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Produktbild: Das Haus der Erinnerung

Das Haus der Erinnerung Roman | Ein berührender Roman im malerischen Irland

2

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

7922

Erscheinungsdatum

30.04.2026

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

5657 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Anja Mehrmann

Sprache

Deutsch

EAN

9783492612500

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

7922

Erscheinungsdatum

30.04.2026

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

5657 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Anja Mehrmann

Sprache

Deutsch

EAN

9783492612500

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lesenswerte Familiengeschichte

Bewertung aus Oranienburg am 05.05.2026

Bewertungsnummer: 3129771

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch wechselt zwischen Irland nach dem Ende des 2. Weltkrieges und dem Jahr 2025. Dabei lernt man gleich zu Anfang die junge Evie kennen, die in einem reichen Haushalt in Aisling aufwächst und doch mit ihren Leben nicht zufrieden ist. Ihre Eltern sind oft monatelang auf Reisen, was der Job ihres Vaters als Regierungsangestellter mit sich bringt und ihre Mutter begleitet ihn immer. Evie fühlt sich insbesondere von ihrer Mutter ungeliebt, hätte gern mehr Zeit der Mutter verbracht. Nach den ersten Abschnitten konnte ich das verstehen, denn trotz ihrer 14 Jahre herrschen strenge Regeln für Evie, die ich als lieblos empfand. Einzige Lichtblicke sind die Begegnungen mit dem Sohn des örtlichen Krämerladens. Doch dann nehmen ihre Eltern nach Kriegsende sie mit in ein Hotel in Kislee wo Evie Harding, etwa so alt wie sie und stark geschminkt, kennenlernt. Es ist eine Begegnung, die für Evie sehr aufregend ist denn Harding scheint keine Angst zu haben, keine Grenzen zu kennen. Evie bewundert sie. Doch dann reisen ihre Eltern wieder ab und erst Monate später sehen sich die beiden jungen Frauen wieder… 2025 ist Evie 93 Jahre alt, lebt in Chicago und hat einen letzten Wunsch. Sie möchte noch einmal nach Aisling, ihre alte Heimat in Irland, und bittet ihre Enkeltochter Rainey sie zu begleiten. Genau wie Rainey kann der Leser miterleben, was damals zwischen Harding und Evie wirklich passiert ist, warum Evie nach Amerika ausgewandert ist und nun kurz vor ihrem Lebensende unbedingt noch einmal ihr Elternhaus sehen will. Es ist eine Geschichte voller Enttäuschungen und Leid, aber auch voller Mut, Beharrlichkeit und Liebe. Ich kann es jedem, der gerne Familienromane liest, uneingeschränkt empfehlen. Von mir gibt’s 5 Lese-Sterne.

lesenswerte Familiengeschichte

Bewertung aus Oranienburg am 05.05.2026
Bewertungsnummer: 3129771
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch wechselt zwischen Irland nach dem Ende des 2. Weltkrieges und dem Jahr 2025. Dabei lernt man gleich zu Anfang die junge Evie kennen, die in einem reichen Haushalt in Aisling aufwächst und doch mit ihren Leben nicht zufrieden ist. Ihre Eltern sind oft monatelang auf Reisen, was der Job ihres Vaters als Regierungsangestellter mit sich bringt und ihre Mutter begleitet ihn immer. Evie fühlt sich insbesondere von ihrer Mutter ungeliebt, hätte gern mehr Zeit der Mutter verbracht. Nach den ersten Abschnitten konnte ich das verstehen, denn trotz ihrer 14 Jahre herrschen strenge Regeln für Evie, die ich als lieblos empfand. Einzige Lichtblicke sind die Begegnungen mit dem Sohn des örtlichen Krämerladens. Doch dann nehmen ihre Eltern nach Kriegsende sie mit in ein Hotel in Kislee wo Evie Harding, etwa so alt wie sie und stark geschminkt, kennenlernt. Es ist eine Begegnung, die für Evie sehr aufregend ist denn Harding scheint keine Angst zu haben, keine Grenzen zu kennen. Evie bewundert sie. Doch dann reisen ihre Eltern wieder ab und erst Monate später sehen sich die beiden jungen Frauen wieder… 2025 ist Evie 93 Jahre alt, lebt in Chicago und hat einen letzten Wunsch. Sie möchte noch einmal nach Aisling, ihre alte Heimat in Irland, und bittet ihre Enkeltochter Rainey sie zu begleiten. Genau wie Rainey kann der Leser miterleben, was damals zwischen Harding und Evie wirklich passiert ist, warum Evie nach Amerika ausgewandert ist und nun kurz vor ihrem Lebensende unbedingt noch einmal ihr Elternhaus sehen will. Es ist eine Geschichte voller Enttäuschungen und Leid, aber auch voller Mut, Beharrlichkeit und Liebe. Ich kann es jedem, der gerne Familienromane liest, uneingeschränkt empfehlen. Von mir gibt’s 5 Lese-Sterne.

Familiengeschichte in Gegenwart und Vergangenheit

Vermai aus Münsterland am 01.05.2026

Bewertungsnummer: 3125498

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Roman „Das Haus der Erinnerung“ von Cynthia Ellingsen ist eine einfühlsame und atmosphärisch Geschichte über Verlust, Identität und die Kraft der Vergangenheit. Mit großer Sensibilität erzählt die Autorin von ihren Protagonistinnen, die sich auf eine emotionale Reise begeben, um lange verdrängte Erinnerungen aufzuarbeiten bzw. überhaupt zu entdecken. Besonders gelungen ist die Art und Weise, wie Ellingson Vergangenheit und Gegenwart miteinander verwebt. Die Übergänge wirken fließend und unterstützen die Entwicklung der Figuren auf authentische Weise. Dabei entsteht eine melancholische, stellenweise fast träumerische Stimmung, sowie die positive Bestärkung der Heimatverbundenheit zu Irland. Die Charaktere sind vielschichtig und glaubwürdig gezeichnet. Gerade die innere Zerrissenheit von „Evie“ wird nachvollziehbar dargestellt und macht es leicht, ihre Empfindungen nachzuvollziehen. Auch die historischen Komponenten sind gut eingewebt in die Handlung. Ein kleiner Kritikpunkt ist das Tempo der Handlung: Zu Beginn fängt die Geschichte mit „Evie“ in der Vergangenheit mit Schwung an, bleibt bei Erzählungen in der Gegenwart der Enkelin „Rainey“ weiter dabei. Sobald diese in Irland ankommen, verliert sich dieser Spannungsbogen etwas, wird aber zunehmend wieder aufgebaut. Dennoch lohnt es sich, dranzubleiben, da die emotionale Entwicklung und die Auflösung der Geschichte überzeugen. Insgesamt ist „Das Haus der Erinnerung“ ein berührender Roman, der durch seine Atmosphäre und seine emotionalen Themen besticht. Viele Themen wie Familie, Historisches, Liebe, Irland, Verlust treffen sich hier zu einer guten Mischung, die trotz kleiner Spannungsschwächen ein intensives Leseerlebnis bietet und verdient solide vier Sterne.

Familiengeschichte in Gegenwart und Vergangenheit

Vermai aus Münsterland am 01.05.2026
Bewertungsnummer: 3125498
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Roman „Das Haus der Erinnerung“ von Cynthia Ellingsen ist eine einfühlsame und atmosphärisch Geschichte über Verlust, Identität und die Kraft der Vergangenheit. Mit großer Sensibilität erzählt die Autorin von ihren Protagonistinnen, die sich auf eine emotionale Reise begeben, um lange verdrängte Erinnerungen aufzuarbeiten bzw. überhaupt zu entdecken. Besonders gelungen ist die Art und Weise, wie Ellingson Vergangenheit und Gegenwart miteinander verwebt. Die Übergänge wirken fließend und unterstützen die Entwicklung der Figuren auf authentische Weise. Dabei entsteht eine melancholische, stellenweise fast träumerische Stimmung, sowie die positive Bestärkung der Heimatverbundenheit zu Irland. Die Charaktere sind vielschichtig und glaubwürdig gezeichnet. Gerade die innere Zerrissenheit von „Evie“ wird nachvollziehbar dargestellt und macht es leicht, ihre Empfindungen nachzuvollziehen. Auch die historischen Komponenten sind gut eingewebt in die Handlung. Ein kleiner Kritikpunkt ist das Tempo der Handlung: Zu Beginn fängt die Geschichte mit „Evie“ in der Vergangenheit mit Schwung an, bleibt bei Erzählungen in der Gegenwart der Enkelin „Rainey“ weiter dabei. Sobald diese in Irland ankommen, verliert sich dieser Spannungsbogen etwas, wird aber zunehmend wieder aufgebaut. Dennoch lohnt es sich, dranzubleiben, da die emotionale Entwicklung und die Auflösung der Geschichte überzeugen. Insgesamt ist „Das Haus der Erinnerung“ ein berührender Roman, der durch seine Atmosphäre und seine emotionalen Themen besticht. Viele Themen wie Familie, Historisches, Liebe, Irland, Verlust treffen sich hier zu einer guten Mischung, die trotz kleiner Spannungsschwächen ein intensives Leseerlebnis bietet und verdient solide vier Sterne.

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Das Haus der Erinnerung

von Cynthia Ellingsen

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