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Leben zwischen Körper und Geist Die Erinnerungen einer Seele

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.09.2025

Verlag

Tredition

Seitenzahl

88

Maße (L/B/H)

19/12/0,7 cm

Gewicht

103 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-384-67280-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.09.2025

Verlag

Tredition

Seitenzahl

88

Maße (L/B/H)

19/12/0,7 cm

Gewicht

103 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-384-67280-3

Herstelleradresse

tredition GmbH
Heinz-Beusen-Stieg 5
22926 Ahrensburg
DE

Email: support@tredition.com

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Eine sanfte Berührung mit unserer Seele

maraAngel2107 am 19.10.2025

Bewertungsnummer: 2630217

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Cover ist einzigartig und mit Titel und Klappentext absolut in Einklang gebracht. Die Farbe hätte zum Thema nicht besser ausgewählt werden können. Und die weiße Taube, die uns hier mit offenen Flügeln und klaren Augen entgegen blickt wirkt auf mich absolut frei. Ich durfte eintauchen in ein sehr besonderes Werk voller Achtsamkeit, Aufmerksamkeit und einem Leben zwischen Körper & Geist, einer Seele. Diese wird so wertschätzend dargestellt und scheint so voller Traurigkeit, was mir persönlich aufgezeigt hat, das unsere Seele und unser Leben, derer gar nicht so unähnlich sind. Ich fühle förmlich die Botschaft zwischen den Zeilen, ein wenig zu entschleunigen, in die Ruhe zu gehen, einfach mal das Leben im Hier & Jetzt sein lassen. Ein Wissen, um dessen wir oftmals herum schlängeln. Ein Leben, das ewig währt und eine Seele, die niemals zu sterben gedenkt. Durch die Erzählung der Seele und das hinschauen auf die Gegebenheiten, von Geburt an, über das älter werden, das funktionieren, und dem Außen gerecht werden wollen, bleibt die Frage offen, was sind wir wirklich? Was ist unsere Bestimmung und was kommt nach dem loslassen des Körpers und des Geistes, in unserem Leben. Stefan Fourier hat es auf sehr wertvolle Art & Weise beschrieben, unser Leben, in Erzählung durch die Seele eines Menschen. Man fühlt förmlich die Emotionen, die Traurigkeit und die Freude, wenn sie entdeckt wird. Wir lassen uns viel zu wenig Zeit, um inne zu halten, um hier und jetzt für uns selber da zu sein. Was sind Macht & Geld? Sicherlich keine wertvollen Besitztümer. Unser inneres Licht darf wieder entdeckt werden, unsere Liebe, Leidenschaft und Bestimmung. Mögen wir uns, auf der wahren Bewusstseinsebene wieder erinnern, durch dieses Buch, welches uns durch die sehr sanftmütige Schreibweise, zum Nachdenken bringt. Eine Novelle, die Mut macht und Kraft gibt, uns selbst in ein anderes Licht setzt und aufzeigt, was wir oftmals im Alltag leider übersehen. Die kleinen Dinge im Leben, denen wir täglich begegnen sollen gesehen und geschätzt werden. In jedem Körper weilt nicht nur ein Geist, sondern auch eine Seele, eine Seele, die sich auf das Erdenleben gefreut hat und doch eines Besseren belehrt wurde. Der Autor veranschaulicht sehr deutlich die Wichtigkeit dieser, und hat mir auch ein Schmunzeln ins Gesicht gezaubert, denn ich fühlte die Wichtigkeit dieser Mitteilung durch ihn, an die Leser. 5 Sterne, am liebsten den gesamten Sternenhimmel, möchte ich hier für dieses kleine, so einzigartige Werk, vergeben. Eine Botschaft, die besonders in der heutigen Zeit, immens wichtig und unbedingt in die Welt getragen werden möchte. Ein wunderschönes Geschenk, auch an uns selber. Ich möchte eine klare Empfehlung aussprechen für Jedermann, ob Frau oder Mann, Mädchen oder Junge, jeder der ein wenig auf Weltfrieden hofft, könnte mit diesem Buch beginnen und die Botschaft weiter tragen. Ich werde es in jedem Fall sehr gerne machen!

Eine sanfte Berührung mit unserer Seele

maraAngel2107 am 19.10.2025
Bewertungsnummer: 2630217
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Cover ist einzigartig und mit Titel und Klappentext absolut in Einklang gebracht. Die Farbe hätte zum Thema nicht besser ausgewählt werden können. Und die weiße Taube, die uns hier mit offenen Flügeln und klaren Augen entgegen blickt wirkt auf mich absolut frei. Ich durfte eintauchen in ein sehr besonderes Werk voller Achtsamkeit, Aufmerksamkeit und einem Leben zwischen Körper & Geist, einer Seele. Diese wird so wertschätzend dargestellt und scheint so voller Traurigkeit, was mir persönlich aufgezeigt hat, das unsere Seele und unser Leben, derer gar nicht so unähnlich sind. Ich fühle förmlich die Botschaft zwischen den Zeilen, ein wenig zu entschleunigen, in die Ruhe zu gehen, einfach mal das Leben im Hier & Jetzt sein lassen. Ein Wissen, um dessen wir oftmals herum schlängeln. Ein Leben, das ewig währt und eine Seele, die niemals zu sterben gedenkt. Durch die Erzählung der Seele und das hinschauen auf die Gegebenheiten, von Geburt an, über das älter werden, das funktionieren, und dem Außen gerecht werden wollen, bleibt die Frage offen, was sind wir wirklich? Was ist unsere Bestimmung und was kommt nach dem loslassen des Körpers und des Geistes, in unserem Leben. Stefan Fourier hat es auf sehr wertvolle Art & Weise beschrieben, unser Leben, in Erzählung durch die Seele eines Menschen. Man fühlt förmlich die Emotionen, die Traurigkeit und die Freude, wenn sie entdeckt wird. Wir lassen uns viel zu wenig Zeit, um inne zu halten, um hier und jetzt für uns selber da zu sein. Was sind Macht & Geld? Sicherlich keine wertvollen Besitztümer. Unser inneres Licht darf wieder entdeckt werden, unsere Liebe, Leidenschaft und Bestimmung. Mögen wir uns, auf der wahren Bewusstseinsebene wieder erinnern, durch dieses Buch, welches uns durch die sehr sanftmütige Schreibweise, zum Nachdenken bringt. Eine Novelle, die Mut macht und Kraft gibt, uns selbst in ein anderes Licht setzt und aufzeigt, was wir oftmals im Alltag leider übersehen. Die kleinen Dinge im Leben, denen wir täglich begegnen sollen gesehen und geschätzt werden. In jedem Körper weilt nicht nur ein Geist, sondern auch eine Seele, eine Seele, die sich auf das Erdenleben gefreut hat und doch eines Besseren belehrt wurde. Der Autor veranschaulicht sehr deutlich die Wichtigkeit dieser, und hat mir auch ein Schmunzeln ins Gesicht gezaubert, denn ich fühlte die Wichtigkeit dieser Mitteilung durch ihn, an die Leser. 5 Sterne, am liebsten den gesamten Sternenhimmel, möchte ich hier für dieses kleine, so einzigartige Werk, vergeben. Eine Botschaft, die besonders in der heutigen Zeit, immens wichtig und unbedingt in die Welt getragen werden möchte. Ein wunderschönes Geschenk, auch an uns selber. Ich möchte eine klare Empfehlung aussprechen für Jedermann, ob Frau oder Mann, Mädchen oder Junge, jeder der ein wenig auf Weltfrieden hofft, könnte mit diesem Buch beginnen und die Botschaft weiter tragen. Ich werde es in jedem Fall sehr gerne machen!

Berührender, unaufdringlicher Ratgeber

Buchbesprechung aus Bad Kissingen am 17.11.2025

Bewertungsnummer: 2656645

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

REZENSION – Nach einigen Sachbüchern über Management und Unternehmensführung widmet sich der promovierte Physiker und Unternehmensberater Stefan Fourier (76) seit seit einigen Jahren – wie er selbst sagt – „besonders Themen, die Menschen in ihrem Inneren umtreiben“ und schreibt Novellen „im Grenzbereich zwischen Fiktion und Wirklichkeit, weil sich das Leben nun mal genau zwischen den objektiven Realitäten und unseren Wahrnehmungen davon abspielt“. Seine kurzen Geschichten wie zuletzt „Die Bank am Rande des Waldes“ (2023) oder „Wenn ein Ton zur Wahrheit führt“ (2024) sind kleine Ratgeber, die keineswegs belehrend mit erhobenem Zeigefinger daherkommen, sondern als Fabeln in fast märchenhaft-poetischem Stil zum Nachdenken anregen. In diese Reihe gehört auch Fouriers im September im Selfpublishing-Verfahren beim tredition Verlag veröffentlichte Novelle „Leben zwischen Körper und Geist. Die Erinnerungen einer Seele“. So schmal dieses Büchlein auch ist, birgt es doch ein ganzes Menschenleben vom „ersten Flattern im Mutterleib“ bis zum Tod, erzählt nicht etwa vom Menschen selbst, sondern – dies ist das Besondere der Novelle – aus der Sicht seiner Seele. Mit Blick auf die sterbende Nina erinnert sich ihre Seele rückblickend an den einst noch ungeborenen Menschen und dessen erste Lebensjahre, als das Kind sich noch von seiner Seele leiten ließ, und deren mit zunehmendem Alter schwindenden Einfluss. „Ich zeigte ihm Welten jenseits des Gewohnten, jenseits allen Wissens. Ich lehrte es zu träumen und zu glauben. Später schwand mein Zugang. Ich verlor an Einfluss, der Mensch wendete sich von mir ab. Der Geist gewann die Oberhand und prägte den Menschen.“ Fourier schildert am Beispiel einzelner Lebensstadien, wie der erstarkende Geist, der sich nicht an seinem Individuum, sondern ausschließlich an der Außenwelt und dem Urteil der Mitmenschen orientiert, die Wahrnehmung des Menschen beherrscht – lediglich unterbrochen von der Pubertät: „In diesen Momenten verlor der Geist die Kontrolle über den Körper. … Der Körper folgte diesem Trieb, der aus ihm selbst kam, verweigerte dem Geist den Gehorsam.“ Doch schon bald gilt für diesen Menschen wieder nur das, was sein Geist ihm zeigt, ihm als richtig und wichtig im Leben vorgibt. Das Leben wird zu einem andauernden Wettbewerb: Nina strebt beruflich nach Erfolg, um sich vor ihren Mitmenschen zu beweisen und von ihnen bewundert zu werden – ohne Rücksicht auf ihre eigene Natur und Psyche, ohne Rücksicht auf ihre Seele. Im hektischen Berufsleben hetzt sie unter Leistungsdruck von Ziel zu Ziel, von Erfolg zu Erfolg – bis ihr Geist ausgelaugt ist und die erfolgreiche Managerin Nina einen totalen Burnout erleidet. Erst jetzt besinnt sich der Mensch Nina wieder auf sich selbst. „Meine Stimme, die Stimme der Seele, konnte immer nur dann ein wenig Gehör finden, wenn der Geist ermattet war.“ Ausgerechnet in dieser Situation des scheinbaren Misserfolgs findet Nina ihr persönliches Glück. „Wenn der Geist des Menschen seine Dominanz verliert, … dann bemerkt der Mensch tief in seinem Inneren das, was immer schon dort war und in aller Ewigkeit dort sein wird, seine Seele, sein Glück.“ „Wenn sich ihre Blicke nach innen richten, wenn sie alle Einflüsterungen des Geistes ausblenden, spüren sie [die Menschen] ihr wahres Selbst. Sie spüren mich, ihre Seele.“ Nur im Einklang von Körper, Geist und Seele können wir also unser Glück und Vollkommenheit im Leben finden. Nicht die Person Nina steht im Vordergrund dieser fast meditativ wirkenden Novelle, sondern ihre personifizierte Seele, die uns zu denken gibt. Denn Nina – das sind wir alle, die wir häufiger auf unsere Seele und damit auf unser Innerstes hören sollten, statt uns mit den uns umgebenden Menschen messen zu wollen. Trotz seiner philosophischen Tiefe, seiner Gedanken über Identität und Bewusstsein, über äußeren Erfolg und innere Leere bleibt der schmale Band „Leben zwischen Körper und Geist“ in seiner einfachen, oft bildhaften Sprache und mit kurzen Sätzen eine zugleich berührend und beruhigend wirkende, am Ende doch tröstliche Lektüre und ein literarischer Impulsgeber, in uns selbst hineinzuhören und über unsere bisherige Lebensführung nachzudenken.

Berührender, unaufdringlicher Ratgeber

Buchbesprechung aus Bad Kissingen am 17.11.2025
Bewertungsnummer: 2656645
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

REZENSION – Nach einigen Sachbüchern über Management und Unternehmensführung widmet sich der promovierte Physiker und Unternehmensberater Stefan Fourier (76) seit seit einigen Jahren – wie er selbst sagt – „besonders Themen, die Menschen in ihrem Inneren umtreiben“ und schreibt Novellen „im Grenzbereich zwischen Fiktion und Wirklichkeit, weil sich das Leben nun mal genau zwischen den objektiven Realitäten und unseren Wahrnehmungen davon abspielt“. Seine kurzen Geschichten wie zuletzt „Die Bank am Rande des Waldes“ (2023) oder „Wenn ein Ton zur Wahrheit führt“ (2024) sind kleine Ratgeber, die keineswegs belehrend mit erhobenem Zeigefinger daherkommen, sondern als Fabeln in fast märchenhaft-poetischem Stil zum Nachdenken anregen. In diese Reihe gehört auch Fouriers im September im Selfpublishing-Verfahren beim tredition Verlag veröffentlichte Novelle „Leben zwischen Körper und Geist. Die Erinnerungen einer Seele“. So schmal dieses Büchlein auch ist, birgt es doch ein ganzes Menschenleben vom „ersten Flattern im Mutterleib“ bis zum Tod, erzählt nicht etwa vom Menschen selbst, sondern – dies ist das Besondere der Novelle – aus der Sicht seiner Seele. Mit Blick auf die sterbende Nina erinnert sich ihre Seele rückblickend an den einst noch ungeborenen Menschen und dessen erste Lebensjahre, als das Kind sich noch von seiner Seele leiten ließ, und deren mit zunehmendem Alter schwindenden Einfluss. „Ich zeigte ihm Welten jenseits des Gewohnten, jenseits allen Wissens. Ich lehrte es zu träumen und zu glauben. Später schwand mein Zugang. Ich verlor an Einfluss, der Mensch wendete sich von mir ab. Der Geist gewann die Oberhand und prägte den Menschen.“ Fourier schildert am Beispiel einzelner Lebensstadien, wie der erstarkende Geist, der sich nicht an seinem Individuum, sondern ausschließlich an der Außenwelt und dem Urteil der Mitmenschen orientiert, die Wahrnehmung des Menschen beherrscht – lediglich unterbrochen von der Pubertät: „In diesen Momenten verlor der Geist die Kontrolle über den Körper. … Der Körper folgte diesem Trieb, der aus ihm selbst kam, verweigerte dem Geist den Gehorsam.“ Doch schon bald gilt für diesen Menschen wieder nur das, was sein Geist ihm zeigt, ihm als richtig und wichtig im Leben vorgibt. Das Leben wird zu einem andauernden Wettbewerb: Nina strebt beruflich nach Erfolg, um sich vor ihren Mitmenschen zu beweisen und von ihnen bewundert zu werden – ohne Rücksicht auf ihre eigene Natur und Psyche, ohne Rücksicht auf ihre Seele. Im hektischen Berufsleben hetzt sie unter Leistungsdruck von Ziel zu Ziel, von Erfolg zu Erfolg – bis ihr Geist ausgelaugt ist und die erfolgreiche Managerin Nina einen totalen Burnout erleidet. Erst jetzt besinnt sich der Mensch Nina wieder auf sich selbst. „Meine Stimme, die Stimme der Seele, konnte immer nur dann ein wenig Gehör finden, wenn der Geist ermattet war.“ Ausgerechnet in dieser Situation des scheinbaren Misserfolgs findet Nina ihr persönliches Glück. „Wenn der Geist des Menschen seine Dominanz verliert, … dann bemerkt der Mensch tief in seinem Inneren das, was immer schon dort war und in aller Ewigkeit dort sein wird, seine Seele, sein Glück.“ „Wenn sich ihre Blicke nach innen richten, wenn sie alle Einflüsterungen des Geistes ausblenden, spüren sie [die Menschen] ihr wahres Selbst. Sie spüren mich, ihre Seele.“ Nur im Einklang von Körper, Geist und Seele können wir also unser Glück und Vollkommenheit im Leben finden. Nicht die Person Nina steht im Vordergrund dieser fast meditativ wirkenden Novelle, sondern ihre personifizierte Seele, die uns zu denken gibt. Denn Nina – das sind wir alle, die wir häufiger auf unsere Seele und damit auf unser Innerstes hören sollten, statt uns mit den uns umgebenden Menschen messen zu wollen. Trotz seiner philosophischen Tiefe, seiner Gedanken über Identität und Bewusstsein, über äußeren Erfolg und innere Leere bleibt der schmale Band „Leben zwischen Körper und Geist“ in seiner einfachen, oft bildhaften Sprache und mit kurzen Sätzen eine zugleich berührend und beruhigend wirkende, am Ende doch tröstliche Lektüre und ein literarischer Impulsgeber, in uns selbst hineinzuhören und über unsere bisherige Lebensführung nachzudenken.

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