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Letzter Akt Über die allumfassende Kraft von Kunst — Roman | »Es ist dieses Schillernde, Zweideutige, das Andreas Schäfers psychologischen Roman spannend macht.« Tagesspiegel

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.03.2026

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,8/14/2,7 cm

Gewicht

368 g

Farbe

Beige / Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-8183-3

Beschreibung

Rezension

»Subtil und auf drei Zeitebenen spielt Andreas Schäfer im Grunde klassische Themen der Kunst durch: Illusion und Verstellung, Selbsterkenntnis und Erinnerung. Das Verhältnis von Kunst und Leben. Noch immer lässt sich aus diesem Stoff etwas Neues schöpfen.«
SWR Bestenliste
»Eine leise, intensive Liebesgeschichte, in der Ruhm, Angst vor dem Karriereende und ein dunkler Unterton unaufhaltsam auf einen Wendepunkt zusteuern.«
Claudia Ingenhoven, NDR KULTUR
»Wie Schäfer seiner klug komponierten Geschichte im zweiten Akt einen unerwarteten Twist gibt und alles ohne ein Wort zu viel im letzten Akt auflöst: großes Kino!«
Silvi Feist, EMOTION
»Was kann Kunst in uns auslösen? Klar und präzise schildert das dieser Roman«
Ulrike Schädlich, FREUNDIN
»wie fesselnd man von Liebe und Verrat erzählen kann, von Kunst und vor allem von dem Preis, den sie fordert«
Liane von Billerbeck, DEUTSCHLANDFUNK KULTUR Lesart
»komplexe[r] Roman mit Tiefgang«
Helga König, BUCH, KULTUR UND LIFESTYLE
»Andreas Schäfer erzählt empathisch und packend, eine Lektüre wie ein Film, der unter die Haut geht.«
Ingrid Mosblech-Kaltwasser, DER KULTUR BLOG
»Andreas Schäfer erzählt auf unprätentiöse Weise von den Schwierigkeiten eines Paares in den mittleren Jahren zueinander hundertprozentiges Vertrauen zu gewinnen, von den großen und kleinen Hindernissen eines unbelasteten Neuanfangs.«
Peter Mohr, LOKALKOMPASS

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.03.2026

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,8/14/2,7 cm

Gewicht

368 g

Farbe

Beige / Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-8183-3

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

Email: herstellung@dumont.de

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Kunst kann vieles sein

Carmen R. aus München am 11.04.2026

Bewertungsnummer: 3106056

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Beim Inhalt dieses wundervollen Romans möchte ich mich ausschließlich auf den Klappentext beziehen. Dem Autoren ist es in beeindruckender Art und Weise und sehr feinfühlig gelungen, hier die Geschichte von Dora zu erzählen. Die Geschichte wird sehr berührend erzählt. Der Schreibstil mutet fast ein bisschen poetisch an. Der Roman erzählt die Geschichte von Dora, einer erfolgreichen Schauspielerin, die einen beeindruckenden und schwierigen Weg gegangen ist, bevor sie so erfolgreich wurde. Sie hat sich quasi frei gekämpft. Dora ist eine authentische Protagonistin, wie ich sie mir auch gut im wahren Leben vorstellen kann. Und auch Victor empfand ich als einen wirklich sympathischen Protagonisten. Das Zusammenspiel zwischen den beiden hat mich sehr berührt. Die Geschichte verbindet die Kunst vom Schreiben mit der Kunst vom Malen. Zwei ganz unterschiedliche Arten von Kunst, doch ich finde, das berührende Geschichten dem Leser durchaus wundervolle Bilder im Kopf möglich machen und andersrum auch Bilder eine Geschichte erzählen können. Dies ist dem Autoren hier in wundervoller Art und Weise gelungen, so dass mich das Buch absolut begeistert hat. Der Roman wird in einem wunderschönen Hardcover mit Papierüberzug präsentiert. Die Farben dabei sind warm und weich gewählt und lassen viel Spielraum zur Interpretation. Ich mag das Cover sehr. Ich hatte eine sehr berührende Lesezeit und gebe für diesen wundervollen Roman von Andreas Schäfer eine absolut klare Leseempfehlung ab.

Kunst kann vieles sein

Carmen R. aus München am 11.04.2026
Bewertungsnummer: 3106056
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Beim Inhalt dieses wundervollen Romans möchte ich mich ausschließlich auf den Klappentext beziehen. Dem Autoren ist es in beeindruckender Art und Weise und sehr feinfühlig gelungen, hier die Geschichte von Dora zu erzählen. Die Geschichte wird sehr berührend erzählt. Der Schreibstil mutet fast ein bisschen poetisch an. Der Roman erzählt die Geschichte von Dora, einer erfolgreichen Schauspielerin, die einen beeindruckenden und schwierigen Weg gegangen ist, bevor sie so erfolgreich wurde. Sie hat sich quasi frei gekämpft. Dora ist eine authentische Protagonistin, wie ich sie mir auch gut im wahren Leben vorstellen kann. Und auch Victor empfand ich als einen wirklich sympathischen Protagonisten. Das Zusammenspiel zwischen den beiden hat mich sehr berührt. Die Geschichte verbindet die Kunst vom Schreiben mit der Kunst vom Malen. Zwei ganz unterschiedliche Arten von Kunst, doch ich finde, das berührende Geschichten dem Leser durchaus wundervolle Bilder im Kopf möglich machen und andersrum auch Bilder eine Geschichte erzählen können. Dies ist dem Autoren hier in wundervoller Art und Weise gelungen, so dass mich das Buch absolut begeistert hat. Der Roman wird in einem wunderschönen Hardcover mit Papierüberzug präsentiert. Die Farben dabei sind warm und weich gewählt und lassen viel Spielraum zur Interpretation. Ich mag das Cover sehr. Ich hatte eine sehr berührende Lesezeit und gebe für diesen wundervollen Roman von Andreas Schäfer eine absolut klare Leseempfehlung ab.

Malkunst

Bewertung aus Lannach am 27.03.2026

Bewertungsnummer: 3091417

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Autor Andreas Schäfer lässt in seinen Romanen immer wieder die Malkunst mitspielen. So auch in diesem. Es geht um die Schauspielerin Dora, die nach vielen Jahren beim Film mit 40 noch auf der Bühne in London durchstarten will. Nach der Premiere sitzt das ganze Team in einem Lokal zusammen, um die gelungene Premiere zu feiern. Mit am Tisch sitzt ein Mann, den Dora so faszinierend findet, dass sie lange mit ihm spricht und zu erkennen meint, dass er sie gar nicht kennt. Sie beginnt eine Affäre mit ihm und genießt es, dort sie selbst sein zu können, denn ihre Mutter in Frankfurt nervt, ihre Agentin nervt und noch mehr nervt ihr Kollege, mit dem sie nun immer auf der Bühne steht. Ihr Freund ist Maler und seine Bilder sprechen Dora an, obwohl er nur Landschaften und Abbilder des täglichen Lebens malt. Als sie ihn fragt, ob er sie malen würde, sagt er zu. Aber als sie das Bild dann sieht, wallen ungute Erinnerungen an eine alte Schulkollegin, die sich umgebracht hat, auf. Dora hat auf der Bühne einen Zusammenbruch und fällt für Monate aus. Das Cover ist farbenfroh gestaltet und gibt schon einen Hinweis auf das Thema.

Malkunst

Bewertung aus Lannach am 27.03.2026
Bewertungsnummer: 3091417
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Autor Andreas Schäfer lässt in seinen Romanen immer wieder die Malkunst mitspielen. So auch in diesem. Es geht um die Schauspielerin Dora, die nach vielen Jahren beim Film mit 40 noch auf der Bühne in London durchstarten will. Nach der Premiere sitzt das ganze Team in einem Lokal zusammen, um die gelungene Premiere zu feiern. Mit am Tisch sitzt ein Mann, den Dora so faszinierend findet, dass sie lange mit ihm spricht und zu erkennen meint, dass er sie gar nicht kennt. Sie beginnt eine Affäre mit ihm und genießt es, dort sie selbst sein zu können, denn ihre Mutter in Frankfurt nervt, ihre Agentin nervt und noch mehr nervt ihr Kollege, mit dem sie nun immer auf der Bühne steht. Ihr Freund ist Maler und seine Bilder sprechen Dora an, obwohl er nur Landschaften und Abbilder des täglichen Lebens malt. Als sie ihn fragt, ob er sie malen würde, sagt er zu. Aber als sie das Bild dann sieht, wallen ungute Erinnerungen an eine alte Schulkollegin, die sich umgebracht hat, auf. Dora hat auf der Bühne einen Zusammenbruch und fällt für Monate aus. Das Cover ist farbenfroh gestaltet und gibt schon einen Hinweis auf das Thema.

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