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Band 1

Tricking A Bad Boy (Sons of Chicago 1) Knisternde Romantic Suspense im Gang-Milieu Chicagos | hochwertig veredelte Klappenbroschur mit limitiertem dreiseitigem Farbschnitt

Aus der Reihe Sons of Chicago
34

18,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

25128

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Bad Boy + weitere

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.03.2026

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

21,4/13,5/3,4 cm

Gewicht

462 g

Farbe

Silbergrau / Lichtgrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-551-58622-3

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

25128

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Bad Boy
  • Fake Dating
  • Enemies To Lovers

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.03.2026

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

21,4/13,5/3,4 cm

Gewicht

462 g

Farbe

Silbergrau / Lichtgrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-551-58622-3

Herstelleradresse

Carlsen Verlag GmbH
Völckersstr. 14-20
22765 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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Spannung, komplexe Charaktere und Found-Family-Vibes

Sandra aus Hagen am 03.06.2026

Bewertungsnummer: 3157421

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich liebe den Schreibstil von Leandra Seyfried, insbesondere die wunderbare Tiefe, die sie all ihren Charakteren verleiht. Deshalb habe ich mich nach »Point of no Return« ganz besonders auf ihr neues Buch gefreut. ✨️Schreibstil✨️ Der Schreibstil ist einfach traumhaft. Ich liebe ihre Art, sich auszudrücken und Gefühle in Bildern zu beschreiben. Wer packende und zugleich kunstvoll ausformulierte Geschichten liebt, wird richtig tolle Lesestunden erleben. ✨️Dynamik✨️ Nova und Dan sind zwei ganz besondere Persönlichkeiten. Auf den ersten Blick wirken sie verschlossen und kühl, doch mit der Zeit konnte ich ihre Vielschichtigkeit erkennen und habe sie geliebt . Ja, besonders Dan ist ein moralisch grauer Charakter, und auch Nova ist ständig in ihrem Zwiespalt zwischen ihrem Ziel einerseits und ihren Gefühlen andererseits gefangen. Letztendlich konnte ich aber die Beweggründe beider nachvollziehen. Das Knistern ⚡️war von der ersten Seite an zu spüren und ich habe es geliebt, ihre Entwicklung zu verfolgen. ✨️Setting✨️ Das Setting ist eine 12/10. Dank der tollen Beschreibungen habe ich mir alles bildlich vorstellen können und hätte am liebsten noch viel mehr Zeit in den Straßen von Chicago verbracht. ✨️Spannung✨️ Die Spannung⚡️ war von der ersten bis zur letzten Seite vorhanden. Selten habe ich ein Buch gelesen, das ein so hohes Spannungslevel konstant aufrechterhalten konnte, ohne dabei überladen zu wirken. ✨️Was mir noch gefallen hat✨️ Für mich hat die Geschichte absolute »Found Family«-Vibes versprüht. ❗️Nach dem Lesen kann ich nur sagen: Lasst euch von den Farben des Covers und dem schwarzen Farbschnitt nicht verunsichern! Diese Geschichte ist alles, aber definitiv kein Dark Romance ♥️. ✨️Fazit✨️ Unfassbar spannend mit vielschichtigen Charakteren, die vor der Herausforderung stehen, sich zwischen Loyalität und ihren aufkeimenden Gefühlen zu entscheiden. Die »Found Family«-Vibes haben es perfekt abgerundet. Und das Ende ... Zum Glück erscheint Band 2 bereits Ende des Monats.

Spannung, komplexe Charaktere und Found-Family-Vibes

Sandra aus Hagen am 03.06.2026
Bewertungsnummer: 3157421
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich liebe den Schreibstil von Leandra Seyfried, insbesondere die wunderbare Tiefe, die sie all ihren Charakteren verleiht. Deshalb habe ich mich nach »Point of no Return« ganz besonders auf ihr neues Buch gefreut. ✨️Schreibstil✨️ Der Schreibstil ist einfach traumhaft. Ich liebe ihre Art, sich auszudrücken und Gefühle in Bildern zu beschreiben. Wer packende und zugleich kunstvoll ausformulierte Geschichten liebt, wird richtig tolle Lesestunden erleben. ✨️Dynamik✨️ Nova und Dan sind zwei ganz besondere Persönlichkeiten. Auf den ersten Blick wirken sie verschlossen und kühl, doch mit der Zeit konnte ich ihre Vielschichtigkeit erkennen und habe sie geliebt . Ja, besonders Dan ist ein moralisch grauer Charakter, und auch Nova ist ständig in ihrem Zwiespalt zwischen ihrem Ziel einerseits und ihren Gefühlen andererseits gefangen. Letztendlich konnte ich aber die Beweggründe beider nachvollziehen. Das Knistern ⚡️war von der ersten Seite an zu spüren und ich habe es geliebt, ihre Entwicklung zu verfolgen. ✨️Setting✨️ Das Setting ist eine 12/10. Dank der tollen Beschreibungen habe ich mir alles bildlich vorstellen können und hätte am liebsten noch viel mehr Zeit in den Straßen von Chicago verbracht. ✨️Spannung✨️ Die Spannung⚡️ war von der ersten bis zur letzten Seite vorhanden. Selten habe ich ein Buch gelesen, das ein so hohes Spannungslevel konstant aufrechterhalten konnte, ohne dabei überladen zu wirken. ✨️Was mir noch gefallen hat✨️ Für mich hat die Geschichte absolute »Found Family«-Vibes versprüht. ❗️Nach dem Lesen kann ich nur sagen: Lasst euch von den Farben des Covers und dem schwarzen Farbschnitt nicht verunsichern! Diese Geschichte ist alles, aber definitiv kein Dark Romance ♥️. ✨️Fazit✨️ Unfassbar spannend mit vielschichtigen Charakteren, die vor der Herausforderung stehen, sich zwischen Loyalität und ihren aufkeimenden Gefühlen zu entscheiden. Die »Found Family«-Vibes haben es perfekt abgerundet. Und das Ende ... Zum Glück erscheint Band 2 bereits Ende des Monats.

Zwischen Lügen und Loyalität – wenn Gefühle zur Gefahr werden

Buch Elfe am 02.05.2026

Bewertungsnummer: 3126950

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit „Tricking the Bad Boy“ eröffnet Leandra Seyfried eine Reihe, die Gang-Setting, Agentenstory und Romance miteinander verbindet. Zwischen gefährlichen Straßen, Geheimnissen und moralischen Grauzonen entsteht eine Geschichte, die Spannung und Emotion gekonnt miteinander verknüpft. Inhalt Nova, die unter falscher Identität lebt, hat ein klares Ziel: Sie will ihre Schwester finden und ist bereit, dafür alles zu riskieren. Als angehende Geheimagentin wird sie auf eine Mission geschickt, die sie direkt in die Welt der Gangs von Chicago führt. Dort trifft sie auf Dan – Sohn eines Gangbosses und alles andere als ungefährlich. Um ihre jeweiligen Ziele zu erreichen, sind beide gezwungen, zusammenzuarbeiten und sich als Paar auszugeben. Doch was als Zweckgemeinschaft beginnt, entwickelt schnell eine eigene Dynamik. Zwischen Pflicht, Geheimnissen und wachsender Anziehung wird es immer schwieriger, die eigenen Gefühle von der Mission zu trennen. Meine Meinung Was dieses Buch für mich besonders gemacht hat, ist die Atmosphäre. Chicago wird hier nicht nur als Kulisse genutzt, sondern als lebendiger Schauplatz voller Gegensätze – zwischen Reichtum und Armut, Macht und Abhängigkeit, Loyalität und Verrat. Nova ist keine einfache Protagonistin. Sie wirkt zu Beginn verschlossen und kontrolliert, was es zunächst schwer macht, ihr näherzukommen. Doch je mehr man über ihre Vergangenheit erfährt, desto verständlicher wird ihr Verhalten. Ihre Stärke ist kein Klischee, sondern ein Ergebnis dessen, was sie erlebt hat. Dan spielt mit Erwartungen. Nach außen wirkt er wie der typische Bad Boy, doch hinter dieser Fassade verbirgt sich deutlich mehr. Gerade diese Mischung aus Härte und Loyalität macht ihn interessant und sorgt dafür, dass man ihn immer besser verstehen möchte. Die Dynamik zwischen den beiden lebt von Gegensätzen. Beide sind stur, beide verfolgen eigene Ziele und doch entsteht eine Verbindung, die sich langsam entwickelt. Kein überstürztes Verlieben, sondern ein Prozess aus Misstrauen, Annäherung und wachsender Bedeutung füreinander. Besonders gelungen fand ich das moralisch graue Spannungsfeld. Es gibt keine klaren Grenzen zwischen richtig und falsch. Entscheidungen haben Konsequenzen und genau das spürt man durchgehend. Neben der Liebesgeschichte überzeugt auch die Handlung. Intrigen, Geheimnisse und unerwartete Wendungen halten die Spannung konstant hoch. Gleichzeitig sorgen Nebenfiguren und der Found-Family-Aspekt für emotionale Tiefe und Ausgleich. Der Schreibstil ist flüssig und bildhaft. Man wird schnell in die Geschichte hineingezogen und bleibt durch die stetige Spannung auch dort. Fazit „Tricking the Bad Boy“ ist ein gelungener Auftakt mit einer Mischung aus Suspense, Romance und moralisch grauen Entscheidungen. Spannend, emotional und mit Figuren, die im Gedächtnis bleiben – ein Reihenstart, der Lust auf mehr macht.

Zwischen Lügen und Loyalität – wenn Gefühle zur Gefahr werden

Buch Elfe am 02.05.2026
Bewertungsnummer: 3126950
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit „Tricking the Bad Boy“ eröffnet Leandra Seyfried eine Reihe, die Gang-Setting, Agentenstory und Romance miteinander verbindet. Zwischen gefährlichen Straßen, Geheimnissen und moralischen Grauzonen entsteht eine Geschichte, die Spannung und Emotion gekonnt miteinander verknüpft. Inhalt Nova, die unter falscher Identität lebt, hat ein klares Ziel: Sie will ihre Schwester finden und ist bereit, dafür alles zu riskieren. Als angehende Geheimagentin wird sie auf eine Mission geschickt, die sie direkt in die Welt der Gangs von Chicago führt. Dort trifft sie auf Dan – Sohn eines Gangbosses und alles andere als ungefährlich. Um ihre jeweiligen Ziele zu erreichen, sind beide gezwungen, zusammenzuarbeiten und sich als Paar auszugeben. Doch was als Zweckgemeinschaft beginnt, entwickelt schnell eine eigene Dynamik. Zwischen Pflicht, Geheimnissen und wachsender Anziehung wird es immer schwieriger, die eigenen Gefühle von der Mission zu trennen. Meine Meinung Was dieses Buch für mich besonders gemacht hat, ist die Atmosphäre. Chicago wird hier nicht nur als Kulisse genutzt, sondern als lebendiger Schauplatz voller Gegensätze – zwischen Reichtum und Armut, Macht und Abhängigkeit, Loyalität und Verrat. Nova ist keine einfache Protagonistin. Sie wirkt zu Beginn verschlossen und kontrolliert, was es zunächst schwer macht, ihr näherzukommen. Doch je mehr man über ihre Vergangenheit erfährt, desto verständlicher wird ihr Verhalten. Ihre Stärke ist kein Klischee, sondern ein Ergebnis dessen, was sie erlebt hat. Dan spielt mit Erwartungen. Nach außen wirkt er wie der typische Bad Boy, doch hinter dieser Fassade verbirgt sich deutlich mehr. Gerade diese Mischung aus Härte und Loyalität macht ihn interessant und sorgt dafür, dass man ihn immer besser verstehen möchte. Die Dynamik zwischen den beiden lebt von Gegensätzen. Beide sind stur, beide verfolgen eigene Ziele und doch entsteht eine Verbindung, die sich langsam entwickelt. Kein überstürztes Verlieben, sondern ein Prozess aus Misstrauen, Annäherung und wachsender Bedeutung füreinander. Besonders gelungen fand ich das moralisch graue Spannungsfeld. Es gibt keine klaren Grenzen zwischen richtig und falsch. Entscheidungen haben Konsequenzen und genau das spürt man durchgehend. Neben der Liebesgeschichte überzeugt auch die Handlung. Intrigen, Geheimnisse und unerwartete Wendungen halten die Spannung konstant hoch. Gleichzeitig sorgen Nebenfiguren und der Found-Family-Aspekt für emotionale Tiefe und Ausgleich. Der Schreibstil ist flüssig und bildhaft. Man wird schnell in die Geschichte hineingezogen und bleibt durch die stetige Spannung auch dort. Fazit „Tricking the Bad Boy“ ist ein gelungener Auftakt mit einer Mischung aus Suspense, Romance und moralisch grauen Entscheidungen. Spannend, emotional und mit Figuren, die im Gedächtnis bleiben – ein Reihenstart, der Lust auf mehr macht.

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Tricking A Bad Boy (Sons of Chicago 1)

von Leandra Seyfried

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