Messalina Intrigen, Macht und Orgien im antiken Rom. Die wahre Geschichte der Skandalkaiserin
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Beschreibung
Produktdetails
Verkaufsrang
25965
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
20.03.2026
Abbildungen
mit 2 Karten, 4 Stammbäumen und 24 farbigen Abbildungen in einem Tafelteil
Verlag
C.H. BeckSeitenzahl
459
Maße (L/B/H)
22,1/14,7/4,1 cm
Gewicht
703 g
Farbe
Schwarz / Cool Grey
Auflage
1
Übersetzt von
Michael Bischoff + weitere
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-406-84321-1
Valeria Messalina war noch jung, als sie 41 n.Chr. an der Seite von Claudius den römischen Kaiserthron bestieg. Schnell kamen zahlreiche rufschädigende Gerüchte über sie in Umlauf: Nicht nur äußerst grausam und intrigant soll sie gewesen sein, sondern vor allem auch eine unersättliche Nymphomanin. Teils bis heute wirkt dieses sensationslüsterne Bild nach. Doch wer war die historische Person Messalina? Wie schaffte sie es, sich im Haifischbecken des Kaiserhofes zu behaupten? Honor Cargill-Martin zeigt, was wir wirklich über die berüchtigtste Frau des Römischen Reiches wissen können - jenseits der schlüpfrigen Verleumdungen und Gerüchte.
Sie soll sich nachts heimlich aus dem Palast geschlichen haben, um in den Bordellen der Stadt bis in die frühen Morgenstunden zahllose Freier zu verschleißen, einmal soll sie sogar mit einer Prostituierten einen 24-stündigen Sex-Wettkampf durchgeführt haben. Antike Autoren wie Tacitus, Sueton und Juvenal verbreiteten schlüpfrige Gerüchte dieser Art über Messalina. Die Oxforder Althistorikerin Honor Cargill-Martin hat nun alle verfügbaren Quellen zur "Skandalkaiserin" neu ausgewertet und bietet in ihrem Buch zum ersten Mal einen historisch fundierten Blick auf Messalina als intelligente, strategisch agierende, leidenschaftliche, aber auch rücksichtslose junge Frau, die sich über Jahre hinweg in der stark männerdominierten römischen Politik erfolgreich zu behaupten wusste. Es geht der Autorin dabei nicht etwa darum, Messalinas Ehre zu verteidigen oder sie als armes Opfer darzustellen. Sie will das Leben und Handelnder Kaiserin im Kontext ihrer Zeit verstehen und sie jenseits der verzerrenden Zuschreibungen anderer als Menschen sichtbar werden lassen.
Kundinnen und Kunden meinen
Historische Neubetrachtung
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