Die Weibsteufel von Hermagor Ein romantischer Landkrimi
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Altersempfehlung
18 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum
01.10.2025
Verlag
EpubliSeitenzahl
304
Maße (L/B/H)
1,8/12,5/19 cm
Gewicht
303 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-565-04406-1
Doch Weihwasser und fromme Sprüche sind wirkungslos gegen die Macht des Satans. Menschenopfer, vorzugshalber Jungfrauen, scheinen ein adäquates Mittel zu sein, um dem Verderben zu entkommen. Doch wo soll so ein seltenes Wesen gefunden werden, wenn die Wollust die Stadt heimgesucht hat? In dieser schier aussichtslosen Situation öffnet sich das Tor zur Hölle …
Die Gespenster von Schloss Möderndorf sind wieder aktiv und erhalten Verstärkung von 12 marodierenden protestantischen Knechten. Ist Hermagor noch zu retten?
Ein absolut die Lachmuskeln spannender Landkrimi über Land und Leute sowie die kleineren und größeren Schwächen des Lebens.
Die Handlung dieser Geschichte ereignet sich in der Zukunft und stellt die Fortsetzung von „Die Gespenster von Schloss Möderndorf“ dar, die im Sommer A. D. 2034 ihr ruhiges Schloss verlassen werden, um in Möderndorf und Hermagor der Ketzerei den Garaus zu machen. Schon aus diesem Grund können alle Ereignisse und handelnden Personen – seien sie lebend oder tot – in dieser Geschichte ausschließlich als fiktiv betrachtet werden.
Wie verschiedene Wahrsagerinnen und Wahrsager aus der Gegend um Hermagor, Egg im Gailtal, Möderndorf, Watschig, Tröpolach, Rattendorf und Kötschach-Mauthen übereinstimmend prophezeien, wird die Erscheinung der „Weibsteufel von Hermagor“ während der Raunächte von 2034 auf 2035 stattfinden.
Was sind Weibsteufel? Das nähere Ziel eines Weibsteufels ist es, einen Mann in den Wahnsinn zu treiben – indem sie sein Verlangen nach dieser einen, jedoch unerreichbaren Frau ins Unermessliche steigert.
Schließen sich Weibsteufel zu einer Gruppe zusammen, so ist ihr Ziel, den Satan zu vernichten.
So will es die Schrift nach Diego de Deza, Großinquisitor von Spanien (1486), und dem Großen Wittenberger (1517).
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