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Produktbild: Düsterstunde
Band 5

Düsterstunde Thriller - "Schlicht und einfach grandios." (Geir Tangen)

Aus der Reihe Anton-Brekke
3

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

4290

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.08.2026

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

640

Maße (L/B/H)

18,7/12,6/4,6 cm

Gewicht

456 g

Farbe

Anthrazit / Graugrün

Originaltitel

Lykkejegeren

Übersetzt von

Andreas Brunstermann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49558-0

Beschreibung

Rezension

»Schlicht und einfach grandios.« ("Geir Tangen")
»Jan-Erik Fjell ist einer der besten norwegischen Krimiautoren.« ("Tvedestrandsposten")
»Genial geschrieben.« ("Fredriksstad Blad")

Produktdetails

Verkaufsrang

4290

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.08.2026

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

640

Maße (L/B/H)

18,7/12,6/4,6 cm

Gewicht

456 g

Farbe

Anthrazit / Graugrün

Originaltitel

Lykkejegeren

Übersetzt von

Andreas Brunstermann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49558-0

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    4/5

    29.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Düster und atmosphärisch

    Skandinavische Thriller und ich sind ja fast immer ein perfektes Match, und so freute ich mich wahnsinnig auf „Düsterstunde“ von Jan-Erik Fjell, erschienen bei Goldmann und übersetzt von Andreas Brunstermann. Mit einer düsteren Szene zog mich Jan-Erik Fjell in den Sog der Geschichte rund um einen alten Cadillac, in dessen Chassis die Knochen einer Hand gefunden werden, und eine ältere Dame, die in einen alten Teppich eingewickelt auf einer Mülldeponie entsorgt wird. Kommissar Anton Brekke und sein Kollege Magnus Torp übernehmen die Ermittlungen, und schnell wird klar, dass dieser Fall auch mit einem aktuellen Mord in Las Vegas in Verbindung steht. Der atmosphärisch dichte Schreibstil, gepaart mit umfassend ausgearbeiteten Charakteren, zog mich in den Bann dieser düsteren Storyline, die vom Autor auf zwei Zeitebenen erzählt wird. Zum einen verfolge ich die Entwicklungen der aktuellen Mordfälle, aber in regelmäßigen Abständen lässt mich der Autor auch in die dramatische Geschichte im Jahr 1978 eintauchen, welche die Grundlage des Spannungsbogens bildet. Dieser Kunstkniff des Autors ließ mich immer mehr mitfiebern, und langsam**,** aber sicher erahnte ich, welche Zusammenhänge das Heute mit 1978 verband. Dabei legte der Autor den Spannungsbogen, wie von ihm gewohnt, klug, wendungs- und abwechslungsreich an. Nur leider war der Thriller mit über 600 Seiten etwas üppig, und so zeigten sich an der ein oder anderen Stelle gewisse Längen im Storytelling. Doch das sei Jan-Erik Fjell verziehen, denn „Düsterstunde“ unterhielt mich bis zur letzten Seite gut. Von mir gibt es 4 von 5 Sternen für diesen komplexen Thriller, den ich allen Fans skandinavischer Thriller nur empfehlen kann.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    21.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr spannend

    Düsterstunde - Jan Erik Fjell In Oslo sorgt ein grausiger Fund für Rätsel: In einem alten Auto werden menschliche Knochen entdeckt, doch niemand weiß, wem der Wagen gehört oder wer das Opfer ist. Während Kommissar Anton Brekke und sein Kollege ermitteln, geschieht ein weiterer Mord. Gleichzeitig holt die Vergangenheit eines alten Mannes ein, der Tausende Kilometer entfernt von dem Fund lebt. Die Kapitel spielen in unterschiedlichen Zeiten, 1978 und in der Gegenwart. Am Anfang fiel es mir etwas schwer, in die Geschichte hineinzufinden, aber schon bald lädt sie dazu ein, eigene Hypothesen aufzustellen und mitzurätseln. Spannend geschrieben und definitiv ein Pageturner.

  • Harakiri

    aus Ostalb

    4/5

    30.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Anton Brekkes schwierigster Fall

    Anton Brekkes schwierigster Fall. In einem Oldtimer-Auto werden Knochen einer Hand gefunden. Kurz darauf stirbt eine Frau. Hängen die Fälle zusammen? Für Brekke ist klar: er will den Fall lösen, koste es, was es wolle. Und das darf man gern wörtlich nehmen. Brekkes Ermittlungen führen ihn nach Las Vegas, ins Spielerparadies. Denn dort scheint der Fall seinen Anfang genommen zu haben. Das Buch spielt auf zwei Ebenen und ich konnte mir lange nicht vorstellen, wie die beiden Stränge zusammenhängen. Erst spät führen diese beiden Ebenen zusammen. Fjells Schreibweise ist wie gewohnt flüssig und detailreich. Und das ist mein einziger negativer Punkt: manchmal zu detailreich. Für mich zieht sich das Buch in der Mitte ziemlich. Und die Szene im Casino am Schluss hätte ich auch nicht gebraucht. Ansonsten fand ich den Fall wieder toll erdacht und ausgearbeitet und vor allem der Strang in Las Vegas hat mir sehr gut gefallen. Langsam baut sich die Handlung auf und Schritt für Schritt erfährt man die Hintergründe, was ich sehr gut gelöst fand. Fazit: Eine Mischung aus Ermittlungsarbeit, Geheimnissen und menschlichen Abgründen, die teilweise etwas langatmig ist, insgesamt aber zu überzeugen weiß.

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