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Mich kriegt ihr nicht! Als polnischer Jude auf der Flucht in Vorarlberg

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

2590

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.05.2026

Abbildungen

16 farbige und 114 sw. Abbildungen, 4 Übersichtskarten

Herausgeber

Dominik Markl + weitere

Verlag

Tyrolia

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

22,8/15,4/1,8 cm

Gewicht

358 g

Übersetzt von

Birgit Salzmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7022-4338-8

Beschreibung

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Verkaufsrang

2590

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.05.2026

Abbildungen

16 farbige und 114 sw. Abbildungen, 4 Übersichtskarten

Herausgeber

Verlag

Tyrolia

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

22,8/15,4/1,8 cm

Gewicht

358 g

Übersetzt von

Birgit Salzmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7022-4338-8

Herstelleradresse

Tyrolia Verlagsanstalt Gm
Exlgasse 20
6020 Innsbruck
AT

Email: buchverlag@tyrolia.at

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Eine klare Leseempfehlung!

Bellis-Perennis aus Wien am 03.06.2026

Bewertungsnummer: 3156926

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das vorliegende Buch ist die kaum zu glaubende Lebensgeschichte von Joseph Wisnicki (1916-2016), eines jüdischen Mannes, dem es zunächst gelingt, aus dem Deportationszug, der ihn nach Treblinka bringen sollte, zu springen und durch eine spektakuläre Flucht, die ihn, mit Unterstützung zahlreicher mutiger Helfer und falschen Papiere bis nach Vorarlberg bringt, wo er sich mit viel Chuzpe als „katholischer Fremdarbeiter“ ausgibt, in einer Gärtnerei arbeitet und so den Holocaust überlebt. Angetrieben ist Wisnicki immer von seinem Leitsatz „Mich kriegt ihr nicht!“. Bis auf seinen Bruder Dawid, werden alle Familienmitglieder ermordet. In Innsbruck wird er Leokadia Justmann kennenlernen, die eine ähnliche Lebensgeschichte hat. Die beiden heiraten 1946 und lassen sich 1950 in den USA nieder. 1997 schreibt Wisnicki seine Lebenserinnerungen unter dem Titel „My Fight for Survival“ nieder, nachdem seine Frau die ihren unter dem Titel „Brechen wir aus“ bereits verfasst hat. Ich möchte diesem Buch hier gar nicht vorgreifen, sondern empfehle, es selbst zu lesen. Das Buch ist als Hardcover mit zahlreichen privaten Abbildungen im Tyrolia-Verlag erschienen. Den Herausgebern Dominik Markl und Niko Höfinger sei an dieser Stelle für ihre ergänzenden Recherchen, die diese Lebenserinnerungen so eindringlich und lebendig machen, gedankt. Sie haben Tage und Wochen in diversen Archiven verbracht, und dabei ähnliche Schicksale entdeckt. Ihre Forschungen tragen dazu bei, die Geschichte der Überlebenden am Leben zu erhalten, auch wenn diese schon längst nicht mehr unter uns weilen. Fazit: Gerne gebe ich diesen aufwühlenden und doch von feinem Humor durchzogenen Lebenserinnerungen 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

Eine klare Leseempfehlung!

Bellis-Perennis aus Wien am 03.06.2026
Bewertungsnummer: 3156926
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das vorliegende Buch ist die kaum zu glaubende Lebensgeschichte von Joseph Wisnicki (1916-2016), eines jüdischen Mannes, dem es zunächst gelingt, aus dem Deportationszug, der ihn nach Treblinka bringen sollte, zu springen und durch eine spektakuläre Flucht, die ihn, mit Unterstützung zahlreicher mutiger Helfer und falschen Papiere bis nach Vorarlberg bringt, wo er sich mit viel Chuzpe als „katholischer Fremdarbeiter“ ausgibt, in einer Gärtnerei arbeitet und so den Holocaust überlebt. Angetrieben ist Wisnicki immer von seinem Leitsatz „Mich kriegt ihr nicht!“. Bis auf seinen Bruder Dawid, werden alle Familienmitglieder ermordet. In Innsbruck wird er Leokadia Justmann kennenlernen, die eine ähnliche Lebensgeschichte hat. Die beiden heiraten 1946 und lassen sich 1950 in den USA nieder. 1997 schreibt Wisnicki seine Lebenserinnerungen unter dem Titel „My Fight for Survival“ nieder, nachdem seine Frau die ihren unter dem Titel „Brechen wir aus“ bereits verfasst hat. Ich möchte diesem Buch hier gar nicht vorgreifen, sondern empfehle, es selbst zu lesen. Das Buch ist als Hardcover mit zahlreichen privaten Abbildungen im Tyrolia-Verlag erschienen. Den Herausgebern Dominik Markl und Niko Höfinger sei an dieser Stelle für ihre ergänzenden Recherchen, die diese Lebenserinnerungen so eindringlich und lebendig machen, gedankt. Sie haben Tage und Wochen in diversen Archiven verbracht, und dabei ähnliche Schicksale entdeckt. Ihre Forschungen tragen dazu bei, die Geschichte der Überlebenden am Leben zu erhalten, auch wenn diese schon längst nicht mehr unter uns weilen. Fazit: Gerne gebe ich diesen aufwühlenden und doch von feinem Humor durchzogenen Lebenserinnerungen 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

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Mich kriegt ihr nicht!

von Joseph Wisnicki

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