Produktbild: Die Rückseite des Krieges

Die Rückseite des Krieges Literarische Reportagen

2

18,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

29.09.2025

Verlag

Transit Buchverlag

Seitenzahl

200 (Printausgabe)

Dateigröße

5843 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Alexander Kratochvil + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783887474584

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

29.09.2025

Verlag

Transit Buchverlag

Seitenzahl

200 (Printausgabe)

Dateigröße

5843 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

  • Alexander Kratochvil
  • Johannes Queck

Sprache

Deutsch

EAN

9783887474584

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Die Rückseite des Krieges Andriy Lyubka

Bewertung am 21.06.2026

Bewertungsnummer: 3174246

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe zwar eine etwas andere Meinung über die Ursachen des Krieges in der Ukraine als die uns vermittelte Position dafür, nichtsdestotrotz ist es schlimm, was da passiert. Ich kann dem Auto auch nicht immer zustimmen, das Buch allerdings trotzdem empfehlen. Es zeigt die schlimmste Seite des Krieges. Grspräche mit Betroffenen, mt Soldaten, mit Personen, die sich in Sicherheit gebracht haben und solchen, die wieder zurückgekehrt sind. Ich arbeite selbst mit Geflüchteten zusammen und versuche diesen zu zeigen, dass ich ihre Not verstehe. Nicht nr mit solchen aus der Ukraine. Ich würde mir wünschen, dass Politiker sich endlich mal Gedanken darüber machen über die Sinnlosigkeit von Kriegen. Es kann keine Gewinner geben, nur Tote und Zerstörung. Unschuldige Menschen sterben für Geltungs - und Machtsucht der Regierenden und ein gewissenloser Teil der Gesellschaft profitiert von der Aufrüstung, die zu Lasten der sozial Schwachen geht. Andriy zeigt auf, wie tapfer sich die Ukrainer*innen gegen Russland wehren, weil sie die Errungenschaften der kurzen Phase der Demokratoe nach 1991 genossen haben. Die Maidan Bewegung kämpfte für das Ende von Korruption und gegen die Einschränkung der Reisefreiheit. Am Ende aber bestimmen noch immer Oligarchen die Politik und die Korruption an der Spitze der ukrainischen Regierung macht diese reicher. Andriy hat Fahrzege für die Armee beschafft und berichtet darüber von wem er Hilfe bekommen hat. Er schreibt über eine nicht arme Frau aus der Ukraine, die vor dem Mitleid eines gutsituierten alten englischen Ehepaares in die alte Heimat floh. Die alten Leute wollten immer zeigen, wie barmherzig und gut sie eigentlich seien, vergassen aber dabei, dass man auch diesen Menschen Respekt gegenüber zeigen sollten. Eines meiner Hightlights in diesem Buch. Der Autor ist mittlerweile seit Januar 2026 selbst Soldat an der Front. Schade, dass ein solches Buch in unseren Medien nicht beworben wird.

Die Rückseite des Krieges Andriy Lyubka

Bewertung am 21.06.2026
Bewertungsnummer: 3174246
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe zwar eine etwas andere Meinung über die Ursachen des Krieges in der Ukraine als die uns vermittelte Position dafür, nichtsdestotrotz ist es schlimm, was da passiert. Ich kann dem Auto auch nicht immer zustimmen, das Buch allerdings trotzdem empfehlen. Es zeigt die schlimmste Seite des Krieges. Grspräche mit Betroffenen, mt Soldaten, mit Personen, die sich in Sicherheit gebracht haben und solchen, die wieder zurückgekehrt sind. Ich arbeite selbst mit Geflüchteten zusammen und versuche diesen zu zeigen, dass ich ihre Not verstehe. Nicht nr mit solchen aus der Ukraine. Ich würde mir wünschen, dass Politiker sich endlich mal Gedanken darüber machen über die Sinnlosigkeit von Kriegen. Es kann keine Gewinner geben, nur Tote und Zerstörung. Unschuldige Menschen sterben für Geltungs - und Machtsucht der Regierenden und ein gewissenloser Teil der Gesellschaft profitiert von der Aufrüstung, die zu Lasten der sozial Schwachen geht. Andriy zeigt auf, wie tapfer sich die Ukrainer*innen gegen Russland wehren, weil sie die Errungenschaften der kurzen Phase der Demokratoe nach 1991 genossen haben. Die Maidan Bewegung kämpfte für das Ende von Korruption und gegen die Einschränkung der Reisefreiheit. Am Ende aber bestimmen noch immer Oligarchen die Politik und die Korruption an der Spitze der ukrainischen Regierung macht diese reicher. Andriy hat Fahrzege für die Armee beschafft und berichtet darüber von wem er Hilfe bekommen hat. Er schreibt über eine nicht arme Frau aus der Ukraine, die vor dem Mitleid eines gutsituierten alten englischen Ehepaares in die alte Heimat floh. Die alten Leute wollten immer zeigen, wie barmherzig und gut sie eigentlich seien, vergassen aber dabei, dass man auch diesen Menschen Respekt gegenüber zeigen sollten. Eines meiner Hightlights in diesem Buch. Der Autor ist mittlerweile seit Januar 2026 selbst Soldat an der Front. Schade, dass ein solches Buch in unseren Medien nicht beworben wird.

Die Rückseite des Krieges

Bewertung am 18.10.2025

Bewertungsnummer: 2629370

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mir gefällt, wie Andriy Lyubka seine Gedanken über den Alltag während des Krieges und über die Rolle der ukrainischen Literatur gerade jetzt mit den Lesern teilt. Das Buch beinhaltete eine Geschichte darüber, wie Andriy Lyubka Anfang Juli 2022 nach Berlin kommt.  Das war seine erste Auslandsreise nach dem russischen Überfall auf die Ukraine am 24. Februar 2022. Er sah in der Stadt, in den öffentlichen Verkehrsmitteln Menschen, die ihr normalen Alltagsleben nachgingen und von dem Krieg, der ganz in der Nähe stattfand, fast unberührt waren. Wie kann man seine Gefühle damals beschreiben - gemischt?  Ich erinnere mich gut an diese Reise von Andriy Lyubka, an seinen Vortrag und ein privates Gespräch mit ihm. Damals war uns allen noch nicht bewusst, wie sich die Ereignisse entwickeln und wie lange die Ukraine sich gegen den Feind verteidigen müsste. Wir – Ukrainer und Ukrainerinnen in der Ukraine und im Ausland – mussten uns an die täglichen Nachrichten über den Krieg gewöhnen, daran, dass niemand weiß, wie es morgen weitergehen wird. Aber wir waren uns klar und bewusst darüber, dass „das Leben sich verändert hat und nie mehr so sein wird wie vor dem russischen Überfall auf die Ukraine.“ Das Buch besteht aus vielen kurzen Essays, aber gleichzeitig bilden sie alle eine einheitliche Geschichte. In Essays treffen wir neue und manchmal bereits bekannte Protagonisten. Vielen von ihnen möchte ich „Dankeschön" sagen! Herrn Frantischek, einem slowakischen Roma, für seine Menschlichkeit und seine Hilfe beim Kauf von Fahrzeugen für die ukrainische Armee. Der T4 (ein Fahrzeug des Volkswagen-Konzerns) für seine Ausdauer und Widerstandsfähigkeit, insbesondere unter den schwierigen Bedingungen an der Front. Wasyl Jurijewytsch für seine Hilfe dem Autor des Buches und den Fahrern bei ihrer ersten Reise in den Osten und für seine Kontakte zur baptistischen Gemeinde, die mit frischem Gemüse, Obst und anderen Produkten hilft, die die Menschen im Osten so dringend benötigen. Tolik, der uns alle beschützt und unter den schwierigen Bedingungen an der Front liest und Bücher für sich und seine Freunde bestellt. Ich wünsche ihm von ganzem Herzen, „... überleben bis zum September . Bis zum September nach dem Sieg.“

Die Rückseite des Krieges

Bewertung am 18.10.2025
Bewertungsnummer: 2629370
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mir gefällt, wie Andriy Lyubka seine Gedanken über den Alltag während des Krieges und über die Rolle der ukrainischen Literatur gerade jetzt mit den Lesern teilt. Das Buch beinhaltete eine Geschichte darüber, wie Andriy Lyubka Anfang Juli 2022 nach Berlin kommt.  Das war seine erste Auslandsreise nach dem russischen Überfall auf die Ukraine am 24. Februar 2022. Er sah in der Stadt, in den öffentlichen Verkehrsmitteln Menschen, die ihr normalen Alltagsleben nachgingen und von dem Krieg, der ganz in der Nähe stattfand, fast unberührt waren. Wie kann man seine Gefühle damals beschreiben - gemischt?  Ich erinnere mich gut an diese Reise von Andriy Lyubka, an seinen Vortrag und ein privates Gespräch mit ihm. Damals war uns allen noch nicht bewusst, wie sich die Ereignisse entwickeln und wie lange die Ukraine sich gegen den Feind verteidigen müsste. Wir – Ukrainer und Ukrainerinnen in der Ukraine und im Ausland – mussten uns an die täglichen Nachrichten über den Krieg gewöhnen, daran, dass niemand weiß, wie es morgen weitergehen wird. Aber wir waren uns klar und bewusst darüber, dass „das Leben sich verändert hat und nie mehr so sein wird wie vor dem russischen Überfall auf die Ukraine.“ Das Buch besteht aus vielen kurzen Essays, aber gleichzeitig bilden sie alle eine einheitliche Geschichte. In Essays treffen wir neue und manchmal bereits bekannte Protagonisten. Vielen von ihnen möchte ich „Dankeschön" sagen! Herrn Frantischek, einem slowakischen Roma, für seine Menschlichkeit und seine Hilfe beim Kauf von Fahrzeugen für die ukrainische Armee. Der T4 (ein Fahrzeug des Volkswagen-Konzerns) für seine Ausdauer und Widerstandsfähigkeit, insbesondere unter den schwierigen Bedingungen an der Front. Wasyl Jurijewytsch für seine Hilfe dem Autor des Buches und den Fahrern bei ihrer ersten Reise in den Osten und für seine Kontakte zur baptistischen Gemeinde, die mit frischem Gemüse, Obst und anderen Produkten hilft, die die Menschen im Osten so dringend benötigen. Tolik, der uns alle beschützt und unter den schwierigen Bedingungen an der Front liest und Bücher für sich und seine Freunde bestellt. Ich wünsche ihm von ganzem Herzen, „... überleben bis zum September . Bis zum September nach dem Sieg.“

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Die Rückseite des Krieges

von Andriy Lyubka

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