

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    aus Oberursel

    5/5

    18.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zeitreise meets Parapsychologie & Romance

    Schönes Cover, irgendwie geheimnisvoll-verzaubernd wirkend, mit floralem Einsatz, plus ein Mystery-Titel: hat mich gecatched, hat mir gefallen, habe ich bestellt :-) Und sobald auf dem Klappentext das Wort „Zeitreise-Roman“ fällt, bin ich eh gespannt. So nun. 500 Seiten ist der Roman stark, und wie ich dem Nachwort entnehme, der erste Band einer neuen Reihe um die parapsychologisch begabte Pixie Tate, die mal eine ganz besondere junge Frau und literarische Heldin ist. Denn Pixie kann durch die Zeit reisen, allerdings nicht mit dem vorrangigem Ziel, spektakuläre Abenteuer zu erleben oder Dinge in der Vergangenheit zu reparieren, sondern um erdgebundenen Geistern in der Gegenwart zu helfen. Die Grundidee kann man sich so vorstellen: wenn es irgendwo spukt, und Geister in der Gegenwart festhängen, reist Pixie in deren Vergangenheit, schaut, was genau schief lief, und kann dann in der Jetzt-Zeit den armen Seelen helfen, „ins Licht zu gehen“ und ihren Frieden zu finden. Die friedliche und spezielle Art von Ghostbusting sozusagen. In diesem ersten Abenteuer, bei dem wir sie begleiten, wird Pixie auf ein altes Herrenhaus in Cornwall gerufen. Dessen neue Besitzer sehen sich in einem zwar wunderschönem Anwesen, aber wohl fühlen sie sich hier nicht, denn: es spukt. Kälte und negative Energien überall, und nachts kann man nicht schlafen…..ja, und wie der Klappentext so schön ankündigt, deckt Pixie die Ursachen in der Vergangenheit auf. Vor mehr als 100 Jahren geschahen tragische Ereignisse auf Sidwell Manor, und Pixie hat 10 Tage Zeit, sich hier umzuschauen und in der Rolle einer neuen Gouvernante den Fall zu klären….und natürlich sich nebenbei zu verlieben :-) Na klar, wir haben hier nicht nur Mystery und Suspense, sondern auch Liebe und Romantik. Die Autorin fährt hier mit dem ganz großem Gefühlskino auf, und das mit Plottwists, die ich so nicht erwartet hätte. Wir sind hier abwechselnd im Jahre 1895 in Cornwall, und hier erzählt Pixie aus der Ich-Perspektive, und dann geht es zwischendurch auch immer mal wieder ins Jahr 2013, die Gegenwartserzählspur, die aus einer übergeordneten Perspektive erzählt wird. Und am Ende natürlich trifft sich alles zur Katharsis. Ist klar, oder? Mein Leseeindruck und Fazit: Mir hat der Roman super gut gefallen. Hat mich abgeholt. War vom Sujet natürlich eh voll meins; und ich mochte alle Protas sehr; vor allem Pixie fand ich vielschichtig, interessant, glaubwürdig, und ich habe mit ihr mitgefiebert. Aber generell fand ich alle Charaktere psychologisch gut gezeichnet. Natürlich kann man sich beim Thema Parapsychologie, Geisterjagd, übersinnliche Medien etc, trefflich über „Glaubwürdigkeit“ per se streiten – ist schon klar, was ich meine, ist, dass die Personen allesamt gut dargestellt waren. Wer allerdings mit dem Themen Zeitreisen und Spiritismus nichts anfangen kann, ist hiermit schlecht bedient. Der Roman lies sich super gut flüssig lesen, ich war voll dabei und habe ihn in ein paar kurzen Ferientagen mehr oder weniger in einem Rutsch durchgelesen und war bestens unterhalten. Im Original heißt das Buch übrigens „Shadows in the Moonlight“ – was etwas treffender ist als der „Mondscheingarten“, finde ich. Ja, die Gartenanlage in Sidwell Manor ist wohl beeindruckend, aber als Mondscheingarten wird er im Buch selbst nie so genannt…..das war so ein Moment, wo ich mich frage, wieso man die Titel nicht 1:1 übersetzt….aber okay, das nur nebenbei. Ich habe noch kein Buch von Ms Montefiore gelesen, werde mir die Autorin aber mal merken :-) Und wie gesagt, die deutsche Fassung liest sich wirklich fantastisch.

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