• Produktbild: Frostblut
  • Produktbild: Frostblut
  • Produktbild: Frostblut
  • Produktbild: Frostblut
  • Produktbild: Frostblut

Frostblut Thriller | Nominiert für Bestes Krimidebüt 2024 in Schweden | Book Beat Platz 1 in der Kategorie Psychologische Spannung

13

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.05.2026

Verlag

HarperCollins Paperback

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

21,4/13,5/2 cm

Gewicht

270 g

Farbe

Anthrazit / Khaki

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Huset vid Pärlälvens slut

Übersetzt von

Ulla Ackermann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-01268-0

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Ein aufrüttelndes Thriller-Debüt.« ("Oberhessische Presse")
»(Ein) meisterhaft düstere(r) Psycho-Thriller (...).« ("Oberhessische Presse")
»Wunderbar geschrieben und herzzerreißend traurig.« ("Buchkultur")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.05.2026

Verlag

HarperCollins Paperback

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

21,4/13,5/2 cm

Gewicht

270 g

Farbe

Anthrazit / Khaki

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Huset vid Pärlälvens slut

Übersetzt von

Ulla Ackermann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-01268-0

Herstelleradresse

HarperCollins Paperback
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: GPSR Kontakt

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • mesu

    5/5

    09.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Tief im Innern

    Dieses Buch ist unglaublich! Dylan der einsame Busfahrer lebt abgeschieden in der Einöde. Er ist schwer krank, denn sein Herz wird immer kleiner und manchmal hört es auf zu schlagen, daran glaubt er ganz fest. Und er allein weiss auch warum. Eines Tages findet sich ein kleiner Junge in seiner Küche sitzend vor. Er kennt Dylan, denn er ist der nette Busfahrer der ihn jeden Tag zur Schule fährt. Doch bald ahnt der Junge, Dylan ist anders, bedrohlich, verstört. Aber es gibt kein Entkommen- für beide nicht. Unfassbar, eindringlich und beklemmend erzählt der Autor diese ungewöhnliche Geschichte, die ein unterschwelliges, immerwährendes Grauen erzeugt. Man wird in einem Sog in die Handlung hineingezogen, liest immer weiter, kann sich dem Entsetzlichen kaum entziehen bis zum Ende. Hat mich beeindruckt! Lesen empfehlenswert.

  • Bewertung

    5/5

    18.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Starke Geschichte

    Nach außen ist Dylan der freundliche Schulbusfahrer. Doch niemand weiß, dass sein Herz jeden Tag kleiner wird. So kämpft er gegen die Einsamkeit und die Dunkelheit, als sich durch ein grausames Schicksal die Wege von ihm und einem kleinen Jungen kreuzen. „Frostblut" wirkt auf den ersten Blick aufgrund der nur 206 Seiten wie eine unscheinbare, kurze Geschichte. Doch nur von der Länge der Geschichte darf man sich nicht täuschen lassen, denn den Leser erwartet hier eine emotionale, düstere und atmosphärische Geschichte, die traurig, grausam und hoffnungsvoll in einem ist. Der Autor hat den Antagonist Dylan unfassbar tiefgründig dargestellt und seine Verzweiflung durch den Erzählstil aus einer ungewöhnlichen Perspektive packend aufgezeigt. Durch die Abwechslung von Vergangenheit und Gegenwart bleibt die Geschichte ständig dynamisch und ein tragisches Event jagt das andere, ohne unnötig schockieren zu wollen. Das ganze Buch vermittelt eine düstere und einsame Atmosphäre, die Dylan umgeben zu scheint. Durch die kapitel, die aus der Sicht des kleinen Jungen geschrieben sind, mischt sich allerdings kindliche Unerfahrenheit und Gutgläubigkeit in das Dunkle, was eine unglaublich starke Mischung ist. Von mir gibt's für „Frostblut" daher eine Leseempfehlung, da das Buch für Zwischendrin eine echt starke und tragische Geschichte erzählt!

  • Jadi

    aus Montabaur

    5/5

    16.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Düster, intensiv und emotional!

    . Wie viel Wucht können 200 Seiten entfalten? Erstaunlich viel! In „Frostblut“ führt uns Älgebrink auf wenigen Seiten an die tiefsten menschlichen Abgründe! Poetisch, eindringlich und von kaum nachlassender Spannung. 5/5⭐️ . Aber worum geht es… Dylan lebt zurückgezogen im alten Haus seiner Familie. Nur die Hoffnung auf die Rückkehr seiner Schwester hält ihn noch aufrecht. Doch Dylan ist überzeugt, dass sein Herz Tag für Tag kleiner wird und ihm nicht mehr viel Zeit bleibt. Als eines Tages ein kleiner Junge in seiner Küche erwacht, beginnt ein beklemmendes Psychodrama zwischen zwei Menschen, die auf den ersten Blick nichts verbindet. Während der Junge dem vertrauten Busfahrer vertraut, kämpft Dylan gegen die Dunkelheit in seinem Inneren und der Junge darum, seinen Weg nach Hause zu finden. . In „Frostblut“ begleiten wir abwechselnd Dylan und den kleinen Jungen durch die Handlung, die mit jeder Seite unaufhaltsam an Intensität gewinnt. Obwohl wir beide nur für einen kurzen Abschnitt ihres Lebens begleiten, gelingt es Älgebrink, sie uns bemerkenswert nahzubringen. . Vor allem Dylan öffnet sich den Lesenden auf eindringliche Weise. Wir tauchen tief in seine Gedankenwelt ein und erleben eine Figur, die von ihrer Vergangenheit und insbesondere ihrer Familie geprägt wurde. Vieles von seinem Handeln wird dadurch verständlich, ebenso wie seine oft kindlich-naive Wahrnehmung der Welt. Doch gerade diese Widersprüchlichkeit verleiht ihm eine besondere Tiefe und Menschlichkeit. . Auch die Perspektive des kleinen Jungen spielt eine zentrale Rolle. Seine Beobachtungen zeigen, wie schnell, scharfsinnig und analytisch Kinder denken können. Er ist weit mehr als ein stiller Beobachter der Ereignisse… seine Gedanken und Gefühle tragen die Geschichte entscheidend mit. . Natürlich bleiben unsere beiden Protagonisten nicht allein. Ohne zu viel vorwegnehmen zu wollen, sei nur so viel gesagt… Alle Figuren in „Frostblut wirken authentisch, vielschichtig und lebendig. Gerade dadurch entsteht jene beklemmende Intensität, die diesen Thriller so außergewöhnlich macht. . Älgebrinks Erzählstil bewegt sich mühelos zwischen poetischer Sprachkraft und analytischer Präzision. Beide Ebenen greifen perfekt ineinander und nehmen die Lesenden mit auf eine emotionale Reise, die gleichermaßen berührt wie erschüttert. . „Frostblut“ erzählt von einem Erwachsenen, der nie wirklich erwachsen geworden ist und von einem kleinen Jungen, der verzweifelt versucht, sich selbst zu retten. Und so gibt Dylan, ohne es zu ahnen, einen Teil seiner Traumata weiter… als stilles Vermächtnis… . Voller erzählerischer Kraft, beklemmender Atmosphäre und überraschender Wendungen entwickelt „Frostblut“ einen Sog, dem man sich kaum entziehen kann. Ein außergewöhnlicher Thriller, der lange nachhallt und den man unbedingt gelesen haben sollte!

  • Bewertung

    5/5

    06.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Krass... mehr als krass... krass gut!

    Wappnet euch, Älgebrink öffnet in diesem knackig-kurzen Thriller fürwahr die Tore zur Hölle. Eigentlich finde ich kaum Worte für das, was seine Figuren hier durchmachen mussten und müssen. Das lässt einen nicht so schnell wieder los. Für Thriller-Fans, die es wagen, in richtig tiefe Abgründe zu blicken, eine klare Leseempfehlung.

  • Alrik Gerlach

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    26.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn Schnee nicht mehr friedlich ist

    Kälte kann ja gemütlich sein. Tee, Decke, Sofa, bisschen Schnee vor dem Fenster. Frostblut nimmt diese Vorstellung, schmeißt sie in einen dunklen Wald bei Jokkmokk und sagt: Viel Spaß, mein Freund. Dieses Buch ist kein Thriller, der mit Daueraction um sich wirft. Es kriecht eher langsam unter die Haut. Dylan lebt abgeschieden, einsam und mit diesem Gefühl, dass in ihm etwas kaputtgeht, was kein Arzt sehen will. Sein Herz wird kleiner, sagt er. Klingt erstmal schräg, fast märchenhaft. Aber je weiter man liest, desto mehr merkt man: Hier wird nicht einfach gesponnen, hier zerbricht jemand Stück für Stück. Dann taucht dieser Junge in seiner Küche auf und plötzlich sitzt man als Leser da wie mit angehaltenem Atem. Man will wegschauen, kann aber nicht. Dieses Kammerspiel zwischen Vertrauen, Angst und völliger innerer Dunkelheit ist richtig unangenehm gut geschrieben. Unangenehm im besten Sinne, falls das überhaupt Sinn ergibt. William Älgebrink schreibt ruhig, bildstark und eiskalt. Kein großes Brimborium, keine billigen Schockeffekte, sondern eine Stimmung, die sich festsetzt. Man spürt Schnee, Stille, Einsamkeit und diesen Wahnsinn, der immer näher kommt. Ulla Ackermanns Übersetzung liest sich dabei sehr flüssig und atmosphärisch. Ganz ehrlich: Zwischendurch dachte ich mir schon, Junge, was lese ich hier gerade? Aber genau das macht Frostblut aus. Es ist verstörend, traurig, hart und trotzdem seltsam schön erzählt. Kein Buch für mal eben nebenbei, eher eins, das nachhallt wie ein Geräusch im dunklen Flur.

Kundinnen und Kunden meinen

5

5

4

5

3

0

2

2

1

1

Bewertungen (13)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Frostblut
  • Produktbild: Frostblut
  • Produktbild: Frostblut
  • Produktbild: Frostblut
  • Produktbild: Frostblut