Gutscheinbedingungen

**Gültig bis 24.06.2026 auf tolino vision color (4016621130183, 4016621131456) online auf thalia.at, in der Thalia App und in allen Thalia Buchhandlungen in Österreich. In den Buchhandlungen nur gültig auf lagernde Ware. Pro Einkauf einmal einlösbar. Nur gültig gegen Vorlage oder im Onlineshop hinterlegter Bonuscard. Infos zur Einlösung in der Buchhandlung sind auf der Bonuscard-Vorteilspreisseite zu finden. Click & Collect nur bei Onlinevorabzahlung möglich. Keine Einlösung bei Scan & Go-Bezahlung. Keine Barauszahlung. Nicht kombinierbar mit anderen Aktionen und Gutscheinen. Nicht gültig für Geschenkkarten, Versandkosten und Services. Nur solange der Vorrat reicht.

Produktbild: Dunbridge Academy - Whoever
Band 6 Neu

Dunbridge Academy - Whoever

Aus der Reihe Dunbridge Academy
36

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Book Tropes

Second Chance + weitere

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

393

Erscheinungsdatum

08.06.2026

Verlag

LYX.digital

Seitenzahl

592 (Printausgabe)

Dateigröße

1113 KB

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

EAN

9783736326194

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Sprachkennzeichnung vorhanden
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt
  • Landmark-Navigation vorhanden

Book Tropes

  • Second Chance
  • Academic Rivals
  • Enemies To Lovers

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

393

Erscheinungsdatum

08.06.2026

Verlag

LYX.digital

Seitenzahl

592 (Printausgabe)

Dateigröße

1113 KB

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

EAN

9783736326194

Kundinnen und Kunden meinen

36 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Düster, emotional und voller gefährlicher Geheimnisse

Bewertung am 22.06.2026

Bewertungsnummer: 3175289

Bewertet: eBook (ePUB)

Dunbridge Academy – Whoever von Sarah Sprinz hat mich von der ersten Seite an wieder komplett in die Welt der Dunbridge Academy gezogen. Obwohl mir die gesamte Reihe sehr ans Herz gewachsen ist, hatte dieser Band für mich noch einmal etwas ganz Besonderes. Die Mischung aus Emotionen, Geheimnissen und den vertrauten Dunbridge-Vibes hat dafür gesorgt, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Besonders gefallen hat mir, wie vielschichtig die Charaktere dargestellt werden. Sie wirken authentisch, haben Fehler, Unsicherheiten und ihre ganz eigenen Päckchen zu tragen. Dadurch haben sich ihre Gedanken und Entscheidungen für mich immer nachvollziehbar angefühlt und ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen. Auch die Liebesgeschichte hat mich wieder vollkommen abgeholt. Zwischen den Charakteren knistert es nicht nur, sondern es gibt auch viele emotionale Momente, die mich berührt haben. Gleichzeitig werden Konflikte und Missverständnisse nicht einfach abgehandelt, sondern bekommen den Raum, den sie brauchen. Dadurch wirkte die Entwicklung der Beziehung für mich glaubwürdig und intensiv. Was ich an der Dunbridge-Reihe generell liebe, ist die Atmosphäre. Das Internatssetting hat einfach einen ganz besonderen Charme und fühlt sich mittlerweile wie ein zweites Zuhause an. Es war schön, bekannte Gesichter wiederzutreffen und gleichzeitig neue Seiten an den Figuren kennenzulernen. Der Schreibstil von Sarah Sprinz hat mich wie gewohnt begeistert. Er ist flüssig, emotional und schafft es mühelos, einen komplett in die Geschichte hineinzuziehen. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und wollte immer wissen, wie es weitergeht. Besonders die emotionalen Themen und die Entwicklung der Charaktere haben diesen Band für mich ausgemacht. Es geht nicht nur um die Liebesgeschichte, sondern auch um Freundschaft, Vertrauen, Vergangenheitsbewältigung und darum, seinen eigenen Weg zu finden. Genau diese Mischung hat dafür gesorgt, dass mich die Geschichte so berühren konnte. Insgesamt ist Dunbridge Academy – Whoever für mich ein wunderschöner, emotionaler und mitreißender Band, der mich wieder daran erinnert hat, warum ich diese Reihe so gerne lese. Die Charaktere, die Atmosphäre und die Gefühle haben mich komplett abgeholt und ich habe jede einzelne Seite genossen.

Düster, emotional und voller gefährlicher Geheimnisse

Bewertung am 22.06.2026
Bewertungsnummer: 3175289
Bewertet: eBook (ePUB)

Dunbridge Academy – Whoever von Sarah Sprinz hat mich von der ersten Seite an wieder komplett in die Welt der Dunbridge Academy gezogen. Obwohl mir die gesamte Reihe sehr ans Herz gewachsen ist, hatte dieser Band für mich noch einmal etwas ganz Besonderes. Die Mischung aus Emotionen, Geheimnissen und den vertrauten Dunbridge-Vibes hat dafür gesorgt, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Besonders gefallen hat mir, wie vielschichtig die Charaktere dargestellt werden. Sie wirken authentisch, haben Fehler, Unsicherheiten und ihre ganz eigenen Päckchen zu tragen. Dadurch haben sich ihre Gedanken und Entscheidungen für mich immer nachvollziehbar angefühlt und ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen. Auch die Liebesgeschichte hat mich wieder vollkommen abgeholt. Zwischen den Charakteren knistert es nicht nur, sondern es gibt auch viele emotionale Momente, die mich berührt haben. Gleichzeitig werden Konflikte und Missverständnisse nicht einfach abgehandelt, sondern bekommen den Raum, den sie brauchen. Dadurch wirkte die Entwicklung der Beziehung für mich glaubwürdig und intensiv. Was ich an der Dunbridge-Reihe generell liebe, ist die Atmosphäre. Das Internatssetting hat einfach einen ganz besonderen Charme und fühlt sich mittlerweile wie ein zweites Zuhause an. Es war schön, bekannte Gesichter wiederzutreffen und gleichzeitig neue Seiten an den Figuren kennenzulernen. Der Schreibstil von Sarah Sprinz hat mich wie gewohnt begeistert. Er ist flüssig, emotional und schafft es mühelos, einen komplett in die Geschichte hineinzuziehen. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und wollte immer wissen, wie es weitergeht. Besonders die emotionalen Themen und die Entwicklung der Charaktere haben diesen Band für mich ausgemacht. Es geht nicht nur um die Liebesgeschichte, sondern auch um Freundschaft, Vertrauen, Vergangenheitsbewältigung und darum, seinen eigenen Weg zu finden. Genau diese Mischung hat dafür gesorgt, dass mich die Geschichte so berühren konnte. Insgesamt ist Dunbridge Academy – Whoever für mich ein wunderschöner, emotionaler und mitreißender Band, der mich wieder daran erinnert hat, warum ich diese Reihe so gerne lese. Die Charaktere, die Atmosphäre und die Gefühle haben mich komplett abgeholt und ich habe jede einzelne Seite genossen.

Kaum zu durchdringender Stimmungsschatten

marcello am 15.06.2026

Bewertungsnummer: 3168545

Bewertet: eBook (ePUB)

Eigentlich ist die zweite Generation der „Dunbridge Academy“ doch gerade erst losgegangen, da haben wir mit „Whoever“ auch schon den zweiten Band parat stehen. Ich habe im Vorfeld schon geahnt, dass die Lektüre wieder etwas schwerer für mich werden wird, denn wenn Sarah Sprinz tief verletzte Gefühle erzählt, dann aber so richtig und das hat sich bei Cleo und Alexander eindeutig bestätigt. Ich musste bei „Whoever“ vom Schreibstil her viel an „Anyone“ denken müssen. Gideon und Grace zu ihrem Happyend zu begleiten, das war schon eine belastende Lektüre, weil da so eine intensive Melancholie war, die sich sofort auch auf meine Stimmung gelegt hat. Hier haben wir es sehr ähnlich, denn Alexander und Cleo waren einmal ein sehr glückliches Paar und davon ist nichts mehr da. Als er nun an die Dunbridge zurückkehrt, da müssen sich die beiden ihren Gefühlen stellen. Sprinz drückt das stilistisch immer durch abgrundtief-traurige Kapitel aus, wo es wirklich in eine Tiefe geht, die man nicht erahnen kann. Daher war es doch etwas schwerer für mich, in diese Geschichte einzutauchen. Ich habe gerne Gefühle, aber wenn man zu denen gehört, die Stimmungen sofort für sich selbst adaptieren, dann ist es schon mal gerne zu viel. Und das war auch hier der Fall. Hinzu kommt, dass Sprinz dann auch gerne mit nicht vollständigen Sätzen arbeitet, mehr mit Satzfetzen. Das ist auch nicht immer leicht zu lesen, weil ich mir dann den Satz in Gedanken vervollständige. Insgesamt ist der Unterschied zwischen Band 1 und Band 2 der zweiten Generation echt gravierend. Band 1 hatte auch sein Drama, keine Frage, aber es hatte durch die Wortgefechte und den Austausch von lateinischen Weisheiten mehr Humor und aufbrechende Momente dabei. In Band 2 war es sehr schwer diese Leichtigkeit zu erzeugen, vielleicht auch zu empfinden, weil immer ein Schleier über dem Geschehen lag, wirklich immer. Zumal die Handlung dann auch sehr auf das zentrale Paar ausgerichtet war. Im ersten Band hatten auch die Gruppen immer wichtige Szenen, das ging hier unter. Aber positiv war, dass mir die Darstellung von Gus diesmal viel besser gefallen hat. Er hat immer noch das loseste Mundwerk und er hat keinen Filter, aber er hat sich als wirklich guter Freund erweisen. Das war für mich eine der Überraschungen hier. Überraschend war aber auch, was letztlich alles zur Trennung des Paares geführt hat. Da wir Alexander im ersten Band nur durch Erzählungen erleben, sind unweigerlich Spekulationen in meinen Kopf entstanden. Was muss so schlimm gewesen sein, um so endgültig verschwinden zu müssen? Ich finde leider, dass das mit der finalen Auflösung nicht ideal zusammenpasste. Sprinz sagt in ihrer Danksagung selbst, dass sie sich schon länger das behandelte Thema vornehmen wollte, weil es wichtig sei. Und es IST wichtig und ich fand es inhaltlich mit all seinen Seiten auch gut und nachvollziehbar dargestellt. Aber die Zusammenhänge, was sich danach aufgebaut hat, das war für mich zu sehr Flickenteppich. Ich hatte mir eher etwas vorgestellt, was Alexander individuell betroffen hat, aber nicht, dass es seinen Ursprung in einer Entscheidung von Cleo hatte. Das Thema in einer anderen Konstellation, das hätte mir viel, viel besser gefallen. So war es gut, aber leider auch nicht mehr. Umgekehrt war positiv, dass wir hier das Thema Pferde so konsequent dabei haben. Yvy Kazi hatte gerade erst ihre „Goldchrest Manor“-Reihe und jetzt hat auch Sprinz die alten Wendy-Gefühle aufflammen lassen. Die Beziehung von Alexander und Nox wurde intensiv dargestellt, genauso aber auch die Krankheitsepisoden, weitere Szenen im Stall und auch Cleos Rückkehr zum Reitsport. Das fand ich als Handlungsrahmen neu in der Reihe und hat mir dementsprechend echt gut gefallen. Zum Abschluss möchte ich auch noch mal zu den zentralen Figuren des Bandes kommen. Ich habe schon gemerkt, dass mein Bild von Alexander sehr davon geprägt war, dass wir ihn in Band 1 nicht erlebt haben und dann nur die Gedanken der anderen zu ihm hatten. Leicht hatte er es so nicht bei mir. Er hat sich auch später nicht vollends in mein Herz spielen können, aber das wird vor allem an der fehlenden Leichtigkeit liegen, weil ich ihn nicht einfach mal als den Jugendlichen ohne Ballast erlebt habe. Cleo dagegen hatte in Band 1 schon so viel Spielwiese. Sie war zwar auf eine Art anstrengend, aber sie hat mich auch gerührt. Daher war ich schon sehr gespannt auf sie. Durch die Auflösung, was alles passiert ist, habe ich sie auch nicht mehr so entspannt sehen können. Nicht wegen ihrer Entscheidung, aber weil ich einfach gesehen habe, was das alles für Konsequenzen hat. Trotzdem ist sie ein Mädchen mit großem Herz und ich fand es toll, dass durch sie auch Colin und Olive wieder so viel zu erleben waren. Gleichzeitig wird auch schon intensiv der nächste Band rund um Oscar und Elsa aufgebaut. Das hat richtig Lust auf mehr gemacht und weil die beiden Bänden auch so eng zusammenhängen, war es auch okay, dass noch nicht alle Handlungsbögen abgeschlossen wurden. Diese Bände fühlen sich wirklich mehr denn je wie ein Universum an. Fazit: „Whoever“ hat bei mir ähnliche Gefühle wie „Anyone“ ausgelöst. Es fehlte mir am Ende mal ausgiebig Leichtigkeit, denn so lag durchgängig über allen Kapiteln (und es gab sehr viele!) ein dunkler Schatten. Das war für meine eigene Stimmung nicht immer so einfach. Da braucht man beim Lesen dann echt einen gewissen Panzer. Das gewählte Thema war wichtig, aber es war nicht das, was ich im Aufbau der Handlung erwartet hatte. Umgekehrt gab es aber auch Highlights wie der Pferdesport und dass es sich mehr denn je wie eine Familie anfühlt, aber es wird nicht mein Lieblingsband werden.

Kaum zu durchdringender Stimmungsschatten

marcello am 15.06.2026
Bewertungsnummer: 3168545
Bewertet: eBook (ePUB)

Eigentlich ist die zweite Generation der „Dunbridge Academy“ doch gerade erst losgegangen, da haben wir mit „Whoever“ auch schon den zweiten Band parat stehen. Ich habe im Vorfeld schon geahnt, dass die Lektüre wieder etwas schwerer für mich werden wird, denn wenn Sarah Sprinz tief verletzte Gefühle erzählt, dann aber so richtig und das hat sich bei Cleo und Alexander eindeutig bestätigt. Ich musste bei „Whoever“ vom Schreibstil her viel an „Anyone“ denken müssen. Gideon und Grace zu ihrem Happyend zu begleiten, das war schon eine belastende Lektüre, weil da so eine intensive Melancholie war, die sich sofort auch auf meine Stimmung gelegt hat. Hier haben wir es sehr ähnlich, denn Alexander und Cleo waren einmal ein sehr glückliches Paar und davon ist nichts mehr da. Als er nun an die Dunbridge zurückkehrt, da müssen sich die beiden ihren Gefühlen stellen. Sprinz drückt das stilistisch immer durch abgrundtief-traurige Kapitel aus, wo es wirklich in eine Tiefe geht, die man nicht erahnen kann. Daher war es doch etwas schwerer für mich, in diese Geschichte einzutauchen. Ich habe gerne Gefühle, aber wenn man zu denen gehört, die Stimmungen sofort für sich selbst adaptieren, dann ist es schon mal gerne zu viel. Und das war auch hier der Fall. Hinzu kommt, dass Sprinz dann auch gerne mit nicht vollständigen Sätzen arbeitet, mehr mit Satzfetzen. Das ist auch nicht immer leicht zu lesen, weil ich mir dann den Satz in Gedanken vervollständige. Insgesamt ist der Unterschied zwischen Band 1 und Band 2 der zweiten Generation echt gravierend. Band 1 hatte auch sein Drama, keine Frage, aber es hatte durch die Wortgefechte und den Austausch von lateinischen Weisheiten mehr Humor und aufbrechende Momente dabei. In Band 2 war es sehr schwer diese Leichtigkeit zu erzeugen, vielleicht auch zu empfinden, weil immer ein Schleier über dem Geschehen lag, wirklich immer. Zumal die Handlung dann auch sehr auf das zentrale Paar ausgerichtet war. Im ersten Band hatten auch die Gruppen immer wichtige Szenen, das ging hier unter. Aber positiv war, dass mir die Darstellung von Gus diesmal viel besser gefallen hat. Er hat immer noch das loseste Mundwerk und er hat keinen Filter, aber er hat sich als wirklich guter Freund erweisen. Das war für mich eine der Überraschungen hier. Überraschend war aber auch, was letztlich alles zur Trennung des Paares geführt hat. Da wir Alexander im ersten Band nur durch Erzählungen erleben, sind unweigerlich Spekulationen in meinen Kopf entstanden. Was muss so schlimm gewesen sein, um so endgültig verschwinden zu müssen? Ich finde leider, dass das mit der finalen Auflösung nicht ideal zusammenpasste. Sprinz sagt in ihrer Danksagung selbst, dass sie sich schon länger das behandelte Thema vornehmen wollte, weil es wichtig sei. Und es IST wichtig und ich fand es inhaltlich mit all seinen Seiten auch gut und nachvollziehbar dargestellt. Aber die Zusammenhänge, was sich danach aufgebaut hat, das war für mich zu sehr Flickenteppich. Ich hatte mir eher etwas vorgestellt, was Alexander individuell betroffen hat, aber nicht, dass es seinen Ursprung in einer Entscheidung von Cleo hatte. Das Thema in einer anderen Konstellation, das hätte mir viel, viel besser gefallen. So war es gut, aber leider auch nicht mehr. Umgekehrt war positiv, dass wir hier das Thema Pferde so konsequent dabei haben. Yvy Kazi hatte gerade erst ihre „Goldchrest Manor“-Reihe und jetzt hat auch Sprinz die alten Wendy-Gefühle aufflammen lassen. Die Beziehung von Alexander und Nox wurde intensiv dargestellt, genauso aber auch die Krankheitsepisoden, weitere Szenen im Stall und auch Cleos Rückkehr zum Reitsport. Das fand ich als Handlungsrahmen neu in der Reihe und hat mir dementsprechend echt gut gefallen. Zum Abschluss möchte ich auch noch mal zu den zentralen Figuren des Bandes kommen. Ich habe schon gemerkt, dass mein Bild von Alexander sehr davon geprägt war, dass wir ihn in Band 1 nicht erlebt haben und dann nur die Gedanken der anderen zu ihm hatten. Leicht hatte er es so nicht bei mir. Er hat sich auch später nicht vollends in mein Herz spielen können, aber das wird vor allem an der fehlenden Leichtigkeit liegen, weil ich ihn nicht einfach mal als den Jugendlichen ohne Ballast erlebt habe. Cleo dagegen hatte in Band 1 schon so viel Spielwiese. Sie war zwar auf eine Art anstrengend, aber sie hat mich auch gerührt. Daher war ich schon sehr gespannt auf sie. Durch die Auflösung, was alles passiert ist, habe ich sie auch nicht mehr so entspannt sehen können. Nicht wegen ihrer Entscheidung, aber weil ich einfach gesehen habe, was das alles für Konsequenzen hat. Trotzdem ist sie ein Mädchen mit großem Herz und ich fand es toll, dass durch sie auch Colin und Olive wieder so viel zu erleben waren. Gleichzeitig wird auch schon intensiv der nächste Band rund um Oscar und Elsa aufgebaut. Das hat richtig Lust auf mehr gemacht und weil die beiden Bänden auch so eng zusammenhängen, war es auch okay, dass noch nicht alle Handlungsbögen abgeschlossen wurden. Diese Bände fühlen sich wirklich mehr denn je wie ein Universum an. Fazit: „Whoever“ hat bei mir ähnliche Gefühle wie „Anyone“ ausgelöst. Es fehlte mir am Ende mal ausgiebig Leichtigkeit, denn so lag durchgängig über allen Kapiteln (und es gab sehr viele!) ein dunkler Schatten. Das war für meine eigene Stimmung nicht immer so einfach. Da braucht man beim Lesen dann echt einen gewissen Panzer. Das gewählte Thema war wichtig, aber es war nicht das, was ich im Aufbau der Handlung erwartet hatte. Umgekehrt gab es aber auch Highlights wie der Pferdesport und dass es sich mehr denn je wie eine Familie anfühlt, aber es wird nicht mein Lieblingsband werden.

Kundinnen und Kunden meinen

Dunbridge Academy - Whoever

von Sarah Sprinz

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Dunbridge Academy - Whoever