Produktbild: Wenn stille Wasser tödlich sind

Wenn stille Wasser tödlich sind Kriminalroman | Britischer Cosy Crime voll Humor und Lokalkolorit | Für Fans von Pierre Martin und Gisa Pauly | Wunderbare Mischung aus Spannung, Witz und Charme

15

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

26.05.2026

Verlag

HarperCollins eBook

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

1027 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783749909841

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Erscheinungsdatum

26.05.2026

Verlag

HarperCollins eBook

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

1027 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783749909841

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  • Bewertung

    5/5

    02.06.2026

    eBook (ePUB)

    Unterhaltsam und mitreißend

    Grishton Hall, der Stammsitz der Earls of Welbeck, wurde vor vielen Jahren überschwemmt. Nach dem Tod des letzten Earls kursiert das Gerücht über einen Schatz, der im überfluteten Herrenhaus verborgen sein soll. Zur selben Zeit erscheint Charlie, ein Kindheitsfreund der Dorfpolizistin Helen, mit einer Tauchausrüstung. Am nächsten Morgen wird am Ufer des Stausees die Leiche eines jungen Mannes gefunden – und von Charlie, der den Toten am Abend zuvor vermutlich besuchen wollte, fehlt jede Spur. Ist er ein Zeuge oder der Täter? Die Suche nach Charlie bleibt lange erfolglos, zu allem Überfluss muss Helen mit ihrem Exfreund sowie ehemaligen Kollegen, der zur Unterstützung aus London angereist ist, zusammenarbeiten. Außerdem muss sie sich mit ihrer neugierigen Mutter und der gerüchteverbreitenden Dorfbevölkerung herumschlagen. Was ist hier los? Geht es wirklich um einen Schatz oder steckt etwas anderes dahinter? Der lebendige, bildstarke Erzählstil, die gemütliche Kleinstadt-Atmosphäre, die eigentümlichen Figuren, das trubelige Geschehen und die vielen Rätsel sind mitreißend und machen richtig Spaß! “Wenn stille Wasser tödlich sind” ist ein unterhaltsamer Cosy Crime mit interessanten zwischenmenschlichen Dynamiken und ereignisreichen, spannenden, teils eigenmächtigen sowie gefährlichen Ermittlungen.

  • Nina Albert

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    05.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    „Stille Wasser sind tief“

    Mit „Wenn stille Wasser tödlich sind“ entführt Karen Finch erneut in das beschauliche Humbleham, wo hinter idyllischer Kulisse dunkle Geheimnisse auf ihren Moment warten. Ein toter Taucher, das Gerücht um einen verborgenen Schatz und ein versunkenes Herrenhaus verweben Vergangenheit und Gegenwart zu einem spannenden Cosy Crime. Besonders gelungen ist die Atmosphäre rund um Rutland Water: Der geheimnisvolle Stausee wirkt beinahe wie eine eigene Figur, die ihre Geschichten nur zögernd preisgibt. Helen Franklin überzeugt als sympathische Dorfpolizistin, die zwischen Pflichtgefühl, Freundschaft und alten Gefühlen ihren Weg finden muss. Die skurrilen Dorfbewohner, feiner britischer Humor und zahlreiche Wendungen sorgen dafür, dass die Spannung bis zum Schluss erhalten bleibt. Der flüssige, bildhafte Schreibstil macht das Lesen zu einem Vergnügen und lässt die Handlung lebendig werden. Wie ein stiller See, unter dessen glatter Oberfläche verborgene Strömungen lauern, entfaltet sich ein Kriminalroman voller Rätsel, Familiengeheimnisse und überraschender Wahrheiten – unterhaltsam, atmosphärisch und genau die richtige Lektüre für alle, die klassische Cosy Crimes mit Herz und Tiefgang lieben. | 5

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    03.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Dorfpolizistin und wunderbarer, britischer Humor!

    Das Cover gefällt mir sehr gut, ich mag die Details, die Farbkombination ist gut gewählt. Insgesamt finde ich das Cover sehr harmonisch. In einem kleinen, fiktiven, englischen Dorf arbeitet die Polizistin Helen Franklin. Ein neuer Fall zeigt, wie schnell ein Gerücht die Runde machen kann. Bei der Beerdigung des Earl of Welbeck sieht Helen ihren alten Kinterfreund Charlie. Eigentlich sind sie für den Abend verabredet, er taucht aber nicht auf. Dafür wird jemand anderen gefunden. Ein toter Taucher am Ufer des Stausee. Und irgendwie hat Charlie etwas damit zu tun. Im Dorf geht das Gerücht um, das auf dem Grund des See´s ein Schatz waren soll. Helen muss dringend beweisen, dass Charlie kein Mörder ist, denn er kannte den Toten und dann erscheint auch noch Helen´s Ex-Partner Ben auf. Warum wird New Scotland Yard mit in den Fall hinzugezogen? Es wird schnell klar, es scheint anders zu sein, als gedacht und Helen ermittelt auf eigene Faust… Der Fall hat mir wirklich gut gefallen, der Schreibstil war packend und ich mag Helen als Charakter sehr. Sie ist eigensinnig und hat ein gutes Gespür. Ich mochte die Auflösung und empfehle das Buch auf jeden Fall weiter.

  • Ilses Lesetipps

    aus Wien

    5/5

    31.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Gefährliche Tauchgänge

    „Wenn stille Wasser tödlich sind“ von Karen Finch ist ein Wohlfühlkrimi im britischem Stil, bereits Band 2 der Serie mit der Dorfpolizistin Helen Franklin. Das Cover ist durch das kräftige Rot ein Eye-Catcher, das Seemotiv untermalt den Titel des 2026 erschienenen Buches. Der Schreibstil ist flüssig, locker und bildhaft. Das britische Ambiente wird anschaulich vermittelt. Die Kapitel haben eine angenehme Länge, verfügen jedoch über keine Orts- und Zeitangaben. Die Handlung spielt in der nicht näher festgelegten Gegenwart in einem fiktiven englischen Dörfchen. Auch wenn man den ersten Band nicht kennt, kommt man problemlos in die Geschichte hinein und überblickt den relevanten Personenkreis. Ein Taucher wurde ermordet. Was suchte er in dem Stausee, in dem Tauchen verboten ist? Erzählt wird aus Helens Perspektive. Man befindet sich somit am selben Wissensstand wie sie. Kann auch gut miträtseln. Als Hauptverdächtiger bietet sich Charlie Hobbs an, da er mit dem Toten befreundet war. Vor allem Helens Ermittlungspartner Ben ist von ihm als Täter überzeugt. Helen jedoch glaubt felsenfest an Charlies Unschuld. Sie kennt ihn aus Kindheitstagen und sieht ihn nicht als Mörder. Sie will das unbedingt beweisen und lässt sich zu einigen, teils nicht ungefährlichen Alleingängen hinreißen. Anfangs verläuft die Handlung relativ ruhig. Doch die Lage spitzt sich zunehmend zu, denn es bleibt nicht bei einem Opfer. Als sich nach etlichen überraschenden Wendungen, sowohl das Tatmotiv als auch die Person des Mörders herauskristallisiert, fehlt es am ausschlaggebenden Beweisstück. Da ergreift wieder einmal Helen eigenmächtig die Initiative und sorgt für ein packendes Finale. Letztlich ist nicht nur der Fall gelöst, sondern es bieten sich für Helen verlockende berufliche Zukunftsaussichten. Was die Charaktere anbelangt, so sind auch Nebenfiguren gut vorstellbar gezeichnet. Helen steht im Mittelpunkt. Sie ist sympathisch, einfühlsam bei ihren Befragungen und punktet auch durch den Heimvorteil: sie kennt die Dorfbewohner; ihr gegenüber sind sie gesprächiger. Ben und sie kennen sich von früher, sie waren ein effizientes Team bei der Londoner Polizei. Irgendein Missverständnis steht noch zwischen ihnen. Welches, das enthüllt vielleicht der nächste Band. Mir hat der Krimi sehr gut gefallen. Ein interessanter Fall mit Spannungsmomenten, sympathischen Protagonisten und ansprechendem britischen Ambiente. Ich möchte gerne noch mehr Fälle mit Ben und Helen lesen und hoffe auf weitere Bände. Von mir gibt es eine Leseempfehlung mit 5 Sternen.

  • verhei

    5/5

    22.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    manches Geheimnis liegt tief - ein Cozy-Crime im britischen Setting

    Der letzte Earl of Welbeck stirbt kinderlos und sein gesamtes Anwesen um Ruthland Waters– ein Rosengarten, ein Herrenhaus und wenig Bargeld geht an seine Nichte. Ein Gerücht zieht bald durch die umliegenden Orte, nämlich dass ein Schatz im gefluteten ehemaligen Herrenhaus am Grund des Stausees versteckt sein soll. Und zu allem Überfluss wird auch bald eine Leiche am Ufer des Sees gefunden – ein Taucher. Helen Franklin, Dorfpolizistin und ehemalige Scottland Yard Ermittlerin, ist an den Ermittlungen beteiligt und kämpft rasch mit der eigenen Vergangenheit, deutet doch vieles auf ihren ehemaligen Schulkameraden Charlie Hobbs hin. Zu allem Überfluss taucht auch noch ihr ehemaliger Kollege und Ex-Freund Ben Baxter auf, als die Ermittlungen größere Kreise ziehen. Karen Finch leitet den Leser sehr angenehm durch das Buch – nach einem sanften Einstieg bei einem Begräbnis, lernt man bald das gesamte Dorf und die Umgebung besser kennen. Ein sympathischer kleiner, ja fast verschlafener Ort mit markanten und durchwegs neugierigen Charakteren. Typisches Dorfleben in malerischer Umgebung – man kann es sich lebhaft vorstellen. Doch auch die Ermittlungen sind plausibel und glaubhaft geschildert. Für mich entwickelte sich die Suche nach Charlie im Zuge der Ermittlungen schon fast zu einem kleinen Running Gag – aber am besten man überzeugt sich hier selbst. Man merkt die Spannungen im Ermittlungsgespann Helen und Ben – hier spielt schlichtweg die Vergangenheit und nicht ausgesprochene Konflikte hinein. Beide sind sehr gegensätzlich in ihrer Arbeitsweise und ihrer aktuellen Situation - und doch funktioniert die Ermittlung. Der Fall selbst blieb mir lange rätselhaft, konnte ich doch einfach keinen wirklichen Zusammenhang feststellen. Dennoch war die endgültige Auflösung schlüssig und nachvollziehbar und irgendwie dann doch klar. Für mich ein gelungener Cozy-Crime über eine Region Englands die ich noch nicht kannte. Ich freue mich schon Band 1 nachzuholen und hoffe auf weitere Bände.

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