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John Grisham

1. Das Vermächtnis

Das Vermächtnis Roman - »John Grisham in unwiderstehlicher Bestform.« Chris Whitaker

Gesprochen von
9

23,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Charles Brauer

Spieldauer

15 Stunden und 14 Minuten

Erscheinungsdatum

25.03.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Random House Audio

Originaltitel

The Widow (Doubleday)

Sprache

Deutsch

EAN

9783837165128

Beschreibung

Rezension

»Packender Justizkrimi, dem Charles Brauer auch mit 90 noch mächtig Thrill verleiht.«

Produktdetails

Gesprochen von

Charles Brauer

Spieldauer

15 Stunden und 14 Minuten

Erscheinungsdatum

25.03.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Random House Audio

Originaltitel

The Widow (Doubleday)

Sprache

Deutsch

EAN

9783837165128

Herstelleradresse

Random House Audio
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

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  • Leo

    aus Aalen

    5/5

    15.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    das Vermächtnis ist großartig

    Im ländlichen Virginia hat Simon Latch eine kleine Kanzlei. Er ist ein kleiner Anwalt mit wenigen Fällen und er kann sich gerade so über Wasser halten. Mit seiner Frau läuft es auch nicht mehr so gut und nur die zwei Kinder sind das Bindeglied innerhalb der Familie. Dann betritt Eleanor Barnett seine Kanzlei und bittet ihn um Erstellung eines Testaments. Nichts ungewöhnliches, denn das macht er jeden Tag und seine Sekretärin tippt das immer runter und sie rechnen ab und fertig, aber hier nicht. Simon wittert seine Chance, denn Eleanor Barnett berichtet von Millionen in Aktien und noch mehr Vermögen. Seine Sinne sind geschärft, sein Plan wird deutlicher und er trifft sich mit der Witwe immer wieder zum Essen. Sie reden, werden vertraut und Simon bastelt weiter und schreibt und sie erzählt von bösen Stiefsöhnen und ist froh, dass sie ihn als Anwalt hat. Simon hofft auf Reichtum, einen Neuanfang und seine Chance im Business. Aber dann kommt es zu einem Autounfall und Eleanor kommt ins Krankenhaus und gibt Simon als ihren Anwalt aus. Da beginnt ein Strudel an Ereignissen, die nicht mehr zu stoppen sind und das Fadenkreuz um Simon wird enger und gefährlicher und plötzlich ist er angeklagt. John Grisham wird nicht müde uns mit großartigen und spannenden Thrillern zu versorgen. Simon ist so ein typischer Grisham “Held” und strauchelt im Leben wie im Beruf und bekommt plötzlich die Chance seines Lebens. Viel Raum für die einzelnen Figuren um sich zu entwickeln und voran zu kommen. Ein spannender und vielschichtiger Fall, ein Gerichtsprozess der es in sich hat und eine Jury, die Simon nicht glauben. John Grisham zieht alle Register und er geht in die Tiefe und wir schauen aber auch in Abgründe. Das Vermächtnis ist einfach großartig!

  • Bewertung

    aus Ahrensburg

    5/5

    18.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Für Thriller-Leser ein Lesehighlight

    John Grisham ist zeifellos ein Meister seines Fachs. Gerade dieser Thriller aber zeigt zu welcher Leistung Grisham fähig ist, denn "Das Vermächtnis" ist ein Highlight für jeden Krimi- und Thriller-Leser. In Grishams neuester Geschichte lernen wir Simon Latch kennen. Er ist ein Anwalt im ländlichen Virginia und finanziell ist es bei ihm eher knapp. Als die Witwe Eleanor Barnett Simons Kanzlei betritt, ändert sich alles schlagartig. Zunächst setzt er für die Frau ein neues Testament auf und erfährt dabei von Eleanors geheimen Reichtum. Als die Witwe stirbt ist klar: Simon hat seine Finger im Spiel. Doch wie soll der Anwalt seine Unschuld beweisen? Ihm bleibt nichts anderes übrig als selbst aktiv zu werden und dem wahren Verbrecher Schritt für Schritt näher zu kommen. Dieser Thriller hat mich ab einem gewissen Punkt richtig gepackt und ich fand es sehr spannend zu lesen wie Simon Latch versucht seine Unschuld zu beweisen. Grisham nimmt sich Zeit den Anwalt Simon Latch vorzustellen. Wir erfahren viel über seine Arbeit, sein Privatleben und seinen Charakter. Dadurch fiebert man richtig mit und staunt nicht schlecht, wenn das Verbrechen um Eleanor Barnett eine überraschende Wendung nimmt. Wenn der wahre Mörder gefunden wird und Simons Unschuld bewiesen wird spürt man die Last von seinen Schultern fällt. Neben dem sehr mitreißenden Krimi war es auch sehr interessant zu lesen wie sich Simons Umfeld nach der Schuldzuweisung verändert. Auch der Schreibstil ist einfach super, sehr atmosphärisch und authentisch. Man wird richtig warm mit Simon Latch und kann seine Gedanken und Handlungen sehr gut nachvollziehen. Für ihn ist die Arbeit mit der Witwe ein finanzieller Glücksgriff, doch als er plötzlich des Mordes verdächtigt wird, gerät sein ganzes Leben ins Wanken. Wer glaubt ihn noch? Und wer war der wirkliche Täter? Ein spannendes Lesehighlight und für John Grisham Leser ein absolutes Muss.

  • Michael Sterzik

    aus Wallenhorst

    4/5

    08.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Naivität?

    Habgier ist die leiseste, aber verheerendste aller Todsünden. Sie ist ein schleichendes Gift, das den moralischen Kompass zersetzt, bis selbst der aufrichtigste Mensch vor dem Spiegel seines eigenen Gewissens zu schwanken beginnt. In John Grishams packendem Justizthriller "Das Vermächtnis" wird dieses Motiv zum alles verschlingenden Zentrum einer Tragödie, in der Recht und Unrecht unentwirrbar miteinander verflochten sind. Es ist eine Welt, in der jeder einen Preis hat und die Grenze zwischen legalem Handeln und krimineller Energie im Nebel der persönlichen Not verschwimmt. Mitten in diesem moralischen Minenfeld steht Simon Latch. Er ist kein glänzender Staranwalt aus den Metropolen, sondern ein Kämpfer am Rande des Existenzminimums im ländlichen Virginia. Sein Leben ist ein Trümmerhaufen: Die Kanzlei schreibt rote Zahlen, die Ehe liegt in den letzten Zügen, und der tägliche Überlebenskampf hat tiefe Furchen in sein Selbstvertrauen gegraben. Diese Verletzlichkeit macht ihn zur perfekten Zielscheibe für das Schicksal, als Eleanor Barnett sein verstaubtes Büro betritt. Die Begegnung mit der unscheinbaren Witwe ist kein gewöhnlicher Auftrag – es ist der Moment, in dem die Lawine ins Rollen kommt. Eleanor trägt ein Geheimnis bei sich, das in Form eines Testaments und eines unvorstellbaren Vermögens die Grundfesten von Simons Welt erschüttert. Was als Hoffnungsschimmer auf finanzielle Rettung beginnt, mutiert nach einem fatalen Autounfall zu einem existenziellen Albtraum. Die Nachricht vom Reichtum der Witwe verbreitet sich wie ein Lauffeuer durch die dunklen Kanäle der Kleinstadt, und plötzlich findet sich Simon nicht mehr im Gerichtssaal für seine Mandanten wieder, sondern auf der Anklagebank – als Beschuldigter in einem Mordprozess. Der Vorwurf: Mord aus Habgier. Während die Indizienmauer um ihn herum immer höher wächst und der gesellschaftliche Druck ihn zu erdrücken droht, bleibt Simon nur eine einzige, verzweifelte Chance. Er muss den wahren Drahtzieher im Schatten finden, bevor das System, dem er einst diente, ihn endgültig verschlingt. Ein meisterhafter Thriller über Verrat, die dunkle Seite der Justiz und den Preis der Wahrheit. Grishams 'Das Vermächtnis' fungiert als Sezierbesteck für das amerikanische Rechtssystem, wobei er – wie gewohnt – die menschliche Imperfektion als treibende Kraft ins Zentrum rückt. Besonders Simon Latch dient hierbei als tragische Fallstudie: Ein Mann, der durch das Trümmerfeld seines eigenen Lebens irrt und dabei in einer Spirale aus katastrophalen Fehleinschätzungen gefangen ist. Zwar unterfüttert Grisham diese Charakterstudie mit einer Vielzahl an Nebenschauplätzen, doch offenbart sich hier eine erzählerische Ambivalenz. Während diese Details die psychologische Fallhöhe stetig vergrößern, bremsen sie das Erzähltempo bisweilen in eine zähe, fast ermüdende Ausführlichkeit ab. Dennoch: Sobald der Schauplatz in den Gerichtssaal wechselt, findet der Roman zu alter Stärke zurück. Hier zündet Grisham das gewohnte Feuerwerk aus taktischer Finesse und juristischer Theatralik. Das Duell zwischen Anklage und Verteidigung gerät zur packenden Bühne, auf der nicht nur Paragraphen, sondern Menschenschicksale verhandelt werden. Gegen Ende zieht der Autor alle Register und verbindet sein fundiertes Insiderwissen mit einer erzählerischen Raffinesse, die das Blatt mehrfach wendet und den Spannungsbogen steil nach oben treibt. Kritisch anzumerken bleibt jedoch der Hang zu Genre-Klischees, die zwar funktional sind, sich aber in ihrer Vorhersehbarkeit zwischen den Fronten von Gut und Böse bewegen. Zudem hinterlässt das Finale einen bitteren Nachgeschmack: Zahlreiche private Nebenstränge versanden ohne Auflösung. Da das Werk als in sich abgeschlossener Einzelband konzipiert ist, bleiben diese losen Enden als offene Wunden der Erzählung zurück. Fazit Naive Fehler und satte Fehleinschätzungen, die am Ende einen Justiz-Thriller bilden, der eine hohe Unterhaltung garantiert. John Grisham ist wieder in Form. Michael Sterzik

  • Schmökerwelten

    4/5

    11.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Starke Charaktere

    Ein Justizthriller mit einem unglaublich sympathischen Kleinstadtanwalt, der alles andere als perfekt ist: moralisch ambivalent, finanziell am Abgrund und privat im Chaos. John Grisham versteht es wie kaum ein anderer, solche unperfekten Figuren glaubwürdig zu zeichnen. Simon Latch steckt mitten in einer Ehekrise, kämpft mit Geldproblemen und hat zusätzlich noch Sportwetten-Schulden am Hals. Als die ältere Witwe in seiner Kanzlei auftaucht, um ein Testament aufzusetzen, wirkt zunächst alles wie Routine. Doch schnell wird klar, dass hinter ihr und ihrem angeblichen Vermögen deutlich mehr steckt. Simons Verhalten Eleanor gegenüber - irgendwo zwischen Naivität, Gutgläubigkeit und einer Portion Dummheit - hat mich teilweise fast wahnsinnig gemacht. Ich wollte ihn mehr als einmal rütteln. Grisham lässt sich diesmal viel Zeit, um Simon und sein persönliches Chaos näher kennenzulernen. Der Fokus liegt anfangs stark auf seinen privaten und finanziellen Problemen, weshalb sich der Einstieg für mich stellenweise etwas gezogen hat, bevor die Geschichte endlich an Tempo gewinnt. Rückblickend ist vieles davon wichtig für den weiteren Verlauf, trotzdem hätte der Anfang für meinen Geschmack straffer sein dürfen. Doch sobald die Handlung richtig ins Rollen kommt, zeigt sich der Grisham, den ich liebe. Mit Beginn der Gerichtsverhandlung zieht das Tempo spürbar an, und die Geschichte entwickelt genau die Spannung, die ich von seinen Justizthrillern erwarte. Ab da hatte mich die Geschichte dann auch wirklich gepackt und entwickelte einen Sog, der mich bis zum Ende mitgenommen hat. Typisches Kleinstadtflair, starke Charaktere und ein Fall, der immer größere Kreise zieht. Trotz des etwas zähen Einstiegs hat mich die Geschichte im Verlauf immer mehr gepackt und sich zu genau dem spannenden Justizthriller entwickelt, den ich mir von John Grisham wünsche. Nicht sein stärkstes Werk, aber definitiv ein Roman, den ich gerne gelesen habe. 4 von 5 ⭐️⭐️⭐️⭐️ Für Grisham-Fans definitiv ein Muss.

  • Hilal Türe

    aus Bielefeld

    4/5

    01.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein lesenswerter Grisham

    Zum Inhalt: Simon Latch ist kein besonders erfolgreicher Anwalt in einem kleinen Städtchen in Virginia. Nicht dass nur seine Kanzlei ihm Probleme macht, er reitet sich auch allmählich in Wettschulden und steht kurz vor der Scheidung. In all dem Trubel erscheint eine verwitwete alte Dame bei ihm und möchte ein Testament aufsetzen. Ihr verstorbener Ehemann habe über die Jahre ein riesiges Vermögen aufgebaut, von dem niemand etwas weiß. Sie möchte auf keinen Fall, dass ihre Stiefsöhne davon erfahren. Simon wittert eine Chance, sich selbst zu bereichern und hilft der Frau, wo er nur kann. Als sie nach einem Autounfall im Krankenhaus landet und verstirbt, ist Simon schnell im Fokus der Ermittler. Er wird des Mordes angeklagt. Alle Zeichen deuten auf ihn als Täter, so dass er in dem kleinen Städtchen bereits von allen vorverurteilt wird. Um aus dieser Situation wieder rauszukommen, muss er so schnell wie möglich den wahren Mörder finden. Meine Leseerfahrung: Seit meiner Jugend lese ich Grisham stets mit Begeisterung. Er ist sicherlich ein Faktor von vielen, weshalb ich selbst Anwältin geworden bin. Doch ich muss gestehen, dass ich von den neueren Büchern öfter semi-überzeugt oder gar enttäuscht war. Als die Geschichte hier mit Simon Latch und seinem wenig aufregendem Leben begann und er mit jeder Seite bemitleidenswerter wurde, dachte ich zunächst, das wird womöglich kein Pageturner. Aber die Langatmigkeit am Anfang des Romans ist durchaus gewollt. Wir lernen den Hauptprotagonisten dermaßen gut kennen und können sich in seine ausweglose Situation förmlich hineinversetzen, so dass wir - wenn auch nur für einen kurzen Augenblick - uns fragen, ob Simon getrieben von seiner Verzweiflung und seiner Habgier vielleicht doch so weit gehen konnte, einen Mord zu begehen. Spannung baut sich erstmal sehr langsam auf, bis die alte Dame einen Autounfall verursacht. Ab hier nimmt die Story plötzlich sehr schnell Fahrt auf, aber nicht in Form von actionreichen Handlungen, sondern vielmehr im Sinne einer neuartigen Kriminalgeschichte. Schließlich landet Simon doch auf der Anklagebank und es kommt zu einem Gerichtsverfahren, dass Grisham wieder sehr anschaulich und lebhaft schildert. Auf der Justizebene läuft es für Simon nicht gut. Es gibt auch keine klassische polizeiliche Ermittlungsarbeit mehr, weil für die Staatsanwaltschaft fest steht, dass Simon schuldig ist. Also muss er selbst ermitteln, solange er sich noch gegen Kaution auf freiem Fuß befindet: Gibt es überhaupt ein gewaltiges Vermögen? Wer hat die alte Dame vergiftet? Wieso versucht jemand, Simon einen Mord unterzujubeln? Es tauchen viele Nebenfiguren auf, so dass der Täterkreis immer größer und das Rätseln immer spannender wird. Soviel kann man verraten: All die aufkommenden Vermutungen um die Person des Täters sind (zumindest bis zum letzten Drittel des Buches) mit Sicherheit falsch. Für mich war die Lösung des Falles jedenfalls ziemlich überraschend und unerwartet, und wirkte wie auf den letzten Drücker konstruiert, um endlich einen schlüssigen Abschluss zu liefern. Doch mE schmälert dies in keiner Weise die Qualität des Romans. Fazit: John Grisham wandelt diesmal mit dem Roman "Das Vermächtnis" auf den Pfaden der klassischen Kriminalgeschichte und bettet diesen gekonnt in einen Justizthriller ein. Trotz des ruhigen und langsamen Spannungsaufbaus, lesens- und empfehlenswert! Endlich mal wieder ein guter Grisham!

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Bewertungen (9)

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  • Zum Bewerterprofil von Cornelia L.

    Cornelia L.

    Thalia Bischofshofen – KARO

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.04.2026

    eBook (ePUB)

    Täter oder Opfer?

    Als der Anwalt Simon einer alten, anscheinend betuchten, Dame ein neues Testament aufsetzen soll bringt er einen Stein ungeahnten Ausmaßes ins Rollen. Bis am Ende der Anwalt selbst angeklagt wird.... Grisham hat mich wieder total begeistert!!!

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