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Wind in meinem Kopftuch Autobiografische Graphic Novel über die Identitätsfindung zwischen zwei Kulturen

1

26,50 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

45876

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.04.2026

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

24,7/17,8/2,3 cm

Gewicht

700 g

Farbe

Anthrazit / Graublau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-551-01590-7

Beschreibung

Rezension

"Ein persönliches und sehr emotionales Buch über Menschen zwischen den Kulturen." ("FRESH Magazin")
"Bildmächtig und berührend." ("emotion")
"[...] so liebevoll und offen, dass es Lesende jeden Alters berührt." ("Brigitte")
"[...] eine sehr persönliche Geschichte." ("Tagesspiegel")
"Ein wunderschönes, nachdenklich stimmendes und zutiefst menschliches Comic" ("geek-whisper.de")
"[E]ine anrührende Geschichte über ein Erwachsenwerden zwischen den Kulturen." ("Walsroder Zeitung")
"Expressives Porträt über das Erwachsenwerden im Zeichen des kulturellen Zwiespalts." ("kulturtipp")

Produktdetails

Verkaufsrang

45876

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.04.2026

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

24,7/17,8/2,3 cm

Gewicht

700 g

Farbe

Anthrazit / Graublau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-551-01590-7

Herstelleradresse

Carlsen Verlag GmbH
Völckersstr. 14-20
22765 Hamburg
DE

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Zwischen Sehnsucht, Herkunft und leiser Stärke

Alrik Gerlach (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 24.05.2026

Bewertungsnummer: 3147415

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Manchmal reicht schon ein leiser Comic, um innerlich richtig laut zu werden. Wind in meinem Kopftuch hat mich nicht mit großen Gesten gepackt, sondern mit diesen kleinen, stillen Momenten, die plötzlich mitten ins Herz treffen. Ich begleite Roya auf einer Reise, die sich anfühlt wie ein vorsichtiges Tasten nach den eigenen Wurzeln. Deutschland ist ihr Zuhause, der Iran lebt in den Erzählungen ihrer Familie weiter. Als sie mit ihrem Vater dorthin reist, wird aus Erinnerung endlich Wirklichkeit. Und genau da entsteht diese besondere Spannung zwischen Sehnsucht und Vorsicht, zwischen Schönheit und Angst. Die Graphic Novel zeigt ein Land voller Wärme, Landschaften, Familiennähe und kultureller Kraft. Gleichzeitig liegt über allem ein Druck, der beim Lesen spürbar wird. Besonders als queere Frau bewegt sich Roya durch Situationen, in denen Freiheit nicht selbstverständlich ist. Das macht viele Szenen unglaublich intensiv, ohne dass die Geschichte laut werden muss. Sehr berührt hat mich die Beziehung zu ihrem Vater. Diese letzte gemeinsame Reise bekommt eine Schwere, die man erst nach und nach richtig begreift. Die Erinnerungen wirken dadurch noch kostbarer, fast wie kleine Bilder, die man festhalten möchte, bevor sie verblassen. Für mich ist das eine eindrucksvolle, persönliche und wunderschön erzählte Graphic Novel über Herkunft, Identität, Verlust und den Mut, sich selbst nicht zu verlieren.

Zwischen Sehnsucht, Herkunft und leiser Stärke

Alrik Gerlach (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 24.05.2026
Bewertungsnummer: 3147415
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Manchmal reicht schon ein leiser Comic, um innerlich richtig laut zu werden. Wind in meinem Kopftuch hat mich nicht mit großen Gesten gepackt, sondern mit diesen kleinen, stillen Momenten, die plötzlich mitten ins Herz treffen. Ich begleite Roya auf einer Reise, die sich anfühlt wie ein vorsichtiges Tasten nach den eigenen Wurzeln. Deutschland ist ihr Zuhause, der Iran lebt in den Erzählungen ihrer Familie weiter. Als sie mit ihrem Vater dorthin reist, wird aus Erinnerung endlich Wirklichkeit. Und genau da entsteht diese besondere Spannung zwischen Sehnsucht und Vorsicht, zwischen Schönheit und Angst. Die Graphic Novel zeigt ein Land voller Wärme, Landschaften, Familiennähe und kultureller Kraft. Gleichzeitig liegt über allem ein Druck, der beim Lesen spürbar wird. Besonders als queere Frau bewegt sich Roya durch Situationen, in denen Freiheit nicht selbstverständlich ist. Das macht viele Szenen unglaublich intensiv, ohne dass die Geschichte laut werden muss. Sehr berührt hat mich die Beziehung zu ihrem Vater. Diese letzte gemeinsame Reise bekommt eine Schwere, die man erst nach und nach richtig begreift. Die Erinnerungen wirken dadurch noch kostbarer, fast wie kleine Bilder, die man festhalten möchte, bevor sie verblassen. Für mich ist das eine eindrucksvolle, persönliche und wunderschön erzählte Graphic Novel über Herkunft, Identität, Verlust und den Mut, sich selbst nicht zu verlieren.

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Wind in meinem Kopftuch

von Roya Soraya

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