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Band 1 - 25%
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Miriam Georg

1. Sturmland

Sturmland Der neue mitreißende Zweiteiler von Miriam Georg über eine Liebe gegen alle Widerstände.

Aus der Reihe Die Sturmland-Saga
Gesprochen von
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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

365

Gesprochen von

Tanja Fornaro

Spieldauer

15 Stunden und 51 Minuten

Erscheinungsdatum

17.07.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783839822234

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

365

Gesprochen von

Tanja Fornaro

Spieldauer

15 Stunden und 51 Minuten

Erscheinungsdatum

17.07.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783839822234

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • Bewertung

    aus Potsdam

    5/5

    10.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Cora und Onnen

    Die Geschichte , die uns die Autorin Miriam Georg erzählt führt auf die Ostfriesische Nordseeinsel Norderney und später auch auf die Insel Borkum. Wir haben das Jahr 1860. Eine zentrale Figur ist Cora, die als Hauslehrerin für die zehnjährige, kranke Tochter von Alexander Klaasen arbeitet. Sie ziehen auf die Insel Norderney, wo der Vater einen Auftrag hat und die Tochter sich erholen soll. Coras Geheimnis kennen beide nicht. Die Hamburger Reedertochter flieht aus ihrem privilegierten, aber streng reglementierten Leben mit ihrem Ehemann. Unter falschem Namen will sie ein freies Leben anfangen. Sie lernt Onnen kennen, einen Mann der Insel, der mit Schuld, Selbstzerstörung und Einsamkeit ringt. Sie kommen sich näher. Es beginnt eine fragile Annäherung. Beide haben ihre Geheimnisse, die sie nicht preisgeben. Ein Auftakt, der sehr unterhaltsam und spannend ist und neugierig auf den weiteren Weg von Cora und Onnen macht. Leseempfehlung!

  • Apflamaus

    4/5

    11.07.2026

    Hörbuch-Download

    Ein gelungener Auftakt mit rauem Nordsee-Flair

    Sturmland verbindet eine bewegende Geschichte mit einem spannenden historischen Hintergrund. Besonders die Schauplätze auf Norderney und Borkum sowie die Einblicke in die Entstehung der Seenotrettung haben mir sehr gefallen und sorgen für eine besondere Atmosphäre. Die Handlung nimmt sich Zeit für ihre Figuren, wodurch ihre Beweggründe nachvollziehbar werden. Gleichzeitig bleibt die Neugier darauf erhalten, welche Geheimnisse Cora und Onnen noch verbergen. Die Hörbuchfassung ist insgesamt sehr gelungen. Tanja Fornaro liest angenehm und transportiert die Stimmung der Geschichte überzeugend. Lediglich die Stimmen der Kinder wirkten auf mich manchmal etwas überzeichnet. Ein Hörbuch, das mich bis zum Schluss neugierig gehalten hat und Lust auf den zweiten Band macht

  • Fay Phoenix

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    11.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein starker Auftakt

    Cora ist Reedereitochter in Hamburg, doch sie muss fliehen. Dorthin, wo sie niemand kennt und niemand weiß, was passiert ist. Einen Ort, an dem sie ihr Geheimnis leise aufbewahren kann. Sie flieht nach Norderney und nimmt einen Job als Hauslehrerin im Seebad Norderney an. Doch die Nordsee ist unberechenbar und es kommt zu einem schwerwiegenden Zwischenfall. Onno hat alles gesehen und soll nun ausgerechnet mit dieser Gouvernanten zusammenarbeiten. Wenn er das Geld nicht so dringend brauchen könnte, würde er ablehnen. Doch je besser sie sich kennenlernen, desto näher kommen sie sich. Leider trägt nicht nur Cora ein Geheimnis mit sich rum und wird daher gesucht, damit sie zurück nach Hamburg kommt, sondern auch Onno hütet ein Geheimnis. Niemals darf Coras Geheimnis aufgedeckt werden und ans Tageslicht kommen, was sie getan hat… Ein mitreißender historischer Liebesroman, mit starken Protagonisten und fantastischen Handlungsorten. Die Geschichte beginnt 1860 und entführt direkt in eine atmosphärische historische Kulisse, voller Drama, Romantik und Geheimnissen. Der Schreibstil ist wahnsinnig spannend und bildlich und sorgt dafür, dass man sich mühelos die Charaktere und Umgebung vorstellen kann. Die detaillierte Darstellung der Orte wie Hamburg, Borkum und Norderney verleihen der Geschichte zudem einen maritimen Charakter. Für mich eine zauberhafte und berührende Geschichte, die mir an einigen Stellen jedoch etwas zu langatmig war. Ich vergebe vier Sterne und eine absolute Leseempfehlung.

  • sommerlese

    4/5

    11.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Fesselnder Auftakt über die Unberechenbarkeit der Nordsee und der Liebe

    Im Rowohlt Verlag erscheint Miriam Georgs Roman Sturmland, der erste Band der historischen Sturmland-Reihe. Die Reedertochter Cora flieht aus ihrem fremdbestimmten Leben in Hamburg und nimmt unter falschem Namen eine Stelle als Hauslehrerin im Seebad Norderney an. Unbedarft bringt sie sich und ihre Schülerin Emmi in Gefahr und wird vom Tagelöhner Onnen gerettet. Beide könnten von ihrer Bildung und Lebensbedingungen kaum unterschiedlicher sein. Onnen hegt ein Gemeinmis, dass ihn immer wieder auf seine Heimatinsel Borkum führt und Cora versucht, ihre Vergangenheit zu verbergen. Der flüssige und bildhafte Erzählstil Miriam Georgs hat mich durch den Roman fliegen lassen. Sie schafft es, die Figuren mit Leben zu füllen und interessante Wendungen und Schicksalswege einzubauen, die mich gefesselt haben. Die Geschichte enthält viele Vorkommnisse, die die damalige Zeit und die Lebensumstände verdeutlichen und gleichzeitig auf kurzweilige Weise das widrige Leben auf den Nordseeinseln näher bringen. Die Liebesgeschichte zwischen Cora und Onnen ist früh erahnbar, doch ihr Glück ist nicht von Dauer. Sturmland hat mich mit den Erlebnissen der gut gezeichneten Figuren und mit der eingebauten Liebesgeschichte gut unterhalten und mir gleichzeitig das Leben um 1860 mit seinen gesellschaftlichen Unterschieden, der Wunsch der Frauen nach Selbstbestimmung und die Heilkunst von Inselhebammen näher gebracht. Die damalige Rolle der Frau war eine untergeordnete, Bildung war kaum erwünscht, die Frauen mussten sich dem Willen ihres Ehemannes oder Vaters beugen. Cora hat genug von diesem Leben. Als die Nordseeinseln Norderney und Borkum als Seebäder anerkannt wurden, fuhren wohlhabende Reisende vom Festland zur Kur auf die Inseln, um dort die Luft, das Meer und wohltuende Bäder zu genießen. Für die zahlenden Gäste räumten die Inselbewohner ihre Schlaf- und Wohnzimmer, um mit der Beherbergung zusätzlich Geld zu verdienen. Denn ansonsten gab es nur den Fischfang, um Geld zu verdienen. Die Menschen auf den Inseln hatten ständig mit der Unberechenbarkeit der Nordsee zu kämpfen, viele Seeleute kehrten wegen Sturm und rauer See nicht von ihren Touren zurück und hinterließen Witwen und Waisen, die sich abmühen mussten, um finanziell über die Runden zu kommen. Eine organisierte Seenotrettung gab es damals noch nicht und so ließen viele Seeleute ihr Leben auf See. Miriam Georg hat in ihrem Roman nicht nur die damalige Rolle der Frau beleuchtet, sondern mir auch die Gefahren an Nordsee lebendig vor Augen geführt. Das Buch endet mit einem Paukenschlag, der mich gespannt auf die Fortsetzung warten lässt. Miriam Georg verwebt zeitbeschreibende Perspektiven und lebendige Beschreibungen mit dem Wagemut ihrer Protagonistin und anderer Figuren. Damit gelingt es ihr, mich emotional zu fesseln und gleichzeitig mit dem Geschehen und den Widrigkeiten des Lebens am Meer und auf See zu unterhalten.

  • sommerlese

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    11.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Fesselnder Auftakt über die Unberechenbarkeit der Nordsee und der Liebe

    Im Rowohlt Verlag erscheint Miriam Georgs Roman Sturmland, der erste Band der historischen Sturmland-Reihe.   Die Reedertochter Cora flieht aus ihrem fremdbestimmten Leben in Hamburg und nimmt unter falschem Namen eine Stelle als Hauslehrerin im Seebad Norderney an. Unbedarft bringt sie sich und ihre Schülerin Emmi in Gefahr und wird vom Tagelöhner Onnen gerettet. Beide könnten von ihrer Bildung und Lebensbedingungen kaum unterschiedlicher sein. Onnen hegt ein Gemeinmis, dass ihn immer wieder auf seine Heimatinsel Borkum führt und Cora versucht, ihre Vergangenheit zu verbergen.    Der flüssige und bildhafte Erzählstil Miriam Georgs hat mich durch den Roman fliegen lassen. Sie schafft es, die Figuren mit Leben zu füllen und interessante Wendungen und Schicksalswege einzubauen, die mich gefesselt haben.  Die Geschichte enthält viele Vorkommnisse, die die damalige Zeit und die Lebensumstände verdeutlichen und gleichzeitig auf kurzweilige Weise das widrige Leben auf den Nordseeinseln näher bringen. Die Liebesgeschichte zwischen Cora und Onnen ist früh erahnbar, doch ihr Glück ist nicht von Dauer.    Sturmland hat mich mit den Erlebnissen der gut gezeichneten Figuren und mit der eingebauten Liebesgeschichte gut unterhalten und mir gleichzeitig das Leben um 1860 mit seinen gesellschaftlichen Unterschieden, der Wunsch der Frauen nach Selbstbestimmung und die Heilkunst von Inselhebammen näher gebracht. Die damalige Rolle der Frau war eine untergeordnete, Bildung war kaum erwünscht, die Frauen mussten sich dem Willen ihres Ehemannes oder Vaters beugen. Cora hat genug von diesem Leben.  Als die Nordseeinseln Norderney und Borkum als Seebäder anerkannt wurden, fuhren wohlhabende Reisende vom Festland zur Kur auf die Inseln, um dort die Luft, das Meer und wohltuende Bäder zu genießen. Für die zahlenden Gäste räumten die Inselbewohner ihre Schlaf- und Wohnzimmer, um mit der Beherbergung zusätzlich Geld zu verdienen. Denn ansonsten gab es nur den Fischfang, um Geld zu verdienen. Die Menschen auf den Inseln hatten ständig mit der Unberechenbarkeit der Nordsee zu kämpfen, viele Seeleute kehrten wegen Sturm und rauer See nicht von ihren Touren zurück und hinterließen Witwen und Waisen, die sich abmühen mussten, um finanziell über die Runden zu kommen. Eine organisierte Seenotrettung gab es damals noch nicht und so ließen viele Seeleute ihr Leben auf See. Miriam Georg hat in ihrem Roman nicht nur die damalige Rolle der Frau beleuchtet, sondern mir auch die Gefahren an Nordsee lebendig vor Augen geführt.   Das Buch endet mit einem Paukenschlag, der mich gespannt auf die Fortsetzung warten lässt.  Miriam Georg verwebt zeitbeschreibende Perspektiven und lebendige Beschreibungen mit dem Wagemut ihrer Protagonistin und anderer Figuren. Damit gelingt es ihr, mich emotional zu fesseln und gleichzeitig mit dem Geschehen und den Widrigkeiten des Lebens am Meer und auf See zu unterhalten.

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