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Liars all around me All–Age–Thriller über eine Musterschülerin und ihre Geheimnisse — Roman | Ein fesselnder Thriller über Lügen, Geheimnisse und einen Mord in einer Kleinstadt

112

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

32278

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Small Town + weitere

Erscheinungsdatum

27.02.2026

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

22,2/14,4/3,5 cm

Gewicht

456 g

Farbe

Lila

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50910-7

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

32278

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Small Town
  • Clear My Name
  • Enemies To Lovers

Erscheinungsdatum

27.02.2026

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

22,2/14,4/3,5 cm

Gewicht

456 g

Farbe

Lila

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50910-7

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

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Nichts und niemand ist so, wie es scheint

Test-LR am 27.05.2026

Bewertungsnummer: 3151079

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: -------------- "Wenn das hier kein Traum ist, dann zumindest ein schlechter Scherz. Nie im Leben wird mir jemand abkaufen, dass mir die Tochter von Bürgermeisterin Nari Lee-Whitmore auf meinem Heimweg gefolgt ist, um mich darum zu bitten, ihr eine Pistole zu besorgen."(Ryle, S. 10f) Avery bittet Ryle, der an der Highschool den Ruf eines Kleinkriminellen hat, ihr eine Pistole zu besorgen. Er kommt ihrer Bitte jedoch nicht nach. Kurz darauf wird die Schülerin Sheila erschossen aufgefunden. Sie war Averys größte Konkurrentin im Kampf um den Titel der Jahrgangsbesten. Zufall? Ryle verdächtigt Avery des Mordes, doch diese bittet ihn um Zeit, um den wahren Täter zu finden. Ryle willigt ein, und schon bald stecken er, Avery und deren beste Freundin mitten in den Ermittlungen. Dabei zeigt sich, dass fast jeder ein Geheimnis hat und viele einen Grund gehabt hätten, Sheila zu töten. Nichts ist so, wie es scheint – das gilt auch für Avery und Ryle, die sich gegenseitig hinter ihre Fassaden blicken lassen und sich dabei näherkommen. Vielleicht zu nah? Mein Eindruck: -------------- "Ich habe mein Leben im Griff. Gut, zumindest zu achtzig Prozent der Zeit und nur dann, wenn jemand hinsieht. Die restlichen zwanzig Prozent sind mir mit Abschluss des letzten Schuljahres verloren gegangen, als ich zum ersten Mal in meinen siebzehn Jahren damit begonnen habe, schlechte Entscheidungen zu treffen. (Avery, S. 16) Die Handlung ist abwechselnd aus den Ich-Perspektiven von Avery und Ryle geschrieben, wodurch man als Leser tiefe Einblicke in ihre Gedanken und Gefühle bekommt. Die Story übte von Beginn an einen Sog auf mich aus. Beide waren mir auf ihre Weise sympathisch und ihr Gefühlsleben ist so gut beschrieben, dass man automatisch mitfühlt. Diese Perspektiven ermöglichen zudem, dass man nach und nach Einblicke in unterschiedliche Personengruppen bekommt, da Ryles soziales Umfeld konträr zu dem von Avery ist. Der Fall ist spannend gestaltet, indem im Verlauf der Handlung immer wieder neue Figuren in den Fokus der Verdächtigen rücken. Am Schluss folgt ein fulminanter Showdown sowie eine Auflösung im Epilog, mit der ich niemals gerechnet hatte. Im Nachgang betrachtet konnte man von alleine auch nicht auf die verantwortliche Person kommen und einige Fragen blieben offen. Aber für mich mussten diese nicht geklärt werden, denn die wichtigsten Sachen aus meiner Sicht abgeschlossen wurden. »Du hast keine Ahnung«, presse ich hervor. Sie mag das intelligenteste Mädchen der Schule sein, und doch weiß sie so vieles nicht. Zum Beispiel, wie es ist, den eigenen Vater zum Aufstehen zu überreden, um uns wenigstens einen Mindestlohn für den Monat zu erarbeiten. Schimmelige Stellen vom Toastbrot zu schneiden und mit den Resten die Lunchbox des kleinen Bruders zu befüllen. Die Häuser fremder Menschen nicht nach Diamanten abzusuchen, sondern nach Schuhen, die dem Vater passen könnten, damit er bei seinen Bewerbungsgesprächen nicht gleich heraussticht. (Ryle, S. 14) Der Titel und das Cover hatten mich zu der Annahme verleitet, dass es sich um einen reinen Thriller oder Kriminalroman handelt. Dass die sich anbahnende Zuneigung zwischen den Protagonisten ebenso stark in den Vordergrund rückt, habe ich zunächst nicht erwartet. Eigentlich lese ich keine Liebesromane, doch in diesem Fall habe ich gerne eine (unfreiwillige) Ausnahme gemacht. Die Beziehung der beiden hat mich mitgerissen, und vor allem Ryle hat mir gut gefallen. Es geht dabei auch um soziale Unterschiede und darum, Menschen nicht vorschnell zu verurteilen, bevor man die Gründe ihres Handelns kennt. Avery mochte ich ebenfalls, auch wenn ich ihre starken Gefühlsausbrüche gelegentlich nicht ganz nachvollziehen konnte. Ich habe das Buch in einer Nacht verschlungen und die Mischung aus Thriller und Romanze mit Tiefgang hat mir sehr gut gefallen. Fazit: -------------- Fesselnd geschriebener Thriller mit überraschenden Wendungen und einer Teenager-Liebesgeschichte mit Tiefgang.

Nichts und niemand ist so, wie es scheint

Test-LR am 27.05.2026
Bewertungsnummer: 3151079
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: -------------- "Wenn das hier kein Traum ist, dann zumindest ein schlechter Scherz. Nie im Leben wird mir jemand abkaufen, dass mir die Tochter von Bürgermeisterin Nari Lee-Whitmore auf meinem Heimweg gefolgt ist, um mich darum zu bitten, ihr eine Pistole zu besorgen."(Ryle, S. 10f) Avery bittet Ryle, der an der Highschool den Ruf eines Kleinkriminellen hat, ihr eine Pistole zu besorgen. Er kommt ihrer Bitte jedoch nicht nach. Kurz darauf wird die Schülerin Sheila erschossen aufgefunden. Sie war Averys größte Konkurrentin im Kampf um den Titel der Jahrgangsbesten. Zufall? Ryle verdächtigt Avery des Mordes, doch diese bittet ihn um Zeit, um den wahren Täter zu finden. Ryle willigt ein, und schon bald stecken er, Avery und deren beste Freundin mitten in den Ermittlungen. Dabei zeigt sich, dass fast jeder ein Geheimnis hat und viele einen Grund gehabt hätten, Sheila zu töten. Nichts ist so, wie es scheint – das gilt auch für Avery und Ryle, die sich gegenseitig hinter ihre Fassaden blicken lassen und sich dabei näherkommen. Vielleicht zu nah? Mein Eindruck: -------------- "Ich habe mein Leben im Griff. Gut, zumindest zu achtzig Prozent der Zeit und nur dann, wenn jemand hinsieht. Die restlichen zwanzig Prozent sind mir mit Abschluss des letzten Schuljahres verloren gegangen, als ich zum ersten Mal in meinen siebzehn Jahren damit begonnen habe, schlechte Entscheidungen zu treffen. (Avery, S. 16) Die Handlung ist abwechselnd aus den Ich-Perspektiven von Avery und Ryle geschrieben, wodurch man als Leser tiefe Einblicke in ihre Gedanken und Gefühle bekommt. Die Story übte von Beginn an einen Sog auf mich aus. Beide waren mir auf ihre Weise sympathisch und ihr Gefühlsleben ist so gut beschrieben, dass man automatisch mitfühlt. Diese Perspektiven ermöglichen zudem, dass man nach und nach Einblicke in unterschiedliche Personengruppen bekommt, da Ryles soziales Umfeld konträr zu dem von Avery ist. Der Fall ist spannend gestaltet, indem im Verlauf der Handlung immer wieder neue Figuren in den Fokus der Verdächtigen rücken. Am Schluss folgt ein fulminanter Showdown sowie eine Auflösung im Epilog, mit der ich niemals gerechnet hatte. Im Nachgang betrachtet konnte man von alleine auch nicht auf die verantwortliche Person kommen und einige Fragen blieben offen. Aber für mich mussten diese nicht geklärt werden, denn die wichtigsten Sachen aus meiner Sicht abgeschlossen wurden. »Du hast keine Ahnung«, presse ich hervor. Sie mag das intelligenteste Mädchen der Schule sein, und doch weiß sie so vieles nicht. Zum Beispiel, wie es ist, den eigenen Vater zum Aufstehen zu überreden, um uns wenigstens einen Mindestlohn für den Monat zu erarbeiten. Schimmelige Stellen vom Toastbrot zu schneiden und mit den Resten die Lunchbox des kleinen Bruders zu befüllen. Die Häuser fremder Menschen nicht nach Diamanten abzusuchen, sondern nach Schuhen, die dem Vater passen könnten, damit er bei seinen Bewerbungsgesprächen nicht gleich heraussticht. (Ryle, S. 14) Der Titel und das Cover hatten mich zu der Annahme verleitet, dass es sich um einen reinen Thriller oder Kriminalroman handelt. Dass die sich anbahnende Zuneigung zwischen den Protagonisten ebenso stark in den Vordergrund rückt, habe ich zunächst nicht erwartet. Eigentlich lese ich keine Liebesromane, doch in diesem Fall habe ich gerne eine (unfreiwillige) Ausnahme gemacht. Die Beziehung der beiden hat mich mitgerissen, und vor allem Ryle hat mir gut gefallen. Es geht dabei auch um soziale Unterschiede und darum, Menschen nicht vorschnell zu verurteilen, bevor man die Gründe ihres Handelns kennt. Avery mochte ich ebenfalls, auch wenn ich ihre starken Gefühlsausbrüche gelegentlich nicht ganz nachvollziehen konnte. Ich habe das Buch in einer Nacht verschlungen und die Mischung aus Thriller und Romanze mit Tiefgang hat mir sehr gut gefallen. Fazit: -------------- Fesselnd geschriebener Thriller mit überraschenden Wendungen und einer Teenager-Liebesgeschichte mit Tiefgang.

Doppelter Pageturner

MarGen am 26.05.2026

Bewertungsnummer: 3149812

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich muss gestehen, dass mich „Liars all around me“ auf jeden Fall überrascht hat und definitiv anders war, als ich zunächst dachte. Erwartet hatte ich eine eher oberflächliche Geschichte, einen High-School-Thriller mit ein wenig Romantik gespickt und zu Beginn sah es auch ganz danach aus. Der Schreibstil hat mir gut gefallen und ließ sich angenehm lesen, wenn ich ihn auch etwas einfach und den Anfang allgemein so ein wenig übertrieben oder besser gesagt recht konstruiert fand. Erzählt wird abwechselnd aus Sicht von Avery und Ryle, das mag ich sowieso immer gern, weil man dadurch zum einen einen guten Einblick in die Gefühls- und Gedankenwelt bekommt und zum anderen durch die verschiedenen Perspektiven auch die Ereignisse differenzierter beleuchtet werden können. Und obwohl ich eigentlich ein eingefleischter Krimi- und Thriller-Fan bin, hat mir die Annäherung zwischen Ryle und Avery wirklich sehr gut gefallen, was zunächst vor allem an Ryle lag, in den ich mich vielleicht selbst so ein bisschen verknallt habe, auch wenn meine Teenager-Zeit schon lange hinter mir liegt. Aber so gibt es was fürs Herz, aber auch jede Menge Spannung und diese Mischung fand ich wirklich toll. Und auch meine Meinung zu Beginn musste ich revidieren, denn so oberflächlich und einfach gestrickt, wie ich zunächst dachte, ist es mitnichten. Stattdessen bekommt man Zugang zum Innersten der beiden Protagonisten und das geht schon ganz schön tief rein und ist vielschichtiger als erwartet. Ich konnte also irgendwann einfach nicht mehr aufhören zu lesen, zum einen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es mit Avery und Ryle weitergeht, zum anderen aber natürlich auch, weil ich hinter die Umstände von Sheilas Tod kommen wollte. Das Ende war dann für mich nicht ganz überraschend, zumindest in weiten Teilen, aber die Autorin legt auch noch einige falsche Fährten und hält so die Spannung hoch. Ich mochte das Buch wirklich sehr gerne und war fast ein wenig enttäuscht, als es vorbei war. Ich kann es uneingeschränkt weiterempfehlen.

Doppelter Pageturner

MarGen am 26.05.2026
Bewertungsnummer: 3149812
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich muss gestehen, dass mich „Liars all around me“ auf jeden Fall überrascht hat und definitiv anders war, als ich zunächst dachte. Erwartet hatte ich eine eher oberflächliche Geschichte, einen High-School-Thriller mit ein wenig Romantik gespickt und zu Beginn sah es auch ganz danach aus. Der Schreibstil hat mir gut gefallen und ließ sich angenehm lesen, wenn ich ihn auch etwas einfach und den Anfang allgemein so ein wenig übertrieben oder besser gesagt recht konstruiert fand. Erzählt wird abwechselnd aus Sicht von Avery und Ryle, das mag ich sowieso immer gern, weil man dadurch zum einen einen guten Einblick in die Gefühls- und Gedankenwelt bekommt und zum anderen durch die verschiedenen Perspektiven auch die Ereignisse differenzierter beleuchtet werden können. Und obwohl ich eigentlich ein eingefleischter Krimi- und Thriller-Fan bin, hat mir die Annäherung zwischen Ryle und Avery wirklich sehr gut gefallen, was zunächst vor allem an Ryle lag, in den ich mich vielleicht selbst so ein bisschen verknallt habe, auch wenn meine Teenager-Zeit schon lange hinter mir liegt. Aber so gibt es was fürs Herz, aber auch jede Menge Spannung und diese Mischung fand ich wirklich toll. Und auch meine Meinung zu Beginn musste ich revidieren, denn so oberflächlich und einfach gestrickt, wie ich zunächst dachte, ist es mitnichten. Stattdessen bekommt man Zugang zum Innersten der beiden Protagonisten und das geht schon ganz schön tief rein und ist vielschichtiger als erwartet. Ich konnte also irgendwann einfach nicht mehr aufhören zu lesen, zum einen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es mit Avery und Ryle weitergeht, zum anderen aber natürlich auch, weil ich hinter die Umstände von Sheilas Tod kommen wollte. Das Ende war dann für mich nicht ganz überraschend, zumindest in weiten Teilen, aber die Autorin legt auch noch einige falsche Fährten und hält so die Spannung hoch. Ich mochte das Buch wirklich sehr gerne und war fast ein wenig enttäuscht, als es vorbei war. Ich kann es uneingeschränkt weiterempfehlen.

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Liars all around me

von Clara Blais

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