Produktbild: Mord in der Pension Möwennest

Mord in der Pension Möwennest Eine gescheiterte Nonne ermittelt

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

17642

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.04.2026

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,6/14,3/3,5 cm

Gewicht

480 g

Farbe

Graublau / Weiß

Auflage

1

Originaltitel

Murder at Gulls Nest

Übersetzt von

Werner Löcher-Lawrence

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0067-5

Beschreibung

Rezension

»Das historische Ambiente ist alles andere als gemütlich, der Plot gut durchdacht, die realistische Erzählweise subtil bis krass.«
Joachim Feldmann, DER FREITAG
»Die Beobachtungen der quirligen Frau und die trockene britische Art sind eine wahre Freude. Ich warte sehnsüchtig auf eine Fortsetzung!«
Wiebke Setje-Eilers, DELME REPORT
»Das Cover ist ein Hingucker, die Geschichte hat alle Zutaten für ein angenehmes Leseverngügen, auch der Plot ist gut durchdacht.«
Wiebke Mandalka, EVANGELISCHES LITERATURPORTAL
»Jess Kidd verbindet Spannung mit Atmosphäre und erzählt von Neuanfängen, Mut und verborgenen Wahrheiten.«
NOBILIS
»Ein atmosphärischer Krimi voller Spannung und unerwarteter Wendungen.«
Anastasiia Mazurova, BEZIRKSREVUE

Produktdetails

Verkaufsrang

17642

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.04.2026

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,6/14,3/3,5 cm

Gewicht

480 g

Farbe

Graublau / Weiß

Auflage

1

Originaltitel

Murder at Gulls Nest

Übersetzt von

Werner Löcher-Lawrence

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0067-5

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

Email: herstellung@dumont.de

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1 Sterne

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Düster und eigenwillig

monethi am 08.06.2026

Bewertungsnummer: 3162196

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

nhalt: 1954: Nach dreißig Jahren im Kloster kehrt Schwester Agnes, nunmehr wieder Miss Nora Breen, ihrem Konvent den Rücken zu. Ihr Weg führt sie nach Kent in das pittoreske Küstenstädtchen Gore-on-Sea, wo ihre einstige Novizin Frieda Brogan vor einem Monat spurlos verschwunden ist. Ihre wöchentlichen Briefe haben einfach aufgehört – und das kurz nachdem Frieda angekündigt hatte, die Geheimnisse der sonderbaren Bewohner der Pension Möwennest zu lüften. Ist sie dabei auf unliebsame Wahrheiten gestoßen, die sie von der Küste vertrieben haben, oder ist ihr gar Schlimmeres widerfahren? Nora geht undercover und nistet sich nicht nur im Möwennest ein, sondern bezieht auch Friedas einstiges Zimmer. Ihr Verdacht, dass es in der Pension nicht mit rechten Dingen zugehen kann, bestätigt sich, als einer der Gäste tot aufgefunden wird. Teddy Atkins Kaffee wurde vergiftet. Da Detective Inspector Rideout den Tod des jungen traumatisierten Mannes jedoch als Suizid abtut, nimmt Nora kurz entschlossen die Ermittlungen selbst in die Hand – und alle Gäste des Möwennests aufs Korn. Über die Autorin: Die 1973 in London geborene Autorin Jess Kidd studierte an der dortigen St. Mary's University in Twickenham Creative Writing und lebt heute mit ihrer Tochter in der britischen Weltmetropole. Ihr 2016 in Deutschland erschienenes Krimi-Debüt „Der Freund der Toten“ weist jedoch mit seinem in Irland angesiedelten Schauplatz auf einige Kinderjahre von Jess Kidd zurück, die sie in einem Provinznest an der irischen Westküste verbrachte. Die klassische Jeder-kennt-Jeden-Situation als typisch klaustrophobische Bedingung eines düsteren Kriminalromans gelingt der Debütantin so erfrischend neu und eigenständig, dass sie gleich in den Bestsellerlisten landet. Ihr zweiter Roman „Heilige und andere Tote“ ist zwar weiterhin mit skurrilem, fast märchenhaft aus der Zeit gefallenem Personal besetzt, spielt aber bereits im Westen Londons und atmet beste englische Krimi-Tradition. Der auch beim zweiten Roman anhaltende Erfolg beim Publikum sorgte für die Aufmerksamkeit von britischen TV-Produzenten, die Jess Kidd mit dem Verfassen von Treatments und Skripten zu TV-Produktionen ermunterten. Hauptberuflich bleibt sie allerdings weiterhin Buchautorin und ihrem langjährigen Job als Dozentin für Kreatives Schreiben treu. Fazit: Besonders gelungen ist die Beschreibung der Atmosphäre. Die Gäste und Bewohner der Pension wirken skurril und eigenständig . Als dann ein erster Todesfall geschieht und später weitere Geheimnisse ans Licht kommen, zieht die Spannung spürbar an. Die Küstenkulisse ist lebendig und stimmungsvoll beschrieben.Nora Breen ist eine ungewöhnliche, aber sehr überzeugende Hauptfigur. und der Roman verbindet Cosy-Crime-Elemente mit einem deutlich dunkleren Unterton. Die Nebenfiguren sind auch originell und tragen viel zur besonderen Atmosphäre bei. Mord in der Pension Möwennest ist also ein Krimi mit britischem Flair, starker Atmosphäre und einer Ermittlerin, die sofort im Gedächtnis bleibt.

Düster und eigenwillig

monethi am 08.06.2026
Bewertungsnummer: 3162196
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

nhalt: 1954: Nach dreißig Jahren im Kloster kehrt Schwester Agnes, nunmehr wieder Miss Nora Breen, ihrem Konvent den Rücken zu. Ihr Weg führt sie nach Kent in das pittoreske Küstenstädtchen Gore-on-Sea, wo ihre einstige Novizin Frieda Brogan vor einem Monat spurlos verschwunden ist. Ihre wöchentlichen Briefe haben einfach aufgehört – und das kurz nachdem Frieda angekündigt hatte, die Geheimnisse der sonderbaren Bewohner der Pension Möwennest zu lüften. Ist sie dabei auf unliebsame Wahrheiten gestoßen, die sie von der Küste vertrieben haben, oder ist ihr gar Schlimmeres widerfahren? Nora geht undercover und nistet sich nicht nur im Möwennest ein, sondern bezieht auch Friedas einstiges Zimmer. Ihr Verdacht, dass es in der Pension nicht mit rechten Dingen zugehen kann, bestätigt sich, als einer der Gäste tot aufgefunden wird. Teddy Atkins Kaffee wurde vergiftet. Da Detective Inspector Rideout den Tod des jungen traumatisierten Mannes jedoch als Suizid abtut, nimmt Nora kurz entschlossen die Ermittlungen selbst in die Hand – und alle Gäste des Möwennests aufs Korn. Über die Autorin: Die 1973 in London geborene Autorin Jess Kidd studierte an der dortigen St. Mary's University in Twickenham Creative Writing und lebt heute mit ihrer Tochter in der britischen Weltmetropole. Ihr 2016 in Deutschland erschienenes Krimi-Debüt „Der Freund der Toten“ weist jedoch mit seinem in Irland angesiedelten Schauplatz auf einige Kinderjahre von Jess Kidd zurück, die sie in einem Provinznest an der irischen Westküste verbrachte. Die klassische Jeder-kennt-Jeden-Situation als typisch klaustrophobische Bedingung eines düsteren Kriminalromans gelingt der Debütantin so erfrischend neu und eigenständig, dass sie gleich in den Bestsellerlisten landet. Ihr zweiter Roman „Heilige und andere Tote“ ist zwar weiterhin mit skurrilem, fast märchenhaft aus der Zeit gefallenem Personal besetzt, spielt aber bereits im Westen Londons und atmet beste englische Krimi-Tradition. Der auch beim zweiten Roman anhaltende Erfolg beim Publikum sorgte für die Aufmerksamkeit von britischen TV-Produzenten, die Jess Kidd mit dem Verfassen von Treatments und Skripten zu TV-Produktionen ermunterten. Hauptberuflich bleibt sie allerdings weiterhin Buchautorin und ihrem langjährigen Job als Dozentin für Kreatives Schreiben treu. Fazit: Besonders gelungen ist die Beschreibung der Atmosphäre. Die Gäste und Bewohner der Pension wirken skurril und eigenständig . Als dann ein erster Todesfall geschieht und später weitere Geheimnisse ans Licht kommen, zieht die Spannung spürbar an. Die Küstenkulisse ist lebendig und stimmungsvoll beschrieben.Nora Breen ist eine ungewöhnliche, aber sehr überzeugende Hauptfigur. und der Roman verbindet Cosy-Crime-Elemente mit einem deutlich dunkleren Unterton. Die Nebenfiguren sind auch originell und tragen viel zur besonderen Atmosphäre bei. Mord in der Pension Möwennest ist also ein Krimi mit britischem Flair, starker Atmosphäre und einer Ermittlerin, die sofort im Gedächtnis bleibt.

Fort vom Orden, dafür Mord zum Morgen

nocokejustbooks am 04.06.2026

Bewertungsnummer: 3158373

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Willkommen in der Pension! Frisch aus dem Orden ausgetreten quartiert sich Nora in der Pension Möwennest ein. Ihre gewonnene Freiheit beginnt sie nicht grundlos hier zu genießen. Sie sucht ihre gute Freundin Frieda, die vor ihr den Orden verließ, und nun unauffindbar scheint. So lernt sie sich im doch etwas speziellem Haus einzuleben und die Bewohner mit der Zeit besser kennen. Jeder bringt eine andere Nuance in die Runde und auch ausnahmslos jeder scheint das ein oder andere Geheimnis zu wahren. Schneller als sie sich versieht, ist einer der Bewohner tot. Aber ob es wirklich Selbstmord war, wie der Ridescout annimmt? Nora beginnt sich zu erkundigen... Man startet mit einer Szene, die erst einmal nicht weiter greifbar scheint. Unheimlich und mit einer bösen Vorahnung landet man so bereits in der Geschichte. Danach erhält Nora das Wort. Sie ist und bleibt die einzige Erzählende. Mit ihrer weltoffenen, neugierigen, empathischen und doch recht selbstsicheren Art entlockt sie jedoch jeder Figur auf ihre Weise die wichtigen Details. Nach und nach schließt man so etliche der Figuren ins Herz, besonders die Bewohner der Pension sind doch oftmals vielschichtiger als man am Anfang vermuten würde. Nora betritt im reiferen Alter nochmal ganz neue Gefilde, war sie doch vorher 30 Jahre im Orden als Krankenschwester tätig. Dieses Wissen ist immer wieder von großem Wert. Manche würden sie vielleicht als wankelmütig wahrnehmen. Ich für meinen Teil lese von einer Frau, die sich selbst immer besser kennenlernt. Es ist sicherlich eine große Umstellung, keine klaren Vorgaben mehr zu haben, schließlich hat sie sich bereits mit 18 dem Orden angeschlossen. So entdeckt man in gewisser Weise zusammen mit ihr diese neue Welt. Das ganze Buch spielt in den 50ern, bringt so seinen ganz eigenen, sehr authentischen Charme mit. Auch die Figuren sind teilweise recht skurril. Manches ist vielleicht etwas vorhersehbar, meiner Meinung nach jedoch längst nicht alles. Mir gefällt sehr, dass man neben der Ermittlung auch viel vom Ort und seinen Figuren mitbekommt. So ist es kein klassischer Krimi, dessen Hauptfokus auf der Recherche liegt. Vielmehr ist es eher Noras Naturell, das sie dazu antreibt, Dinge zu hinterfragen und die feineren Nuancen zu erkennen. Auch wenn so einiges schief läuft, kann man sich zuletzt auch durch den angenehmen, ruhigen Schreibstil sehr gut vorstellen, was einen an diesem Ort verweilen lässt. Und die Umschreibungen! :) Die Autorin beweist in diesem Buch ihren ganz eigenen, bildhaften, humorvollen Schreibstil. Dieser spiegelt sich auch in der Geschichte wieder. Manches sollte man nicht allzu ernst nehmen und andererseits schafft sie es nichtsdestotrotz, auch die ernsteren Töne zu treffen. Alles in allem hatte ich so sehr angenehme Lesestunden. So manches Geheimnis bleibt ungelöst und bietet so genügend Potential für weitere Geschichten. Dieser Auftakt hier führt den Leser gekonnt in Noras neue Welt ein und stellt alle relevanten Figuren und Schauplätze vor. So verbleibe ich mit 5 / 5 Sternen und warte auf die nächste Geschichte vom Möwennest. Oder ob es inzwischen ein Taubenschlag ist?

Fort vom Orden, dafür Mord zum Morgen

nocokejustbooks am 04.06.2026
Bewertungsnummer: 3158373
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Willkommen in der Pension! Frisch aus dem Orden ausgetreten quartiert sich Nora in der Pension Möwennest ein. Ihre gewonnene Freiheit beginnt sie nicht grundlos hier zu genießen. Sie sucht ihre gute Freundin Frieda, die vor ihr den Orden verließ, und nun unauffindbar scheint. So lernt sie sich im doch etwas speziellem Haus einzuleben und die Bewohner mit der Zeit besser kennen. Jeder bringt eine andere Nuance in die Runde und auch ausnahmslos jeder scheint das ein oder andere Geheimnis zu wahren. Schneller als sie sich versieht, ist einer der Bewohner tot. Aber ob es wirklich Selbstmord war, wie der Ridescout annimmt? Nora beginnt sich zu erkundigen... Man startet mit einer Szene, die erst einmal nicht weiter greifbar scheint. Unheimlich und mit einer bösen Vorahnung landet man so bereits in der Geschichte. Danach erhält Nora das Wort. Sie ist und bleibt die einzige Erzählende. Mit ihrer weltoffenen, neugierigen, empathischen und doch recht selbstsicheren Art entlockt sie jedoch jeder Figur auf ihre Weise die wichtigen Details. Nach und nach schließt man so etliche der Figuren ins Herz, besonders die Bewohner der Pension sind doch oftmals vielschichtiger als man am Anfang vermuten würde. Nora betritt im reiferen Alter nochmal ganz neue Gefilde, war sie doch vorher 30 Jahre im Orden als Krankenschwester tätig. Dieses Wissen ist immer wieder von großem Wert. Manche würden sie vielleicht als wankelmütig wahrnehmen. Ich für meinen Teil lese von einer Frau, die sich selbst immer besser kennenlernt. Es ist sicherlich eine große Umstellung, keine klaren Vorgaben mehr zu haben, schließlich hat sie sich bereits mit 18 dem Orden angeschlossen. So entdeckt man in gewisser Weise zusammen mit ihr diese neue Welt. Das ganze Buch spielt in den 50ern, bringt so seinen ganz eigenen, sehr authentischen Charme mit. Auch die Figuren sind teilweise recht skurril. Manches ist vielleicht etwas vorhersehbar, meiner Meinung nach jedoch längst nicht alles. Mir gefällt sehr, dass man neben der Ermittlung auch viel vom Ort und seinen Figuren mitbekommt. So ist es kein klassischer Krimi, dessen Hauptfokus auf der Recherche liegt. Vielmehr ist es eher Noras Naturell, das sie dazu antreibt, Dinge zu hinterfragen und die feineren Nuancen zu erkennen. Auch wenn so einiges schief läuft, kann man sich zuletzt auch durch den angenehmen, ruhigen Schreibstil sehr gut vorstellen, was einen an diesem Ort verweilen lässt. Und die Umschreibungen! :) Die Autorin beweist in diesem Buch ihren ganz eigenen, bildhaften, humorvollen Schreibstil. Dieser spiegelt sich auch in der Geschichte wieder. Manches sollte man nicht allzu ernst nehmen und andererseits schafft sie es nichtsdestotrotz, auch die ernsteren Töne zu treffen. Alles in allem hatte ich so sehr angenehme Lesestunden. So manches Geheimnis bleibt ungelöst und bietet so genügend Potential für weitere Geschichten. Dieser Auftakt hier führt den Leser gekonnt in Noras neue Welt ein und stellt alle relevanten Figuren und Schauplätze vor. So verbleibe ich mit 5 / 5 Sternen und warte auf die nächste Geschichte vom Möwennest. Oder ob es inzwischen ein Taubenschlag ist?

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