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Ein Ort, der bleibt Generationenroman | Drei Frauen verbunden durch einen Garten am Meer

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

2483

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.04.2026

Verlag

Rowohlt Kindler

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

20,5/13,3/4,4 cm

Gewicht

513 g

Farbe

Kaffee / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-463-00067-1

Beschreibung

Rezension

Ein Roman über Heimat, Verlust, Neubeginn und die Frage, wo man eigentlich Wurzeln schlägt, wenn einem der Boden unter den Füßen weggezogen wird. Leise, berührend und definitiv ein Buch, das bleibt. ("@wildeskopfkino (Instagram)")
Ein berührender Roman über Heimat, Neuanfänge und einen botanischen Garten. ("@lettersfromjuliet (Instagram)")
Sandra Lüpkes erzählt von der Emigration deutsch-jüdischer Wissenschaftler*innen in die Türkei während der Zeit des Nationalsozialismus. Geschickt verbindet die Autorin historische Fakten mit fiktionalen Elementen und verbindet Vergangenheit und Gegenwart auf überzeugende Weise. ("buchsichten.de")
Perfekt für Geschichts-Fans. ("Happy")
Ein feinfühliges Familienportrait über Abschied, Neuanfang und die Kraft der eigenen Wurzeln. ("Woman")
…ein feinfühliges Familienporträt über Abschied, Neuanfang und die Kraft der eigenen Wurzeln. ("Woman (Österreich)")
Ein zutiefst bewegendes Buch, das lange im Gedächtnis bleibt. ("nichtohnebuch.blogspot.com")
Sandra Lüpkes erzählt die Geschichte eindrucksvoll. Es macht Freude den Charakteren zu folgen, egal ob in der Vergangenheit oder der Gegenwart …Eine Geschichte über drei Generationen, die von Neubeginn und Hoffnung erzählt. Mich hat die Geschichte beeindruckt. ("sylvias-lesezimmer.de")
Wurzeln schlagen in der Fremde, Geschichte zwischen Palmen und politischen Umbrüchen, und Menschen, die mehr verbindet, als sie ahnen. Ein Roman, der zeigt, wie Vergangenheit und Gegenwart ineinandergreifen - und warum gut erzählte Geschichte immer aktuell bleibt. ("@er_lesen_es (Instagram)")
Anhand der Geschichte dreier Frauen … beleuchtet Sandra Lüpkes ein Thema, das zumindest hierzulande in Fragen der deutsch-türkischen Geschichte oft vergessen bleibt. Denn noch lange, bevor die ersten Gastarbeiter ins Land kamen, waren es Deutsche, die in die Türkei auswanderten. ("Fürther Nachrichten")

Produktdetails

Verkaufsrang

2483

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.04.2026

Verlag

Rowohlt Kindler

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

20,5/13,3/4,4 cm

Gewicht

513 g

Farbe

Kaffee / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-463-00067-1

Herstelleradresse

Kindler Verlag
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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Mitreissende Geschichte...

Bewertung am 15.06.2026

Bewertungsnummer: 3168682

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

man lebt regelrecht in der Geschichte und möchte die beschriebenen Orte sofort aufsuchen... einfach wunderbar geschrieben! Die Autorin versteht es hervorragend Tatsachen zu recherchieren. Menschen, die etwas bewirkt haben verdienen es so tatsachengetreu verewigt zu werden... eine Geschichte, die sich wirklich lohnt zu lesen.

Mitreissende Geschichte...

Bewertung am 15.06.2026
Bewertungsnummer: 3168682
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

man lebt regelrecht in der Geschichte und möchte die beschriebenen Orte sofort aufsuchen... einfach wunderbar geschrieben! Die Autorin versteht es hervorragend Tatsachen zu recherchieren. Menschen, die etwas bewirkt haben verdienen es so tatsachengetreu verewigt zu werden... eine Geschichte, die sich wirklich lohnt zu lesen.

Ein Buch, das bleibt

Amke aus Erfurt am 03.06.2026

Bewertungsnummer: 3157221

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was verbindet das beschauliche Münster mit dem geschichtsträchtigen Istanbul? Diese Frage beantwortet Sandra Lüpkes in ihrem Buch „Ein Ort, der bleibt“. Anhand der Schicksale dreier Frauen erzählt sie von der barbarischen Willkür des 3. Reichs, den Anfeindungen gegenüber jüdischen Wissenschaftlern und den Ideen des großen türkischen Reformators Atatürk, unter dessen Führung das Land am Bosporus sich in die Moderne aufmacht. Da ist zunächst Magda – die Frau des Professors Alfred aus Münster, deren Leben aus den Fugen gerät, als ihr Mann 1933 wegen seiner jüdischen Herkunft seine Professur verliert und schließlich in die Emigration geht – gemeinsam mit der ganzen Familie und besonderen Pflanzensamen im Gepäck. Gefolgt von Mehpare, einem wissbegierigen Mädchen aus Istanbul, das der engen Welt ihrer Eltern entflieht und sich zu einer resoluten Wissenschaftlerin entwickelt. Die dritte im Bunde ist Imke. Eine junge Frau des 21. Jahrhunderts aus Münster, die sich treiben lässt und eher durch Zufall am Ende ihres Studiums als Assistentin eines Stadtplaners über die Zukunft des Botanischen Gartens in Istanbul mitentscheiden soll, den einst Prof. Alfred Heilbronn aus Münster – Magdas Ehemann anlegte, als sich ihm als vertriebenem Wissenschaftler in den 1930er-Jahren die Chance bot, die moderne Universität in Istanbul mit aufzubauen. Sandra Lüpkes entwickelt in ihrem leisen tiefsinnigen Buch eine besondere Atmosphäre, die ohne großes Tamtam auskommt und dennoch sehr deutlich die Geschichte des frühen 20. Jahrhunderts erzählt – in leisen Tönen, Nebensätzen ohne Getöse, Feinsinnigkeiten zwischen den Zeilen. Dabei wird der Botanische Garten zu einem Symbol für Beständigkeit und Wandel, für Aufbruch und Tradition, für den Weg in eine neue Zeit. Ganz nebenbei streut Lüpkes ein großes botanisches Wissen ein, das beeindruckt ohne zu belehren, sensibilisiert, ohne ein einziges Mal zu langweilen und ihre große Liebe zur Natur offenbart. Gleichzeitig ist es eine Geschichte der Frauen, die Lüpkes da erzählt, von Emanzipation, aber auch von Resignation, von Schmerz und Kampf und dem Willen, sich in einer Männerwelt zu behaupten. Vergangenheit und Gegenwart greifen in dem Roman auf faszinierende Weise ineinander und zeigen, wie intensiv historische Ereignisse nachwirken können. Für mich: Ein Buch, das bleibt.

Ein Buch, das bleibt

Amke aus Erfurt am 03.06.2026
Bewertungsnummer: 3157221
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was verbindet das beschauliche Münster mit dem geschichtsträchtigen Istanbul? Diese Frage beantwortet Sandra Lüpkes in ihrem Buch „Ein Ort, der bleibt“. Anhand der Schicksale dreier Frauen erzählt sie von der barbarischen Willkür des 3. Reichs, den Anfeindungen gegenüber jüdischen Wissenschaftlern und den Ideen des großen türkischen Reformators Atatürk, unter dessen Führung das Land am Bosporus sich in die Moderne aufmacht. Da ist zunächst Magda – die Frau des Professors Alfred aus Münster, deren Leben aus den Fugen gerät, als ihr Mann 1933 wegen seiner jüdischen Herkunft seine Professur verliert und schließlich in die Emigration geht – gemeinsam mit der ganzen Familie und besonderen Pflanzensamen im Gepäck. Gefolgt von Mehpare, einem wissbegierigen Mädchen aus Istanbul, das der engen Welt ihrer Eltern entflieht und sich zu einer resoluten Wissenschaftlerin entwickelt. Die dritte im Bunde ist Imke. Eine junge Frau des 21. Jahrhunderts aus Münster, die sich treiben lässt und eher durch Zufall am Ende ihres Studiums als Assistentin eines Stadtplaners über die Zukunft des Botanischen Gartens in Istanbul mitentscheiden soll, den einst Prof. Alfred Heilbronn aus Münster – Magdas Ehemann anlegte, als sich ihm als vertriebenem Wissenschaftler in den 1930er-Jahren die Chance bot, die moderne Universität in Istanbul mit aufzubauen. Sandra Lüpkes entwickelt in ihrem leisen tiefsinnigen Buch eine besondere Atmosphäre, die ohne großes Tamtam auskommt und dennoch sehr deutlich die Geschichte des frühen 20. Jahrhunderts erzählt – in leisen Tönen, Nebensätzen ohne Getöse, Feinsinnigkeiten zwischen den Zeilen. Dabei wird der Botanische Garten zu einem Symbol für Beständigkeit und Wandel, für Aufbruch und Tradition, für den Weg in eine neue Zeit. Ganz nebenbei streut Lüpkes ein großes botanisches Wissen ein, das beeindruckt ohne zu belehren, sensibilisiert, ohne ein einziges Mal zu langweilen und ihre große Liebe zur Natur offenbart. Gleichzeitig ist es eine Geschichte der Frauen, die Lüpkes da erzählt, von Emanzipation, aber auch von Resignation, von Schmerz und Kampf und dem Willen, sich in einer Männerwelt zu behaupten. Vergangenheit und Gegenwart greifen in dem Roman auf faszinierende Weise ineinander und zeigen, wie intensiv historische Ereignisse nachwirken können. Für mich: Ein Buch, das bleibt.

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Ein Ort, der bleibt

von Sandra Lüpkes

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