Produktbild: Richtig im falschen Leben

Richtig im falschen Leben Von Zufall und Herkunft

1

30,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.03.2026

Verlag

Arisverlag

Seitenzahl

216

Maße (L/B/H)

20,3/13/2,4 cm

Gewicht

340 g

Farbe

Lichtgrau / Aubergine

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-907238-53-0

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Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.03.2026

Verlag

Arisverlag

Seitenzahl

216

Maße (L/B/H)

20,3/13/2,4 cm

Gewicht

340 g

Farbe

Lichtgrau / Aubergine

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-907238-53-0

Herstelleradresse

SüdOst Service GmbH
Am Steinfeld 4
94065 Waldkirchen
DE

Email: verlag@ennsthaler.at

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Bewertung am 16.03.2026

Bewertungsnummer: 3078873

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine Familie, 2 Schwester und doch keine Geschwister. Es gab eine Embryonenvertauschung und jetzt scheint diese Familie doch keine Familie zu sein. Wie hat man das Bemerkt, oder doch nicht bemerkt? Und wie gehen die Geschwister damit um. Diese Fragen geht die Schriftstellerin Marina Vidovic in ihrem Debütroman nach. Das Buch ist auf eine wahre Ereignis basiert. Ihr eigene Geschichte? Es werden Fragen nach biologischer Abstammung gestellt. Wie wichtig ist es zu wissen, wer genau dein Vater ist. Oder sind die Eltern die dich erzogen haben wichtiger. Welche Kultur bekommst du mit. Irgendwie trifft die Ich-Figur auf den Halb-Bruder ihrer Schwester, und ihr wird klar, dass er schon bekannt aussieht, weil er ihrer Schwester gleicht, aber sie kennt ihn nicht, da sie nicht mit ihm aufgewachsen ist. Es fehlt die gemeinsame Vergangenheit. Und gleichwohl scheint das Fehlen davon bei ihrem eigenen biologischen Vater wieder weniger wichtig, da sie bestimmte Fähigkeiten von ihr bei ihm wieder erkannt. Und noch prägender ist, dass die Schriftstellerin wegen ihrem Familienname öfter in einer Schublade gesteckt ist, obwohl diese Name vermutlich nicht zu ihr gehört. Der Name ist nur ein Label. Abstammung ist ein komplexes Geschehen. Genau diese Fragen macht das Buch so interessant. Immer wieder kommen neue Fragen hinzu. Oft fragt man sich auch, wieso sollte man das wissen wollen, und macht es ein Unterschied ob man es weisst oder nicht. So bald man zweifelt und die Frage formuliert, scheint das Antwort an Wichtigkeit zu gewinnen. Was für viele die auf Spurensuchen gehen, mal eine Warnung ist. Das Buch belichtet auch den medialen Rummel um den Fall herum. Auf der einen Seite braucht man den Medien, weil man mit mehr Aufmerksamkeit mehr erreicht. Aber auf der anderen Seite wird deine private Familie öffentlich und das ist nicht immer angenehm. Der Schreibstil ist sehr gut. Das Buch bleibt von Anfang bis Ende spannend. Und gibt genug Stoff zum Nachdenken. (Rezensionsexemplar)

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Bewertung am 16.03.2026
Bewertungsnummer: 3078873
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine Familie, 2 Schwester und doch keine Geschwister. Es gab eine Embryonenvertauschung und jetzt scheint diese Familie doch keine Familie zu sein. Wie hat man das Bemerkt, oder doch nicht bemerkt? Und wie gehen die Geschwister damit um. Diese Fragen geht die Schriftstellerin Marina Vidovic in ihrem Debütroman nach. Das Buch ist auf eine wahre Ereignis basiert. Ihr eigene Geschichte? Es werden Fragen nach biologischer Abstammung gestellt. Wie wichtig ist es zu wissen, wer genau dein Vater ist. Oder sind die Eltern die dich erzogen haben wichtiger. Welche Kultur bekommst du mit. Irgendwie trifft die Ich-Figur auf den Halb-Bruder ihrer Schwester, und ihr wird klar, dass er schon bekannt aussieht, weil er ihrer Schwester gleicht, aber sie kennt ihn nicht, da sie nicht mit ihm aufgewachsen ist. Es fehlt die gemeinsame Vergangenheit. Und gleichwohl scheint das Fehlen davon bei ihrem eigenen biologischen Vater wieder weniger wichtig, da sie bestimmte Fähigkeiten von ihr bei ihm wieder erkannt. Und noch prägender ist, dass die Schriftstellerin wegen ihrem Familienname öfter in einer Schublade gesteckt ist, obwohl diese Name vermutlich nicht zu ihr gehört. Der Name ist nur ein Label. Abstammung ist ein komplexes Geschehen. Genau diese Fragen macht das Buch so interessant. Immer wieder kommen neue Fragen hinzu. Oft fragt man sich auch, wieso sollte man das wissen wollen, und macht es ein Unterschied ob man es weisst oder nicht. So bald man zweifelt und die Frage formuliert, scheint das Antwort an Wichtigkeit zu gewinnen. Was für viele die auf Spurensuchen gehen, mal eine Warnung ist. Das Buch belichtet auch den medialen Rummel um den Fall herum. Auf der einen Seite braucht man den Medien, weil man mit mehr Aufmerksamkeit mehr erreicht. Aber auf der anderen Seite wird deine private Familie öffentlich und das ist nicht immer angenehm. Der Schreibstil ist sehr gut. Das Buch bleibt von Anfang bis Ende spannend. Und gibt genug Stoff zum Nachdenken. (Rezensionsexemplar)

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von Marina Vidovic

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