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Ein Mädchen verließ das Zimmer Roman | Die literarische Sensation aus Dänemark

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

35523

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.01.2026

Verlag

Gutkind Verlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,5/13,2/3,4 cm

Gewicht

379 g

Farbe

Marine / Altrosa

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

En pige forlod værelset

Übersetzt von

Ursel Allenstein

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9894108-2-4

Beschreibung

Rezension

»Ulrikka S. Gernes gelingt es, die Gefühlswelt eines jungen Mädchens überzeugend darzustellen und virtuos verschiedene Zeitebenen zu verknüpfen. Ihr Schreiben legt eine Beziehung frei, die nicht hätte sein dürfen.« ("Berliner Morgenpost")
»So feinfühlig Gernes schreibt, diese Geschichte steckt man nicht so leicht weg!« ("emotion")
»Ulrikka S. Gernes erzählt eindringlich von einem [...] Mädchen, das dem manipulierenden Versprechen von Liebe glaubte und mit den unauslöschlichen Folgen der Taten leben muss.« ("SWR Kultur")
»Gleichermaßen wundervoll geschrieben und psychisch herausfordernd.« ("n-tv")
»Die Worte, die Gernes für ihr explosives Material gefunden hat entfalten große Wucht [...]. Ursel Allenstein hat diesen Roman eindrücklich ins Deutsche geholt.« ("WDR Westart")
»Es ist ein Kunstwerk.« ("3sat Kulturzeit")
»[Die Übersetzung von Ursel Allenstein] lässt das Bezwingende dieses Verhältnisses in seiner ganzen Ambivalenz schillern. Das ist eine Kunst, denn Ulrikka S. Gernes setzt die Sprache mit der Sensibilität einer Lyrikerin ein.« ("Der Freitag")
»Sprachlich nähert sich die Autorin mit recht einfachen, aber eindrucksvollen Bildern der Thematik.« ("Papierstau Podcast")
»Während die Handlung schwer ist, bleibt die Sprache immer poetisch, nie schonend, aber verspielt [...].« ("Buchkultur")

Produktdetails

Verkaufsrang

35523

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.01.2026

Verlag

Gutkind Verlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,5/13,2/3,4 cm

Gewicht

379 g

Farbe

Marine / Altrosa

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

En pige forlod værelset

Übersetzt von

Ursel Allenstein

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9894108-2-4

Herstelleradresse

Gutkind Verlag
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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Beklemmend, fordernd und so wichtig

Silke - Buchgespür - am 20.04.2026

Bewertungsnummer: 3114906

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gerade in meinem Beruf habe ich mit jungen Menschen zu tun. Vielleicht hat mich dieses Buch deshalb so aufgewühlt. Der Begriff der „Verführung Minderjähriger“ ist allgemein gängig, ihn aus dieser so nahen Perspektive der Protagonistin Tanja zu erleben, war aber etwas völlig anderes. Es war schmerzhaft, eindrücklich und gleichzeitig erschreckend erklärend. Man stellt sich beim Lesen unweigerlich die Frage, wie oft solche gefährlichen Entwicklungen übersehen werden und wie viel Verantwortung eigentlich bei den Erwachsenen im Umfeld liegt. Das Buch hat mich emotional sehr mitgenommen und trotzdem bin ich dankbar, dass es solche Romane gibt, weil sie die Wahrheit zeigen. Die Gedanken und Gefühle eines Mädchens, das lange nicht erkennt, was mit ihr geschieht. Tanja sucht Erklärungen und Entschuldigungen für Eg, ihren 30 Jahre älteren Liebhaber, relativiert, was passiert und fühlt sich mit verantwortlich. Genau das macht es so schwer auszuhalten. Was mich besonders erschüttert hat, war nicht nur die Dynamik zwischen Täter und Opfer. Es war das Umfeld, das nicht eingegriffen hat, obwohl andere Menschen wahrgenommen haben, was sich entwickelt hat und welche Art Beziehung die beiden tatsächlich führen. Der Täter wird weder von Tanjas Familie noch von seinen Bekannten als eindeutig böse dargestellt. Gerade das macht das Geschehen so beunruhigend. Als Leserin nimmt man sehr genau wahr, was hier passiert, erkennt die Grenzüberschreitungen, während sie innerhalb der Geschichte lange nicht klar benannt werden, obwohl Egs Täter-Verhalten schonungslos offengelegt wird. Seine Manipulationen, seine narzisstischen Züge, diese perfide Verschiebung von Verantwortung. Er redet Tanja ein, dass sie diese Beziehung genauso forciert und gewollt hat wie er, um sich selbst von Schuld zu entlasten. Er verletzt sie immer wieder mit seinem Handeln, seinem Kontakt zu anderen Frauen, seiner Rücksichtlosigkeit… Das hat mich so wütend gemacht, es rüttelt aber auch wach. Ich würde raten, sich gut überlegen, wann und ob man dieses Buch liest. Es ist hart, aber absolut passend niedergeschrieben und durch tiefe Emotionen aufklärend.

Beklemmend, fordernd und so wichtig

Silke - Buchgespür - am 20.04.2026
Bewertungsnummer: 3114906
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gerade in meinem Beruf habe ich mit jungen Menschen zu tun. Vielleicht hat mich dieses Buch deshalb so aufgewühlt. Der Begriff der „Verführung Minderjähriger“ ist allgemein gängig, ihn aus dieser so nahen Perspektive der Protagonistin Tanja zu erleben, war aber etwas völlig anderes. Es war schmerzhaft, eindrücklich und gleichzeitig erschreckend erklärend. Man stellt sich beim Lesen unweigerlich die Frage, wie oft solche gefährlichen Entwicklungen übersehen werden und wie viel Verantwortung eigentlich bei den Erwachsenen im Umfeld liegt. Das Buch hat mich emotional sehr mitgenommen und trotzdem bin ich dankbar, dass es solche Romane gibt, weil sie die Wahrheit zeigen. Die Gedanken und Gefühle eines Mädchens, das lange nicht erkennt, was mit ihr geschieht. Tanja sucht Erklärungen und Entschuldigungen für Eg, ihren 30 Jahre älteren Liebhaber, relativiert, was passiert und fühlt sich mit verantwortlich. Genau das macht es so schwer auszuhalten. Was mich besonders erschüttert hat, war nicht nur die Dynamik zwischen Täter und Opfer. Es war das Umfeld, das nicht eingegriffen hat, obwohl andere Menschen wahrgenommen haben, was sich entwickelt hat und welche Art Beziehung die beiden tatsächlich führen. Der Täter wird weder von Tanjas Familie noch von seinen Bekannten als eindeutig böse dargestellt. Gerade das macht das Geschehen so beunruhigend. Als Leserin nimmt man sehr genau wahr, was hier passiert, erkennt die Grenzüberschreitungen, während sie innerhalb der Geschichte lange nicht klar benannt werden, obwohl Egs Täter-Verhalten schonungslos offengelegt wird. Seine Manipulationen, seine narzisstischen Züge, diese perfide Verschiebung von Verantwortung. Er redet Tanja ein, dass sie diese Beziehung genauso forciert und gewollt hat wie er, um sich selbst von Schuld zu entlasten. Er verletzt sie immer wieder mit seinem Handeln, seinem Kontakt zu anderen Frauen, seiner Rücksichtlosigkeit… Das hat mich so wütend gemacht, es rüttelt aber auch wach. Ich würde raten, sich gut überlegen, wann und ob man dieses Buch liest. Es ist hart, aber absolut passend niedergeschrieben und durch tiefe Emotionen aufklärend.

Verlorene Unschuld

Bewertung am 11.04.2026

Bewertungsnummer: 3105991

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit diesem Roman erzählt Ulrikka S. Gernes eine wichtige Geschichte über Macht, Abhängigkeit und das Wegsehen der Gesellschaft. Besonders stark ist die Erzählstruktur: Der Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart ermöglicht es, die damaligen Ereignisse und ihre langfristigen Auswirkungen parallel zu erleben. So wird spürbar, wie sehr die Begegnung das Leben der Protagonistin geprägt hat. Gerade diese Rückblicke sind schwer auszuhalten. Es ist erschütternd zu lesen, wie sich die Dynamik zwischen einem jungen Mädchen und einem deutlich älteren Mann entwickelt – und noch bedrückender, wie viele Menschen im Umfeld einfach wegsehen. Diese Sprachlosigkeit und das fehlende Eingreifen machen das Geschehen umso eindringlicher. Sprachlich überzeugt der Roman auf ganzer Linie. Die klare, schnörkellose Sprache wird immer wieder von poetischen Momenten durchbrochen. Besonders die eingestreuten Briefe sind intensiv gestaltet und geben einen tiefen Einblick in die emotionale Verstrickung der Figuren. Ein wichtiges Buch, das nicht nur eine persönliche Geschichte erzählt, sondern ein gesellschaftliches Problem sichtbar macht. Bewegend, erschütternd und sehr gelungen umgesetzt.

Verlorene Unschuld

Bewertung am 11.04.2026
Bewertungsnummer: 3105991
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit diesem Roman erzählt Ulrikka S. Gernes eine wichtige Geschichte über Macht, Abhängigkeit und das Wegsehen der Gesellschaft. Besonders stark ist die Erzählstruktur: Der Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart ermöglicht es, die damaligen Ereignisse und ihre langfristigen Auswirkungen parallel zu erleben. So wird spürbar, wie sehr die Begegnung das Leben der Protagonistin geprägt hat. Gerade diese Rückblicke sind schwer auszuhalten. Es ist erschütternd zu lesen, wie sich die Dynamik zwischen einem jungen Mädchen und einem deutlich älteren Mann entwickelt – und noch bedrückender, wie viele Menschen im Umfeld einfach wegsehen. Diese Sprachlosigkeit und das fehlende Eingreifen machen das Geschehen umso eindringlicher. Sprachlich überzeugt der Roman auf ganzer Linie. Die klare, schnörkellose Sprache wird immer wieder von poetischen Momenten durchbrochen. Besonders die eingestreuten Briefe sind intensiv gestaltet und geben einen tiefen Einblick in die emotionale Verstrickung der Figuren. Ein wichtiges Buch, das nicht nur eine persönliche Geschichte erzählt, sondern ein gesellschaftliches Problem sichtbar macht. Bewegend, erschütternd und sehr gelungen umgesetzt.

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Ein Mädchen verließ das Zimmer

von Ulrikka S. Gernes

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Luna

Thalia Wien – Mariahilfer Straße

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5/5

"Findest du eigentlich, dass Blau und Grün gut zusammenpassen?"

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Diese Rezension könnte Spoiler enthalten: "Was ich ihm schreibe, sind Einsichten, die viele Jahre hindurch in mir zur Erkenntnis heranreifen mussten, ehe ich in der Lage war, mich ihnen der Sprache zu nähern, ergänzt durch eine ganz neue Entdeckung - dass die Klarheit des Rechts auf meiner Seite steht. Oder gestanden hätte, wenn der Fall nicht verjährt wäre." "Ein Mädchen verließ das Zimmer" von Ulrikka S. Gernes, übersetzt von Ursel Allenstein, hat mich wirklich wütend gemacht. Es hat mich wütend gemacht, weil dieser Roman keine Fiktion ist sondern die Realität von vielen FLINTA* - Personen. In dem Buch erzählt uns Tanja von ihrer "Beziehung" mit dem berühmten Autor Eg. Die Erzählung beginnt 1980 als Tanja vierzehn Jahre alt ist und Eg mitte Vierzig. Sie lernen sich bei einer Veranstaltung kennen wo sie sich direkt ineinander verlieben. Es folgen viele Briefe und bald schon Treffen. Mit fünfzehn wird Tanja von Eg entjungfert. Jeder in ihrem Umfeld unterstützt ihre Beziehung oder sieht sie gar als normal an. Die schöne junge Freundin mit dem berühmten Schriftsteller, eine absolute Traumvorstellung. Auch als Tanjas Eltern von ihrer Beziehung erfahren, machen diese keine Anstalten diese Beziehung zu hinterfragen. Was darauf folgt ist eine ewige emotionale Abhängigkeit und über griffiges Verhalten. An vielen Stellen wurde mir beim lesen schlecht. Ein junges Mädchen das von einem erwachsenen Mann manipuliert und missbraucht wird. Das gesamte Buch ist aus der Sicht von Tanja geschrieben, was vor allem den Anfang sehr romantisiert dastehen lässt. Ist aber verständlich, es ist als würde man das Tagebuch einer verknallten vierzehn Jährigen lesen. Das macht es aber so unangenehm. Man ist wütend und fassungslos. Man will die Eltern von Tanja schütteln, sie anbrüllen oder gar Eg vertreiben. Aber es nütz nichts, egal wie sehr ich mein Buch angeschrien habe, niemand hat auf mich gehört. Was für mich aber ein ganz wichtiger Schlüsselmoment ist sind die Einträge von 2020-2022 wo die erwachsene Tanja alles aufarbeitet und realisiert. Sie versucht Eg verständlich zu machen was er ihr angetan hat aber der sieht keine Schuld bei sich. Es ist frustrierend, weil ihm bis zu seinem Tod nichts passieret. Es gibt keine Gerechtigkeit für Tanja, keine Erlösung. So ist es auch oft heute noch. Ulrikka S. Gernes hat es wirklich geschafft, all das Unangenehme in diesen Roman zu packen Auch die Übersetzung von Ursel Allenstein hat mir wirklich gut gefallen. Der Schreibstil war toll und auch die poetischen Briefe waren teils schön (unschön, wenn man sich wieder daran erinnert, dass sie in dem Buch von einem Vierzigjährigen verfasst sind). Ich finde es wichtig, dieses Buch zu lesen und aufmerksam auf solche Verhaltensmuster und Themen zu machen!
  • Luna
  • Buchhändler/-in

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5/5

"Findest du eigentlich, dass Blau und Grün gut zusammenpassen?"

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Diese Rezension könnte Spoiler enthalten: "Was ich ihm schreibe, sind Einsichten, die viele Jahre hindurch in mir zur Erkenntnis heranreifen mussten, ehe ich in der Lage war, mich ihnen der Sprache zu nähern, ergänzt durch eine ganz neue Entdeckung - dass die Klarheit des Rechts auf meiner Seite steht. Oder gestanden hätte, wenn der Fall nicht verjährt wäre." "Ein Mädchen verließ das Zimmer" von Ulrikka S. Gernes, übersetzt von Ursel Allenstein, hat mich wirklich wütend gemacht. Es hat mich wütend gemacht, weil dieser Roman keine Fiktion ist sondern die Realität von vielen FLINTA* - Personen. In dem Buch erzählt uns Tanja von ihrer "Beziehung" mit dem berühmten Autor Eg. Die Erzählung beginnt 1980 als Tanja vierzehn Jahre alt ist und Eg mitte Vierzig. Sie lernen sich bei einer Veranstaltung kennen wo sie sich direkt ineinander verlieben. Es folgen viele Briefe und bald schon Treffen. Mit fünfzehn wird Tanja von Eg entjungfert. Jeder in ihrem Umfeld unterstützt ihre Beziehung oder sieht sie gar als normal an. Die schöne junge Freundin mit dem berühmten Schriftsteller, eine absolute Traumvorstellung. Auch als Tanjas Eltern von ihrer Beziehung erfahren, machen diese keine Anstalten diese Beziehung zu hinterfragen. Was darauf folgt ist eine ewige emotionale Abhängigkeit und über griffiges Verhalten. An vielen Stellen wurde mir beim lesen schlecht. Ein junges Mädchen das von einem erwachsenen Mann manipuliert und missbraucht wird. Das gesamte Buch ist aus der Sicht von Tanja geschrieben, was vor allem den Anfang sehr romantisiert dastehen lässt. Ist aber verständlich, es ist als würde man das Tagebuch einer verknallten vierzehn Jährigen lesen. Das macht es aber so unangenehm. Man ist wütend und fassungslos. Man will die Eltern von Tanja schütteln, sie anbrüllen oder gar Eg vertreiben. Aber es nütz nichts, egal wie sehr ich mein Buch angeschrien habe, niemand hat auf mich gehört. Was für mich aber ein ganz wichtiger Schlüsselmoment ist sind die Einträge von 2020-2022 wo die erwachsene Tanja alles aufarbeitet und realisiert. Sie versucht Eg verständlich zu machen was er ihr angetan hat aber der sieht keine Schuld bei sich. Es ist frustrierend, weil ihm bis zu seinem Tod nichts passieret. Es gibt keine Gerechtigkeit für Tanja, keine Erlösung. So ist es auch oft heute noch. Ulrikka S. Gernes hat es wirklich geschafft, all das Unangenehme in diesen Roman zu packen Auch die Übersetzung von Ursel Allenstein hat mir wirklich gut gefallen. Der Schreibstil war toll und auch die poetischen Briefe waren teils schön (unschön, wenn man sich wieder daran erinnert, dass sie in dem Buch von einem Vierzigjährigen verfasst sind). Ich finde es wichtig, dieses Buch zu lesen und aufmerksam auf solche Verhaltensmuster und Themen zu machen!

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Ein Mädchen verließ das Zimmer

von Ulrikka S. Gernes

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