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Produktbild: What Have You Done?

What Have You Done? A completely unputdownable and addictive psychological thriller

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17,99 €

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Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.10.2025

Verlag

Bookouture

Seitenzahl

278

Maße (L/B/H)

19,8/12,9/1,6 cm

Gewicht

334 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-80550-317-0

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.10.2025

Verlag

Bookouture

Seitenzahl

278

Maße (L/B/H)

19,8/12,9/1,6 cm

Gewicht

334 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-80550-317-0

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • peedee

    Orell Füssli Book Circle Community

    5/5

    13.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Bewertung für die deutsche Version „Was hast du bloss getan?“

    === Die deutsche Version ist im Katalog nicht verfügbar === Eine perfekte Familie. Die gibt es nicht? Doch: Familie Cordell ist eine Vorzeigefamilie. Scheinbar. Die erwachsene Tochter Juliet rebelliert gegen ihre Eltern – sie wirft ihnen Ungeheuerliches vor, was die Eltern als unhaltbar zurückweisen. Wer hat recht? Als an einem Tag die Cordells auf Tragen zum Krankenwagen gebracht werden, mutmassen die Nachbarn, was wohl passiert sei. Nur Juliet scheint zu wissen, was sich abgespielt hat, doch sie erzählt wirres Zeug… Erster Eindruck: Ein unspektakuläres Cover; ein guter Buchtitel, doch noch interessanter ist der Untertitel. Die Geschichte wird aus der Sicht von verschiedenen Personen erzählt, so dass die Leser:innen mehr wissen als die einzelnen Protagonisten. Juliet ist eine junge Frau aus gutem Haus – ihr stehen viele Möglichkeiten offen. Doch seit ein Unfall ihre Ballettkarriere beendet hatte, ist sie schwer depressiv. Sie glaubt auch nicht, dass es ein Unfall war, sondern ihr Ex-Tanzpartner sie bei der Hebefigur absichtlich hat fallenlassen. Er soll büssen. Und auch ihre Eltern. Weswegen? Ihre Mutter hat sie misshandelt und der Vater hat sie einfach machen lassen. Sagt Juliet. Stimmt das? Ein Suizidversuch führt sie in die psychiatrische Klinik. Nach der Entlassung zieht sie gezwungenermassen wieder bei den Eltern ein. Aber die Situation der Misshandlungsvorwürfe macht das Zusammenleben fast unmöglich… Dies war mittlerweile mein 10. Buch der Autorin. Es hat sich wie gewohnt flüssig lesen lassen – wiederum ein Pageturner. Gleich von Beginn an herrschte eine unterschwellige Anspannung und die Frage, wem man wohl etwas glauben sollte, war omnipräsent. Sind die Vorwürfe von Juliet berechtigt? Oder ist an ihren Vorwürfen nichts dran und die Eltern werden zu Unrecht beschuldigt? Beide Szenarien sind möglich und wären furchtbar. Die Auflösung war überraschend – gut so! Von mir gibt es 5 Sterne und ich ordne dieses Buch gerne zu meinen diesjährigen Highlights ein.

  • Bewertung

    aus Hamburg

    3/5

    22.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Perfide

    Dies ist die Rezension zum deutschen Titel Was hast Du bloß getan Eine sehr verwirrende Geschichte, in der es um die psychisch kranke Juliet geht, die nach einem Selbstmordversuch in eine psychiatrische Klinik eingewiesen wird und dort sehr plötzlich merkwürdige Kindheitserinnerungen entwickelt. Sie ist plötzlich der festen Überzeugung, dass sie keine glückliche Kindheit hatte, wie sie bisher glaubte, sondern dass ihre Eltern ihr das nur eingeredet haben. Bei ihr ploppen nach und nach immer mehr Erinnerungen an Misshandlungen auf, mit denen sie ihre Eltern und ihren Psychiater konfrontiert. Die Eltern leugnen vehement, der Psychiater glaubt ihr nicht. Das macht sie unfassbar wütend. Als sie entlassen wird, zieht sie wieder zu den Eltern, weil sie, wie sie glaubt, ihre Eltern unbedingt dazu bringen muss, diese Misshandlungen zuzugeben, nur dann kann sie neu starten. Sie lernt in einem Kaffee Adam kennen, der ihr zuhört, ihr zu glauben scheint, der sie in ihrer Meinung bestärkt, dass ihre Eltern nicht einfach nur so davonkommen dürfen, das sie für ihre Taten büßen müssen. Bis es zur Eskalation kommt. Der Leser ist hin und hergerissen zwischen dem, was er glauben soll. und was nicht. Die vielen Zweifel, die Juliet an ihre eigenen Erinnerungen hat, die immer wieder gleichen Selbstüberzeugungen von Juliet, dass genau die schlechten Erinnerungen die richtigen sind, die Zweifel, die an Adam hegt, um sich gleich wieder davon zu überzeugen, dass Adam genau der Richtige ist und das Richtige tut. Das alles wird sehr drastisch und dramatisch dargestellt, aber in so unendlich vielen Wiederholungen der immer gleichen Fragen und Selbstüberzeugungen, dass es einfach zu viel ist, sich zu sehr in die Länge zieht. Auch der Dreh- und Wendepunkt kommt zwar überraschend und bietet noch einen Twist mehr, aber auch der zu sehr in die Länge gezogen. Es liest sich ein bisschen wie zäher Kaugummi schmeckt. Das ist schade.

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  • Produktbild: What Have You Done?