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Alles ist Gold Roman | «Ich will für immer alles lesen, was Lisa Roy schreibt!» Ruth-Maria Thomas

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.05.2026

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,8/13,4/2,8 cm

Gewicht

338 g

Farbe

Beige

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-498-00758-4

Beschreibung

Rezension

"Wie es Lisa Roy gelingt, die religiösen Motive in der Schwebe zu halten, während sie zugleich eine realistische Geschichte aus dem verminten Gelände der Mutterschaft erzählt, ist der eigentliche Clou des Romans." Meike Feßmann Deutschlandfunk "Büchermarkt" 20260619

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.05.2026

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,8/13,4/2,8 cm

Gewicht

338 g

Farbe

Beige

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-498-00758-4

Herstelleradresse

Rowohlt Verlag GmbH
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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Witzig, humorvoll und voller emotionaler Wucht

Bewertung am 12.06.2026

Bewertungsnummer: 3165519

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Glaubst du, das Ende der Welt wird ein großer Knall oder eher so, dass alles sich einfach Stück für Stück ein bisschen verschlechtert, bis es dann irgendwann vorbei ist, so wie beim römischen Reich?“ Seite 71 INHALT Eine junge Frau, fast 30ig, frisch getrennt und schwanger. Super Voraussetzungen, oder? Die Geschichte kann ungünstiger nicht sein. Jana steht am Tiefpunkt, und trifft dann auf Miral. Diese bringt ein wenig Schwung und neue Motivation in Janas Leben. Beide fahren spontan gemeinsam weg und beginnen über sich und das Leben nachzudenken. Eine Geschichte über Freundschaft und Verlust. Über eigene Ängste und Entscheidungen. „Jana nickt wieder, fühlt sich – wieso so oft im Leben –, als wäre sie aus Versehen in ein Erwachsenen Gespräch gestolpert, indem sie im Grunde nichts verloren hat.“ Seite 133 EINDRUCK UND FAZIT Diese Geschichte hat mich sehr berührt. Vor allem, weil ich mich so gut in Jana hineinversetzen konnte. All ihre Unsicherheiten und Entscheidungen konnte ich so fühlen. Ich finde, Lisa Roy schreibt ganz zart und dennoch mit einer eindringlichen Wucht, dass man dieses Buch nur mögen kann! Ich kann mich noch gut an diese Zeit erinnern, und die Gefühle aus der Zeit: man denkt, man sei richtig erwachsen und habe alles im Griff - und eigentlich schwimmt man von einer in die andere Katastrophe. Einige Stellen fand ich richtig witzig, andere auch super interessant (ich habe noch lange darüber nachgedacht). Strange fand ich allerdings die religiösen Einschübe in die Geschichte; aber das ist jammern auf hohem Niveau. „Ach, Männer wollen Kinder, wie Kinder Meerschweinchen wollen. Und in beiden fällen kümmert sich am Ende die Mutter.“ Seite 133

Witzig, humorvoll und voller emotionaler Wucht

Bewertung am 12.06.2026
Bewertungsnummer: 3165519
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Glaubst du, das Ende der Welt wird ein großer Knall oder eher so, dass alles sich einfach Stück für Stück ein bisschen verschlechtert, bis es dann irgendwann vorbei ist, so wie beim römischen Reich?“ Seite 71 INHALT Eine junge Frau, fast 30ig, frisch getrennt und schwanger. Super Voraussetzungen, oder? Die Geschichte kann ungünstiger nicht sein. Jana steht am Tiefpunkt, und trifft dann auf Miral. Diese bringt ein wenig Schwung und neue Motivation in Janas Leben. Beide fahren spontan gemeinsam weg und beginnen über sich und das Leben nachzudenken. Eine Geschichte über Freundschaft und Verlust. Über eigene Ängste und Entscheidungen. „Jana nickt wieder, fühlt sich – wieso so oft im Leben –, als wäre sie aus Versehen in ein Erwachsenen Gespräch gestolpert, indem sie im Grunde nichts verloren hat.“ Seite 133 EINDRUCK UND FAZIT Diese Geschichte hat mich sehr berührt. Vor allem, weil ich mich so gut in Jana hineinversetzen konnte. All ihre Unsicherheiten und Entscheidungen konnte ich so fühlen. Ich finde, Lisa Roy schreibt ganz zart und dennoch mit einer eindringlichen Wucht, dass man dieses Buch nur mögen kann! Ich kann mich noch gut an diese Zeit erinnern, und die Gefühle aus der Zeit: man denkt, man sei richtig erwachsen und habe alles im Griff - und eigentlich schwimmt man von einer in die andere Katastrophe. Einige Stellen fand ich richtig witzig, andere auch super interessant (ich habe noch lange darüber nachgedacht). Strange fand ich allerdings die religiösen Einschübe in die Geschichte; aber das ist jammern auf hohem Niveau. „Ach, Männer wollen Kinder, wie Kinder Meerschweinchen wollen. Und in beiden fällen kümmert sich am Ende die Mutter.“ Seite 133

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Alles ist Gold

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