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Band 1

Tee, Tod und die versiegelte Tür Ein unmöglicher Mord und ein unvergessliches Ermittlerduo — Kriminalroman | Ein Locked-Room-Mystery voller britischem Humor

4

18,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

10044

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.04.2026

Verlag

Piper

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,6/13,7/3,5 cm

Gewicht

460 g

Farbe

Schwarz / Türkis

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Murder at World's End

Übersetzt von

Sabine Thiele

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-06658-7

Beschreibung

Rezension

»Spannender Krimi mit Humor« ("Neue Post")
»Er ist atmosphärisch, wird lebendig erzählt, lässt einen in eine andere Zeit und an einen anderen Ort eintauchen, ist humorvoll und unterhaltsam.« ("travelwithoutmoving.de")

Produktdetails

Verkaufsrang

10044

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.04.2026

Verlag

Piper

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,6/13,7/3,5 cm

Gewicht

460 g

Farbe

Schwarz / Türkis

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Murder at World's End

Übersetzt von

Sabine Thiele

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-06658-7

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

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Charmante Story mit Witz, Tempo und Humor – klassischer Krimi voller Wendungen

Renas Wortwelt am 04.05.2026

Bewertungsnummer: 3128268

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die ultimative Herausforderung für Ermittler, egal ob Hobbydetektivin oder Inspektor: Ein Mord in einem verschlossenen Raum, ohne Geheimtür und ohne jeden Hinweis auf Täter oder Täterin. Dies ist der Ausgangspunkt in diesem gelungenen Kriminalroman, der auf herrlich altmodische Art von einem Todesfall in England im Jahr 1910 erzählt. Während die Welt auf den Halley’schen Kometen wartet oder ihn fürchtet, weil das den Weltuntergang bedeuten könnte, schließt sich Lord Stockingham mit seiner Familie auf einer abgelegenen Insel ein, aus eben jenem Grund. Abergläubisch, wie der Lord ist, müssen alle Türen und Fenster verriegelt und verbarrikadiert werden, die der Familienmitglieder ebenso wie die Räume der Dienerschaft. Und nicht zuletzt auch der Raum, in welchem sich der Lord selbst aufhält. Dennoch wird genau er am folgenden Morgen – die Welt hat den Kometen unbeschadet überstanden – tot in dem versiegelten Raum aufgefunden, mit einem Pfeil im Auge. Tot sind ebenfalls die Fische in seinem Aquarium. Sofort gerät der zuletzt engagierte Diener in Verdacht, der Ich-Erzähler Stephen Pike, zumal er doch gerade im Gefängnis gesessen hatte. Angeblich wurde er von einer Verwandten des Ermordeten für die Stelle empfohlen. Stephen muss nun also, um nicht in die Fänge des herbeigeeilten, aber völlig unfähigen Ermittlers zu geraten, selbst den Fall aufklären. Hilfe oder vielmehr heftigen Antrieb bekommt er von der Tante des Toten, Decima Stockingham. Ihres Zeichens eine von der gesamten restlichen Familie gehasste und besonders schrullige alte und kranke Frau, die eigentlich Wissenschaftlerin werden wollte. Sie sorgt nun dafür, dass Stephen nach und nach herausfindet, was geschah und wer in die Tat und andere Schlechtigkeiten verwickelt ist. Das Ganze wird so munter und temporeich erzählt, dass man wirklich durch die Seiten jagt, von ein paar kleinen, vernachlässigbaren Längen einmal abgesehen. Das Figurenpotpourri umfasst alles, was zu einer adligen englischen Familie der damaligen Zeit gehört, von der absonderlichen Lady über den Säufer bis zu dem arroganten Schnösel und dem verwöhnten Kind. Dazu kommen natürlich noch die üblichen Dienstboten, wie der altgediente Butler, die Hausdame und die nervösen Zofen sowie der eifersüchtige Hausbursche. Hier sind dann manche Stereotypen zu finden, was aber überhaupt nicht stört, sondern für den nötigen Humor sorgt. Auch wenn nicht alles immer wirklich plausibel erscheint, manches an den Haaren herbeigezogen wirkt, macht der Roman wirklich Spaß. Zumal die Geschichte so geschickt erzählt und so verwickelt ist, dass man wirklich bis kurz vor Schluss nicht ahnt, wer Täter oder Täterin war. Fazit: ein gelungener altmodischer und durchweg auch spannender Krimi, der gut unterhält und mit sympathischen Figuren aufwartet. Gerne mehr von dieser Art. Ross Montgomery - Tee, Tod und die versiegelte Tür Originaltitel: The Murder at World’s End“ aus dem Englischen von Sabine Thiele Piper, April 2026 Taschenbuch, 399 Seiten, 17,00 €

Charmante Story mit Witz, Tempo und Humor – klassischer Krimi voller Wendungen

Renas Wortwelt am 04.05.2026
Bewertungsnummer: 3128268
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die ultimative Herausforderung für Ermittler, egal ob Hobbydetektivin oder Inspektor: Ein Mord in einem verschlossenen Raum, ohne Geheimtür und ohne jeden Hinweis auf Täter oder Täterin. Dies ist der Ausgangspunkt in diesem gelungenen Kriminalroman, der auf herrlich altmodische Art von einem Todesfall in England im Jahr 1910 erzählt. Während die Welt auf den Halley’schen Kometen wartet oder ihn fürchtet, weil das den Weltuntergang bedeuten könnte, schließt sich Lord Stockingham mit seiner Familie auf einer abgelegenen Insel ein, aus eben jenem Grund. Abergläubisch, wie der Lord ist, müssen alle Türen und Fenster verriegelt und verbarrikadiert werden, die der Familienmitglieder ebenso wie die Räume der Dienerschaft. Und nicht zuletzt auch der Raum, in welchem sich der Lord selbst aufhält. Dennoch wird genau er am folgenden Morgen – die Welt hat den Kometen unbeschadet überstanden – tot in dem versiegelten Raum aufgefunden, mit einem Pfeil im Auge. Tot sind ebenfalls die Fische in seinem Aquarium. Sofort gerät der zuletzt engagierte Diener in Verdacht, der Ich-Erzähler Stephen Pike, zumal er doch gerade im Gefängnis gesessen hatte. Angeblich wurde er von einer Verwandten des Ermordeten für die Stelle empfohlen. Stephen muss nun also, um nicht in die Fänge des herbeigeeilten, aber völlig unfähigen Ermittlers zu geraten, selbst den Fall aufklären. Hilfe oder vielmehr heftigen Antrieb bekommt er von der Tante des Toten, Decima Stockingham. Ihres Zeichens eine von der gesamten restlichen Familie gehasste und besonders schrullige alte und kranke Frau, die eigentlich Wissenschaftlerin werden wollte. Sie sorgt nun dafür, dass Stephen nach und nach herausfindet, was geschah und wer in die Tat und andere Schlechtigkeiten verwickelt ist. Das Ganze wird so munter und temporeich erzählt, dass man wirklich durch die Seiten jagt, von ein paar kleinen, vernachlässigbaren Längen einmal abgesehen. Das Figurenpotpourri umfasst alles, was zu einer adligen englischen Familie der damaligen Zeit gehört, von der absonderlichen Lady über den Säufer bis zu dem arroganten Schnösel und dem verwöhnten Kind. Dazu kommen natürlich noch die üblichen Dienstboten, wie der altgediente Butler, die Hausdame und die nervösen Zofen sowie der eifersüchtige Hausbursche. Hier sind dann manche Stereotypen zu finden, was aber überhaupt nicht stört, sondern für den nötigen Humor sorgt. Auch wenn nicht alles immer wirklich plausibel erscheint, manches an den Haaren herbeigezogen wirkt, macht der Roman wirklich Spaß. Zumal die Geschichte so geschickt erzählt und so verwickelt ist, dass man wirklich bis kurz vor Schluss nicht ahnt, wer Täter oder Täterin war. Fazit: ein gelungener altmodischer und durchweg auch spannender Krimi, der gut unterhält und mit sympathischen Figuren aufwartet. Gerne mehr von dieser Art. Ross Montgomery - Tee, Tod und die versiegelte Tür Originaltitel: The Murder at World’s End“ aus dem Englischen von Sabine Thiele Piper, April 2026 Taschenbuch, 399 Seiten, 17,00 €

Ein außergewöhnliches Ermittlerpaar

aebbies.buechertruhe am 18.04.2026

Bewertungsnummer: 3113247

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Erscheinen des Halleyschen Kometen im Jahr 1910 sorgt in England für Unruhe. Der Viscount von World's End ist davon überzeugt, daß dies das Ende der Menschheit bedeutet. Deshalb hat er sich mit seiner Familie und dem Personal in sein einsames Landhaus zurückgezogen. Er läßt alle Fenster und Türen versiegeln und sogar die Kamine werden verschlossen. Am nächsten Morgen wird der Viscount hinter der verschlossenen Tür seines Arbeitszimmers tot aufgefunden. Erschossen mit einer Armbrust. Der von sich sehr überzeugte Inspector von Scotland Yard verdächtigt sofort den neuen Diener Stephen Pike. Um nicht verhaftet zu werden, beginnt er den wahren Mörder zu suchen. Unerwartete Unterstützung bekommt er von der Tante des Viscounts, Miss Decima. Die alte Dame wird von der Familie und vom Personal gefürchtet. Doch für Stephen kommt ihre Hilfe wie gerufen. Die Zeit läuft ihnen davon, denn der Mörder ist mitten unter ihnen! In dem Krimi "Tee, Tod und die versiegelte Tür" von Ross Montgomery findet ein mehr als außergewöhnliches Ermittlerpaar zueinander: Eine alte Dame im Rollstuhl und ihr nicht einmal 20jähriger Diener. Das verspricht herrlich kuriose Dialoge, zumal die alte Lady eine sehr spitze Zunge hat. Der Krimi spielt vor dem Hintergrund der Panik der Menschen beim Erscheinen des Halleyschen Kometen. Die Wendungen in dem Fall halten den mitratenden Leser ganz schön auf Trab. Immer wieder führt eine vielversprechende Spur in eine Sackgasse. Langweilig wird es hier nie. Mit gutem Humor kann die Geschichte ebenfalls punkten. Da ist der unfähige Inspector, der ganz unfreiwillig zur komischen Figur wird, dann die Familie des Opfers und nicht zuletzt Miss Decima mit ihrer direkten Art. Ich habe selten bei einem Krimi so gelacht. Hier hätte ich gern noch mehr Bände!

Ein außergewöhnliches Ermittlerpaar

aebbies.buechertruhe am 18.04.2026
Bewertungsnummer: 3113247
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Erscheinen des Halleyschen Kometen im Jahr 1910 sorgt in England für Unruhe. Der Viscount von World's End ist davon überzeugt, daß dies das Ende der Menschheit bedeutet. Deshalb hat er sich mit seiner Familie und dem Personal in sein einsames Landhaus zurückgezogen. Er läßt alle Fenster und Türen versiegeln und sogar die Kamine werden verschlossen. Am nächsten Morgen wird der Viscount hinter der verschlossenen Tür seines Arbeitszimmers tot aufgefunden. Erschossen mit einer Armbrust. Der von sich sehr überzeugte Inspector von Scotland Yard verdächtigt sofort den neuen Diener Stephen Pike. Um nicht verhaftet zu werden, beginnt er den wahren Mörder zu suchen. Unerwartete Unterstützung bekommt er von der Tante des Viscounts, Miss Decima. Die alte Dame wird von der Familie und vom Personal gefürchtet. Doch für Stephen kommt ihre Hilfe wie gerufen. Die Zeit läuft ihnen davon, denn der Mörder ist mitten unter ihnen! In dem Krimi "Tee, Tod und die versiegelte Tür" von Ross Montgomery findet ein mehr als außergewöhnliches Ermittlerpaar zueinander: Eine alte Dame im Rollstuhl und ihr nicht einmal 20jähriger Diener. Das verspricht herrlich kuriose Dialoge, zumal die alte Lady eine sehr spitze Zunge hat. Der Krimi spielt vor dem Hintergrund der Panik der Menschen beim Erscheinen des Halleyschen Kometen. Die Wendungen in dem Fall halten den mitratenden Leser ganz schön auf Trab. Immer wieder führt eine vielversprechende Spur in eine Sackgasse. Langweilig wird es hier nie. Mit gutem Humor kann die Geschichte ebenfalls punkten. Da ist der unfähige Inspector, der ganz unfreiwillig zur komischen Figur wird, dann die Familie des Opfers und nicht zuletzt Miss Decima mit ihrer direkten Art. Ich habe selten bei einem Krimi so gelacht. Hier hätte ich gern noch mehr Bände!

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Tee, Tod und die versiegelte Tür

von Ross Montgomery

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