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Unser Sommer endet nie Roman | Humorvoller und berührender Familienroman über Schwesternliebe, Abschied und Neuanfang. Spiegel Bestseller!

26

18,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

25593

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.05.2026

Verlag

Eisele Verlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/3,3 cm

Gewicht

416 g

Farbe

Hellblau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Une belle vie

Übersetzt von

Sabine Schwenk

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96161-282-6

Beschreibung

Rezension

Die französische Bestsellerautorin pendelt versiert zwischen dem Heute im Haus und dem Gestern der Erinnerung. Ein Lesestoff wie ein süffiger Sommerdrink mit leicht bitterem Abgang. ("Schweizer Landliebe")
Der Ton bleibt leicht, beweglich, lässt Raum für Humor – eine Dynamik, die beim Lesen mitreißt. Wir lachen mit, wir leiden mit, erkennen uns wieder. ("Buchkultur")
Virginie Grimaldi verfügt über eine Ironie, mit der die speziell französisch anmutenden Dialoge gespickt sind. Eine schöne Ferien- und Strandlektüre! ("NDR Kultur")
Die französische Autorin zeichnet sensibel und nicht ohne Humor ein Porträt von einer Familie, erzählt von Verletzungen und Zusammenhalt und schenkt beiden Schwestern einen Neuanfang. ("Ruhr Nachrichten")
Ein hoffnungsvoller Roman darüber, dass es nie zu spät ist, alte Wunden zu heilen. ("Für Sie")
Eine Erzählung, so nostalgisch, wie sich nur ein Sommer anfühlen kann. Grimaldi erzählt emotional und humorvoll von Familiengeschichte, Geheimnissen und der Sehnsucht nach Neuanfang. ("emotion")
Gefühlvoll. ("Hörzu")
Bezaubernder Roman mit viel Gefühl, Humor und überraschendem Tiefgang rund um zwei südfranzösische Schwestern im Baskenland. ("BÜCHER Magazin")

Produktdetails

Verkaufsrang

25593

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.05.2026

Verlag

Eisele Verlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/3,3 cm

Gewicht

416 g

Farbe

Hellblau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Une belle vie

Übersetzt von

Sabine Schwenk

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96161-282-6

Herstelleradresse

Julia Eisele Verlag GmbH
Lilienstraße 73
81669 München
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Bewertung

    aus Oschersleben

    5/5

    28.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Literatur

    Das Buch nenne ich wahr Literatur. Es ist ein leises Buch, das aber unheimlich laut nachhallt und noch sehr lange zum Nachdenken anregt. Es geht um die Schwestern Emma und Agathe und ihre Beziehung zueinander. Dabei kommen auch unfreundliche Themen zu Wort, wie z.B. Gewalt. Durch Rückblenden kann man sich ein gutes Gesamtbild machen und versteht Zusammenhänge besser. Das Cover finde ich sehr gelungen. Es passt perfekt zum Inhalt. Die Figuren sind interessant angelegt und spannend. Auch die Schauplätze und Zeiten, in denen die Geschichte spielt, fand ich schön. Der Schreibstil war angenehm und flüssig. Ich fand das Buch sehr gut und empfehle es deshalb gerne weiter.

  • Sabine

    aus Köln

    5/5

    24.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Unser Sommer endet nie

    Zwar spielt der Roman im Sommer und entführt in das französische Baskenland, eine leichte Sommerlektüre ist er aber dennoch nicht. Die Schwestern Emma und Agathe Delorme verbringen eine letzte gemeinsame Woche im Haus ihrer verstorbenen Großmutter. Fünf Jahre haben sich die beiden nicht gesehen, obwohl sie sich in der Vergangenheit sehr nahe waren. Nun müssen sie sich nicht nur der großen Lücke stellen, die die geliebte Großmutter hinterlassen hat, sondern auch ihrer eigenen Vergangenheit. Die Kindheit der Schwestern war geprägt von Verlust, Angst, Gewalt und psychischen Erkrankungen – eine schwere Last, bei der die ältere Emma stets die Rolle der Beschützerin für die fünf Jahre jüngere Agathe übernahm. Eine Aufgabe, die Emma gleichermaßen überforderte wie erfüllte und die schließlich zu der jahrelangen Trennung führte. Der Aufbau des Romans hat mich von der ersten Seite an fasziniert und gefesselt. Die Handlung bewegt sich auf zwei Zeitebenen und wechselt zudem zwischen den Perspektiven der Schwestern Emma und Agathe. In der Gegenwart sind beide im Haus der verstorbenen Großmutter, die Vergangenheit beginnt bei der fünfjährigen Emma und führt den Leser chronologisch bis an den Punkt, an dem die Schwestern in der Gegenwart ankommen. Durcheinanderkommen kann man hier nicht, da die Kapitel der Vergangenheit nicht nur zeitlich durch die Überschrift eingeordnet sind, sondern weil zudem eine kursive Schrift verwendet wurde. Durch den geschickten Wechsel der Perspektiven habe ich die beiden Frauen nach und nach immer besser verstanden. Es baut sich eine emotionale Spannung auf, die mehr und mehr greifbar wurde. Von Anfang an lag etwas Unausgesprochenes in der Luft, und ich wollte unbedingt wissen, welches traumatische Ereignis dieses einst so eng verbundene Duo entfremdet hat. Besonders gelungen ist die Zeichnung der Charaktere - beide Figuren haben eine enorme Tiefe mit spürbaren Ecken und Kanten. Emma wirkt auf den ersten Blick gefestigter; sie trägt ihre tiefen Verletzungen im Stillen und lässt sich kaum etwas anmerken. Es war rührend zu sehen, mit welcher Aufopferung sie in die Beschützerrolle schlüpft, bis sie irgendwann selbst nicht mehr kann. Agathe bildet dazu das verletzliche, dennoch laute Gegenstück. Ihre Wut richtet sich mal nach außen, mal nach innen. Geprägt durch die häuslichen Erlebnisse, pendelt sie zwischen Depressionen und Borderline-Symptomatik, was es ihr fast unmöglich macht, Glück zuzulassen. Trotz all dieser Unterschiede und der anfänglichen Distanz der beiden in der Gegenwart konnte ich das verborgene, unzertrennliche Band zwischen ihnen in jeder Sekunde spüren. Ich war beiden Figuren und ihrem Schicksal unheimlich nah. Der Schreibstil der Autorin ist lebendig, gefühlvoll und absolut angemessen. Die Autorin verzichtet bei den tragischen und schlimmen Erlebnissen auf ein detailreiches Auserzählen – und gerade durch diese feinfühlige Zurückhaltung wusste ich genau, wie schwer das Gezeigte wiegt. Das späte Auflösen des Konfliktes mündet in ein trauriges, aber für mich dennoch versöhnliches Ende, da es den Blick nach vorne richtet. Für mich ist dieses Buch definitiv keine leichte Urlaubslektüre, sondern ein tiefgehender Roman, der trotz der schweren Themen leicht zugänglich bleibt und mich sehr berührt hat. Mein Fazit Ein emotional aufwühlender und psychologisch feinfühliger Roman über Geschwisterliebe, Traumata und Vergebung. Durch den geschickten Wechsel der Zeitebenen baut sich eine fesselnde Dynamik auf, die mich ganz nah an die vielschichtigen Figuren herangelassen hat. Keine leichte Kost für zwischendurch, dennoch eine absolut empfehlenswerte Lektüre, die im Nachgang noch lange Zeit zum Nachdenken anregt.

  • Eva

    5/5

    30.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Tragikomische Familiengeschichte vor baskischer Kulisse

    Als Surferin habe ich viel Zeit im Van an der südfranzösischen Atlantikküste verbracht. Während ich Unser Sommer endet nie las, war ich im Kopf so vollständig mit den Schwestern Agathe und Emma im Baskenland, dass ich kurzzeitig irritiert aus dem Bus stieg, weil ich mich in Bayern wiederfand. Phänomenal erweckt Virginie Grimaldi die Küste bei Biarritz zum Leben, so atmosphärisch erzählt sie das Meer, den Sommer und die Farben an diesem besonderen Ort. Ein letzte Woche verbringen die Schwestern im Haus der Großmutter, es wird eine intensive Sommerwoche geprägt von Vergangenheitsbewältigung und der Fülle aller Sommer, die sie hier verbrachten. Virginie Grimaldi entwirft eine komplexe Familiengeschichte, überschattet von der tyrannischen alkoholsüchtigen Mutter, bestimmt von der Abwesenheit des Vaters, getragen von der bedingungslosen Liebe der Großmutter und dem unbedingten Zusammenhalt der Schwestern. In Rückblenden nähert sich die Vergangenheit der Gegenwart, so stark die Schwestern aneinander haften stoßen sie sich ab, wenn die Nähe zu intensiv wird. Die eine eckt an, die andere glättet die Wogen, die eine ist neurodivers, wild, kreativ, mit extremen Gefühlen konfrontiert, oft soziophob, die andere linear, sozial und lebt die Rolle der Beschützerin. Virginie Grimaldi lässt ihren Figuren Raum, mit all ihren Widersprüchen und Brüchen, Geheimnissen, Unsicherheiten und unauflösbaren Beschädigungen. Unser Sommer endet nie strahlt vor Wärme und Witz, genialen, schlagfertigen und urkomischen Dialogen, und wird dann wieder ganz leise, um die Zerbrechlichkeit geschundener Seelen und intensiver Beziehungen einzufangen. Mit unbändiger Energie bieten Agathe und Emma der Härte des Lebens die Stirn. So entsteht in den leuchtenden Farben des baskischen Sommers ein großes Gemälde von Schwesternschaft, Zusammenhalt, humorvoller menschlicher Intelligenz und der Schönheit des Lebens. Trotz allem. Sprachlich haben die Tagebuchsequenzen der ersten 75 Seiten ein paar Schwächen, aber dann wird es immer besser. Und dann hat der Roman mich eingesogen, um mich nach 350 Seiten und um eine Freundin reicher wieder freizulassen. Agathe wurde für mich geschrieben.

  • Jürg K.

    5/5

    29.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Geschichte über Familie in all ihrer Komplexität

    Dieser Roman hat mich sofort berührt, weil er die fragile, oft widersprüchliche Dynamik zwischen Geschwistern mit einer Feinfühligkeit erzählt, die unter die Haut geht. Mit feinem Gespür für die Zerbrechlichkeit menschlicher Beziehungen zeichnet Virginie Grimaldi ein ergreifendes Porträt von Familie, Zusammenhalt und der Kraft des Neubeginns. Emma und Agathe verbringen eine letzte Woche im Haus ihrer Grossmutter und genau dieser zeitlich begrenzte Raum erzeugt eine besondere Intensität. Alles, was unausgesprochen geblieben ist, alles, was sie verbindet und trennt, drängt in diesen wenigen Tagen an die Oberfläche. Was mich besonders beeindruckt, ist die Atmosphäre des französischen Baskenlands Die Hitze des Hochsommers, das alte Haus voller Erinnerungen, der Duft vergangener Sommer. Diese Kulisse wirkt nicht nur als Hintergrund, sondern als emotionaler Resonanzraum. Sie verstärkt die Sehnsucht, die Verletzungen, die leisen Hoffnungen der beiden Schwestern. Der Roman ist nicht laut, nicht dramatisch im klassischen Sinn, sondern lebt von den kleinen Gesten, den Blicken, den Erinnerungen, die plötzlich wieder Bedeutung bekommen. Für mich ist es eine Geschichte über Familie in all ihrer Komplexität. Über Nähe und Distanz, über das, was bleibt, und das, was man loslassen muss. Ein Buch, das Hoffnung schenkt, und das daran erinnert, wie sehr uns unsere Herkunft prägt und wie sehr wir trotzdem die Möglichkeit haben, neu zu beginnen.

  • Karin_50

    4/5

    02.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mehr als ein Sommerroman

    Nach Cover und Klappentext hatte ich eine eher leichte Sommergeschichte erwartet. Bekommen habe ich jedoch einen einfühlsamen Familienroman, der mich von Anfang an gefesselt und immer wieder nachdenklich gemacht hat. Besonders gut gefallen haben mir die wechselnden Zeitebenen und Perspektiven. So versteht man nach und nach, warum Emma und Agathe heute dort stehen, wo sie stehen. Beide Schwestern sind sehr glaubwürdig gezeichnet und ich konnte ihre Gefühle und Entscheidungen gut nachvollziehen. Obwohl ernste Themen im Mittelpunkt stehen, gibt es immer wieder kleine humorvolle oder warme Momente, die der Geschichte etwas Leichtes geben. Gerade diese Mischung hat mir sehr gefallen. Der Schreibstil liest sich angenehm flüssig und die kurzen Kapitel sorgen dafür, dass man immer weiterlesen möchte. An manchen Stellen hätte ich mir etwas mehr Raum für einzelne Entwicklungen gewünscht. Das hat meinen positiven Gesamteindruck aber kaum geschmälert. Insgesamt ein berührender Roman über Familie, Zusammenhalt und die Spuren, die das Leben hinterlässt. Kein typischer Sommerroman, sondern eine Geschichte, die auch nach dem Zuklappen des Buches noch eine Weile nachwirkt.

Kundinnen und Kunden meinen

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