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Hofsommer Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

31566

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.04.2026

Verlag

Heyne

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,2/13,3/2,9 cm

Gewicht

383 g

Farbe

Mokka / Elfenbein

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-27531-7

Beschreibung

Rezension

»Unglaublich einfühlsam erzählter Roman, der auf persönlichen Erlebnissen basiert.« Für Sie

Produktdetails

Verkaufsrang

31566

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.04.2026

Verlag

Heyne

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,2/13,3/2,9 cm

Gewicht

383 g

Farbe

Mokka / Elfenbein

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-27531-7

Herstelleradresse

Heyne Verlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Emotional

Bewertung am 16.05.2026

Bewertungsnummer: 3139617

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Doreen lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in München. Aufgewachsen ist sie auf dem Hof Fallera im Osten Deutschlands. Damals wollte sie unbedingt weg, sich ein eigenes Leben aufbauen. Jetzt kommt sie zurück. Zurück zu ihren Großeltern, die beschlossen haben zu sterben. Die Großmutter ist schwer krank, hat keinen Lebenswillen mehr. Ihr Großvater möchte nicht ohne seine Frau sein, baut auch immer mehr ab. Doreen kehrt nicht nur in ihre Heimat zurück, sondern auch an einen Ort, der nie mehr so sein wird wie in ihrer Erinnerung. Ein stiller Roman über Abschied, Selbstbestimmung und Heimat. Doreen ist hin- und hergerissen. Sie sehnt sich nach ihrer Kindheit auf dem Dorf. Hat sich aber auch in München ein Leben aufgebaut. Sie kann die Großeltern nicht verstehen, möchte nicht ohne sie sein und versucht verzweifelt sie umzustimmen. Hanna Heim schreibt sehr atmosphärisch. Die Pferde, der Stall, der Geruch von Sommerregen, war für mich fast spürbar. Erzählt wird eher ruhig, ohne dramatische Wendungen. Einzig in den Dialogen wird die Sprache manchmal dramatischer. Die Beschreibungen des Pferdehofs sind fast schon zärtlich. Doreens emotionale Verbindung wird gerade dadurch sehr deutlich. Die Verbindung zwischen ostdeutscher und persönlicher Geschichte ist toll umgesetzt. Wandel, Verlust, Familie, Dorfgemeinschaft. Richtig stark. Ich bin in der DDR aufgewachsen, am Wochenende auf dem Dorf. Da kam mir einiges sehr bekannt vor. Der Wunsch nach dem selbstbestimmten Tod der Großeltern lässt sicher keinen Leser kalt und regt zum Nachdenken an. Manchmal bedeutet Liebe vielleicht auch Loslassen. Ein intensiver und berührender Roman, der nachdenklich macht. Empfehle ich euch sehr gern weiter.

Emotional

Bewertung am 16.05.2026
Bewertungsnummer: 3139617
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Doreen lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in München. Aufgewachsen ist sie auf dem Hof Fallera im Osten Deutschlands. Damals wollte sie unbedingt weg, sich ein eigenes Leben aufbauen. Jetzt kommt sie zurück. Zurück zu ihren Großeltern, die beschlossen haben zu sterben. Die Großmutter ist schwer krank, hat keinen Lebenswillen mehr. Ihr Großvater möchte nicht ohne seine Frau sein, baut auch immer mehr ab. Doreen kehrt nicht nur in ihre Heimat zurück, sondern auch an einen Ort, der nie mehr so sein wird wie in ihrer Erinnerung. Ein stiller Roman über Abschied, Selbstbestimmung und Heimat. Doreen ist hin- und hergerissen. Sie sehnt sich nach ihrer Kindheit auf dem Dorf. Hat sich aber auch in München ein Leben aufgebaut. Sie kann die Großeltern nicht verstehen, möchte nicht ohne sie sein und versucht verzweifelt sie umzustimmen. Hanna Heim schreibt sehr atmosphärisch. Die Pferde, der Stall, der Geruch von Sommerregen, war für mich fast spürbar. Erzählt wird eher ruhig, ohne dramatische Wendungen. Einzig in den Dialogen wird die Sprache manchmal dramatischer. Die Beschreibungen des Pferdehofs sind fast schon zärtlich. Doreens emotionale Verbindung wird gerade dadurch sehr deutlich. Die Verbindung zwischen ostdeutscher und persönlicher Geschichte ist toll umgesetzt. Wandel, Verlust, Familie, Dorfgemeinschaft. Richtig stark. Ich bin in der DDR aufgewachsen, am Wochenende auf dem Dorf. Da kam mir einiges sehr bekannt vor. Der Wunsch nach dem selbstbestimmten Tod der Großeltern lässt sicher keinen Leser kalt und regt zum Nachdenken an. Manchmal bedeutet Liebe vielleicht auch Loslassen. Ein intensiver und berührender Roman, der nachdenklich macht. Empfehle ich euch sehr gern weiter.

Der letzte Sommer

Arietta aus Traben-Trarbach am 09.05.2026

Bewertungsnummer: 3133664

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung zur Autorin Es war mein erster Roman von Hanna Heim, sie erzählt darin Ihre Familengeschichte und dem Tod ihrer Großeltern. Die Geschichte ist sehr respektvoll und real erzählt .Ich konnte Doreen nachempfinden wie es ihr ging, sie hängt mit allen Fasern an ihren Großeltern und hätte am liebsten wenn sie ewig leben würden. Ich habe meine Großmutter auch sehr geliebt, sie war wie eine Mutter für mich , aber sehr krank, ich habe es akzeptiert dass sie sterben wollte, 1983 ging das nicht so einfach wie heute. Aber ich habe gebetet dass sie erlöst wird, es war ihr letzter Wunsch an mich. Deshalb verstehe ich Doreen, spüre ihre innere Zerrissenheit, vielleicht sehe ich es heute deshalb auch anders. Doreen ist ganz aus dem Häuschen als sie vom Wunsch ihrer Großeltern Maria und Helmut erfährt zusammen sterben zu wollen. Sie fährt von München aus in die ehemalige DDR nach Fallera dem Pferdehof, den ihre Großeltern aufgebaut haben. Sie will die beiden von dem Plan unbedingt abbringen, Maria ist sehr dickköpfig und Doreen steht ihr in dem Nach. Sie kann es denn beiden noch so schmackhaft machen, sie gehen nicht darauf ein. Nein ihre Enkeltochter soll die Alleinerbin sein, die will nicht ihr Mann und die beiden Kinder sind in München, und auch ihre Arbeitsstelle. Sie stellt alles mögliche an, backt mitten im Sommer mit den Großeltern Weihnachtsgebäck. Auch Doreen Mutter Sahra , versucht Ihrer Tochter bei zu stehen. Es war sehr emotional Doreen zu begleiten, ob Pferdehof, die Gegend, auf ihrem Lieblingsbank draußen zu sitzen. Ihre Gefühle und Ängste , endgültig Abschied zu nehmen, und ob sie die Zukunft auf Fallera meistern kann. Eine sehr schöne,,ergreifende und emotionale Geschichte.

Der letzte Sommer

Arietta aus Traben-Trarbach am 09.05.2026
Bewertungsnummer: 3133664
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung zur Autorin Es war mein erster Roman von Hanna Heim, sie erzählt darin Ihre Familengeschichte und dem Tod ihrer Großeltern. Die Geschichte ist sehr respektvoll und real erzählt .Ich konnte Doreen nachempfinden wie es ihr ging, sie hängt mit allen Fasern an ihren Großeltern und hätte am liebsten wenn sie ewig leben würden. Ich habe meine Großmutter auch sehr geliebt, sie war wie eine Mutter für mich , aber sehr krank, ich habe es akzeptiert dass sie sterben wollte, 1983 ging das nicht so einfach wie heute. Aber ich habe gebetet dass sie erlöst wird, es war ihr letzter Wunsch an mich. Deshalb verstehe ich Doreen, spüre ihre innere Zerrissenheit, vielleicht sehe ich es heute deshalb auch anders. Doreen ist ganz aus dem Häuschen als sie vom Wunsch ihrer Großeltern Maria und Helmut erfährt zusammen sterben zu wollen. Sie fährt von München aus in die ehemalige DDR nach Fallera dem Pferdehof, den ihre Großeltern aufgebaut haben. Sie will die beiden von dem Plan unbedingt abbringen, Maria ist sehr dickköpfig und Doreen steht ihr in dem Nach. Sie kann es denn beiden noch so schmackhaft machen, sie gehen nicht darauf ein. Nein ihre Enkeltochter soll die Alleinerbin sein, die will nicht ihr Mann und die beiden Kinder sind in München, und auch ihre Arbeitsstelle. Sie stellt alles mögliche an, backt mitten im Sommer mit den Großeltern Weihnachtsgebäck. Auch Doreen Mutter Sahra , versucht Ihrer Tochter bei zu stehen. Es war sehr emotional Doreen zu begleiten, ob Pferdehof, die Gegend, auf ihrem Lieblingsbank draußen zu sitzen. Ihre Gefühle und Ängste , endgültig Abschied zu nehmen, und ob sie die Zukunft auf Fallera meistern kann. Eine sehr schöne,,ergreifende und emotionale Geschichte.

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