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Lucky List Eine berührende Sommer-Lovestory der Bestsellerautorin von ›Drei Schritte zu dir‹

14

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Queer Romance + weitere

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.05.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21/13,6/3,4 cm

Gewicht

408 g

Farbe

Altrosa / Bordeaux

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Lucky List

Übersetzt von

Nina Frey

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-74134-7

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Queer Romance
  • Friends To Lovers
  • Found Family

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.05.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21/13,6/3,4 cm

Gewicht

408 g

Farbe

Altrosa / Bordeaux

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Lucky List

Übersetzt von

Nina Frey

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-74134-7

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

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  • Thomas

    aus Karlsruhe

    5/5

    18.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Emotional und tiefgründig

    Nachdem "She Gets the Girl" von Rachael Lippincott und Alyson Derrick ein absolutes Highlight für mich war, war ich wahnsinnig gespannt auf Lippincotts neuen queeren Coming-of-Age-Roman "Lucky List". Und was soll ich sagen? Ich wurde nicht enttäuscht! Die Geschichte um Emily, die drei Jahre nach dem Verlust ihrer Mutter versucht, deren alte Bucket List abzuarbeiten, hat mich emotional sofort abgeholt. Was auf den ersten Blick wie eine typische Sommergeschichte wirkt, entwickelt sich schnell zu einer tiefgründigen Story rund um Trauerbewältigung und Selbstfindung. Emily trägt so viel Schmerz mit sich herum und hat niemanden, mit dem sie über den Tod ihrer Mutter sprechen kann. Ihr Vater verschließt sich vor dem Thema, von ihren High School-Freunden hat sie sich entfremdet – umso schöner ist es, als die quirlige Blake in Emilys Leben tritt und die beiden sich anfreunden. Lippincott hat so einen flüssigen, einnehmenden und bildhaften Schreibstil, dass ich nur so durch die Kapitel geflogen bin. Besonders gut gefallen haben mir auch die beiden Protagonistinnen. Blake und Emily sind beide so liebenswert, weshalb ich sie sofort in mein Herz geschlossen habe. Emilys Trauer und ihre Angst, die Verbindung zu ihrer Mutter zu verlieren, waren für mich so greifbar, und Blake bringt einfach so viel frischen Wind in Emilys Leben! Die Dynamik zwischen den beiden und wie sie sich nach und nach näherkommen – das war einfach so schön mitzuerleben. Und auch wenn ich mir an manchen Stellen etwas mehr Tempo gewünscht hätte, war es so wunderschön zu sehen, wie Emily im Laufe der Geschichte lernt, zu ihren wahren Gefühlen zu stehen. Insgesamt ist "Lucky List" eine wunderschöne und tiefgründige queere Romance über Trauer, den Weg zu sich selbst und die erste große Liebe, die ich kaum aus der Hand legen konnte. Ich freue mich schon sehr auf das nächste Buch der Autorin.

  • Lianne

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    08.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Bucketlist

    Emily ist nicht mehr dieselbe, seit ihre Mutter gestorben ist. Als sie eine alte Bucketlist ihrer Mutter findet, die diese zu ihrem Abschluss angelegt hatte, fühlt sie sich ihr wieder nah. Denn auch sie steht vor dem Abschluss und geht nun diese Liste Schritt für Schritt durch. Dabei hilft ihr Blake, die gerade erst wieder in den Ort zurück gezogen ist. Schnell sind die beiden wieder Freundinnen und Blake holt die mutige Emily zurück, indem sie sie immer wieder zu den Punkten auf der Liste unterstützt, auch, als ein Punkt in ihren Augen von Emily falsch interpretiert wird. Eine bestimmte Person küssen - denn schon früh empfindet Blake doch so viel mehr als Freundschaft. Eine sanft erzählte Geschichte, auf deren Weg Emily nicht nur ihrer Mutter nahe ist und Trauer verarbeitet sondern so auch zu sich selbst findet. Genau richtig für die Young Adult Zielgruppe, mit Gefühlen, die man nicht immer versteht und der Botschaft, dass man immer man selbst sein sollte und nicht in ein Bild passen muss. Denn Glück kennt keine Schablone.

  • Jürg K.

    5/5

    04.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Queere spannende Liebesgeschichte

    Dieses Buch hat mich sofort berührt, weil es eine dieser Geschichten ist, die Trauer nicht als dunklen Tunnel erzählen, sondern als Weg, auf dem man langsam wieder Licht findet. Emily ist eine Figur, die man vom ersten Moment an versteht. Dieses Gefühl, dass das eigene Glück mit einem geliebten Menschen verschwunden ist, ist so leise und gleichzeitig so überwältigend. Dass sie die Bucket List ihrer Mutter findet, wirkt wie ein zarter Faden zurück zu jemandem, den sie verloren hat und wie ein erster Schritt zu sich selbst. Was mich besonders bewegt hat, ist die Art, wie der Roman zeigt, dass Heilung nicht linear ist. Emily stolpert, zweifelt, hält fest und lässt los, manchmal alles gleichzeitig. Blake wird dabei nicht zur Retterin, sondern zur Begleiterin jemand, der Raum schafft, statt ihn zu füllen. Ihre gemeinsame Reise durch die Liste fühlt sich an wie ein vorsichtiges Wiederentdecken von Freude, Mut und Zugehörigkeit. Und gleichzeitig spürt man die Angst, die Emily begleitet. Darf sie dieses neue Glück annehmen, wenn ihre Mutter es nie erfahren wird? Die queere Liebesgeschichte ist sensibel, warm und unaufgeregt erzählt, gerade deshalb so authentisch. Sie steht nicht im Schatten der Trauer, sondern wächst daraus hervor, wie eine leise, unerwartete Hoffnung. Für mich ein Roman über das Weiterleben nach einem Verlust, über Freundschaft, Mut und die zarte Möglichkeit, sich selbst neu zu finden. Ein Buch, das sanft tröstet und gleichzeitig ermutigt, die Handbremse zu lösen.

  • A.Basan

    aus Garbsen

    5/5

    21.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Tolle queere Liebesgeschichte

    Diesen Sommer hätte Emily am liebsten schon hinter sich. Ihre beste Freundin befindet sich in einem Feriencamp und mit ihrer Freundesgruppe und ihrem besten Freund Matt hat sie sich wegen eines unsäglich dummen Vorfalls zerstritten. Aber am schlimmsten ist, dass sie immer noch um ihre Mutter trauert, die vor drei Jahren gestorben ist. Seither ist sie nicht mehr die Alte, aus Angst, jedes Risiko könnte etwas Schreckliches nach sich ziehen. Erst als ihre alte Kindheitsfreundin Blake in das Provinzkaff Huckabee zieht, geht es Em langsam besser. Blake tut ihr gut. Sie finden eine von Ems Mutter vor vielen Jahren verfasste Liste mit 12 Punkten für einen unbesiegbaren Sommer und Em beschließt, ebenfalls diese Challenges zu erfüllen. Vielleicht fühlt sie sich dann ihrer Mutter näher. Vielleicht fühlt sich dann alles wieder richtig an. Doch je näher sie Blake kommt, desto mehr wird ihr klar, dass die Ursache woanders liegt. Lippincotts Buch ist ein toller Coming-of-age-Roman und eine einfühlsame queere Liebesgeschichte. Man fühlt mit der Protagonistin mit, weil sie schonungslos ehrlich mit sich ist. Man gönnt es ihr einfach, dass sie nach dem Tod der Mutter endlich wieder Freude und Zuversicht empfinden kann. Die Themen Trauer, Reue und lesbische Liebe werden dabei sehr behutsam und berührend behandelt. Schade nur, dass der Verlag anscheinend Angst vor der eigenen Courage hatte, als er das Cover für das Buch gestaltete. Der Untertitel "ein Sommer, zwölf Chancen, sich zu verlieben" deutet eher auf eine oberflächlich-konventionelle RomCom hin. Die Abbildung scheint ein heterosexuelles Pärchen zu zeigen und im Klappentext wird wohlweislich das Personalpronomen "sie" für die Figur Blake vermieden. Ich hoffe jedenfalls, dass das Buch viele junge Leser finden wird.

  • Franci

    aus Ilmenau

    5/5

    19.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Erfrischend echt – sommerliche Young-Adult mit Tiefgang

    Emily Clark blickt einem tristen, einsamen Sommer entgegen. Denn nach einem „ungünstigen Vorfall“ hat sich ihre Clique von ihr abgewandt und ihre beste – und momentan einzige – Freundin verweilt im Feriencamp. Und als wäre das nicht genug, hat Joseph Clark beschlossen, gerade jetzt ihren Neuanfang in Angriff zu nehmen. Jenes Haus zu verlassen, vor dessen Tür ein sorgsam bepflanzter Garten wartet, in dessen Innerem sich unendlich viele Erinnerungen verstecken – in jedem Winkel, jeder Ecke, jedem Fleck spürt Em noch immer ihre Mutter, hier fühlt sie sich der Frau, die sie über alles geliebt hat, nah. Wie soll sie – wie könnte sie – das aufgeben und wieso fällt es ihrem Vater so leicht, die Vergangenheit abzustreifen? Doch plötzlich bekommt Em unerwarteten emotionalen Support: Ein Jahrzehnt ist seit ihrer letzten Begegnung mit Blake Carter vergangen, doch nun sind sie und ihr Dad zurück in Huckabee. Blake, die weder die Geschichten über Emily und Matt noch ihr altes Ich kennt, die keinerlei Erwartungen und Ansprüche an sie stellt. Als den beiden eine Bucket-Liste – ,Julie Millers letzte Sommerferien' – in die Hände fällt, nimmt der Sommer eine spannende Wendung, die Em so viel mehr schenkt als eine Hommage an die unvergesslichste Zeit ihrer Mutter. Punkt für Punkt arbeiten die Teenagerinnen die Aufgaben ab, kommen dabei den Antworten auf die Fragen, wer sie sind und sein wollen, und einander näher, riskieren etwas und am Ende sogar ihr Herz … „Lucky List: Ein Sommer. Zwölf Chancen. Sich zu verlieben.“ ist eine wunderbare sommerliche Young-Adult-Romance, die uns in eine Kleinstadt führt, mitten in das zum Stillstand gekommene Leben einer jungen Frau, die nicht nur ihre Mum verloren hat, sondern auch sich selbst. Seit drei Jahren hüllt sich Emily in Angst und Watte, vermeidet jedes Wagnis und jeden neuen Weg. Obwohl ihr die Beziehung mit ihrem On-off-Freund nie richtig erschien, setzt Em nun ihre gesamte Hoffnung darauf, dass sie am Ende der Zwölf-To-Dos auch das Band zwischen sich und Matt, der Greenflag des Ortes, kitten kann. Wie es ihre Mutter gewollt hätte. Wie es sich Kiera für das finale Highschool-Jahr wünscht. Dabei weiß Emily längst, dass sie sich nach etwas anderem, jemand anderem sehnt. Aber vom Weg abweichen ist keine Option und so versucht sie auf den letzten Metern zurück zur Normalität Blake auszublenden. Ihren wärmenden Geruch, ihre prickelnde Nähe und ihre klugen Augen, in die sich von Tag zu Tag mehr Enttäuschung schleicht. Trotz der melancholischen Umstände verführt uns Rachael Lippincott zum Lachen, Schmunzeln und verträumt Seufzen. Über dem Geschehen liegt ein sepiafarbener Filter, der Duft von Sonnenmilch und Sonnenblumen; die Atmosphäre: durchtränkt von Euphorie und Wehmut. Langsam, zwischen Kisten packen und Nacktbaden, zwischen in Erinnerungen schwelgen und süßen Backeskapaden, zwischen Nächten unterm Sternenhimmel und wagemutigen Sprüngen, kristallisieren sich Emilys Traurigkeit und Unsicherheit heraus. Ihre Gefühle, ihr komplettes Wesen, die manchmal impulsiven Reaktionen, die oft alles übertönende Trauer und der Zwiespalt, in den sie schon zu lange feststeckt, waren ebenso glaubhaft wie ihr bedächtiges Wachsen. Ihr Hinspüren. Die Autorin haucht mit ihrer ausdrucksstarken, leichten und klaren Art den Orten, Ereignissen, Emotionen und Charakteren Lebendigkeit ein, reißt uns mühelos mit. Viele Gespräche waren amüsant, viele Szenen entfachen Fernweh. Anderes Mitgefühl. Und Stolz. Denn mithilfe von Blake, die einem Ruhepol gleicht, einem Sturm, einer Kraft, der es sich nicht entziehen lässt, und deren proaktiv-spritzigen Motivationen stellt sich Em ihrem Schmerz und wächst in wenigen Wochen über gesellschaftliche Einschränkungen und Erwartungen anderer hinaus. Die Romance ist ein sanftes Näherkommen, eine Good-Feel-Dynamik, die Spaß macht. Blake war trotz oder wegen ihrer eigenen Verletzlichkeiten, ihrer direkten Unverblümtheit eine wahre Bereicherung. Für mich. Für Emily und für ganz Huckabee. Im Verlauf erleben wir Aufregung, Herzklopfen und Mut-Momente, aber auch emotionale, bedrückende und gewichtige. Ohne den Plot zu überladen, werden wir mit den individuellen Veränderungen nach einem schweren Schicksalsschlag, der Wut und den Wunden, die bleiben, mit tiefer Trauer und Outing/Comingout konfrontiert. Diese sensiblen Themen gehören zur Handlung und wurden einfühlsam behandelt. Geben Raum, um sich zu identifizieren, für eigene Überlegungen. Besonders schön: Die Autorin verzichtet auf ein Zuviel an Drama und Kitsch, sodass der komplette Roman realitätsnah und echt bleibt. „Lucky List“ vereint intelligente Erkenntnisse mit Selbstfindung, Tiefgang mit Leichtigkeit, erinnert daran, dass nicht mal der Tod die Macht hat, uns einen Menschen vollends zu entreißen. Ein Buch, das uns dazu animiert, über den eigenen Schatten zu springen, etwas zu wagen und unser Glück selbst in die Hand zu nehmen. Rachael Lippincott schrieb mit dieser Coming-of-Age-Story einen berührenden Pageturner, der sich so rasch verschlingen lässt wie ein Eis an heißen Tagen.

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