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Das Gurkerl So ein hundsgeschissenes Gurkerl! — Illustrierte Erzählung | Zweifach ausgezeichnet beim Bachmann-Wettbewerb 2024

3

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

81

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.05.2026

Abbildungen

25 farbigen Abbildungen, Gebunden mit Schutzumschlag, Relieflack, farbigen m Vorsatzpapier und Lesebändchen

Illustriert von

Nikolaus Heidelbach

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

48

Maße (L/B/H)

18,7/11,9/1,6 cm

Gewicht

168 g

Farbe

Weiß / Moosgrün

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0078-1

Beschreibung

Rezension

»Johanna Sebauer brachte selbst die strenge Bachmann-Jury zum Lachen.«
KURIER
»Johanna Sebauer nimmt in ihrer munteren Mediensatire die erhitzten Debatten unserer Zeit aufs Korn.«
Welf Grombacher, FREIE PRESSE
»Beim Bachmannpreis vor zwei Jahren waren sich Zuhörer und Juroren einmal weitgehend einig im Lob für Johanna Sebauer, die in ihrem Text aus einem sauer eingelegten Gemüse ein mediales Großtheater zur Sommerzeit entstehen lässt.«
WELT AM SONNTAG
»herrlich gehässige Illustrationen von Nikolaus Heidelbach«
Tobias Jochheim, RHEINISCHE POST
»Seebauer schreibt unglaublich präzise und stilsicher und macht aus dem Plot keinen Klamauk, sondern einen Text, der sitzt.«
Anna Jeller, ANNA JELLER &DIE LITERATUR Podcast

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81

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.05.2026

Abbildungen

25 farbigen Abbildungen, Gebunden mit Schutzumschlag, Relieflack, farbigen m Vorsatzpapier und Lesebändchen

Illustriert von

Nikolaus Heidelbach

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

48

Maße (L/B/H)

18,7/11,9/1,6 cm

Gewicht

168 g

Farbe

Weiß / Moosgrün

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0078-1

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

Email: herstellung@dumont.de

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Brandrede auf das Gurkerl

Europeantravelgirl am 01.06.2026

Bewertungsnummer: 3155388

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Einmal herzhaft in ein Gurkerl gebissen, und schon haben wir den Skandal! Wer hätte auch ahnen können, welche Schäden ein Spritzer Essigbrühe anrichten kann. Und welche Kollateralschäden das erst mit sich zieht! Die satirische Kurzgeschichte aus der Feder von Johanna Seebauer und mit köstlichen Illustrationen von Nikolaus Heidelbach kommt bissig daher – zum Reinbeißen und zum In-die-Tischkante-Beißen. Karikiert wird das vielbeschworene Sommerloch, aber auch die willige Bereitschaft der Bevölkerung zur Aufregung. Soweit bis man beinahe vergessen hat, worüber man sich doch gleich empört. Und weil die Posse um die brunzdepperten Gurkerl so herrlich wunderbar und kurz auf den Punkt erzählt ist, darf die Besprechung derselben auf keinen Fall ausarten und womöglich zum Ärgernis werden. Das wollen wir auf jeden Fall vermeiden, nicht dass wir gleich den nächsten Skandal mit nicht absehbaren Folgen lostreten. Da lehnen wir uns lieber entspannt zurück und beißen krachend in ein Gurkerl und lassen uns das „scheißdrecksgschissene Hurnsgurkerlwasser“ genussvoll am Kinn hinablaufen. Besser so als dass es ins Auge geht, nicht wahr?

Brandrede auf das Gurkerl

Europeantravelgirl am 01.06.2026
Bewertungsnummer: 3155388
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Einmal herzhaft in ein Gurkerl gebissen, und schon haben wir den Skandal! Wer hätte auch ahnen können, welche Schäden ein Spritzer Essigbrühe anrichten kann. Und welche Kollateralschäden das erst mit sich zieht! Die satirische Kurzgeschichte aus der Feder von Johanna Seebauer und mit köstlichen Illustrationen von Nikolaus Heidelbach kommt bissig daher – zum Reinbeißen und zum In-die-Tischkante-Beißen. Karikiert wird das vielbeschworene Sommerloch, aber auch die willige Bereitschaft der Bevölkerung zur Aufregung. Soweit bis man beinahe vergessen hat, worüber man sich doch gleich empört. Und weil die Posse um die brunzdepperten Gurkerl so herrlich wunderbar und kurz auf den Punkt erzählt ist, darf die Besprechung derselben auf keinen Fall ausarten und womöglich zum Ärgernis werden. Das wollen wir auf jeden Fall vermeiden, nicht dass wir gleich den nächsten Skandal mit nicht absehbaren Folgen lostreten. Da lehnen wir uns lieber entspannt zurück und beißen krachend in ein Gurkerl und lassen uns das „scheißdrecksgschissene Hurnsgurkerlwasser“ genussvoll am Kinn hinablaufen. Besser so als dass es ins Auge geht, nicht wahr?

Empört Euch!

VolkerM am 25.05.2026

Bewertungsnummer: 3148035

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als der Pertak in seiner Kolumne im Lokalblatt das heiße Eisen anfasst, ahnt er wohl nicht, welche Kreise das ziehen wird: Endlich hebt mal jemand den mahnenden Zeigefinger, um auf die Gefahren der Essiggurke hinzuweisen! Und als hätten sie drauf gewartet, stürzt sich eine Meute von Essiggurkengegnern und Essiggurkenfreunden zunächst auf das Thema und fällt anschließend übereinander her. Mit intellektueller Brillanz wird die postkoloniale Relevanz der Essiggurke aufgedeckt, ihre kapitalistische Verstrickung, das Unterdrückungspotenzial und natürlich die Gefährdung der Gesundheit! Denk doch mal einer an die Kinder! Die Nation gerät in Wallung und mittendrin: Das unschuldige Gurkerl. Johanna Sebauer hat auf 58 Seiten eine wunderbare Parabel über den Zustand unserer Empörungsgesellschaft geschrieben, satirisch überzeichnet, pointiert und zum Schreien komisch - aber so wahr wie das Gurkerl auf meinem Käsebrot. Die Empörungsindustrie hat uns fest im Griff und sucht sich ständig neue Opfer, die sie beschützen muss. Da gerät eine 500 Jahre alte Mohrenapotheke in den Strudel postkolonialer Debatten, eine kleine, aber lautstarke Sprachpolizei entscheidet darüber, wer sich wie angesprochen fühlen muss, wir binden Schraubverschlüsse an Limoflaschen, trennen akribisch den Müll, der in der Müllverbrennung wieder zusammengeschüttet wird und „retten“ mit viel medialem Getöse einen Buckelwal, der einfach nur in Ruhe sterben will. Johanna Sebauer hat den Irrsinn, mit dem heute „Diskussionen“ geführt werden, sehr gut erkannt und mit viel Wiener Schmäh satirisch aufs Korn genommen. Dass so ein Text aus Österreich kommt, ist wahrscheinlich auch kein Zufall, denn hierzulande traut sich ja niemand mehr nichts, in der Angst, sofort zerfleischt zu werden. Leute, ich gehöre auch zu einer Minderheit, aber es entscheiden Menschen, die selber nicht dazu gehören darüber, wann ich mich diskriminiert fühlen muss. Alle Empörungsprofis mal herhören: Ich bin gar nicht so empfindlich, wie ihr glaubt! Und niemand ist ein Gurkerlfaschist, weil er sich eine Essiggurke aufs Brot legt. Johanna Sebauers Moral von der G’schicht ist so einfach wie wohltuend: Lasst den Sack in China einfach mal umfallen.

Empört Euch!

VolkerM am 25.05.2026
Bewertungsnummer: 3148035
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als der Pertak in seiner Kolumne im Lokalblatt das heiße Eisen anfasst, ahnt er wohl nicht, welche Kreise das ziehen wird: Endlich hebt mal jemand den mahnenden Zeigefinger, um auf die Gefahren der Essiggurke hinzuweisen! Und als hätten sie drauf gewartet, stürzt sich eine Meute von Essiggurkengegnern und Essiggurkenfreunden zunächst auf das Thema und fällt anschließend übereinander her. Mit intellektueller Brillanz wird die postkoloniale Relevanz der Essiggurke aufgedeckt, ihre kapitalistische Verstrickung, das Unterdrückungspotenzial und natürlich die Gefährdung der Gesundheit! Denk doch mal einer an die Kinder! Die Nation gerät in Wallung und mittendrin: Das unschuldige Gurkerl. Johanna Sebauer hat auf 58 Seiten eine wunderbare Parabel über den Zustand unserer Empörungsgesellschaft geschrieben, satirisch überzeichnet, pointiert und zum Schreien komisch - aber so wahr wie das Gurkerl auf meinem Käsebrot. Die Empörungsindustrie hat uns fest im Griff und sucht sich ständig neue Opfer, die sie beschützen muss. Da gerät eine 500 Jahre alte Mohrenapotheke in den Strudel postkolonialer Debatten, eine kleine, aber lautstarke Sprachpolizei entscheidet darüber, wer sich wie angesprochen fühlen muss, wir binden Schraubverschlüsse an Limoflaschen, trennen akribisch den Müll, der in der Müllverbrennung wieder zusammengeschüttet wird und „retten“ mit viel medialem Getöse einen Buckelwal, der einfach nur in Ruhe sterben will. Johanna Sebauer hat den Irrsinn, mit dem heute „Diskussionen“ geführt werden, sehr gut erkannt und mit viel Wiener Schmäh satirisch aufs Korn genommen. Dass so ein Text aus Österreich kommt, ist wahrscheinlich auch kein Zufall, denn hierzulande traut sich ja niemand mehr nichts, in der Angst, sofort zerfleischt zu werden. Leute, ich gehöre auch zu einer Minderheit, aber es entscheiden Menschen, die selber nicht dazu gehören darüber, wann ich mich diskriminiert fühlen muss. Alle Empörungsprofis mal herhören: Ich bin gar nicht so empfindlich, wie ihr glaubt! Und niemand ist ein Gurkerlfaschist, weil er sich eine Essiggurke aufs Brot legt. Johanna Sebauers Moral von der G’schicht ist so einfach wie wohltuend: Lasst den Sack in China einfach mal umfallen.

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Das Gurkerl

von Johanna Sebauer

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Ema H.

Thalia M4 Wörgl

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5/5

Saure Empfehlung!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mich hat das Buch mit seinem trockenen Humor und seinen liebenswert-skurillen Figuren sofort abgeholt. Es liest sich angenehm leicht und sorgt immer wieder für kleine Schmunzler. Eine wunderbare Lektüre für alle, die zwischendurch etwas Humorvolles und Unkompliziertes lesen möchten!
  • Ema H.
  • Buchhändler/-in

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Saure Empfehlung!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mich hat das Buch mit seinem trockenen Humor und seinen liebenswert-skurillen Figuren sofort abgeholt. Es liest sich angenehm leicht und sorgt immer wieder für kleine Schmunzler. Eine wunderbare Lektüre für alle, die zwischendurch etwas Humorvolles und Unkompliziertes lesen möchten!

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Laura

Thalia Oberwart

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5/5

Literarisches Meisterwerk

Bewertet: eBook (ePUB)

Das Gurkerl ist eine ironische Gesellschaftssatire, die zeigt, wie aus einem kleinen Thema ein großer Konflikt entstehen kann. Ausgehend von einer Essiggurke entwickelt sich eine extreme Meinungsbildung, die die Gesellschaft in Lager spaltet. Besonders eindrucksvoll ist, wie schnell aus einer harmlosen Diskussion Radikalisierung und Gruppendruck entstehen. Der Text wirkt dadurch trotz seines humorvollen Tons sehr realitätsnah. Insgesamt ist Das Gurkerl ein kluges, unterhaltsames Werk, das mit viel Ironie gesellschaftliche Dynamiken kritisch beleuchtet.
  • Laura
  • Buchhändler/-in

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5/5

Literarisches Meisterwerk

Bewertet: eBook (ePUB)

Das Gurkerl ist eine ironische Gesellschaftssatire, die zeigt, wie aus einem kleinen Thema ein großer Konflikt entstehen kann. Ausgehend von einer Essiggurke entwickelt sich eine extreme Meinungsbildung, die die Gesellschaft in Lager spaltet. Besonders eindrucksvoll ist, wie schnell aus einer harmlosen Diskussion Radikalisierung und Gruppendruck entstehen. Der Text wirkt dadurch trotz seines humorvollen Tons sehr realitätsnah. Insgesamt ist Das Gurkerl ein kluges, unterhaltsames Werk, das mit viel Ironie gesellschaftliche Dynamiken kritisch beleuchtet.

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