Rezension
»Subtil und auf drei Zeitebenen spielt Andreas Schäfer im Grunde klassische Themen der Kunst durch: Illusion und Verstellung, Selbsterkenntnis und Erinnerung. Das Verhältnis von Kunst und Leben. Noch immer lässt sich aus diesem Stoff etwas Neues schöpfen.«
SWR Bestenliste
»Eine leise, intensive Liebesgeschichte, in der Ruhm, Angst vor dem Karriereende und ein dunkler Unterton unaufhaltsam auf einen Wendepunkt zusteuern.«
Claudia Ingenhoven, NDR KULTUR
»›Letzter Akt‹ liest sich wie eine perfekte Vorlage für einen Arthouse-Erfolg.«
Stefan Michalzik, FRANKFURTER RUNDSCHAU
»[›Letzter Akt‹ belegt] eindrucksvoll, was diesen 56-jährigen Berliner Autor in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur so außergewöhnlich macht […]: Seine Kunst, durch die Schilderung von Interieurs Atmosphäre zu erzeugen.«
Oliver Pfohlmann, SWR KULTUR Lesenswert Kritik
»Andreas Schäfer erweist sich mit ›Letzter Akt‹ erneut als gewieft routinierter Romancier.«
Oliver Pfohlmann, STRAUBINGER TAGBLATT
»Wie Schäfer seiner klug komponierten Geschichte im zweiten Akt einen unerwarteten Twist gibt und alles ohne ein Wort zu viel im letzten Akt auflöst: großes Kino!«
Silvi Feist, EMOTION
»Was kann Kunst in uns auslösen? Klar und präzise schildert das dieser Roman«
Ulrike Schädlich, FREUNDIN
»wie fesselnd man von Liebe und Verrat erzählen kann, von Kunst und vor allem von dem Preis, den sie fordert«
Liane von Billerbeck, DEUTSCHLANDFUNK KULTUR Lesart
»komplexe[r] Roman mit Tiefgang«
Helga König, BUCH, KULTUR UND LIFESTYLE
»Andreas Schäfer erzählt empathisch und packend, eine Lektüre wie ein Film, der unter die Haut geht.«
Ingrid Mosblech-Kaltwasser, DER KULTUR BLOG
»Andreas Schäfer erzählt auf unprätentiöse Weise von den Schwierigkeiten eines Paares in den mittleren Jahren zueinander hundertprozentiges Vertrauen zu gewinnen, von den großen und kleinen Hindernissen eines unbelasteten Neuanfangs.«
Peter Mohr, LOKALKOMPASS
»Andreas Schäfer beweist erneut seine große Stärke als Erzähler psychologischer und zwischenmenschlicher Prozesse. ›Letzter Akt‹ ist kein lauter Roman, sondern ein leises, intensives Buch, das lange nachwirkt.«
Ernst W. Kölnsperger, STUDIOSUS INTERN – DAS WISSEN DER WELT