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Die Hoteldetektivin Mord in Suite 204 | Kriminalroman | Fesselnder historischer Krimi im Berlin Anfang des 20. Jahrhunderts | Für Fans von Uta Seeburg

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14,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

9646

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.03.2026

Abbildungen

Karten

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,3/12,7/3,5 cm

Gewicht

339 g

Farbe

Anthrazit / Beige

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-01294-9

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Atmosphärisch erzählter Krimi (...).« ("Kleine Zeitung")
»›Die Hoteldetektivin‹ überzeugt mit einem spannenden (…) Plot, vielseitigen Figuren und einer nuancierten Schilderung der Berliner Gesellschaft in der Epoche des Fin de Siècle.« ("dpa")
»Emma Stein hat unbedingt das Zeug zur Serienheldin.« ("CrimeMag")

Produktdetails

Verkaufsrang

9646

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.03.2026

Abbildungen

Karten

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,3/12,7/3,5 cm

Gewicht

339 g

Farbe

Anthrazit / Beige

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-01294-9

Herstelleradresse

HarperCollins Taschenbuch
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

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  • Bewertung

    5/5

    31.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Faszinierender historischer Krimi

    Ich habe diesen Krimi mit großer Begeisterung gelesen. Der Roman entführt einen direkt ins Berlin des Jahres 1913, eine Zeit voller Glanz, gesellschaftlicher Spannungen und unterschwelliger Bedrohungen. Besonders gelungen fand ich die atmosphärische Darstellung des Grand Hotels „Imperial“, hinter dessen eleganter Fassade sich nach und nach immer mehr Abgründe auftun.Die Protagonistin Emma Stein ist für mich das absolute Highlight des Buches. Sie ist klug, mutig und angenehm unkonventionell für ihre Zeit, ohne dabei unrealistisch zu wirken. Ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte und ihr entschlossener Einsatz für die Wahrheit haben mich durchgehend mitfiebern lassen. Gerade weil sie sich in einer von Männern dominierten Welt behaupten muss, wirkt ihre Figur umso stärker und authentischer. Der Kriminalfall selbst ist spannend konstruiert und bietet einige überraschende Wendungen. Was zunächst wie ein persönliches Drama aussieht, entwickelt sich zu einem komplexen Geflecht aus Intrigen, Macht und politischen Interessen. Besonders interessant fand ich die Verknüpfung mit der damaligen gesellschaftlichen und politischen Lage. Das verleiht der Geschichte zusätzliche Tiefe. Der Schreibstil ist flüssig und bildhaft, sodass man sich die Szenen sehr gut vorstellen kann. An manchen Stellen hätte ich mir etwas mehr Tempo gewünscht, doch insgesamt bleibt die Spannung konstant hoch. Für Fans historischer Krimis, insbesondere im Stil von Uta Seeburg, ist dieses Buch definitiv eine Empfehlung. Ich freue mich schon auf weitere Fälle mit Emma Stein!

  • Bewertung

    aus Niederdorfelden

    5/5

    22.03.2026

    eBook (ePUB)

    Eine starke Frau

    Im glamourösen Grandhotel Imperial, Berlin, arbeitet Emma Stein´s Vater als Hoteldetektiv. Da es ihm gesundheitlich nicht gut geht, übernimmt Emma, die bereits als Assistentin arbeitet, seinen Job. Ein Gast wird tot in seinem Zimmer aufgefunden. Es sieht wie Selbstmord aus, aber Emma glaubt nicht an diese Theorie und fängt an zu ermitteln. Ein sehr ansprechendes Cover. Ein Buch, welches mich sofort nicht mehr los gelassen hat. Von der ersten Seite bis zur Letzten eine super Spannung. Durch den Schreibstil liest es sich fast von selbst. Ich hoffe diese Detektivin darf noch mehr Fälle lösen.

  • Gavroche

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    16.04.2026

    eBook (ePUB)

    Ein Toter im Hotel Imperial

    Berlin, 1913, Emma Stein arbeitet als Hoteldetektivin im (fiktiven) Hotel Imperial. Hier steigt alles ab, was Rang und Namen hat, das edle Hotel wird gut beschrieben, aber auch einige der Arbeiten im Hintergrund, wenn auch eher am Rande. Emma kennt das Hotel von klein auf, hat sie ihren Vater doch oft begleitet. Eines morgens findet sie in der exquisiten Suite 204 einen Fabrikanten, der sich anscheinend selbst das Leben genommen hat. Für die Polizei ist der Fall jedenfalls schnell klar, aber für Emma nicht. Der Fall nimmt ganz langsam an Fahrt auf und wechselt immer mal wieder die Richtung, so dass es bis zum Schluss interessant bleibt. Neben fiktiven gibt es auch Auftritte von realen Charakteren, wie zum Beispiel Sarah Bernhardt und sogar der Kaiser lässt sich sehen. Neben der eher gemächlichen Krimihandlung gibt es viele Einblicke in den Alltag rund um ein Luxushotel, die politischen Ereignisse sind nur am Rande von Bedeutung, dafür aber ein Kaufhaus, Autos, Einblicke in diverse Wohnsituationen, die Polizei und ihre Arbeit etc. Wer das Nachwort liest, erfährt noch mehr Interessantes über die Hintergründe. Mir hat der Krimi gut gefallen und das Ende deutet an, dass weitere Fälle durchaus im Rahmen des Möglichen sind.

  • Philiene

    aus Süsel

    4/5

    31.03.2026

    eBook (ePUB)

    Mord im Hotel

    Ein Luxushotel in Berlin, eine gewitzte Detektivim, ein toter Gast. Klingtnach einer spannendenGeschichte. Ist es auch. Emma ist Hoteldetektivin und ihrer Spürnase wird gewecktals ein Gast tod in seinem Zimmer gefundenwird. Alles deutet auf Selbstmord hin, aber Emma hat Zweifel und beginnt zu ermitteln doch das ist gefährlicher als sie denkt... Der Roman beginnt relativ ruhig und nimmt dann richtig Fahrt auf. Der Spannungsbogen steigt schnell an und die Vorgänge haben mich immer wieder überrascht. Dazu kommt eine taffe Ermittlerin die sich nicht von ihrem Weg abbringen lässt. Nebenher gibt es auch noch Probleme in ihrer Familie die sich aber gut in die Geschichte einfügen und das Ganze abrunden. Ein spannender Krimi der immer wieder überrascht mit einer Ermittlerin die überzeugt.

  • Lesenswert

    aus Bielefeld

    3/5

    03.04.2026

    eBook (ePUB)

    Unbedingt das Nachwort lesen!

    "Die Hoteldetektivin" von Alexander Eden ist ein historischer Krimi, der im Jahr 1913 spielt. Emma Stein arbeitet gemeinsam mit ihrem Vater als Hoteldetektivin im noblen Hotel Imperial in Berlin. Da ihr Vater immer vergesslicher wird, übernimmt sie immermehr seiner Aufgaben, damit er seine Arbeit nicht verliert. Eines Tages wird ein Hotelgast in seinem Zimmer tot aufgefunden. Die Polizei geht von Suizid aus, Emma hat Zweifel und rmittelt auf eigene Faust und bringt sich dabei selbst in Gefahr. Teils fiktiv, teils an Realitäten angelehnt, schidert uns Alexander Eden das Geschehen in Berlin im Jahr 1913. Die Sprache ist leicht lesbar, die Charaktere werden bildhaft beschrieben. Emma, ihr Vater und auch Emil sind sehr sympathisch, der ermittelnde Kommissar ein Ekelpaket. Emma ist eine starke Frau, obwohl ihr ein strenger Wind entgegenweht. Die Story wird in der dritten Person aus der Sicht von Emma erzählt und lässt sich gut lesen, auch aufgrund der kurzen Kapitel. Die Spannung steigt langsam an, am Ende überschlagen sich dann die Ereignisse. Die historischen Gegebenheiten erläutert Eden in einem sehr umfangreichen Nachwort, insgesamt ist der Krimi aber etwas zu sehr auf Kulinarik und ein wenig Wissenschaft reduziert. Ein Jahr vor Ausbruch des 1. Weltkriegs hätte von einem historischen Roman etwas mehr politische Hintergründe erwartet. Und: Gab es in Berlin 1913 tatsächlich schon soviel Staus von Autos, dass man sich ähnlich wie heute auf dem Rad nur gefährlich durchschlängeln konnte? Wer einen leichten Krimi mit etwas historischem Hintergrund ohne allzu viel Politik sucht, wird diesen Krimi mögen. Für mich war es eine gute Abwechslung zwischen vom Inhalt eher schweren Büchern, daher gute 3 Sterne und eine bedingte Leseempfehlung je nach Erwartungshaltung!

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