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Produktbild: Die Richterin und die Tote im Kloster
Band 9

Die Richterin und die Tote im Kloster Ein Südfrankreich-Krimi | Spannender Südfrankreich-Krimi für den nächsten Urlaub

5

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

1137

Erscheinungsdatum

02.04.2026

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

8123 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492612593

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

1137

Erscheinungsdatum

02.04.2026

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

8123 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492612593

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super

Nele33 am 05.05.2026

Bewertungsnummer: 3129299

Bewertet: eBook (ePUB 3)

"Die Richterin und die Tote im Kloster" der Autorin Liliane Fontaine hat diesmal ein wenig mysteriöse Züge, da es während der Ermittlungen auch um Wunder, im Sinne der katholischen Kirche geht. Mathilde de Boncourt wird von ihrem alten Freund Pater Joseph um die Einschätzung gebeten, ob es in einem Kloster in der Nähe von Sainte-Agathe-Lys wirklich die bekanntgewordene Marienerscheinung gegeben hat. Joseph vermutet dahinter eher einen Schachzug der Nonnen, da das Kloster für den Bau eines Golf-Resorts umgesiedelt werden soll. Mathildes Interesse ist geweckt und sie checkt im Kloster ein. Fast zeitgleich werden auf dem Gelände die Überreste einer jungen Frau gefunden, die vor mittlerweile 20 Jahren spurlos verschwunden ist. Sofort beauftragt Mathilde ihr Team weitere Recherchen zu unternehmen und ermittelt vor Ort. Praktischerweise kommt Felix aus dem Ort und bekommt so schneller Zugang zu den Bewohnern und hat einiges an Hintergrundwissen. Mich hat die Geschichte mit ihren Ortsbezügen und den Beschreibungen der Umgebung wieder nach Frankreich entführt und mir damit trotz der Spannung einige entspannte Stunden geschenkt. Die Autorin versteht es nach wie vor wunderbar Mord und Totschlag in ein angenehmes Setting zu verpacken ohne ins Seichte abzudriften. Für mich sind die Bücher um Mathilde de Boncourt eine willkommene Auszeit vom Alltag.

super

Nele33 am 05.05.2026
Bewertungsnummer: 3129299
Bewertet: eBook (ePUB 3)

"Die Richterin und die Tote im Kloster" der Autorin Liliane Fontaine hat diesmal ein wenig mysteriöse Züge, da es während der Ermittlungen auch um Wunder, im Sinne der katholischen Kirche geht. Mathilde de Boncourt wird von ihrem alten Freund Pater Joseph um die Einschätzung gebeten, ob es in einem Kloster in der Nähe von Sainte-Agathe-Lys wirklich die bekanntgewordene Marienerscheinung gegeben hat. Joseph vermutet dahinter eher einen Schachzug der Nonnen, da das Kloster für den Bau eines Golf-Resorts umgesiedelt werden soll. Mathildes Interesse ist geweckt und sie checkt im Kloster ein. Fast zeitgleich werden auf dem Gelände die Überreste einer jungen Frau gefunden, die vor mittlerweile 20 Jahren spurlos verschwunden ist. Sofort beauftragt Mathilde ihr Team weitere Recherchen zu unternehmen und ermittelt vor Ort. Praktischerweise kommt Felix aus dem Ort und bekommt so schneller Zugang zu den Bewohnern und hat einiges an Hintergrundwissen. Mich hat die Geschichte mit ihren Ortsbezügen und den Beschreibungen der Umgebung wieder nach Frankreich entführt und mir damit trotz der Spannung einige entspannte Stunden geschenkt. Die Autorin versteht es nach wie vor wunderbar Mord und Totschlag in ein angenehmes Setting zu verpacken ohne ins Seichte abzudriften. Für mich sind die Bücher um Mathilde de Boncourt eine willkommene Auszeit vom Alltag.

Die Richterin und das Wunder

odile (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 21.04.2026

Bewertungsnummer: 3115864

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Untersuchungsrichterin Mathilde de Boncourt wird von Père Joseph, ihrem alten Freund, um einen Gefallen gebeten. Nahe dem Kloster von Sainte-Agathe-Lys soll eine Marienerscheinung stattgefunden haben. Drei Kindern und, was noch geheim ist, der Nonne Angelina, soll die Mutter Gottes erschienen sein. Die Bürgermeisterin der Gemeinde plant die Benediktinerinnen umzusiedeln und das Klostergelände in ein Luxus-Golf-Resort umzuwandeln. Der Priester befürchtet nun, dass die Nonnen, um die Evakuierung zu verhindern, die erneute Marienerscheinung bekannt machen wollen. Mathilde soll sich von Schwester Angelina und dem angeblichen Wunder ein Bild machen. Diese Aufgabe reizt die Richterin und sie sagt Père Joseph ihre Hilfe zu. Ihr neunter Fall bringt Mathilde in Berührung mit dem Übersinnlichen. Löst tatsächlich eine Marienerscheinung die folgenschweren Ereignisse in Sainte-Agathe-Lys aus? Der spezielle Plot hat mich getriggert und einmal mehr wurde ich von Liliane Fontaine nicht enttäuscht. Der Krimi ist auch für Neueinsteiger gut lesbar. In Sainte-Agathe-Lys wurde inzwischen mit dem Abriss des alten Klosterschuppens begonnen. Dabei finden die Arbeiter ein menschliches Skelett. Im Dorf wird sofort der Verdacht laut, das könnten die Überreste der jungen Julie sein, die vor knapp zwanzig Jahren über Nacht spurlos verschwunden ist. Bis heute. Mathilde macht sich auf den Weg. Ihr Lebensgefährte Rachid, Commandant der Police judiciaire in Nîmes, kann sie leider nicht begleiten, da ihn eine Kindesentführung und der Suizid einer Reporterin beschäftigen. Eher zufällig entdeckt Mathilde, dass die in Nîmes tot aufgefundene Journalistin Yvette Vaudemont, kürzlich erst in Sainte-Agathe-Lys war. Wegen des vermeintlichen Wunders, aber auch zur Recherche des aktuellen Skelettfunds und einer vor Jahren entdeckten unbekannten Frauenleiche. Als Rachid Zweifel an der Suizidtheorie äußert, beginnt Mathilde zu ermitteln. An Zufälle hat sie noch nie geglaubt. Dieses Mal kommt die Richterin in ihrer Freizeit einem Serientäter auf die Spur, der schon sehr lange unentdeckt sein Unwesen treibt. Mathilde forscht im Umfeld der ermordeten Julie. Coco aus Rachids Team gelingt es, mehrere ähnlich gelagerte Cold Cases in der Region aufzuspüren. Während die Dorfbewohner an einen Täter von außerhalb glauben, vermutet Mathilde, dass die Journalistin Yvette dem Mörder vor Ort auf die Spur gekommen ist und deshalb sterben musste. Doch wen hat sie enttarnt? Die Ermittlung erweist sich als äußerst schwierig. Erst ein erneuter Mordanschlag bringt Bewegung in den Fall. Mit Mathilde, Rachid und ihrem Team treffen wir die bekannten, sympathischen Protagonisten. Seit neuestem sind die Richterin und ihr Partner zusammengezogen und es funktioniert sehr gut. Felix unterstützt Mathilde in seinem Heimatort und beschließt, der Familie wieder mehr Raum in seinem Leben zu geben. Wie immer überzeugt Liliane Fontaine mit Lokalkolorit und ihrer flüssigen, bildhaften Sprache. Schließlich wird der Fall gelöst und ein Serienkiller, der gut getarnt, jahrzehntelang junge Frauen ermordete, wird gestoppt und endlich entlarvt. Einmal mehr haben Mathilde, Rachid, Coco und Felix einen Schwerverbrecher überführt. Die Tätersuche war spannend und die Szenen im Kloster bzw. die Begegnungen mit dem Team des Vatikans boten einen ungewohnten Hintergrund. Und was ist mit dem Marienwunder? Der Vatikan stuft es vorerst als „Prae oculis habeatur“ ein. Das bedeutet, es wird weiter beobachtet. Alles ist offen. Und der Leser entscheidet selbst, was er glaubt oder nicht.

Die Richterin und das Wunder

odile (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 21.04.2026
Bewertungsnummer: 3115864
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Untersuchungsrichterin Mathilde de Boncourt wird von Père Joseph, ihrem alten Freund, um einen Gefallen gebeten. Nahe dem Kloster von Sainte-Agathe-Lys soll eine Marienerscheinung stattgefunden haben. Drei Kindern und, was noch geheim ist, der Nonne Angelina, soll die Mutter Gottes erschienen sein. Die Bürgermeisterin der Gemeinde plant die Benediktinerinnen umzusiedeln und das Klostergelände in ein Luxus-Golf-Resort umzuwandeln. Der Priester befürchtet nun, dass die Nonnen, um die Evakuierung zu verhindern, die erneute Marienerscheinung bekannt machen wollen. Mathilde soll sich von Schwester Angelina und dem angeblichen Wunder ein Bild machen. Diese Aufgabe reizt die Richterin und sie sagt Père Joseph ihre Hilfe zu. Ihr neunter Fall bringt Mathilde in Berührung mit dem Übersinnlichen. Löst tatsächlich eine Marienerscheinung die folgenschweren Ereignisse in Sainte-Agathe-Lys aus? Der spezielle Plot hat mich getriggert und einmal mehr wurde ich von Liliane Fontaine nicht enttäuscht. Der Krimi ist auch für Neueinsteiger gut lesbar. In Sainte-Agathe-Lys wurde inzwischen mit dem Abriss des alten Klosterschuppens begonnen. Dabei finden die Arbeiter ein menschliches Skelett. Im Dorf wird sofort der Verdacht laut, das könnten die Überreste der jungen Julie sein, die vor knapp zwanzig Jahren über Nacht spurlos verschwunden ist. Bis heute. Mathilde macht sich auf den Weg. Ihr Lebensgefährte Rachid, Commandant der Police judiciaire in Nîmes, kann sie leider nicht begleiten, da ihn eine Kindesentführung und der Suizid einer Reporterin beschäftigen. Eher zufällig entdeckt Mathilde, dass die in Nîmes tot aufgefundene Journalistin Yvette Vaudemont, kürzlich erst in Sainte-Agathe-Lys war. Wegen des vermeintlichen Wunders, aber auch zur Recherche des aktuellen Skelettfunds und einer vor Jahren entdeckten unbekannten Frauenleiche. Als Rachid Zweifel an der Suizidtheorie äußert, beginnt Mathilde zu ermitteln. An Zufälle hat sie noch nie geglaubt. Dieses Mal kommt die Richterin in ihrer Freizeit einem Serientäter auf die Spur, der schon sehr lange unentdeckt sein Unwesen treibt. Mathilde forscht im Umfeld der ermordeten Julie. Coco aus Rachids Team gelingt es, mehrere ähnlich gelagerte Cold Cases in der Region aufzuspüren. Während die Dorfbewohner an einen Täter von außerhalb glauben, vermutet Mathilde, dass die Journalistin Yvette dem Mörder vor Ort auf die Spur gekommen ist und deshalb sterben musste. Doch wen hat sie enttarnt? Die Ermittlung erweist sich als äußerst schwierig. Erst ein erneuter Mordanschlag bringt Bewegung in den Fall. Mit Mathilde, Rachid und ihrem Team treffen wir die bekannten, sympathischen Protagonisten. Seit neuestem sind die Richterin und ihr Partner zusammengezogen und es funktioniert sehr gut. Felix unterstützt Mathilde in seinem Heimatort und beschließt, der Familie wieder mehr Raum in seinem Leben zu geben. Wie immer überzeugt Liliane Fontaine mit Lokalkolorit und ihrer flüssigen, bildhaften Sprache. Schließlich wird der Fall gelöst und ein Serienkiller, der gut getarnt, jahrzehntelang junge Frauen ermordete, wird gestoppt und endlich entlarvt. Einmal mehr haben Mathilde, Rachid, Coco und Felix einen Schwerverbrecher überführt. Die Tätersuche war spannend und die Szenen im Kloster bzw. die Begegnungen mit dem Team des Vatikans boten einen ungewohnten Hintergrund. Und was ist mit dem Marienwunder? Der Vatikan stuft es vorerst als „Prae oculis habeatur“ ein. Das bedeutet, es wird weiter beobachtet. Alles ist offen. Und der Leser entscheidet selbst, was er glaubt oder nicht.

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Die Richterin und die Tote im Kloster

von Liliane Fontaine

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