Bilder aus der Vergangenheit von Weißenhorn Erzählungen nach wahren Begebenheiten
-
- Deutsch ausgewählt
19,00 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
- Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
- Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
21.10.2025
Abbildungen
mit 25 Abbildungen
Herausgeber
Ulrich Hoffmann + weitereVerlag
Anton H. Konrad VerlagSeitenzahl
148
Maße (L/B/H)
21,2/14,9/1,6 cm
Gewicht
464 g
Farbe
Karamell / Schwarz
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-87437-645-7
Eduard Wylicil kam nach dem Zweiten Weltkrieg als Heimatvertriebener hierher. Bald übernahm der von der Geschichte begeisterte Lehrer ehrenamtlich die Betreuung des Stadtarchivs. Als mitreißender Erzähler formte Wylicil aus den historischen Quellen kleine Geschichten, die an bedeutende historische Ereignisse in der Stadt oder das alltägliche Leben der Weißenhorner in der Vergangenheit erinnern.
Bereits im Hohen Mittelalter erhielt Weißenhorn das Stadtrecht. Über Jahrhunderte war Weißenhorn die einzige Stadt zwischen Ulm an der Donau und Memmingen im Allgäu. Bis heute prägen die im 15. Jahrhundert erbauten Stadttore das Ortsbild.
Die Habsburger verpfändeten Weißenhorn an Jakob Fugger, den erfolgreichsten Kaufmann seiner Zeit. Ein Glück für die Weißenhorner, denn Jakob Fugger förderte das Wirtschaftsleben der Stadt, ließ hier ein Schloss für Kaiser Maximilian I. errichten und gab der Stadt politische Bedeutung.
Infolge der napoleonischen Kriege ist Weißenhorn seit 1805 ein Teil von Bayern. Bis heute führt die Stadt stolz den Ehrentitel »Fuggerstadt«.
Das schöne Büchlein ist mit historischer Bebilderung passend zum jeweiligen Thema ausgestattet und kombiniert unterhaltsam geschichtliches Wissen mit kulturellen und gesellschaftlichen Erscheinungen.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice