Sie will ihre Seele vor dem Teufel schützen - doch er weckt das Verlangen in ihr.
Jaga ist vor Woland geflohen und tut alles, damit er sie nicht findet. Sie kämpft noch immer darum, mit ihrer neu entdeckten Magie zurechtzukommen - ihrer Macht, aber auch ihren Gefahren. In der Absicht, in Slawa ein neues Zuhause zu finden, macht sie sich auf eine große Reise durch Wälder und Täler. Was sie nicht erwartet: Dort angekommen findet sie ein Land voller Zwietracht, Korruption und eiserner Herrschaft vor. Allerdings begegnet sie dort auch guten Freunden wieder und einem alten Bekannten ... Woland. Kann sie ihre Seele und ihr Herz weiterhin vor ihm schützen? Oder gelingt es ihm, ihre Barrieren niederzureißen und zu beweisen, wie viel sie ihm bedeutet?
Kundinnen und Kunden meinen
4.8/5.0
Bewertung
aus Leipzig
5/5
17.06.2026
Buch (Taschenbuch)
Mega!!
Für mich ein absoluter 5 Sterne Read! Ich mag Jaga und vor allem Woland so sehr! Das World Building, die Charaktere und auch den Schreibstil.
Außerdem die Buchausgabe der Bücherbüchse, ein Traum!!
Hier in Teil 2 gerät Jaga noch tiefer in die Hände von Woland. Sie lieben sich, wie in Teil 1 aber sie wurde zu oft verletzt und er?? Er ist einfach alt, verbohrt und so dumm!! Typisch Teufel und Mann eben! Er versucht es wirklich aber am Ende bricht natürlich alles zusammen, unser kleiner Mondgott kommt noch dazu, macht alles noch schlimmer und dann ist es nur noch ein Atemzug bis zum Cliffhanger
Teil 3 kommt Dezember.. Mit Sonderausgabe bestimmt erst Januar 27.. Klasse
Bewertung
5/5
03.06.2026
Buch (Taschenbuch)
Lügen, Intrigen, Geheimnisse und Verrat
Jaga ist geflohen. Vor Woland. Sie will mehr sein als ein Besitz. Lange ist sie unterwegs in Slawa. Angekommen in einer Stadt trifft sie auf Leute, mit denen sie sich anfreundet. Doch plötzlich ist Woland wieder da und Jaga steht in den Rängen einer Rebellion. Doch es gibt zu viele Geheimnisse und Intrigen. Kann Jaga Woland je wieder vertrauen.
Ich sage euch ehrlich. Die Dynamik zwischen Jaga und Woland ist weiterhin alles andere als gesund. Ich möchte ungern das Wort „toxisch“ benutzen. Es ist dunkel, falsch, liebevoll aber gleichzeitig auch verräterisch und trügerisch.
Mir ist es das ganze Buch über schwer gefallen Woland zu vertrauen. Alles wirkte wie hinter einem Schleier. Ich hab wirklich alles hinterfragt. Und was ich am krankhaftesten finde ist diese Besitz-Ding-Wasauchimmer. Er will Jaga besitzen. Besitz bedeutet für ihn Macht. Er sieht sie nicht als Person sondern als Objekt.
Und Jaga will einfach als Jaga gesehen und akzeptiert werden. Als die Person die sie ist.
Und doch können beide irgendwie nicht ohne den anderen. Es ist echt ein Schauspiel. Und dennoch mag ich Band 2 wirklich. Ich finde die Entwicklung die Jaga als Hexe hinlegt echt gut. Auf der Beziehungsebene tut sie mir einfach nur leid. Selbst ich hab alles angezweifelt was Woland von sich gab. Ich konnte das richtig fühlen. Ihren Zwist, Ihre Zweifel.
Und das Ende macht es nochmal schlimmer.
Also ich finde die Reihe bisher super, auch wenn wir schlimme Abgründe durchstehen müssen. Aber ich mag es und ich kann die Story echt empfehlen. Aber bitte die Triggerwarnungen beachten.
Und da ich nicht auf Band 3 warten will, lese ich den jetzt auf Englisch.
coala
Thalia Book Circle Community
5/5
09.05.2026
Buch (Taschenbuch)
Dunkle Magie, toxische Gefühle und jede Menge Chaos
Nach ihrer Flucht vor Woland versucht Jaga, in einer neuen Welt voller Magie, uralter Wesen und gefährlicher Regeln Fuß zu fassen. Während sie ihre Kräfte besser verstehen muss, gerät sie immer tiefer in politische Konflikte, Intrigen und emotionale Abhängigkeiten. Doch egal, wohin sie geht, Woland scheint nie wirklich weit entfernt zu sein. Zwischen Anziehung, Misstrauen und Machtspielen entwickelt sich ihre Beziehung weiter und wird dabei immer komplizierter.
Es geht auch im zweiten Band intensiv weiter in der düsteren Welt, die Layla Fae erschaffen hat. Die Mischung aus Folklore, Fantasy und Dark Romance wirkt weiterhin ungewöhnlich und hebt sich angenehm von vielen typischen Genrevertretern ab. Das Worldbuilding ist zudem beeindruckend detailreich und sorgt dafür, dass sich die Geschichte sehr lebendig und immersiv anfühlt. Die Dynamik zwischen Jaga und Woland bleibt das emotionale Zentrum der Geschichte, denn beide Figuren sind kompliziert, anstrengend und gleichzeitig faszinierend. Gerade Woland schafft es erneut, trotz aller toxischen Eigenschaften eine starke Präsenz zu haben. Doch auch Jaga entwickelt sich weiter und zeigt deutlich mehr Stärke und Eigenständigkeit als im ersten Band. Allerdings verlangt die Geschichte ihren Lesern auch einiges ab. Die Beziehung zwischen den beiden bewegt sich oft in einem ständigen Hin und Her, wodurch sich manche Konflikte wiederholen und auch einige romantische Entwicklungen dürften nicht jeden vollständig überzeugen. Trotzdem schafft es das Buch, emotional mitzureißen und die Spannung hochzuhalten. Der Schreibstil selbst liest sich wieder flüssig, die Emotionen sind intensiv und vor allem die düsteren, emotional aufgeladenen Szenen bleiben lange im Kopf. Das Buch fesselt zudem durch einen langsamen Beziehungsaufbau, moralisch fragwürdige Figuren und emotionale Grenzgänge.
Ein atmosphärischer zweiter Band voller dunkler Gefühle, Magie und komplizierter Beziehungen, der nicht immer einfach und stellenweise bewusst chaotisch ist, aber gerade dadurch unglaublich fesselnd. Wer bereits Band eins mochte, wird auch hier wieder tief in diese intensive und düstere Welt hineingezogen werden.
Calaopy
5/5
29.04.2026
Buch (Taschenbuch)
Eine Fortsetzung die selbst den Auftakt übertrumpft
Jaga konnte dem Teufel nochmals entkommen, indem sie ihn mit einer Wahrheit konfrontierte, die die Zukunft beeinflusst. Doch in einer ihr fremden Welt, muss sich die junge Hexe eingestehen, das Flucht nicht immer ein Ausweg ist. Wohingegen Woland, bitter erkennen muss, dass der mächtigere nicht zwingend auch immer der stärkere ist.
: Warum sehe ich diese Reihe hier nur so wenig?
Devils Doom besticht mit einem detailreichen und faszinierenden Worldbuilding und einer unfassbar einnehmenden, düsteren Atmosphäre. Zumal wir hier on Top mit schön ausgearbeiteten Nebencharakteren belohnt werden, die eine echte Bereicherung zu dem Geschehen sind.
Ich kann gar nicht genau benennen was mich am meisten gebannt hat. Denn neben den genannten Punkten, brilliert Devils Doom mit einer außerordentlich packenden Dynamik zwischen Jaga und Woland.
Ich habe ihre Dialoge ohne Ausnahme genossen.
Ihre Wortgefechte sind unbezahlbar. Die Entwicklung habe ich so nicht kommen sehen.
Dieser Band ist wie Leder. Er vermag es ebenso mit seiner Kühle eine Gänsehaut auf deine Haut zu zaubern, oder sie brennen zu lassen, mit einschneidenden Augenblicken.
Von einfühlsamen, weichen Momenten bis zur unbarmherzigen Endgültigkeit ist alles möglich.
Bei Reihen besteht immer die Gefahr, sobald der Auftakt sehr stark ist, dass die Folgebände nicht gleichziehen können. In diesem Fall, übertrumpft Band 2 nochmal seinen Vorgänger und lässt einen nur noch auf das Ende entgegenfiebern. Cliffhanger vom feinsten.
: Devils Doom ist eine Fortsetzung die mit ihrer düsteren Atmosphäre. brillanten Worldbuilding und einer fesselnden Dynamik, die den Grundsatz von Machgefälle ins Schwanken bringt und die Fähigkeit besitzt, dich alles andere um dich herum vergessen zu lassen
Franci
aus Ilmenau
4/5
26.05.2026
Buch (Taschenbuch)
„Ich bin Jaga. Eine Sterbliche, die auf geliehene Zeit lebt.“
„Jaga und der Teufel“: Wenn slawische Folklore auf düstere Fantasy und eine dunkle, sich in Abhängigkeit verlierende Romance trifft.
Kaum dem wütenden Mob ihres Dorfes und den zischenden Stimmen Wolands entkommen, entkräftet und verletzt, gerät Jaga in eine Welt, fernab der menschlichen, in eine, in der Gräuel und uralte Wesen, Magie und Legenden existieren.
„Devil's Doom“: setzt nahtlos am Ende des Auftakts der Trilogie an. Hat mich „Devil's Deal“ vor allem durch die düstere, bedrohliche Atmosphäre, Jagas beklemmendes Schicksal und Wolands unerklärliches, obsessives Verlangen für sich eingenommen, empfand ich in der Fortsetzung das originelle und fesselnde Worldbuilding als sehr stark.
Wir begegnen verschiedenen Kreaturen der slawischen Folklore, teilweise skurrilen Bies’ und egozentrischen Gottheiten und werden mit den ausbeuterischen Regeln in Slawa, mit der grausamen Herrschaft von Perun und seinen Schergen konfrontiert. Die Missstände, Konflikte und Diskrepanzen samt der vorherrschenden Magie bieten ausreichend Spannung, Abwechslung und ebenso viele schockierende wie berührende Momente, während Jagas Kräfte wachsen, sie versucht, an ihrer aufrührerischen Selbstlosigkeit festzuhalten. Indes verliert sie ihr Vorhaben, eine Möglichkeit zu finden, sich – heute und gestern – zu retten, nicht aus den Augen. Bei Lech, Rada und Dar findet die Hexe sogar Anschluss, fühlt sich endlich nicht mehr allein, trotz der Tatsache, dass sie ihr wahres Wesen verbergen muss.
Doch der Teufel lässt sich nicht so leicht abschütteln. Immerhin ist Jaga der Schlüssel, der ihm zu noch mehr Macht, zum Sieg verhelfen soll.
Mit seinem Auftauchen gerät das Augenmerk der Storyline auf diese gefährliche, toxische Dynamik. Wieder muss sich Jaga gefügig zeigen, sich der Verurteilung anderer stellen, sich neu beweisen. Zwischen Machtspielen und Unterdrückung, Ausgrenzung und einem Gefühlschaos, das seinesgleichen sucht, weiß Jaga bald nicht mehr, wem sie im Zentrum der Rebellion glauben kann, wenn sie nicht mal mehr sich selbst vertraut. Langsam beginnt sie, dem Teufel und seinen Lügen, seinen verführerischen Versprechungen zu verfallen. Ihn wirklich an sich heran, in sich, zu lassen. Und sich selbst zu hassen. Denn Woland ist der König der schönen Worte, der bezirzenden Täuschungen. Schon bald landet Jaga erneut auf dem Boden der Tatsachen, hart und harsch, einsam, gedemütigt, geschändet und sieht keinen Weg, dieser Hölle zu entkommen …
Layla Fae sponn ohne Frage auch in diesem Band ein weitreichendes, komplexes Netz aus verschiedenen Elementen, Emotionen und Figuren.
War die erste Hälfte geprägt von der Suche nach Jagas Platz und ihrem Einfinden, von der stetigen Angst im Nacken, enttarnt zu werden, und den Gegebenheiten dieser fremden, mystischen Welt, nimmt der Spiceanteil mit fortlaufender Handlung und dem wachsenden teuflischen Einfluss ebenso viel Raum ein wie ihre kontroverse Beziehung. Je tiefer Jaga in die Wehen des Widerstands gezogen, umso offener Woland wird, sich seiner gebrandmarkten Beute sicher, desto stärker gerät die Hexe ob seiner fraglichen Motive und Vorgehensweisen ins Straucheln. Ihre ambivalenten Gefühle lassen sie glaubhaft erscheinen, jedoch sorgen Wiederholungen zusätzlich des bereits vorhandenen Inputs für Längen – diese finden sich nicht nur in Formulierung und Gedankenkreisen, sondern auch in dem einen oder anderen (inneren) Konflikt. Auch schienen mir Jagas Sprünge von „eiserner Konsequenz“ zu „butterweicher Hingabe“ oftmals zu abrupt. Dies ändert nichts an der beklemmenden, einengenden Stimmung. An der Skrupellosigkeit, die sich gleichsam mit Verzweiflung, Intrigen und Manipulationen über das Geschehen erstreckt.
Obgleich Jaga zu großen Teilen die Erzählerin mimt, führen uns Wolands seltene Einschübe in die Irre, zeichnen ein von Unstimmigkeiten dominiertes und daher unberechenbares Bild. Nicht jede Intimität, der wir in diesem Buch beiwohnen, nicht jeder sexuelle Akt basiert auf Konsens, auf Einverständnis. Viele dieser Szenen werden ausführlich und ausschweifend beschrieben, sind heftig und brutal – ebenso wie die Ungerechtigkeiten, die die BewohnerInnen Slawas ertragen müssen.
Stilistisch haben wir wieder einen modernen und direkten Ton, der einen gelungenen Kontrast zu dem Gebaren vergangener Zeiten darstellt. Einige der bildreich dargelegten Sequenzen waren verstörend und Positionen, gerade jene von Frauen, leider nicht unrealistisch. Abgesehen von Jaga, die im Zentrum steht und mit vielen Facetten, Stärken und Schwächen ausgearbeitet wurde, sind es ihre neuen FreundInnen sowie Woland, die gewichtigere Rollen einnehmen. Überrascht hat mich in diesem Buch aber vor allem Chors.
„Devil's Doom“ konnte mich, im Gegensatz zu „Devil's Deal“, zwar nicht komplett überzeugen und mitreißen, nichtsdestotrotz hat auch dieser Band mehr Höhen als Stagnation, hält etliches an Spannung und Emotionen bereit, an Mythen, Action, Magie und Originalität. Statt dunkler Romantik warten Toxic, Abhängigkeit und Gewalt. Die Atmosphäre war durchgängig bedrohlich, nie leicht, nie cozy. Zu viel Ungewisses, zu viel Verrat und Lügen, Erniedrigung und Grausamkeit schwingen in dieser Geschichte mit. Dass Woland nicht der Einzige ist, der es auf Jaga und ihre Besonderheiten abgesehen hat, spitzt deren Situation zu. Wie soll sie ihr jüngeres Ich, wie die Menschen, Bies und Wesenheiten, die unter der Tyrannei der Götter leiden, retten; wie aus ihrem Elend fliehen?
In den ausklingenden Kapiteln wendet sich das Geschehen wiederholt auf eine unerwartete Weise, driftet in eine Richtung, in der Dunkelheit und Eifersucht dominieren, neue Möglichkeiten und unglaubliche Offenbarungen alles verändern – auch Jagas Schicksal. Kann sie in der ihr aufgezwungenen Abhängigkeit (über)leben?
„Devil's Dance“ erscheint am 22. Dezember und ich kann es kaum erwarten, zum letzten Mal an Jagas Seite zu stehen.
Übrigens: Am Ende gibt es ein Glossar, das unbekannte Bezeichnungen|Namen erklärt.
Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.
5/5
30.06.2026
Buch (Taschenbuch)
Willkommen in Slawa
Teil zwei spielt komplett in Slawa. Eigentlich dürfte Jaga als Sterbliche dort gar nicht weilen. Weshalb ist sie hier, was ist ihre Aufgabe?
Bis sie einige Infos bekommt, lernt sie neue Freunde, neue Bies kennen.
Diese Welt ist total aufregend und besonders.
Die Beziehung zu Woland wird zusehends komplexer und brutaler.
Jaga wehrt sich weiterhin sich besitzen zu lassen und kämpft auch hier für Gerechtigkeit.
Sehr gut ausgearbeitete Figuren treffen in dieser dunklen Fantasy Geschichte auf eine hoch interessante slawische Mythologie.
Bin aufgrund des Cliffhangers sehr gespannt auf Teil 3!
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.