SAURE WOCHEN, FROHE FESTE erzählt die wahre Geschichte eines jungen Wieners in den Wirren der frühen 1930er Jahre. Otto ist jung, gebildet – und ohne Zukunft. Die wirtschaftliche Not zwingt ihn, seine Heimatstadt Wien und seine Jugendliebe Käthe zu verlassen. Als Landhelfer kommt er zu Verwandten ins niedersächsische Artland, einer dörflichen Gemeinschaft fernab städtischer Gewohnheiten. Zwischen Misthaufen, Melkkübeln und plattdeutschen Redensarten muss sich der Großstädter in einer für ihn fremden Welt behaupten. Parallel dazu erlebt er den politischen Umsturz des Landes. Ein Roman über Anpassung, Identität und den Wunsch nach einem besseren Morgen – basierend auf echten Tagebüchern und Briefen.
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5.0/5.0
Bewertung
5/5
13.12.2025
Buch (Taschenbuch)
Daumen hoch
Beim Lesen des Buches habe ich sowohl gelacht als auch geweint. Besonders beeindruckt hat mich, wie nachdenklich die Geschichte stimmt und welche deutlichen Parallelen sich zur heutigen Zeit ziehen lassen. Ein Werk, das berührt und zum Reflektieren einlädt. Es hat noch eine ganze Weile nachgewirkt.
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