Produktbild: Jacky

Jacky Roman | Der französische Bestsellerautor mit einem bewegenden autofiktionalen Vaterroman

1

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

30.04.2026

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

176 (Printausgabe)

Dateigröße

5695 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Lena Müller

Sprache

Deutsch

EAN

9783492612883

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

30.04.2026

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

176 (Printausgabe)

Dateigröße

5695 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Lena Müller

Sprache

Deutsch

EAN

9783492612883

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Lust_auf_literatur

    4/5

    13.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Jacky

    Der Debütroman „Die Schlafenden“ von Anthony Passeron, der nicht nur in Frankreich sondern auch international ein großer Erfolg war, hat mir so gut gefallen, dass ich schon sehr gespannt auf seinen zweiten Roman war. Auch in „Jacky“ bewegt sich sein Erzähler wieder im gleichen Milieu und in der gleichen Familie wie in „Die Schlafenden“. Aber während Passeron „Die Schlafenden“ ganz dem Onkel des Erzählers widmet und dem Einbruch von Drogen und HIV in die französische Provinz, dreht sich in „Jacky“ alles um den Vater des Erzählers und dessen Lebensgeschichte. Ein „Jacky“ ist eine „Art Hinterwäldler, die in einer Schrottkarre voll bescheuertem Technikkram durch die Gegend fährt.“ Und Jacky ist der Spitzname des Vaters des Erzählers. „So erfuhr ich zum ersten Mal von diesem Ausdruck, der auf alle Typen meiner Kindheit zutraf. Es gab ein Wort für die Männer aus der Welt, in der ich aufgewachsen war, und dieses Wort war der Name meines Vaters.“ Parallel zur dieser Geschichte beschreibt Passeron welche Rolle Videospiele in der Beziehung zwischen dem Erzähler und seinem Vater gespielt haben. Wie schon in seinem Vorgängerroman verknüpft Passeron die persönliche Geschichte des Erzählers mit fachlichen Kapiteln. Hier mit Kapiteln, die sich der allgemeinen Entwicklung und der Historie von Videospielen widmen. Mir gefällt diese Mischung aus Roman, Memoir und Sachbuch ziemlich gut. Der junge Erzähler, der fast im gleichen Jahr geboren wurde wie ich, entdeckt (anders als ich) schon früh seine Leidenschaft für Videospiele. Auch sein Vater Jacky und sein Bruder teilen diese Faszination für die digitalen Welten. Für die Männer der Familie wird die Konsolen zum gemeinsamen Zufluchtsort aus der Tristesse des französischen Provinzalltags der 80er. Der Erzähler liebt das gemeinsame, verbindende Zocken mit dem Vater, der sonst nur wenig Zeit für die Kinder hat. Doch immer mehr Schicksalsschläge wie der Tod des Onkels und die HIV-Erkrankung dessen Tochter (die in „Die Schlafenden“ thematisiert werden) lassen die Unbeschwertheit verschwinden. Bald kann und will der Vater den immer komplizierteren Computerspielen, die auf den Markt drängen nicht mehr folgen. Etwas geht unwiderruflich verloren. Du liest gerne die Romane des Franzosen Édouard Louis? Dann solltest du auf die Romane von Anthony Passeron unbedingt auch einen Blick werfen. Ich finde, er erzählt ebenfalls super lesenswerte Autofiktion, allerdings ohne die literarische Verdichtung (oder Selbstverliebtheit, wie manche sagen) die die Bücher von Louis zu Bestsellern gemacht haben. Mir hat „Jacky“ trotz des komplett anderen Themas als in „Die Schlafenden“ wirklich sehr gut gefallen, und ich möchte zweifellos auch den nächsten Roman des mittlerweile als freier Schriftsteller lebenden Franzosen lesen!

Kundinnen und Kunden meinen

5

0

4

1

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (1)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Jacky