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Emma Bell Ein viktorianischer Thriller

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

Queer Romance + weitere

Altersempfehlung

ab 15 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.11.2025

Illustriert von

Josephine Katharina Gross

Verlag

Tredition

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

19,6/12,5/2,5 cm

Gewicht

405 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-384-60815-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

  • Queer Romance
  • Forbidden Love/Romance
  • Victorian Setting

Altersempfehlung

ab 15 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.11.2025

Illustriert von

Josephine Katharina Gross

Verlag

Tredition

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

19,6/12,5/2,5 cm

Gewicht

405 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-384-60815-4

Herstelleradresse

tredition
Heinz-Beusen-Stieg 5
22926 Ahrensburg
DE

Email: support@tredition.com

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Ich bin begeistert

Lisa-hirmer.de am 30.12.2025

Bewertungsnummer: 2687795

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch hat mich schon beim ersten Eindruck total abgeholt. Ich habe mir die gebundene Ausgabe bestellt und bin absolut begeistert. Die Haptik ist großartig, die Farben sind satt, die Seiten relativ dick. Schon als ich das Buch in die Hand genommen habe, war ich von der gesamten Aufmachung begeistert. Die Illustrationen sind alle von der Autorin selbst und sind so ausdrucksstark, dass sie die Geschichte perfekt untermalen und ergänzen, sie einfach vollständig machen. Nun aber zur Geschichte selbst: Die Charaktere sind tiefgründig gestaltet. Es gibt nicht nur schwarz & weiß, sondern unendlich viele Grauschattierungen in ihrem Verhalten. Die Entscheidungen die die Figuren treffen sind menschlich, nachvollziehbar und dem Alter und dem Setting angemessen. Die Geschichte baut sich langsam auf, zwischendurch empfand ich sie weniger als Thriller, doch die Spannung und mein Interesse konnte das Buch stets halten. Die Beziehungen zwischen den Charakteren entspinnen sich mal schnell, mal langsam, aber immer authentisch. Der wortgewandte Schreibstil passt sehr gut zum Setting und machte das Buch angenehm zu lesen. Ich habe bereits alle anderen Bücher der Autorin gelesen (große Empfehlung für jedes einzelne davon!) und die Geschichten geliebt, aber die Figuren manchmal etwas zu schnell durchschaut. Diesmal war ich jedoch von der Handlung so in den Bann gezogen, dass ich über das Ende tatsächlich überrascht war. Auch dafür ein riesiges Lob. Fazit: Wer ein Buch lesen möchte, das mit ganz viel Leidenschaft und Herzblut gestaltet wurde und zugleich einen gehobenen Schreibstil und Figuren mit Tiefe besitzt, der wird mit diesem Buch einiges richtig machen :)

Ich bin begeistert

Lisa-hirmer.de am 30.12.2025
Bewertungsnummer: 2687795
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch hat mich schon beim ersten Eindruck total abgeholt. Ich habe mir die gebundene Ausgabe bestellt und bin absolut begeistert. Die Haptik ist großartig, die Farben sind satt, die Seiten relativ dick. Schon als ich das Buch in die Hand genommen habe, war ich von der gesamten Aufmachung begeistert. Die Illustrationen sind alle von der Autorin selbst und sind so ausdrucksstark, dass sie die Geschichte perfekt untermalen und ergänzen, sie einfach vollständig machen. Nun aber zur Geschichte selbst: Die Charaktere sind tiefgründig gestaltet. Es gibt nicht nur schwarz & weiß, sondern unendlich viele Grauschattierungen in ihrem Verhalten. Die Entscheidungen die die Figuren treffen sind menschlich, nachvollziehbar und dem Alter und dem Setting angemessen. Die Geschichte baut sich langsam auf, zwischendurch empfand ich sie weniger als Thriller, doch die Spannung und mein Interesse konnte das Buch stets halten. Die Beziehungen zwischen den Charakteren entspinnen sich mal schnell, mal langsam, aber immer authentisch. Der wortgewandte Schreibstil passt sehr gut zum Setting und machte das Buch angenehm zu lesen. Ich habe bereits alle anderen Bücher der Autorin gelesen (große Empfehlung für jedes einzelne davon!) und die Geschichten geliebt, aber die Figuren manchmal etwas zu schnell durchschaut. Diesmal war ich jedoch von der Handlung so in den Bann gezogen, dass ich über das Ende tatsächlich überrascht war. Auch dafür ein riesiges Lob. Fazit: Wer ein Buch lesen möchte, das mit ganz viel Leidenschaft und Herzblut gestaltet wurde und zugleich einen gehobenen Schreibstil und Figuren mit Tiefe besitzt, der wird mit diesem Buch einiges richtig machen :)

Der Schein trügt

Tanjas Bücherstübchen (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 09.02.2026

Bewertungsnummer: 3040744

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich liebe Bücher, die im viktorianischen Zeitalter angesiedelt sind, umso mehr, wenn sie in England spielen. Auch dieses Buch hat es geschafft, mich in die Mitte des 19. Jahrhunderts zurückzuversetzen. Der Schreibstil der Autorin ist bildhaft, liest sich flüssig und ist der Ausdrucksweise der damaligen Zeit angepasst. Die Charaktere sind authentisch und teils sehr liebevoll gestaltet. Das Herz der 22-jährigen Ruth Thomas schlägt für eines der Hausmädchen. Als die Mutter sie ausgerechnet bei einem Kuss erwischt, droht ein Skandal. Ruth muss ihr Elternhaus in London verlassen und wird nach Yorkshire zu ihrem Onkel geschickt, der ihr die abnormale Neigung auszutreiben soll. Dort lernt sie Emma Bell, die junge Frau ihres Onkels kennen und verliebt sich in diese. Doch warum hat diese wunderschöne und engelsgleiche Frau so einen schlechten Ruf im Dorf? Dunkle Geheimnisse treten zu Tage. Das Buch beginnt sehr ruhig und unaufgeregt. Ruth hat es nicht leicht mit ihrer Neigung, drängt doch ihre Mutter auf eine baldige Heirat. Der verbotene Kuss bringt bei dieser noch mehr Härte zum Ausdruck, so eine ungeratene Tochter darf nicht unter ihrem Dach leben. Wie sehr habe ich mich gefreut, dass ihr Onkel Robert Bell und seine Frau Emma sie liebevoll aufnehmen. Der Alltag in Yorkshire gestaltet sich harmonisch, erst recht, als Emma die Gefühle von Ruth erwidert. Von Emma erfahren wir, welche schreckliche Kindheit sie hinter sich hat, doch zum Glück hat Robert sie gerettet. Allerdings war ich sehr verwundert, warum man im Dorf so schlecht von Emma geredet hat. Die Bewohner sprühten förmlich vor Hass. Durch geschickte Rückblenden in die Vergangenheit entpuppt sich ein Geflecht aus Täuschung und Boshaftigkeit und reißt Ruth den Boden unter den Füßen weg. Ich habe so sehr mit ihr gelitten. Ich fühle ihre innere Zerrissenheit, dabei träumte sie doch nur von der wahren Liebe. Als es keinen Ausweg zu geben scheint, wächst sie über sich hinaus und trifft eine geschickte Entscheidung, die endlich Ruhe einkehren lässt. Da die Spannungselemente erst im letzten Viertel zu Tage treten, würde ich dieses Buch eher als queere Liebesgeschichte bezeichnen, die sich zum (Alb)Traum entwickelt. Lange hatte ich keine wirkliche Ahnung, wer denn nun die Bösen sind, bis sich das Blatt abrupt gewendet hat. Eine tolle und unerwartete Taktik. Neben dem schönen mystischen Cover hat die Autorin die Geschichte perfekt mit eigenen Illustrationen untermalt, die das geistige Auge bestätigten. Vielen Dank Josephine Ashford für die Reise ins viktorianische Zeitalter und die gute Unterhaltung.   Mein Fazit: Eine unterhaltsame queere Liebesgeschichte mit überraschenden Wendungen im viktorianischen England. Eine junge Frau, die über sich hinauswächst und für Gerechtigkeit sorgt.

Der Schein trügt

Tanjas Bücherstübchen (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 09.02.2026
Bewertungsnummer: 3040744
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich liebe Bücher, die im viktorianischen Zeitalter angesiedelt sind, umso mehr, wenn sie in England spielen. Auch dieses Buch hat es geschafft, mich in die Mitte des 19. Jahrhunderts zurückzuversetzen. Der Schreibstil der Autorin ist bildhaft, liest sich flüssig und ist der Ausdrucksweise der damaligen Zeit angepasst. Die Charaktere sind authentisch und teils sehr liebevoll gestaltet. Das Herz der 22-jährigen Ruth Thomas schlägt für eines der Hausmädchen. Als die Mutter sie ausgerechnet bei einem Kuss erwischt, droht ein Skandal. Ruth muss ihr Elternhaus in London verlassen und wird nach Yorkshire zu ihrem Onkel geschickt, der ihr die abnormale Neigung auszutreiben soll. Dort lernt sie Emma Bell, die junge Frau ihres Onkels kennen und verliebt sich in diese. Doch warum hat diese wunderschöne und engelsgleiche Frau so einen schlechten Ruf im Dorf? Dunkle Geheimnisse treten zu Tage. Das Buch beginnt sehr ruhig und unaufgeregt. Ruth hat es nicht leicht mit ihrer Neigung, drängt doch ihre Mutter auf eine baldige Heirat. Der verbotene Kuss bringt bei dieser noch mehr Härte zum Ausdruck, so eine ungeratene Tochter darf nicht unter ihrem Dach leben. Wie sehr habe ich mich gefreut, dass ihr Onkel Robert Bell und seine Frau Emma sie liebevoll aufnehmen. Der Alltag in Yorkshire gestaltet sich harmonisch, erst recht, als Emma die Gefühle von Ruth erwidert. Von Emma erfahren wir, welche schreckliche Kindheit sie hinter sich hat, doch zum Glück hat Robert sie gerettet. Allerdings war ich sehr verwundert, warum man im Dorf so schlecht von Emma geredet hat. Die Bewohner sprühten förmlich vor Hass. Durch geschickte Rückblenden in die Vergangenheit entpuppt sich ein Geflecht aus Täuschung und Boshaftigkeit und reißt Ruth den Boden unter den Füßen weg. Ich habe so sehr mit ihr gelitten. Ich fühle ihre innere Zerrissenheit, dabei träumte sie doch nur von der wahren Liebe. Als es keinen Ausweg zu geben scheint, wächst sie über sich hinaus und trifft eine geschickte Entscheidung, die endlich Ruhe einkehren lässt. Da die Spannungselemente erst im letzten Viertel zu Tage treten, würde ich dieses Buch eher als queere Liebesgeschichte bezeichnen, die sich zum (Alb)Traum entwickelt. Lange hatte ich keine wirkliche Ahnung, wer denn nun die Bösen sind, bis sich das Blatt abrupt gewendet hat. Eine tolle und unerwartete Taktik. Neben dem schönen mystischen Cover hat die Autorin die Geschichte perfekt mit eigenen Illustrationen untermalt, die das geistige Auge bestätigten. Vielen Dank Josephine Ashford für die Reise ins viktorianische Zeitalter und die gute Unterhaltung.   Mein Fazit: Eine unterhaltsame queere Liebesgeschichte mit überraschenden Wendungen im viktorianischen England. Eine junge Frau, die über sich hinauswächst und für Gerechtigkeit sorgt.

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Emma Bell

von Josephine Ashford

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