Produktbild: Ich am ersten Tag nach dem Urlaub

Ich am ersten Tag nach dem Urlaub Kunst für stressige Zeiten

2

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

33842

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.04.2026

Abbildungen

80 farbigen Abbildungen, Gebunden mit farbigen m Vorsatzpapier

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

112

Maße (L/B/H)

17,3/14,1/2 cm

Gewicht

262 g

Farbe

Anthrazit / Altweiß

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-2021-5

Beschreibung

Rezension

»›Ich am ersten Tag nach dem Urlaub‹ zeigt die Höhen und Tiefen des Arbeitsalltags in 80 klassisch kunstvollen – und herrlich treffsicheren – Memes. Gefällt uns!«
WOMAN
»das perfekte Geschenk für alle, völlig egal, ob man sich mit Kunst auskennt oder nicht«
Christoph Amend, ZEIT Was für ein Tag!
»Kunstvolle Memes über die Tücken der heutigen Arbeitswelt«
Susanne Lange, BRIGITTE.DE
»garantiert zum Schmunzeln«
Caroline Jerchel, 3SAT
»In ihrem neuesten Büchlein haben [Anjelika Spöth und Karina Chernenko] 80 Kunstwerke zu Memes gemacht, die sich alle in irgendeiner Form um den alltäglichen Wahnsinn im Büro drehen, nicht selten gepaart mit feministischem Witz und einer Prise Gesellschaftskritik.«
Alexandra Knief, WESER KURIER
»Die Stoßseufzer angesichts der Überlastung im stressigen Alltag sind meistens ausgesprochen geistreich und witzig.«
Mark-Christian von Busse, HESSISCHE ALLGEMEINE
»80 humorvolle Kunst-Memes«
Caroline Jerchel, 3SAT

Produktdetails

Verkaufsrang

33842

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.04.2026

Abbildungen

80 farbigen Abbildungen, Gebunden mit farbigen m Vorsatzpapier

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

112

Maße (L/B/H)

17,3/14,1/2 cm

Gewicht

262 g

Farbe

Anthrazit / Altweiß

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-2021-5

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

Email: herstellung@dumont.de

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Kunst in seiner amüsanten Form

Bewertung aus Stadthagen am 15.05.2026

Bewertungsnummer: 3138997

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der MEME-Monday von KUNST+Kaviar KS ist einfach mein Highlight der Woche auf Instagram. Kunstwerke als Basis für zeitgenössische Memes, auf den Punkt und immer wieder großartig, dienen als Basis und sind nun auch in Buchform erhältlich. Und was soll ich sagen: ein großartiges Geschenk für alle - vom Kunstfan bis zum Neuling, dank eines Werkverzeichnis bekommt auch Lust, sich mit den Originalen zu beschäftigen und diese zu besuchen. Ich habe mich köstlich amüsiert und freue mich über dieses Schmuckstück im Regal.

Kunst in seiner amüsanten Form

Bewertung aus Stadthagen am 15.05.2026
Bewertungsnummer: 3138997
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der MEME-Monday von KUNST+Kaviar KS ist einfach mein Highlight der Woche auf Instagram. Kunstwerke als Basis für zeitgenössische Memes, auf den Punkt und immer wieder großartig, dienen als Basis und sind nun auch in Buchform erhältlich. Und was soll ich sagen: ein großartiges Geschenk für alle - vom Kunstfan bis zum Neuling, dank eines Werkverzeichnis bekommt auch Lust, sich mit den Originalen zu beschäftigen und diese zu besuchen. Ich habe mich köstlich amüsiert und freue mich über dieses Schmuckstück im Regal.

Montags-Meme goes Buchprojekt

xxholidayxx am 29.04.2026

Bewertungsnummer: 3124320

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit „Ich am ersten Tag nach dem Urlaub“ (DuMont Verlag, 2026, 112 Seiten) haben Anjelika Spöth und Karina Chernenko aka KUNST + kaviar ein Buch abgeliefert, das ich so in der Form noch nicht gesehen habe. Es ist Satire, Kunstvermittlung und pure Lebenshilfe für jede:n, aber vor allem für diejenigen, die im Arbeitsalltag manchmal auch aus den unterschiedlichsten Gründen an ihre Grenzen kommen :D Worum geht’s? In diesem schmalen Büchlein versammelt das Mutter-Tochter-Duo hinter KUNST + kaviar ein „Best-of“ ihrer „Meme Mondays“. Die Idee zu dem Format ist ihnen im stressigen (Arbeits-)Alltag zwischen zu vielen Deadlines, Schlafmangel und Kaffeeentzug gekommen. Da sich in den Memes wirklich jede:r wiederfindet, war der Weg zum Buch nicht weit. Jetzt dürfen wir zum ersten Mal eine gedruckte Sammlung dessen in den Händen halten, was als Social-Media-taugliches, nahbares Kunstvermittlungsprojekt begonnen hat. Meine Meinung Was schreibt man bitte über so ein Buch? Seit ich das Cover gesehen habe, wusste ich: Das muss ich unbedingt lesen. Auch wenn es in erster Linie ein bisschen an diese Sprüche-Geschenkbücher erinnert, die es (immer noch!) für spezielle Anlässe wie Geburtstage oder Hochzeiten zu kaufen gibt und die dann meistens ungelesen im Regal verstauben... aber da habe ich mich getäuscht! Ich habe mich in so vielen Memes wiedergefunden und musste mehr als einmal laut lachen. Es bringt alltägliche Situationen – sei es im Büro, auf Social Media oder an öffentlichen Orten – sehr auhentisch auf den Punkt. Und das vor allem aus einer feministischen Perspektive heraus, was mir persönlich super wichtig ist. Was mich aber am meisten abgeholt hat: Dieses Buch schafft es eine Brücke zwischen der eigenen Lebenswelt und Kunst zu schlagen. Die Autorinnen zeigen uns, dass die Gemälde "alter Meister:innen" eigentlich genau die Emotionen spiegeln, die wir heute noch haben. Nur dass wir sie heute eben „Meeting-Müdigkeit“ oder „Finance-Bro-LinkedIn-Gehabe“ nennen. Es ist ein kritischer, inklusiver Blick, der marginalisierte Perspektiven in der heutigen Zeit sichtbar macht und trotzdem den Humor nie verliert. Ganz ehrlich? Ich hätte mir gewünscht, dass es so ein Buch bei mir in der Schule gegeben hätte. Nicht nur haben wir tatsächlich seeeehr wenig bis gar nichts über Kunstgeschichte gelernt (obwohl ich Geschichte super spannend finde und mich stundenlang in Kunstmuseen aufhalten kann), sondern auch nichts über den Zusammenhang zwischen Kunst und Gesellschaft. Sonst hätte ich wahrscheinlich schon früher gecheckt, wie Kunst mit Macht, Körpern und aktuellen Geschehnissen verknüpft ist und wie mittels Kunst auf kreative Art und Weise Gesellschaftskritik geübt wird. Wenn ich etwas kritisieren müsste, wäre es, dass ich mir persönlich noch mehr Hintergrundwissen zu den Gemälden gewünscht hätte. Sie sind zwar am Ende alle aufgelistet, wer mehr über die Werke erfahren möchte, muss aber selbst recherchieren. Ich glaube aber, das war auch gar nicht der Anspruch des Buches und hätte es um einiges dicker und weniger niederschwellig gemacht. Fazit Das Buch eignet sich perfekt als Geschenk, nicht nur (aber sicherlich auch) für Kunstinteressierte. Besonders aber für alle, die den Büroalltag kennen, sich für Feminismus begeistern und/oder Memes feiern. Ja, auch für Opa Herbert, auch wenn der an der ein oder anderen Stelle vielleicht nicht lachen wird :D Von mir gibt es jedenfalls eine Empfehlung! Und weil das Thema „Arbeitswelt, aber feministisch“ noch so viel Potenzial bietet, hoffe ich sehr auf eine Fortsetzung. An dieser Stelle auch ein herzliches Dankeschön an den Dumont Verlag für das Rezensionsexemplar.

Montags-Meme goes Buchprojekt

xxholidayxx am 29.04.2026
Bewertungsnummer: 3124320
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit „Ich am ersten Tag nach dem Urlaub“ (DuMont Verlag, 2026, 112 Seiten) haben Anjelika Spöth und Karina Chernenko aka KUNST + kaviar ein Buch abgeliefert, das ich so in der Form noch nicht gesehen habe. Es ist Satire, Kunstvermittlung und pure Lebenshilfe für jede:n, aber vor allem für diejenigen, die im Arbeitsalltag manchmal auch aus den unterschiedlichsten Gründen an ihre Grenzen kommen :D Worum geht’s? In diesem schmalen Büchlein versammelt das Mutter-Tochter-Duo hinter KUNST + kaviar ein „Best-of“ ihrer „Meme Mondays“. Die Idee zu dem Format ist ihnen im stressigen (Arbeits-)Alltag zwischen zu vielen Deadlines, Schlafmangel und Kaffeeentzug gekommen. Da sich in den Memes wirklich jede:r wiederfindet, war der Weg zum Buch nicht weit. Jetzt dürfen wir zum ersten Mal eine gedruckte Sammlung dessen in den Händen halten, was als Social-Media-taugliches, nahbares Kunstvermittlungsprojekt begonnen hat. Meine Meinung Was schreibt man bitte über so ein Buch? Seit ich das Cover gesehen habe, wusste ich: Das muss ich unbedingt lesen. Auch wenn es in erster Linie ein bisschen an diese Sprüche-Geschenkbücher erinnert, die es (immer noch!) für spezielle Anlässe wie Geburtstage oder Hochzeiten zu kaufen gibt und die dann meistens ungelesen im Regal verstauben... aber da habe ich mich getäuscht! Ich habe mich in so vielen Memes wiedergefunden und musste mehr als einmal laut lachen. Es bringt alltägliche Situationen – sei es im Büro, auf Social Media oder an öffentlichen Orten – sehr auhentisch auf den Punkt. Und das vor allem aus einer feministischen Perspektive heraus, was mir persönlich super wichtig ist. Was mich aber am meisten abgeholt hat: Dieses Buch schafft es eine Brücke zwischen der eigenen Lebenswelt und Kunst zu schlagen. Die Autorinnen zeigen uns, dass die Gemälde "alter Meister:innen" eigentlich genau die Emotionen spiegeln, die wir heute noch haben. Nur dass wir sie heute eben „Meeting-Müdigkeit“ oder „Finance-Bro-LinkedIn-Gehabe“ nennen. Es ist ein kritischer, inklusiver Blick, der marginalisierte Perspektiven in der heutigen Zeit sichtbar macht und trotzdem den Humor nie verliert. Ganz ehrlich? Ich hätte mir gewünscht, dass es so ein Buch bei mir in der Schule gegeben hätte. Nicht nur haben wir tatsächlich seeeehr wenig bis gar nichts über Kunstgeschichte gelernt (obwohl ich Geschichte super spannend finde und mich stundenlang in Kunstmuseen aufhalten kann), sondern auch nichts über den Zusammenhang zwischen Kunst und Gesellschaft. Sonst hätte ich wahrscheinlich schon früher gecheckt, wie Kunst mit Macht, Körpern und aktuellen Geschehnissen verknüpft ist und wie mittels Kunst auf kreative Art und Weise Gesellschaftskritik geübt wird. Wenn ich etwas kritisieren müsste, wäre es, dass ich mir persönlich noch mehr Hintergrundwissen zu den Gemälden gewünscht hätte. Sie sind zwar am Ende alle aufgelistet, wer mehr über die Werke erfahren möchte, muss aber selbst recherchieren. Ich glaube aber, das war auch gar nicht der Anspruch des Buches und hätte es um einiges dicker und weniger niederschwellig gemacht. Fazit Das Buch eignet sich perfekt als Geschenk, nicht nur (aber sicherlich auch) für Kunstinteressierte. Besonders aber für alle, die den Büroalltag kennen, sich für Feminismus begeistern und/oder Memes feiern. Ja, auch für Opa Herbert, auch wenn der an der ein oder anderen Stelle vielleicht nicht lachen wird :D Von mir gibt es jedenfalls eine Empfehlung! Und weil das Thema „Arbeitswelt, aber feministisch“ noch so viel Potenzial bietet, hoffe ich sehr auf eine Fortsetzung. An dieser Stelle auch ein herzliches Dankeschön an den Dumont Verlag für das Rezensionsexemplar.

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