Produktbild: Messalina

Messalina Intrigen, Macht und Orgien im antiken Rom. Die wahre Geschichte der Skandalkaiserin

2

36,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

25965

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.03.2026

Abbildungen

mit 2 Karten, 4 Stammbäumen und 24 farbigen Abbildungen in einem Tafelteil

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

459

Maße (L/B/H)

22,1/14,7/4,1 cm

Gewicht

703 g

Farbe

Schwarz / Cool Grey

Auflage

1

Übersetzt von

Michael Bischoff + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-84321-1

Beschreibung

Rezension

"Wissenschaftliche Solidität, plausible Quellenkritik und nicht zuletzt ein glänzender Schreibstil machen das von Ulrike und Michael Bischoff übersetzte Buch zu einem lehrreichen Lesegenuss."

WELT am Sonntag, Berthold Seewald

"Messalinas Nachwirkung ist genauso aufregend wie ihr Leben was dieses unterhaltsame Buch ... überzeugend präsentiert."

Die Zeit, Melanie Möller

"Honor Cargill-Martin hat eine packende Tour de Force durch das kaiserliche Rom verfasst ... Atemlos zieht die bildhafte Schilderung durch Rom, weiter nach Baiae und Neapel, Capri und Sizilien sowie nach Britannien."

ORF Kontext, Christina Höfferer

"Es macht die Qualität von Cargill-Martins hervorragend geschriebener Darstellung aus, dass sie versucht, hinter den Skandalgeschichten der Historiker von Tacitus bis Cassius Dio die Frau zu entdecken, die Messalina gewesen sein könnte."

Neue Zürcher Zeitung, Thomas Ribi

"Messalina hatte den Ruf der allerschlimmsten Frau des Kaisers ... Cargill-Martin macht sich die Mühe, sich anzugucken, was stimmt ... guckt sich nochmal die Erzählungen der Historiker an, wo ihr vielleicht Unrecht getan wurde und wie es sich eigentlich wirklich mit ihr verhalten hat."

ZEIT Podcast Was liest du gerade, Maja Beckers

"Die Autorin zeichnet überzeugend nach, wie durch immer neue wilde Legenden über Jahrtausende das Bild Messalinas als männermordende Frau entstand."

Frankfurter Neue Presse

"Ein grandioses Sittenbild Roms im 1. Jahrhundert nach Christus."

NZZ Geschichte

"Die Autorin liefert in ihrem nun auf Deutsch erschienenen Buch keine Spekulationen, sondern fasst zusammen, was sich aus den Quellen als wahrscheinlich ableiten lässt."

Die Presse, Karl Gaulhofer

"Eine spannende 'andere Messalina'."

Salzburger Nachrichten, Ursula Kastler

"Spannend, fundiert"

Hörzu, Gong

Produktdetails

Verkaufsrang

25965

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.03.2026

Abbildungen

mit 2 Karten, 4 Stammbäumen und 24 farbigen Abbildungen in einem Tafelteil

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

459

Maße (L/B/H)

22,1/14,7/4,1 cm

Gewicht

703 g

Farbe

Schwarz / Cool Grey

Auflage

1

Übersetzt von

  • Michael Bischoff
  • Ulrike Bischoff

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-84321-1

Herstelleradresse

C.H. Beck
Wilhelmstrasse 9
80801 München
DE

Email: produktsicherheit@beck.de

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Historische Neubetrachtung

zwergendruidin am 01.06.2026

Bewertungsnummer: 3155348

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Für mich gab es zwei Gründe aus denen ich dieses Sachbuch gerne lesen wollte: 1. Eine fachliche Auseinandersetzung mit einer weiblichen Persönlichkeit aus der Antike und 2. Der gewählt reißerische Titel. Die Autorin hat klassische Archäologie und Alte Geschichte studiert und promoviert derzeit zu politischen Sexskandalen im alten Rom. Dieses Sachbuch ist also fast so etwas wie ein Nebenprodukt, welches einfach geschrieben werden musste, denn wenn man sich mit Sexskandalen in der Antike beschäftigt, dann ist Messalina ein Name, zu dem alle Wege führen (Entschuldigung! Aber ich konnte es nicht sein lassen). Der Aufbau führt den Leser zunächst einmal vor Augen in welchem Kontext die Quellen aus denen unser Wissen zu Messalina stammt, einzuordnen sind. Es wird hier bereits deutlich, dass von zuverlässigen Quellen nur schwer die Rede sein kann. Zumeist und besonderes die relevantesten Quellen sind von Männern verfasst. Zeitlich sind Schriften über Messalina nicht zu ihren Lebzeiten angefertigt worden und der Fokus lag nur teilweise auf ihr. Die Autorin zieht nicht nur die klassischen Quellen heran, sondern versuchte sich ein neues Bild mit noch so kleinem zur Verfügung stehenden Hinweis zu machen. Messalina lebte zudem in einer Zeit in welcher Männer schrieben und definierten was sich schickte und als Frau Erwähnung in einer Schrift eines Mannes zu finden, war kein Indikator für ein sittliches Benehmen. Sittlichkeit und Messalina sind ohnehin schwer zu vereinbarende Begrifflichkeiten. Worauf in diesem Sachbuch aber Wert gelegt wird, ist herauszustellen wieso Messalina gehandelt und gelebt hat wie sie es (vermutlich) tat. Dieses Sachbuch zeigt eine neue Interpretationsmöglichkeit zu der antiken Persönlichkeit Messalina, die sich in einer Männer dominierten Welt nicht nur versuchte zurecht zu finden, sondern ihre Intrigen und Machtspiele selbst zu spielen und ihren eigenen Vorteil daraus zu ziehen. Wurde Messalina in den bisherigen Darstellungen ihrer Person Unrecht getan? Konnte sie gar nicht anders handeln und musste sie selbst zwingend intrigant agieren um zu leben? Ist ihr Ruf nur deswegen über die Jahrhunderte so negativ verblieben, weil sie eine Frau ist, die sexuell ausschweifend war und eine exzessive Sexgeschichte nach der nächsten hervorbrachte? Bei ihr ist dies jedenfalls nicht positiv hervorgehoben worden. Meiner Meinung nach gelingt es der Autorin Messalina, ihr Leben und ihre Entscheidungen, nachvollziehbar für den Leser in einen historischen Kontext zu setzen und gleichzeitig auf die damit verbundenen Schwierigkeiten für den Wahrheitsgehalt und die objektive Betrachtung einzugehen. Sie stellt zu dem klar, dass nach den vorliegenden Quellen Messalina keineswegs als das große feministische Vorbild gelten sollte, jedoch zumindest wahrgenommen werden sollte, dass Messalina eine intelligente, einfallsreiche und durchaus erfolgreiche Frau war.

Historische Neubetrachtung

zwergendruidin am 01.06.2026
Bewertungsnummer: 3155348
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Für mich gab es zwei Gründe aus denen ich dieses Sachbuch gerne lesen wollte: 1. Eine fachliche Auseinandersetzung mit einer weiblichen Persönlichkeit aus der Antike und 2. Der gewählt reißerische Titel. Die Autorin hat klassische Archäologie und Alte Geschichte studiert und promoviert derzeit zu politischen Sexskandalen im alten Rom. Dieses Sachbuch ist also fast so etwas wie ein Nebenprodukt, welches einfach geschrieben werden musste, denn wenn man sich mit Sexskandalen in der Antike beschäftigt, dann ist Messalina ein Name, zu dem alle Wege führen (Entschuldigung! Aber ich konnte es nicht sein lassen). Der Aufbau führt den Leser zunächst einmal vor Augen in welchem Kontext die Quellen aus denen unser Wissen zu Messalina stammt, einzuordnen sind. Es wird hier bereits deutlich, dass von zuverlässigen Quellen nur schwer die Rede sein kann. Zumeist und besonderes die relevantesten Quellen sind von Männern verfasst. Zeitlich sind Schriften über Messalina nicht zu ihren Lebzeiten angefertigt worden und der Fokus lag nur teilweise auf ihr. Die Autorin zieht nicht nur die klassischen Quellen heran, sondern versuchte sich ein neues Bild mit noch so kleinem zur Verfügung stehenden Hinweis zu machen. Messalina lebte zudem in einer Zeit in welcher Männer schrieben und definierten was sich schickte und als Frau Erwähnung in einer Schrift eines Mannes zu finden, war kein Indikator für ein sittliches Benehmen. Sittlichkeit und Messalina sind ohnehin schwer zu vereinbarende Begrifflichkeiten. Worauf in diesem Sachbuch aber Wert gelegt wird, ist herauszustellen wieso Messalina gehandelt und gelebt hat wie sie es (vermutlich) tat. Dieses Sachbuch zeigt eine neue Interpretationsmöglichkeit zu der antiken Persönlichkeit Messalina, die sich in einer Männer dominierten Welt nicht nur versuchte zurecht zu finden, sondern ihre Intrigen und Machtspiele selbst zu spielen und ihren eigenen Vorteil daraus zu ziehen. Wurde Messalina in den bisherigen Darstellungen ihrer Person Unrecht getan? Konnte sie gar nicht anders handeln und musste sie selbst zwingend intrigant agieren um zu leben? Ist ihr Ruf nur deswegen über die Jahrhunderte so negativ verblieben, weil sie eine Frau ist, die sexuell ausschweifend war und eine exzessive Sexgeschichte nach der nächsten hervorbrachte? Bei ihr ist dies jedenfalls nicht positiv hervorgehoben worden. Meiner Meinung nach gelingt es der Autorin Messalina, ihr Leben und ihre Entscheidungen, nachvollziehbar für den Leser in einen historischen Kontext zu setzen und gleichzeitig auf die damit verbundenen Schwierigkeiten für den Wahrheitsgehalt und die objektive Betrachtung einzugehen. Sie stellt zu dem klar, dass nach den vorliegenden Quellen Messalina keineswegs als das große feministische Vorbild gelten sollte, jedoch zumindest wahrgenommen werden sollte, dass Messalina eine intelligente, einfallsreiche und durchaus erfolgreiche Frau war.

„Messalina - Zwischen Wahrheit und Legende"

Bewertung aus Rödinghausen am 28.05.2026

Bewertungsnummer: 3151558

Bewertet: eBook (PDF)

Das Buch über Messalina hat mich sofort angesprochen. Ich hatte schon öfter von ihr gehört und wusste, dass sie eine bekannte Kaiserin im alten Rom war, aber über ihr Leben wusste ich bisher nur wenig. Deshalb war ich sehr gespannt darauf, mehr über sie zu erfahren und Neues zu lernen. Der Schreibstil des Buches hat mir gut gefallen, weil alles leicht verständlich und angenehm zu lesen ist. Das Buch erzählt nicht nur etwas über Messalina selbst, sondern auch über ihre Familie, ihre Vorfahren und ihren Weg zur Kaiserin. Besonders interessant fand ich die vielen Informationen über das Leben am Kaiserhof, die Machtkämpfe und die Intrigen im Palast. Sehr spannend war auch zu lesen, wie wichtig ihre Familie und die politischen Verbindungen damals waren. Man merkt beim Lesen, wie hart der Kampf um die Krone und um Macht war. Dabei erfährt man viel über die Menschen, die Messalina umgeben haben, und über die schwierige Zeit, in der sie gelebt hat. Auch interessant fand ich den Teil am Ende des Buches. Dort wird erklärt, wie Messalinas schlechter Ruf entstanden ist und warum die Nachwelt so über sie denkt. Das Buch zeigt dabei auch, dass man nicht alles glauben sollte, was über sie erzählt wurde. Es wird gut erklärt, was wahrscheinlich wahr ist und was eher übertrieben oder erfunden wurde. Besonders gut gefallen haben mir die zusätzlichen Inhalte im Buch. Die Stammbäume helfen sehr dabei, die vielen Personen besser zu verstehen und einzuordnen. Auch das Glossar und die Zeittafel fand ich hilfreich, weil man dadurch wichtige Begriffe und Ereignisse schnell nachschlagen kann. Insgesamt hat mir das Sachbuch sehr gut gefallen. Man bekommt viele Informationen über Messalina, das alte Rom, Politik und Intrigen am Kaiserhof. Für alle, die sich für Geschichte und historische Persönlichkeiten interessieren, ist dieses Buch empfehlenswert.

„Messalina - Zwischen Wahrheit und Legende"

Bewertung aus Rödinghausen am 28.05.2026
Bewertungsnummer: 3151558
Bewertet: eBook (PDF)

Das Buch über Messalina hat mich sofort angesprochen. Ich hatte schon öfter von ihr gehört und wusste, dass sie eine bekannte Kaiserin im alten Rom war, aber über ihr Leben wusste ich bisher nur wenig. Deshalb war ich sehr gespannt darauf, mehr über sie zu erfahren und Neues zu lernen. Der Schreibstil des Buches hat mir gut gefallen, weil alles leicht verständlich und angenehm zu lesen ist. Das Buch erzählt nicht nur etwas über Messalina selbst, sondern auch über ihre Familie, ihre Vorfahren und ihren Weg zur Kaiserin. Besonders interessant fand ich die vielen Informationen über das Leben am Kaiserhof, die Machtkämpfe und die Intrigen im Palast. Sehr spannend war auch zu lesen, wie wichtig ihre Familie und die politischen Verbindungen damals waren. Man merkt beim Lesen, wie hart der Kampf um die Krone und um Macht war. Dabei erfährt man viel über die Menschen, die Messalina umgeben haben, und über die schwierige Zeit, in der sie gelebt hat. Auch interessant fand ich den Teil am Ende des Buches. Dort wird erklärt, wie Messalinas schlechter Ruf entstanden ist und warum die Nachwelt so über sie denkt. Das Buch zeigt dabei auch, dass man nicht alles glauben sollte, was über sie erzählt wurde. Es wird gut erklärt, was wahrscheinlich wahr ist und was eher übertrieben oder erfunden wurde. Besonders gut gefallen haben mir die zusätzlichen Inhalte im Buch. Die Stammbäume helfen sehr dabei, die vielen Personen besser zu verstehen und einzuordnen. Auch das Glossar und die Zeittafel fand ich hilfreich, weil man dadurch wichtige Begriffe und Ereignisse schnell nachschlagen kann. Insgesamt hat mir das Sachbuch sehr gut gefallen. Man bekommt viele Informationen über Messalina, das alte Rom, Politik und Intrigen am Kaiserhof. Für alle, die sich für Geschichte und historische Persönlichkeiten interessieren, ist dieses Buch empfehlenswert.

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Messalina

von Honor Cargill-Martin

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