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Violette oder frisches Wasser für die Blumen | Der internationale Bestseller mit über drei Millionen verkauften Büchern weltweit - kommt 2026 als hochkarätige Verfilmung ins Kino

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

25745

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.05.2026

Verlag

Gutkind Verlag

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

18,1/12,7/4,2 cm

Gewicht

388 g

Farbe

Grau

Auflage

1. Auflage, Ungekürzte Ausgabe

Originaltitel

Changer l'eau des fleurs

Übersetzt von

Katja Hald + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-690-45012-6

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

25745

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.05.2026

Verlag

Gutkind Verlag

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

18,1/12,7/4,2 cm

Gewicht

388 g

Farbe

Grau

Auflage

1. Auflage, Ungekürzte Ausgabe

Originaltitel

Changer l'eau des fleurs

Übersetzt von

  • Katja Hald
  • Elsbeth Ranke

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-690-45012-6

Herstelleradresse

Gutkind Verlag
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: info@gutkind-verlag.de

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  • beavielleser

    aus Bayreuth

    5/5

    09.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Valerie Perrin schreibt einfach toll

    Violette ist Friedhofswächterin und lebt als solche in einem kleinen Häuschen auf dem Friedhof mit einem wunderschönen Garten, dem ihre ganze Liebe gilt. Sie ist eine bescheidene Frau und scheint mit ihrem Leben zufrieden zu sein. Über ihre Vergangenheit spricht sie nie, obwohl sie viel zu erzählen hätte. Sie wuchs in Pflegefamilien auf, verliebte sich in einen schönen Mann, heiratete diesen und bekam eine Tochter. Aber das Leben meinte es nicht gut mit ihr. Trotzdem ist sie nicht verbittert, sondern jedem gegenüber freundlich und hilfsbereit. Was als nette Geschichte über eine sympathische Friedhofswärterin beginnt, wird immer spannender und ist sehr tiefsinnig und gefühlvoll geschrieben. Viele Sätze habe ich mir markiert, so gut haben sie mir gefallen. Valerie Perrin hat es wieder geschafft einen sehr vielschichtigen Roman zu schreiben, mit vielen interessanten Figuren, deren Geschichten miteinander verwoben sind. Und obwohl es zwischen den Personen und den Zeiten immer hin und her geht, verliert man nie den Überblick und am Ende gibt es keine offenen Fragen. Nach "Tata" ist das mein zweiter Roman von Valerie Perrin und sie ist definitiv eine meiner Lieblingsautorinnen.

  • Bewertung

    aus Oschersleben

    5/5

    28.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Berührend

    Violette und ihr Beruf als Friedhofswärterin fand ich sehr interessant und auch die ungewöhnliche Bitte des Kommissars. Die Geschichte die um die beiden Figuren und ihrer Vergangenheit hier gewebt wurde, hat mir sehr gut gefallen und sie hat mich auch berührt. Das Cover passt sehr gut dazu. Der Schreibstil ist detailreich und flüssig. Ich habe mich richtig gut unterhalten gefühlt und empfehle das Buch sehr gerne weiter.

  • U.Be.

    aus DD

    5/5

    16.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Buch voller Überraschungen

    Dieses Buch habe ich in einem Ritt durchgelesen. Wenn man auch am Anfang denkt, dass Violette sich ausnutzen lässt, so wird man bald eines besseren belehrt. Die Geschichte hat soviel Traurigkeit , aber auch so eine Kraft . Ich bin gespannt auf die Verfilmung.

  • hamburg.lesequeen

    aus Bargfeld-Stegen

    5/5

    15.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Highlight!

    „[…] Menschen, die füreinander bestimmt wären, seien durch einen unsichtbaren Faden verbunden, der sich zwar verheddern, aber niemals reißen kann." (S. 149) VIOLETTE – ODER FRISCHES WASSER FÜR DIE BLUMEN Valérie Perrin ET: 28.05.26 Nachdem ich TATA von Valérie Perrin gelesen und geliebt habe, wollte ich unbedingt auch ihren vorherigen Roman lesen. Erneut entführt uns die Autorin nach Frankreich, diesmal in die Bourgogne. Dort arbeitet Violette als Friedhofswärterin und lebt zurückgezogen in einem kleinen Haus auf dem Friedhofsgelände. Ihre wenigen sozialen Kontakte beschränken sich auf die drei Totengräber, den Pfarrer und die Besucher des Friedhofs. Mit ihrer warmherzigen Art hat sie stets ein offenes Ohr, hilft bei Fragen und lädt Trauernde nicht selten auf eine Tasse Tee in ihre Küche ein. In Rückblenden erfahren wir nach und nach von ihrer schweren Kindheit, die sie ohne ihre Eltern in einem Heim verbrachte. Wir begleiten ihre Liebe zu dem Taugenichts Pierre, ihre frühe Schwangerschaft und die Schicksalsschläge ihres Lebens. Doch auch im Gegenwartsstrang entwickelt sich die Handlung stetig weiter und hält einige Überraschungen bereit. Valérie Perrin erzählt ihre Geschichte ruhig, feinfühlig und mit großer erzählerischer Eleganz. Erst wenn man vollständig in die Handlung eingetaucht ist, beginnt sie geschickt zwischen den Zeitebenen zu wechseln. Vergangenheit und Gegenwart verweben sich nach und nach zu einem stimmigen Ganzen, ohne jemals überladen zu wirken. Immer wieder eröffnet sie neue Perspektiven und verbindet verschiedene Schicksale auf beeindruckende Weise. Etwa ab der Hälfte fragte ich mich, was nun noch kommen könnte – doch dann überraschte mich die Geschichte mit einer Wendung, die dem Roman beinahe die Spannung eines literarischen Krimis verlieh. Für mich ist Violette ein großartiger Roman und ein echtes Highlight. Keine der 544 Seiten war mir zu viel. Fazit: Ein großartiges Buch, das wie ein buntes Kaleidoskop aus Erinnerungen, Liebe, Verlust und Hoffnung besteht. Atmosphärisch so dicht erzählt, dass ich beim Lesen meinte, den Duft der Blumen in Violettes Garten riechen zu können. Dieses Buch zieht ganz klar in meine Highlights ein. 5+/5 Lieblingszitat: "Wo mein Herz wohnt, wird deines weiterschlagen." (S. 324)

  • Hornita

    aus Augsburg

    5/5

    21.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zauberhaft, melancholisch, optimistisch

    Das Buch ist anfangs hauptsächlich aus der Perspektive der Friedhofswärterin Violette geschrieben und man begleitet sie in der Gegenwart ebenso wie in Erinnerungen durch ihr Leben mit tragischen Schicksalsschlägen. Mit zusätzlichen Erzählperspektiven entwickelt der Leser ein Verständnis für das Verhalten der anderen Charaktere und es entsteht langsam ein komplexes Bild. Die Wechsel in der Erzählzeit und der Perspektive waren gut dosiert, ich konnte sie jederzeit einordnen, da die Anzahl der Charaktere überschaubar war. Der Schreibstil ist zauberhaft und charmant, die Geschichte entwickelt sich ganz langsam, leise und organisch und versprüht einen dezenten, lebensbejahenden Optimismus. Gleichzeitig ist sie auch spannend, da sich die Details um einen schrecklichen Unfall langsam aufklaren. Die kleinen Geschichten rund um die Toten, ihre Gräber sowie ihre Besucher sind herzerwärmend und zauberhaft. Man spürt die Ruhe des Friedhofs und wird beim Lesen aus dem hektischen Alltag entführt. Auf mich hatte dieses Buch trotz der traurigen Elemente eine beruhigende, erdende und sehr lebensbejahende Wirkung.

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