• Produktbild: The Mess We Made
  • Produktbild: The Mess We Made

The Mess We Made Eine herzzerreißende Second-Chance-Romance – perfekt für Fans von Slow Burn und Friends-to-Lovers.

11

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.04.2026

Verlag

Gutkind Verlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,3/13,3/2,6 cm

Gewicht

344 g

Farbe

Bernstein / Lichtgrau

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Margarita Ruppel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9894100-6-0

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.04.2026

Verlag

Gutkind Verlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,3/13,3/2,6 cm

Gewicht

344 g

Farbe

Bernstein / Lichtgrau

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Margarita Ruppel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9894100-6-0

Herstelleradresse

Gutkind Verlag
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: info@gutkind-verlag.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bianka

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    02.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Drei Menschen. Eine Vergangenheit. Und neun Jahre Schweigen

    Manchmal zerbricht nicht nur eine Liebesgeschichte. Manchmal zerbricht ein ganzes Gefüge. Und wenn Jahre später einer der Menschen zurückkehrt, die einmal ein Teil davon waren, ist plötzlich nichts mehr so sicher, wie man es sich eingeredet hat. Quin, ihr Zwillingsbruder Josh und Henry waren einmal unzertrennlich. Die Zwillinge und der Junge von nebenan. Freundschaft, erste Liebe, gemeinsame Kindheit, drei Menschen, die so lange zusammengehörten, dass es vermutlich irgendwann schwer war zu sagen, wo einer aufhörte und der andere anfing. Dann passiert etwas. Henry verschwindet aus ihrem Leben. Neun Jahre später steht er plötzlich wieder vor Quin. Und natürlich ist da noch etwas zwischen ihnen. Aber The Mess We Made wäre eine ziemlich gewöhnliche Second-Chance-Romance, wenn es nur darum ginge, ob Quin und Henry wieder zueinanderfinden. Tut es aber nicht. Denn zwischen diesen drei Menschen steht viel mehr als eine verlorene Liebe. Da sind Schuld und Wut. Dinge, über die niemand spricht. Entscheidungen, die vielleicht im Moment getroffen wurden, aber Jahre später immer noch das Leben bestimmen. Und die Frage, ob man überhaupt noch zu dem Menschen zurückfinden kann, der man einmal war, wenn inzwischen so viel passiert ist. Was ich an diesem Buch besonders interessant finde, Henry ist zwar derjenige, um den sich auf den ersten Blick alles dreht, aber erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Quin und Josh. Das verändert vieles. Denn plötzlich geht es nicht nur darum, was zwischen zwei Menschen passiert ist. Es geht auch um Geschwister, um Loyalität, um unterschiedliche Erinnerungen und darum, wie zwei Menschen dieselbe Vergangenheit erleben können und trotzdem völlig andere Konsequenzen daraus ziehen. Quin und Josh sind Zwillinge. Sie haben dieselbe Kindheit, dieselbe Familie und viele derselben Erfahrungen. Und trotzdem gehen sie mit dem, was passiert ist, auf sehr unterschiedliche Weise um. Gerade das scheint mir der eigentliche Schmerz dieses Romans zu sein. Nicht nur, dass diese drei Menschen etwas verloren haben. Sondern dass keiner von ihnen weiß, wie man wieder zurückfindet. Megan O’Neill erzählt auf zwei Zeitebenen und wechselt zwischen Quin und Josh. Das verlangt beim Lesen Aufmerksamkeit, weil die Geschichte ihre Antworten nicht einfach auf einmal auf den Tisch legt. Man bekommt Bruchstücke. Erinnerungen. Andeutungen. Man versteht manches erst später. Und genau deshalb würde ich dieses Buch auch nicht als klassische Romance bezeichnen. Natürlich gibt es Quin und Henry. Aber darunter liegt eine Geschichte über Verlust, Krankheit, Angst und Selbstzerstörung. Über junge Menschen, die Entscheidungen treffen, ohne zu ahnen, wie lange sie ihnen später noch folgen werden. Und über eine Vergangenheit, die nicht einfach verschwindet, nur weil man nicht mehr darüber spricht. Die Figuren sind dabei offenbar nicht immer angenehm. Und das ist gut so. Quin zieht sich zurück. Josh trägt seine Wut mit sich herum. Henry ist ebenfalls nicht der makellose Mann, der nach neun Jahren zurückkommt, um alles wieder gutzumachen. Sie haben Fehler gemacht. Jeder auf seine eigene Weise. Der Titel passt deshalb besser, als man zunächst denkt. The Mess We Made. Nicht the mess he made. Nicht the mess she made. We. Das Chaos, die Verletzungen, die Schuld, nichts davon gehört nur einem von ihnen. Vielleicht ist das auch der Grund, warum diese Geschichte so viel mehr sein kann als eine einfache Second-Chance-Romance. Weil es hier nicht darum geht, zwei Menschen wieder zusammenzubringen und alles Vergangene mit einem Happy End zu reparieren. Manche Dinge bleiben passiert. Man kann sie verstehen. Man kann vielleicht lernen, mit ihnen zu leben. Aber man kann sie nicht zurücknehmen. Und vielleicht ist Erwachsenwerden manchmal genau das: zu akzeptieren, dass man nicht mehr zu der Zeit zurückkann, in der alles noch heil war, und trotzdem herauszufinden, was man aus dem machen will, was davon übrig geblieben ist.

  • wortmelodie

    aus Bielefeld

    5/5

    09.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Leise, emotional und wunderschön erzählt

    **Leise, emotional und wunderschön erzählt** Manche Bücher brauchen keine spektakulären Wendungen oder ein hohes Erzähltempo, um einen vollkommen in ihren Bann zu ziehen. „The Mess We Made“ von Megan O'Neill ist genau so ein Buch. Die Geschichte rund um Quin, ihren Zwillingsbruder Josh und Henry lebt nicht von großen Dramen, sondern von ihren Figuren, ihren Beziehungen und den Wunden, die die Vergangenheit hinterlassen hat. Und genau deshalb hat mich dieser Roman so berührt. Die Geschichte erzählt von erster Liebe, Verlust, Schuld und zweiten Chancen, ohne dabei jemals kitschig oder aufdringlich zu wirken. Die Handlung entwickelt sich eher ruhig, doch unter der Oberfläche liegt von Beginn an eine subtile Spannung. Ständig hatte ich das Gefühl, dass noch etwas Ungesagtes zwischen den Figuren steht, das darauf wartet, ans Licht zu kommen. Dadurch entsteht ein echter Sog, obwohl das Buch nicht auf klassische Cliffhanger oder Schockmomente setzt. Besonders beeindruckt hat mich, wie mühelos Megan O'Neill die schweren Themen der Geschichte transportiert. Sie drängt deren Bedeutung nie in den Vordergrund und verzichtet auf große Inszenierungen, wodurch die emotionalen Momente umso stärker wirken. Gleichzeitig erlebt man mit den Figuren ein ständiges Auf und Ab der Gefühle, das mich oft tief berührt hat. Der Roman ist dabei sehr charaktergetrieben, was ich als große Stärke empfunden habe. Die Entwicklung der Figuren wirkt nachvollziehbar, authentisch und unglaublich befriedigend. Besonders hervorheben möchte ich den Schreibstil. Für mich war er das absolute Highlight des Buches. Megan O'Neill findet immer wieder wunderschöne Bilder und Vergleiche, die Gefühle greifbar machen, ohne dabei gekünstelt zu wirken. Die Atmosphäre ist so dicht und stimmungsvoll, dass ich vollkommen in die Geschichte eintauchen konnte. Gleichzeitig gelingt es der Autorin hervorragend, die Emotionen ihrer Figuren auf den Leser zu übertragen. Es gibt Bücher, bei denen man versteht, was eine Figur fühlt – und es gibt Bücher wie dieses, bei denen man es selbst fühlt. Auch die Charaktere haben mich restlos überzeugt. Quin, Josh und Henry sind keine perfekten Figuren, sondern Menschen mit Fehlern, Ängsten und Verletzungen. Gerade dadurch wirken sie unglaublich lebendig und greifbar. Besonders die Dynamiken zwischen den Figuren haben mir gefallen. Ihre Gespräche, ihre Konflikte und die unausgesprochenen Gefühle zwischen ihnen wirkten so authentisch, dass ich am liebsten noch viel mehr Zeit mit ihnen verbracht hätte. Es gibt diese seltenen Bücher, bei denen man sich wünscht, Teil der Freundesgruppe zu sein – „The Mess We Made“ gehört für mich definitiv dazu. Insgesamt ist „The Mess We Made“ ein außergewöhnlich emotionaler Roman, der mich vor allem durch seine Figuren und seinen herausragenden Schreibstil begeistert hat. Für die volle Punktzahl fehlte mir an einigen wenigen Stellen etwas mehr Tempo, aber das ist letztlich Jammern auf hohem Niveau. Wer charakterstarke Geschichten wie die von Sally Rooney mag und sich gerne von atmosphärischen, gefühlvollen Romanen mitreißen lässt, sollte diesem Buch unbedingt eine Chance geben. Für mich sind 4,5 von 5 Sternen mehr als verdient.

  • Bewertung

    5/5

    05.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zwillinge erzählen

    Eine wahnsinnig spezielle Geschichte, erzählt aus der Ich Perspektive der beiden Zwillinge Quin und Josh. Im Fokus ist ihr gemeinsamer Freund Henry: bester Freund von Josh und Love interest von Quin. Diese beiden Perspekriven habe ich so nicht erwartet und fand es wahnsinnig spannend wie auch clever. Es ist so viel mehr als eine Liebesgeschichte oder 2nd Chance, es geht um die Highschool, prägende Ereignisse, Krankheit und Tod. Neuanfänge sowie den Mut zu haben, aus Normen auszubrechen. Mir hat der Schreibstil mega super gut gefallen, auch die Andeutungen, nicht alles wurde ausgeschrieben oder benamselt. Quin hat mich manchmal sehr genervt in ihrer introvertierthiet, nach und nach versteht man, warum. Josh’s Wut wurde sehr gut beschrieben und war mir sehr verständlich. Sehr ergreifend und emotional, von mir eine Leseempfehlung.

  • karins_buecherwelt

    aus Österreich

    5/5

    02.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    eine zweite Chance an das Leben

    Ich ahnte, dass hinter diesem harmlosen Klappentext mehr stecken könnte. Aber was da alles daher kam, wow. Defintiv kein gewöhnlicher Liebes- oder Second Chance Roman. Es geht um tiefe Verbundenheit seit Kindheitstagen. Liebe zwischen Freunden und Familie. Eine zweite Chance an das Leben! In diesem Buch sehen wir ganz klar, wie Entscheidungen in unserer Jugend und auch Entscheidungen, die wir selber für uns treffen, unser ganzes Leben beeinflussen können. Die Geschichte von Quin, ihren Zwillingsbruder Josh und Henry ist greifbar real, traumatisch, emotional und roh. Sie sind erwachsen, leben ihr Leben. Doch jeder kämpft auf seine eigene Weise mit seinen inneren Dämonen und der Vergangenheit. In der soviele Entscheidungen getroffen wurden. Manchmal falsch, manchmal richtig. Der Schreibstil ist einfach mal etwas anderes. Das Buch wurde in der Erzählerperspektive geschrieben, die Gedanken und Gefühle kamen aber sehr intensiv beim Lesen an. Wieder mal ein Buch, dass wirklich zum Nachdenken anregt und uns unsere Entscheidungen und Handeln vielleicht zweimal überdenken lässt.

  • Nathalie

    5/5

    25.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Second-Chance mit viel Tiefgang

    Hier hatte ich eine simple Second Chance Romance erwartet, aber habe so viel mehr bekommen. Die Geschichte von Quinn, Josh und Henry hat mich in ihren Bann gezogen. Ich fand die Charaktere sehr authentisch und die inneren Konflikte sind wirklich einfühlsam beschrieben. Was leider viel zu selten gut geschrieben wird, hat die Autorin hier aber schön herausgearbeitet: die glaubwürdige Entwicklung der Charaktere. Was man allerdings wirklich beachten sollte, sind die Triggerwarnungen. Denn gerade die Themen Trauer und das Verarbeiten von Ängsten haben mich sehr bewegt. Auch mochte ich persönlich, dass man mit Zeitsprüngen erst nach und nach alle Teile der Geschichte bekommt. So blieb es bis zum Schluss spannend. Überhaupt hat mich der Schreibstil der Autorin wirklich überzeugt. Man hat einfach in die Geschichte gefunden und konnte schnell eine Verbindung zu den Figuren aufbauen. Achtung Spoiler! Das offene Ende war leider etwas unbefriedigend, weil es natürlich einige Fragen unbeantwortet ließ. Insgesamt ist "The Mess We Made" ein gefühlvoller Roman, der nicht nur eine schöne Liebesgeschichte erzählt, sondern auch zum Nachdenken anregt, welche Folgen frühere Entscheidungen auf ein Leben haben können. Sehr zu empfehlen für alle, die Fans von sehr emotionalen Second-Chance-Stories sind.

Kundinnen und Kunden meinen

5

11

4

0

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (11)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: The Mess We Made
  • Produktbild: The Mess We Made