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Schwarzer September Roman

85

25,50 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

21484

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.02.2026

Verlag

Zsolnay, Paul

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,8/13/2,8 cm

Gewicht

386 g

Farbe

Messing

Auflage

1

Originaltitel

Settembre Nero

Übersetzt von

Karin Krieger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-552-07575-7

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

21484

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.02.2026

Verlag

Zsolnay, Paul

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,8/13/2,8 cm

Gewicht

386 g

Farbe

Messing

Auflage

1

Originaltitel

Settembre Nero

Übersetzt von

Karin Krieger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-552-07575-7

Herstelleradresse

Zsolnay-Verlag
Vilshofener Straße 10
81679 München
DE

Email: info@hanser.de

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1 Sterne

Ein Traum von einem Buch

Bewertung am 06.04.2026

Bewertungsnummer: 3100767

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wenn einem eine Leseprobe schon so gut gefallen hat, dann ist es manchmal enttäuschend, das Buch in den Händen zu halten, voll Vorfreude, um dann feststellen zu müssen, dass das Buch die Erwartungen nicht erfüllt. Ganz anders hier - es stimmt einfach alles. Die Leseprobe war toll, das Cover ist wunderschön und macht einfach nur Lust auf Sommer, Sonne und Strand. Und das Buch ist noch besser, als es die Leseprobe schon war. Vom ersten Satz an ist man Teil der Geschichte, liest und blättert, und wird nicht losgelassen von Italien, vom Sommer, vom Leben der Familie, insgesamt von den damaligen Gewohnheiten und Besonderheiten. Ein fernes Italien, nicht wegen der räumlichen Distanz, sondern weil die Welt eine andere war, weil Italien ein anderes war, und durch das Buch wird man in diese Zeit katapultiert, in eine Familie, die nicht die eigene ist, in ein anderes Leben. Und ein schöneres Kompliment kann man einen im wahrsten Sinne des Wortes schönen Buch doch nicht machen.

Ein Traum von einem Buch

Bewertung am 06.04.2026
Bewertungsnummer: 3100767
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wenn einem eine Leseprobe schon so gut gefallen hat, dann ist es manchmal enttäuschend, das Buch in den Händen zu halten, voll Vorfreude, um dann feststellen zu müssen, dass das Buch die Erwartungen nicht erfüllt. Ganz anders hier - es stimmt einfach alles. Die Leseprobe war toll, das Cover ist wunderschön und macht einfach nur Lust auf Sommer, Sonne und Strand. Und das Buch ist noch besser, als es die Leseprobe schon war. Vom ersten Satz an ist man Teil der Geschichte, liest und blättert, und wird nicht losgelassen von Italien, vom Sommer, vom Leben der Familie, insgesamt von den damaligen Gewohnheiten und Besonderheiten. Ein fernes Italien, nicht wegen der räumlichen Distanz, sondern weil die Welt eine andere war, weil Italien ein anderes war, und durch das Buch wird man in diese Zeit katapultiert, in eine Familie, die nicht die eigene ist, in ein anderes Leben. Und ein schöneres Kompliment kann man einen im wahrsten Sinne des Wortes schönen Buch doch nicht machen.

Die Seifenblase der Kindheit

Bewertung am 28.03.2026

Bewertungsnummer: 3091575

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der 12-jähreige Gigio wächst in den 70er Jahren behütet in der Nähe von Florenz auf. Mit seiner kleinen Schwester Gilda und seinen Eltern verbringt er die langen heißen Sommer am Meer. Sommer aus Plastik mit dem Geruch nach Sonnenmilch und den Freunden vom letzten Jahr. Doch 1972 ist anders – und das in vielerlei Hinsicht. Erst erhält er zu seinem Geburtstag ein Plattenspieler (ein Erwachsenengeschenk, das Erwachsenengeräusche macht) dann wird der Sommer durch die dermatologischen Behandlungen der Schwester um einige Woche verzögert und schließlich segelt der Vater mit Gigio Manöver, die letztes Jahr noch zu gefährlich waren. Der Sommer 1972 sollte vieles ins Wanken bringen, das vorher überschaubar war. Mir hat die Lektüre von Sandro Veronesi „Schwarzer September“ sehr gut gefallen. Die Beobachtungen, wie sie nur ein Kind machen kann, der Geruch des Pinienwäldchens und die Retrospektive Einordnung des Erwachsenen Ich-Erzählers waren wundervoll charmant geschrieben. Ich fühlte mich sofort in die Szenen der 70er Jahre versetzt, die ich selbst nur aus Erzählungen meiner eigenen Eltern und Großeltern kenne. Der Vater, ansteckend begeisterungsfähig, etwas naiv; die irische Mutter, bescheiden und wunderschön; Gilda, die kleine Schwester, klug und verletzlich. Astel, die erste Liebe… zärtliche Erinnerungen an eine vergangene Kindheit, rührend geschrieben – eine tolle literarische Erzählung.

Die Seifenblase der Kindheit

Bewertung am 28.03.2026
Bewertungsnummer: 3091575
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der 12-jähreige Gigio wächst in den 70er Jahren behütet in der Nähe von Florenz auf. Mit seiner kleinen Schwester Gilda und seinen Eltern verbringt er die langen heißen Sommer am Meer. Sommer aus Plastik mit dem Geruch nach Sonnenmilch und den Freunden vom letzten Jahr. Doch 1972 ist anders – und das in vielerlei Hinsicht. Erst erhält er zu seinem Geburtstag ein Plattenspieler (ein Erwachsenengeschenk, das Erwachsenengeräusche macht) dann wird der Sommer durch die dermatologischen Behandlungen der Schwester um einige Woche verzögert und schließlich segelt der Vater mit Gigio Manöver, die letztes Jahr noch zu gefährlich waren. Der Sommer 1972 sollte vieles ins Wanken bringen, das vorher überschaubar war. Mir hat die Lektüre von Sandro Veronesi „Schwarzer September“ sehr gut gefallen. Die Beobachtungen, wie sie nur ein Kind machen kann, der Geruch des Pinienwäldchens und die Retrospektive Einordnung des Erwachsenen Ich-Erzählers waren wundervoll charmant geschrieben. Ich fühlte mich sofort in die Szenen der 70er Jahre versetzt, die ich selbst nur aus Erzählungen meiner eigenen Eltern und Großeltern kenne. Der Vater, ansteckend begeisterungsfähig, etwas naiv; die irische Mutter, bescheiden und wunderschön; Gilda, die kleine Schwester, klug und verletzlich. Astel, die erste Liebe… zärtliche Erinnerungen an eine vergangene Kindheit, rührend geschrieben – eine tolle literarische Erzählung.

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Schwarzer September

von Sandro Veronesi

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