Produktbild: Seemannsgräber

Seemannsgräber

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.10.2025

Verlag

Low, Torsten

Seitenzahl

410

Maße (L/B/H)

18,4/12,3/2,4 cm

Gewicht

386 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96629-051-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.10.2025

Verlag

Low, Torsten

Seitenzahl

410

Maße (L/B/H)

18,4/12,3/2,4 cm

Gewicht

386 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96629-051-7

Herstelleradresse

Low, Verlag Torsten
Rösslering 22
86405 Meitingen
DE

Email: torsten.low@verlag-torsten-low.de

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"The Fog" meets "Fluch der Karibik" ... an der deutschen Nordsee

Bewertung aus Hamburg am 03.04.2026

Bewertungsnummer: 3098870

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe die meisten Bücher von Vincent Voss gelesen, und hier kehrt der Autor zu zwei Themen und einer Figur zurück, die auch schon in einigen seiner anderen Romane eine Rolle gespielt haben. Zum einen zombieartige Kreaturen, in diesem Fall „Gonger“, das sind sehr gruselige Geister aus der nordfriesischen Folklore. Zum anderen Horror mit historischen Seeleuten, wie in seinem Roman „Im Eis“. Außerdem ist dies ein weiteres gefährliches Abenteuer für die Anthropologin Amelie Fischer, die auch schon in „Im Eis“ und in „Der Fliegenmann“ übernatürliche Ermittlungen unternommen hat. Ich habe diesen Roman sehr gern gelesen, mich über das norddeutsche Lokalkolorit auf der Insel Föhr gefreut, bin auch gern mit Amelie im Geiste nach Gibraltar und Portugal gereist (was sie dorthin verschlägt, verrate ich nicht, wegen Spoiler). Ich habe darüber hinaus mit all den anderen Figuren gut mitfiebern können und sie waren mir sympathisch, z.B. die „Inselhexe“ Bente und der Polizist Cord Asmussen. Überhaupt eine interessante Verbindung für einen Horrorroman: eine Anthropologin, eine „Inselhexe“, ein Pastor und ein Polizist tun sich zusammen, um die schaurigen Rätsel gemeinsam aufzuklären. Oft ist es ja in Horrorgeschichten eher so, dass ahnungslose Laien sich mit schlimmen Dingen konfrontiert sehen und dann aus Unwissen oder Ignoranz lauter Fehler machen, die sie noch tiefer ins Verderben stürzen. In diesem Roman haben die Inselhexe und die Anthropologin definitiv einiges an hilfreichem Wissen. Aber ob ihnen das hilft, sich gegen die Bedrohung durch die Gonger zur Wehr zu setzen? Lest es am besten selbst. Last but not least muss ich sagen, dass der Roman meinen Anspruch an jede Horrorgeschichte gut erfüllt hat: mich schön-schaurig gruseln zu können. Sollte es mich mal wieder an die See verschlagen, an einem nebligen Abend, werde ich sicher an diesen Roman zurückdenken. Ich vergebe 5 von 5 Geisterschiffen.

"The Fog" meets "Fluch der Karibik" ... an der deutschen Nordsee

Bewertung aus Hamburg am 03.04.2026
Bewertungsnummer: 3098870
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe die meisten Bücher von Vincent Voss gelesen, und hier kehrt der Autor zu zwei Themen und einer Figur zurück, die auch schon in einigen seiner anderen Romane eine Rolle gespielt haben. Zum einen zombieartige Kreaturen, in diesem Fall „Gonger“, das sind sehr gruselige Geister aus der nordfriesischen Folklore. Zum anderen Horror mit historischen Seeleuten, wie in seinem Roman „Im Eis“. Außerdem ist dies ein weiteres gefährliches Abenteuer für die Anthropologin Amelie Fischer, die auch schon in „Im Eis“ und in „Der Fliegenmann“ übernatürliche Ermittlungen unternommen hat. Ich habe diesen Roman sehr gern gelesen, mich über das norddeutsche Lokalkolorit auf der Insel Föhr gefreut, bin auch gern mit Amelie im Geiste nach Gibraltar und Portugal gereist (was sie dorthin verschlägt, verrate ich nicht, wegen Spoiler). Ich habe darüber hinaus mit all den anderen Figuren gut mitfiebern können und sie waren mir sympathisch, z.B. die „Inselhexe“ Bente und der Polizist Cord Asmussen. Überhaupt eine interessante Verbindung für einen Horrorroman: eine Anthropologin, eine „Inselhexe“, ein Pastor und ein Polizist tun sich zusammen, um die schaurigen Rätsel gemeinsam aufzuklären. Oft ist es ja in Horrorgeschichten eher so, dass ahnungslose Laien sich mit schlimmen Dingen konfrontiert sehen und dann aus Unwissen oder Ignoranz lauter Fehler machen, die sie noch tiefer ins Verderben stürzen. In diesem Roman haben die Inselhexe und die Anthropologin definitiv einiges an hilfreichem Wissen. Aber ob ihnen das hilft, sich gegen die Bedrohung durch die Gonger zur Wehr zu setzen? Lest es am besten selbst. Last but not least muss ich sagen, dass der Roman meinen Anspruch an jede Horrorgeschichte gut erfüllt hat: mich schön-schaurig gruseln zu können. Sollte es mich mal wieder an die See verschlagen, an einem nebligen Abend, werde ich sicher an diesen Roman zurückdenken. Ich vergebe 5 von 5 Geisterschiffen.

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